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81  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 21, 2018, 04:39:35 PM
Ich hoffe, dass es sich hier um vernünftige Mitglieder handelt, die jetzt nicht Hernn Dr. Hufen mit eMails oder Anrufen behelligen, im übrigen ist die Vorzimmerdame durchaus wehrhaft^^

Mein Gespräch mit dem Hauptabteilungsleiter Umsatzsteuer ergab, dass in der Behörde die Kenntnisse über alles was mit Kryptowährungen zu tun hat eher dürftig sind.

Der in Rede stehende BP Bericht, ist das schon ausdrucksstärker, vielleicht sollte der Prüfer ins BMF wechseln...  Grin


Hinsichtlich der Schreibrechte ist es in soweit für mich dämlich, da ich dann, falls eine Antwort auf eine Frage geben soll, immer warten muss. Das kostet meine Zeit und davon mag ich möglichst wenig mit Warten verbringen.

Wenn also hier Interesse an meinen Antworten besteht, dann wäre es schön, mir auch die entsprechenden Möglichkeiten einzuräumen, dass dürfte ja machbar sein.
82  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 21, 2018, 03:17:04 PM
Vorab: Kann mal einer der Admins hier meine Schreibrechte ändern, es nervt wenn ich immer 6 Minuten warten muss um auf etwas zu antorten, dann lasse ich das demnächst ganz bleiben. Danke.

Ich gehe davon aus, dass hier jetzt niemand auf die Idee kommt, Herrn Dr. Hufen um Bestätigung zu bitten.

Gesendet: Freitag, 16. Februar 2018 um 13:48 Uhr
Von: Christian.Hufen@bmf.bund.de
An: beratung.densch@web.de
Betreff: Bitcoin etc.
Sehr geehrter Herr Densch,
habe mit der Fachabteilung Rücksprache gehalten und übersende Ihnen gerne u.s. Stellungnahme. Ihre Vermutung, dass der Umtausch von Bitcoins in andere Währungen unter eine Umsatzsteuerbefreiung fällt, hat sich bestätigt.
"Die ertragsteuerliche Behandlung vom Mining, Erwerb und Handel von Kryptowährungen richtet sich nach den allgemeinen ertragsteuerlichen Grundsätzen.
- Es können Einkünfte aus sonstigen Leistungen i. S. d. § 22 Nummer 3 EStG vorliegen, wenn es sich beim Mining von Kryptowährungen um eine gelegentliche Tätigkeit handelt. Einkünfte aus sonstigen Leistungen im Sinne des § 22 Nummer 3 EStG sind erst ab einer Höhe von 256 € im Kalenderjahr einkommensteuerpflichtig.
- Der Tausch/Rücktausch von Kryptowährung in € oder eine andere Kryptowährung innerhalb eines Jahres nach der Anschaffung kann zu einen Veräußerungsgeschäft i. S. d. § 23 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 EStG führen.
- Werden Kryptowährungen im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht angeschafft oder hergestellt, sind Gewinne aus der Veräußerung oder dem Tausch der Kryptowährung im Rahmen der Einkünfte aus Gewerbebetrieb zu erfassen.
Die umsatzsteuerrechtliche Behandlung von Bitcoin hat der EuGH mit seiner Entscheidung vom 22. Oktober 2015, C-264/14, Hedqvist geklärt. Danach handelt es sich bei dem Umtausch konventioneller (gesetzlicher) Währungen in Einheiten der virtuellen Währung „Bitcoin“ und umgekehrt um eine Dienstleistung gegen Entgelt, die unter die Steuerbefreiung nach Art. 135 Abs. 1 Buchst. e der Richtlinie 2006/112/EG des Rates vom 28. November 2006 (sog. EU-Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie, MwStSystRL) fällt.
Bis zu diesem Urteil war deutsche Rechtsauffassung, dass der Umtausch von Bitcoin umsatzsteuerpflichtig ist, da Bitcoin kein nach der nationalen Vorschrift des § 4 Nr. 8 Buchst. b UStG befreites „gesetzliches“ Zahlungsmittel sind.
Ein BMF-Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung von virtuellen Währungen wie z.B. Bitcoin i. S. d. o. g. EuGH-Entscheidung wird derzeit vorbereitet. Danach ist der Umtausch von konventionellen Zahlungsmittel in virtuelle Währung und umgekehrt eine steuerbare sonstige Leistung, die im Rahmen einer richtlinienkonformen Gesetzesauslegung nach § 4 Nr. 8 Buchstabe b UStG umsatzsteuerfrei ist. Die Verwendung von Bitcoin wird der Verwendung von konventionellen Zahlungsmitteln gleichgesetzt, soweit sie keinem anderen Zweck als dem eines reinen Zahlungsmittels dienen. Die Hingabe von Bitcoin zur bloßen Entgeltentrichtung ist somit nicht steuerbar. Das BMF-Schreiben wird auch Ausführungen zur umsatzsteuerlichen Behandlung des Mining und der Wallets enthalten."
Beste Grüße,
Dr. Christian Hufen
PR des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Michael Meister Bundesministerium der Finanzen Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin
Telefon: 030 18682 – 4322
Fax: 030 18682 – 4404
E-Mail: Christian.Hufen@bmf.bund.de
Internet: http://www.bundesfinanzministerium.de
83  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 21, 2018, 02:58:46 PM
Das Thema Umsatzsteuer ist somit "vom Tisch".... das "Armageddon" der Kryptowelt wurde verhindert^^

Glückwunsch, ein schöner Erfolg (bis hierher).

Ich bin leider nicht auf FB und würde dir gerne hier eine PM schicken. Du hast aber noch die Standardeinstellung "keine PMs von Newbies akzeptieren". Könntest du das vielleicht ändern? Geht unter Profile > Modify Profile > Personal Message Options > Allow newbies to send you PMs. Wär super, danke.

bitte eMail an steuerberater.densch@gmx.de (ja ich weiß, unprofessionelle addi ^^)
84  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 21, 2018, 01:49:50 PM
Wie angekündigt, habe ich um die Erlaubnis gebeten, die releventen eMails zur Besteuerung von Kryptowährungen des Bundesministeriums für Finanzen veröffentlichen zu dürfen.

Es wurde zugestimmt, hier somit die Antwort des Persönlichen Referenten des Parlamentarischen Staatssekretärs.

Das Thema Umsatzsteuer ist somit "vom Tisch".... das "Armageddon" der Kryptowelt wurde verhindert^^

https://www.facebook.com/Kryptotaxpert/posts/154703178574711
85  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 03:26:48 PM
Danke. Wie gesagt, das Angebot, einen Artikel zu Ihrer Perspektive zu schreiben, im Rahmen der beschriebenen Bedingungen, besteht weiter. Sie können mich gerne per PM darauf ansprechen, ob das ein Interview, ein Gastbeitrag oder was auch immer wird, ist mir dabei egal.

Ein Gastbeitrag wäre vielleicht eine gute Idee, ich würde darin dann auch gerne auch die Situation eines Mandanten schildern, der seit dem Umsatzsteuer-Armageddon nervlich aufgelöst ist und kaum noch seiner Tätigkeit als Abteilungsleiter eines DAX Unternehmens nachgehen kann.
86  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 02:51:39 PM
Und ich kann Ihnen eines versichern: Herr Quermann hat es nicht nötig, Mandanten zu suchen. Eher muss er sich vor Mandantenanfragen schützen.
Dann war das wahrscheinlich der nähere Hintergrund, warum er seinen Blogbeitrag in der vorliegend reißerischen Form verfasst hat. Ist ihm sicherlich damit gut gelungen - also, sich vor weiteren Mandantenanfragen in der Sache zu schützen. SCNR.

You made my day!

@ Christoph Bergmann

ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen, ich hatte ja den Eindruck erweckt, dass Sie Partei für den Kollegen Quermann sind. das dies nicht der Fall ist, sieht man eindeutig in den obigen Ausführungen und auch in Ihrem Blog, wo Sie zu meinen Aussagen detailiert Stellung beziehen. Sorry nochmals und nichts für Ungut.

Würden sie bitte das "t" aus meinem Namen entfernen, ich schreib mich Densch, danke.
87  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 12:13:25 PM
Wäre es zB hilfreich Ihnen mitzuteilen, dass Herr Quermanns Versuch, Auskunft über umsatzsteuerliche Sachverhalte bei der OFD Münster nicht daran gescheitert ist, dass diese sich vehement weigert, Auskunft in Sachen Kryptos zu geben, sondern weil die OFD Münster grundsätzlich in umsatzsteuerlichen Angelegenheiten auf das zuständige Finanzamt verweist und generell keine Auskunft zur Umsatzsteuer gegenüber Dritten gibt?

Das bedeutet, dass sie bereits beim Telefonisten auf das Finanzamt verwiesen werden, sie kommen garnicht erst bis in die Abteilung.

Probieren Sie es aus: 0251 - 9340 und bitten um Verbindung mit dem Umsatzsteuerressort zwecks Klärung einer Frage.

Wie Herr Quermann es dargestellt hat, können Sie ja nochmal nachlesen.
88  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 11:29:01 AM
Kurz hier zu meiner Entscheidung, auf dem Blog nicht mehr jeden Beitrag von Kryptotaxpert freizugeben:

Ich habe den Artikel auf Basis eines Posts von Herrn Quermann geschrieben, das in dramatischer, aber soweit ich es sehe nicht irreführender Weise von einem Fall erzählt, den er betreut. Ähnliche Fälle gab es offenbar wiederholt. Mein Artikel sagt sehr deutlich, dass das Finanzamt so nicht handeln sollte, und dass das EugH eine eindeutige Entscheidung gefällt hat.

Seitdem ist der Kryptotaxpert sowie seine Freunde Stammgast auf dem Blog. Herr Quermann wird mit Beleidigungen überschüttet, und es gibt zahlreiche abwegige, verleumderische Vorwürfe sowohl an Herrn Quermann wie an mich.

z. B. dass Herr Quermann auf Bauernfängerei bei Kunden ist. --> Herr Quermann ist ein Pionier der Steuerberatung in Deutschland. Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass er sich nach 2017 nicht vor Kunden retten kann.

z. B. dass Herr Quermann Aktionär von Bitcoin.de ist und ich deswegen so positiv über ihn schreibe. --> falsch und unlogisch, da Bitcoin.de niemals aufgrund eines Aktionärswunsches in die Bericherstattung des Bitcoinbogs eingreifen würde, vor allem nicht wenn es darum geht, die privaten Absichten des Aktionärs wie hier vorgeworfen zu unterstützen.

Dazu kommt noch, dass der Kryptotaxpert angebliche Aussagen von einer Kammer zitiert, die es so laut der Nachfrage von Herrn Quermann nicht gibt. Aus diesem Grund läuft ein Schlichtungsverfahren oder so, wie auch immer man das nun nennt. Herr Quermann hat die Würde, eine solche Schlammschlacht nciht auf mein Blog auszulagern, von Herrn Kryptotaxpert wünsche ich mir dasselbe.

Ich bin gespannt ob sie meine Antwort zulassen:

wenn Ihr Artikel, nicht reißerisch und irreführend war, warum sollte sich dann irgend jemand darüber aufregen und Sie und Herrn Quermann mit Beleidigungen und Verleumdungen überschütten? Aufgerufen habe ich dazu nicht, käme mir auch nicht in den Sinn, inhaltlich darf ich doch wohl auf Ihren Blog verweisen ebenso wie ich empfehlen darf Herrn Quermann persönlich zu fragen, was er mit dem ruinösen Armageddon meint.

Abgesehen davon wüßte ich nicht, dass "meine Freunde" auf dem Blog Stammgast sind und sie bechimpfen, ich hoffe, dass ist belegbar, ansonsten wäre diese Aussage eine verleumdung "meiner Freunde" und meiner Person.

Als verleumderisch sehe ich tatsächlich an, dass Herr Quermann mich als der Lüge überführt bezichtigt, meine mehr als 20 Jährige Tätigkeit im steuerberatenden Beruf "als Steuerzahlererfahrung" diskreditiert, ein in 2010 geschlossenes Büro und eine eMail von GMX als fragwürdig darstellt und meine bewusst vage formulierten Hinweise zum Gespräch mit der sachgebietsleiterin des Finanzamts Bonn als reine Vermutungen zwecks seiner Diskreditierung abtut.

Inwieweit sich meine Kammer in Person des Geschäftsführers gegenüber dem Pionier der Steuerberatung in Sachen Kryptos und würdevollen Vertreter des Berufsastandes hinsichtlich einer Anfrage zur Würdigung des berufsmäßigen Verhaltens des Herrn Quermann äußert, lass ich mal dahingestellt. Ich habe soeben mit Herrn Dr. Feiter telefoniert, möglicher weise hat sich da der Pionier zu weit vorgewagt.

ich bin immer wieder überrascht, wie hoch Sie herrn Quermann loben und meine Aussagen verwerfen, zB. mit der kammer, Herr Quermann schreibt, dass es meine Kammer nicht gibt, behauptet ich wäre gemeinsam mit ihm Mitglied der Kammer Westfalen-Lippe (Münster) und schafft es dann am ende aber doch, mich als Mitglied der Kammer Düsseldorf zu identifizieren und den dortigen GF anzurufen. Das sagt er aber natürlich nicht, er hat ja vorher gesagt, dass es die von mir genannte kammer nicht gäbe, da würde er ja eine Fehleinschätzung eingestehen, was sicher auch unter seiner Würde ist.

Ich erwarte nun noch eine Äußerung über die Authentizität des Berichtsauszugs, dann überlege ich mir, wie ich weiter vorgehe.
89  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 10:13:50 AM
Hinsichtlich der Zensur im blog und hinsichtlich der weiteren Kommunikation mit Herrn Quermann ist das Thema für mich hinsichtlich der öffentlichen Darstellung erstmal abgeschlossen, ich warte jedoch noch auf eine Antwort des BMF, ob das Einverständnis gegeben wird, den eMail Schriftverkehr zu veröffentlichen. Das dürfte für die hier Mitlesenden durchaus interessant sein.
90  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 04:08:54 AM
Kleiner lustiger Nachtrag, da ich mich darüber beschwert habe, dass man mir keine Gelegenheit zur Stellungnahme gibt:


 Christoph Bergmann // 19. February 2018 at 22:55 // Reply   

    Schauen Sie auf das Update im Artikel. Ich habe dort erklärt, weshalb ich Ihre Kommentare nicht mehr freigebe. Und der, den ich eben gelöscht habe, hat mich darin bestätigt. Sie klären hier nicht auf, sondern werfen mit Dreck auf einen Kollegen. Eine solche Schlammschlacht können Sie in Ihrer Facebook-Gruppe führen. Ich habe dem lange genug zugeschaut.

    Zum Vergleich: Hätten Sie so im Coinforum agiert, hätte ich Sie auf Druck der anderen User und meiner Mitmoderatoren längst rauswerfen müssen. Sie können sich hier gerne verteidigen oder Irrtümer klarstellen, aber dafür müssen Sie einen professionellen, weniger bissigen und beleidigenden Ton anschlagen.


Steuerberater Christian Densch - "Kryptotaxpert" // 20. February 2018 at 5:04 // Reply   

Your comment is awaiting moderation. (LOL)

Ich kenne Ihr Coinforum nicht, ist das was wichtiges? Ich sehe nur, dass Herr Quermann offenbar nicht in der Lage ist, mittels Einspruch (haben Sie das geändert?) und ADV Antrag das Armageddon der Kryptowelt und den Ruin der Trader abzuwenden, jedoch strategische Beratung anbietet. Nach meiner Berufserfahrung ist jemand der im operativen nicht firm ist ein Phantast im strategischen.

Dass Sie Partei sind ist doch jedem hier längst klar, Herr Quermann ist vielleicht Aktionär?

Sehen Sie, wer hier anfängt, mich auf Grund einer Büroanschrift, die vor 8 Jahren aufgegeben wurde, weil sich mir andere Möglichkeiten boten, einer nicht vorhandenen Webseite und einer eMail addi bei gmx als “unglaubwürdig und zweifelhaft” hinzustellen aber auf der anderen Seite einen Fall aufbauscht, der keiner ist, muss sich doch nicht wundern, dass der Dreck, den er schaufelt ihm selber ins Gesicht fällt. Ganz zu schweigen vom fachlichen Unsinn.

Ich schätze, dass mittlerweile 90% der Kryptogemeinde sich fragen, warum ich sage, dass die Aussage zum finalen Exitus (Armageddon – das habe ich selbstverständlich ausgedruckt) absoluter Unsinn ist und das Hilfsangebot “Bauernfängerei”.

Ich hoffe, und das meine ich ernst, der “Kollege” hat sich nicht verzockt. Dem Finanzamt Bonn Innenstadt liegt der “Auszug des Prüfungsberichts vor”, Herrn Dr. Feiter, den ich recht gut kenne, der Post des Herrn Quermann, mit dem er mich der Lüge bezichtet und mir mitteilt, daß ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen die Berufsordnung eingeleitet wurde.

Sie können hier übrigens nochmals meine Stellungnahme zur Kenntnis nehmen:
https://bitcointalk.org/index.php?topic=1976285.msg30645641#msg30645641

Den Link zum Prüfungsbericht habe ich mit Bitte um Beurteilung in einer knapp 12.000 Mitglieder starken Steuergruppe eingestellt und um Plausibilitätsbeurteilung gebeten.

Sehen Sie es doch mal sportlich, komischerweise sind Sie und Ihr Blog der Einzige, der dem Armageddon-Verkünder die Stange hält (brrr) und es nicht als Panikmache empfindet. Vielleicht haben Sie noch nicht darüber nachgedacht, dass sehr viele Junge Leute im Kryptobusiness tätig sind, die mit Finanzamt und Besteuereung eine Erfahrung von NullkommaNix haben und denen auf Grund dieser Darstellung, der Schlaf geraubt wurde.

Aus meiner Sicht ist dieses Thema zu weit weit fortgeschritten, als dass hier noch eine gütliche Lösung angestrebt werden könnte, also dann “lets play” und viel Erfolg.
91  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 02:29:42 AM
Warum kann Umsatzsteuer beim Mining - also dem Erzeugen von Coins mittels elektronischer Rechenleistung - auf Grund der geltenden deutschen Gesetzgebung (also völlig unabhängig vom EuGH) nicht entstehen, die Frage scheint ja nicht so einfach zu beantworten zu sein, wenn der hierfür zuständige Parlamentarische Staatssekrätär Dr. Michael Meister sich dahingehend äußert, dass die Umsatzsteuerpflicht hierbei noch nicht abschließend geklärt ist?

Oh. Oh. Oh. - Jetzt musst Du wirklich ganz vorsichtig sein. Denn dafür müssen "wir" erstmal definieren, was genau Mining eigentlich ist und welche Rechtsfolgen - in vielfältiger Hinsicht - daraus entstehen. Das ist wirklich nicht einfach - und es ist deshalb klug, diese Frage erstmal außen vor zu lassen.

p.s. Ich unterstelle begründet, dass kein einziger Steuerberater in D jemals mit einem echten Miner zu tun hatte in den zurückliegenden Jahren. Da gab' es nämlich kaum irgendeinen. Zumindest im Bitcoin-Umfeld.

Ich habe 2 Mandate die minen. Die Definition hab ich doch genannt, nimm die einfachste, Büchse laufen lassen und irgendwann kommt n Coin, was dazwischen passiert ist schnuppe, Gegenstand der Umsatzbesteuerung kann ja höchstens der Coin sein (und ich frag hier auch nicht nach Bewertung des Coins, kannst Dir zwischen Dodge ubd BTC jeden beliebig aussuchen.
92  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 01:29:41 AM
Und jetzt die Quizfrage für alle Steuerinteressierten und die die sich gerne abstrakt mit Problemstellungen auseinandersetzen:

Warum kann Umsatzsteuer beim Mining - also dem Erzeugen von Coins mittels elektronischer Rechenleistung - auf Grund der geltenden deutschen Gesetzgebung (also völlig unabhängig vom EuGH) nicht entstehen, die Frage scheint ja nicht so einfach zu beantworten zu sein, wenn der hierfür zuständige Parlamentarische Staatssekrätär Dr. Michael Meister sich dahingehend äußert, dass die Umsatzsteuerpflicht hierbei noch nicht abschließend geklärt ist?

Die richtige Antwort wird mit einer 30 minütigen steuerlichen Beratung - auch ausserhalb von Kryptobesteuerung - im Wert von rd. 70 € belohnt, Frauen dürfen auch Bilder der Antwort beifügen, dann guck ich vielleicht nicht so genau auf die korrekte Formulierung^^  Tongue Tongue Tongue
93  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 01:16:32 AM
Dann sammel ich erstmal noch ein wenig sonst sind sie ja schnell wech  Grin, die Dinger werden dann hier sozusagen ausgetauscht wenn ich das richtig verstanden habe.

Ich habe übrigens noch eine Anmerkung zu dem  Prüfungsbericht (der sich nun im Case "Quermann" auf der Festplatte meines PCs befindet:

Ich habe nun auch schon so einige Berichte gesehen und ich weiß unter welchem Ergebnisdruck Betriebsprüfer stehen. Dass da einer einen 4 1/2 -seitigen Aufsatz über Kryptos, Mining, Trading... also Querbeet durch die Kryptowelt schreibt, mir aber die Sachgebietsleiterin versichert (wie im übrigen auch der Ressortchef der Umsatzsteuer beim BMF), dass dort kaum Kenntnisse über Kryptos bestehen und ich ihm noch erklärt habe, dass es nicht unbedingt clever ist die Frage der Umsatzsteuer beim Mining offen zu lassen, da dies auf völlige Ahnungslosigkeit hindeutet (das stell ich gerne mal als Quizfrage ein, als Preis gibts eine telefonische Kurzberatung von 30 Minuten - Gegenwert rd. € 70,00).

Also entweder sitzt da ein unerkannter Betriebsprüfer für Kleinbetriebe, der offenbar der Knowhowtraäger der gesamten Finanzverwaltung für Kryptos ist und keiner hats gemerkt, oder er hat so viel Zeit und Lust gehabt, sich da einzuarbeiten inkl. Hinweis auf EU Harmonisierung... oder GENAU!

Ich bin gespannt, ob man mir bestätigt, dass dieser Auszug Teil des Berichtes ist, rausbekommen werde ich es in jedem Fall, ich spiel zwar kein Golf, aber mein Dozent aus dem Beraterlehrgang 2000 ist immer noch beim Landesfinanzministerium und der kennt mich noch^^. Der kriegt den Bericht und der lügt mich nicht an.

Also kurz und knapp:

Auf Grund der Form und des Inhalts des Berichts, kann ich mir nicht vorstellen, dass dies aus der Hand eines Betriebsprüfers stammt. Für dieses Thema dürfte das Finanzamt kaum Textbausteine in diesem Umfang bevorraten, zumal dieses Thema ja noch nie wirklich hochgeschwappt ist. Im übrigen hätte der BP dann nicht großartig über die EU Rechtsprechung rumphilosophiert, sondern den Leistungsaustausch von Coins gegen Entgelt schlicht als steuerbar und steuerpflichtig definiert, also in maximal 3-4 Sätzen, Über Mining zB hätte der nie gesprochen, war ja nicht Gegenstand des Sachverhalts. Ich denke ihr wißt, was ich damit sagen will?
94  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 12:34:51 AM
Das mag ja alles so sein und der EuGH soll das auch ruhig kritisieren, aber wenn man sich jetzt mal in die teilweise beschissene Situation eines Beamten im mittleren Dienst beim Finanzamt versetzt, der nun entscheiden soll, ob ich dem Hinweis des EuGH folge, der gerne möchte, dass seine Entscheidungen unmittelbar umgesetzt werden, oder meinem Chef, der mit mit seinem Busenfreund vom BMF golfen geht, würdest Du dich dann gegen die Meinung deines Chefs stellen? Beamte haben nunmal die Pflicht, sich nach den Weisungen des Dienstherren zu richten, da mag dann auch keiner aufmucken, schließlich hat man ja mit Aussicht auf die Pension und lebenslang gesicherte Anstellung auch etwas von seiner Seele verkauft... Für Beamte gelten Normen, also Gesetze, Richtlinien und Verwaltungsanweisungen. An die haben sie sich zu halten.

Es gibt ja im nationalen Recht auch kein Gesetz was vorschreibt, dass Entscheiidungen des EuGH unmittelbar und für die Zukunft gefolgt werden muss, was aus meiner Sicht auch sehr gut ist, denn EU weit haben viele Bleistiftspitzer viel Zeit und erfinden immer wieder toller Regelungen die dann in einer Norm zu Papier gebracht werden. Da ist sicher auch viel dabei, was wir hier nicht haben wollen und wir machen weiter so, wie es uns passt und keine Behörde setzt es um, da es an einem deutschen Gesetz mangelt. Wo kein Kläger, da kein Richter... also kann es so bleiben, wie es ist (bis ein Depp dann mal wieder klagt...).

Zum obigen Artikel nochmal, wenn ich immer "hätte" lese, muss ich an meine verstorbene Hündin denken als sie einen Hasen fangen wollte...

Also das mit der Ortopunktion wollt ich dann meritten, das ging aber irgendwie nicht (habt ihr hier nicht son Bot, der das alles richtig textet?)
95  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 12:16:34 AM
Gibt es eine best practice, wie man in der Steuererklärung in der Anage SO die einzelnen Trades einträgt?
Es wird ja ein Eingangs- und Ausgangsdatum verlangt, ich finde es aber recht mühsam "hunderte" Trades dort aufzuführen. Kann man dort allg. einen Eintrag mit meinetwegen "Cryptocoins" machen und einfach das Datum so, setzten, dass es den entsprechenden Short Gewinnen enspricht als Platzhalter? Ich kann notfalls von Cointracking die Auflistung nachreichen.
Oder wie soll man das vernünftig dort eintragen?

Ja:

Die Anlage SO 2017 ist derart gestaltet, das in den Zeilen 41-47 ein einzelnes Geschäft mit Anschaffungszeitpunkt und Veräußerungszeitpunkt eingetragen wird. Falls man weitere Geschäfte gemacht hat, kann deren Aufsummierung in die Zeile 48 eingetragen, dann sollte mEn. auch die erwähnte "gesonderte Aufstellung" beigelegt werden. Dazu kann die detaillierte Berechnung aus CT sehr passend sein.

Anlage SO 2017: https://www.steuern.de/fileadmin/user_upload/Steuerformulare_2017/Anlage-SO_2017.pdf
Ausfüllhilfe zu Anlage SO 2017: https://www.formulare-bfinv.de/ffw/resources/F1B1BDC942237AEA2E3A/form/anltg_so_17.pdf

Bitte auch die Folgebeiträge dort beachten.

Ich bin da als Steuerberater immer sehr pragmatisch: Ich schreibe die Summe in Zeile 48 und füge die Liste bei (Ich hab einen Mandanten mit einem Umsatz von 3.000.000, da frag ich vorher an, ob Sie die Aktenordner haben möchten, oder meiner zahl Glauben schenken. Meist glaubt man meiner Zahl dann...)


PS: Ich würde gerne was like, wie mach ich das  Cheesy
96  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 20, 2018, 12:08:03 AM
Das verlinkte PDF des Prüfungsberichts hatte ich bislang noch nicht gesehen. Stand das schon immer in dem Blog-Beitrag von Quermann? - Ich zitiere mal die mE zentralen Punkte:

Die angeführte Begründung [des EuGH] für die Steuerfreiheit von Finanzumsätzen, deren Bemessungsgrundlage schwierig zu ermitteln sei, ist nicht in vollem Umfang überzeugend. Die bestehenden Schwierigkeiten hindern grundsätzlich nicht an der Umsatzbesteuerung von Tauschvorgängen.
[...]
Diese Ansicht bekräftigte die Bundesregierung ebenso in ihrer Eingabe zum Verfahren C-264/14 vom 15.9.2014, in welcher sie ausführte, dass „sämtliche Zahlungsmittel, die keine gesetzlichen Zahlungsmittel sind, vom Anwendungsbereich der Steuerbefreiungen (Art.135 Abs.1 Buchst. d-f MwStSystRL) ausgeschlossen sein“ sollten. Für Bitcoins besteht unumstritten weder in der EU noch in Drittstaaten ein gesetzlicher Annahmezwang.
[...]
Um eine rechtliche Wirkung und nationale Verbindlichkeit zu erreichen, setzt dies jedoch zwingend eine Umsetzung in das rationale Recht eines jeden Mitgliedsstaates voraus.
Eine richtlinienkonforme Gesetzesauslegung in Form der Umsetzung der Folgen aus dem EuGH-Urteil zur Behandlung der Umsätze mit / von virtueller Währung in das deutsche Umsatzsteuergesetz ist bisher noch nicht erfolgt.
Weiterhin ist ebenso keine Verfügung zum Anwendungsvorrang ergangen.
[...]
Aus den o.g. Gründen ist die Beurteilung der Umsätze des BU nach den gültigen nationalen Gesetzen zu würdigen.
Nach dem derzeit gültigen Umsatzsteuerrecht handelt es sich bei den Umsätzen des BU um steuerbare (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 S. 1 UStG) und mangels Steuerbefreiung um steuerpflichtige sonstige Leistungen i.S.d. § 3 Abs. 9 UStG.

Irgendwie deutet alles darauf hin, dass das FA schlicht auf dem Standpunkt steht, dass EU-Recht/Rechtsauslegung nur dann gilt, wenn es in nationales Recht überführt wurde. Allerdings haben wir eine davon abweichende Rechtsauslegung des BFH: https://bitcointalk.org/index.php?topic=1976285.msg29851654#msg29851654. Dazu gab es auch einen Kommentar im BitcoinBlog: https://bitcoinblog.de/2018/02/14/wie-der-bescheid-eines-bonner-finanzamtes-fuer-entsetzen-in-der-bitcoin-branche-sorgt/#comment-48804


Ich nehme an, Du meinst das hier:

Nach der Rechtsprechung des EuGH sind bei einem Widerspruch zwischen Bestimmungen des Unionsrechts und Vorschriften des innerstaatlichen Rechts die nationalen Gerichte gehalten, für die volle Wirksamkeit des Unionsrechts zu sorgen, indem sie erforderlichenfalls die entgegenstehende nationale Vorschrift aus eigener Entscheidungsbefugnis unangewandt lassen, ohne dass die vorherige Beseitigung dieser Vorschrift auf gesetzgeberischem Wege abgewartet werden muss. Auf diesen Anwendungsvorrang des Unionsrechts kann sich jeder Steuerpflichtige berufen (BFH, Urteil v. 11.10.2012, V R 9/10, BFH/NV 2013, 170).

Dies bedeutet schlicht, dass die Behörde der Meinung des Dienstherren folgen muss. Da es nach dem Hedquist Urteil keine anderslautende Verwaltungsanweisung von Seiten des Dienstherren für das Finanzamt gab, blieb denen nichts anderes übrig, als einen Umsatzsteuerbescheid zu erlassen und ich spiele mich hier nun wirklich nicht auf wenn ich sage, dass das Finanzamt Bonn mit diesem Zufallsfund nicht wirklich glücklich war (O-Ton der Sachgebietsleiterin) und darum auch dem Steuerpflichtigen den Rechtsbehelf empfohlen und die Gewährung der ADV in Aussicht gestellt hat.

Die wissen doch selber, dass im Rechtsbehelfsverfahren bzw. spätestens bei Gericht der Bescheid aufgehoben wird, dürfen aber eben nicht selbständig entscheiden. Das ist eigentlich schon alles.

Erst ein Gericht darf, so wie es oben ja auch steht "die entgegenstehende nationale Vorschrift aus eigener Entscheidungsbefugnis unangewandt lassen", die Beamten der Behörde hingegen sind dem Dienstherren verpflichtet, das ist der kleine aber entscheidende Unterschied im Hinblick auf den Verwaltungsweg.





97  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 19, 2018, 11:50:56 PM
Orthografie, Wortwahl und Interpunktion.

...ich denk mir mal meinen Teil.

Ich hatte in Interpretation immer ne 2 und in Interpunktion ne 5, dafür konnte ich aber gut schwimmen und mein Teil denkt mit  Grin

Vermutlich wärst Du der Traum meines Deutschlehrers (PS: guck mal auf die Uhr)
98  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 19, 2018, 11:07:14 PM
Na dann verfolgen wir ja zumindest gleiche Interessen  Grin.

Meine Gruppe befasst sich ausschließlich mit Steuerlichen Fragestellungen, alles andere überlasse ich (zur Zeit) noch anderen, dass funzt ganz gut.


Abschließend zur Sache, ich habe soeben der Sachgebietsleiterin eine Mail geschrieben und um Stellungnahme gebeten.


Sehr geehrte Frau XYZ,

es tut mir leid, dass ich Sie nochmals behellige.

Ich werde gerade massiv von dem Steuerberater aus Herdecke Herrn Rüdiger Quermann, angegangen, der mich unter anderem der Lüge bezichtigt.

Ich habe ursprünglich unser Telefonat "etwas vage" wiedergegeben, mir ist bewußt, dass Sie das Steuergeheimnis durch Schilderung eines anonymisierten Sachverhalts nicht verletzt haben, ich wollte aber auch vermeiden, dass jemand dies hineininterpretiert, nun wird alles, was sie mir gesagt haben in Frage gestellt, bzw als unwahr behauptet.

Ich möchte sie darum auf diesen Blog hinweisen, wo Herr Quermann seine Thesen zum Besten gibt.

https://bitcoinblog.de/2018/02/14/wie-der-bescheid-eines-bonner-finanzamtes-fuer-entsetzen-in-der-bitcoin-branche-sorgt/comment-page-1/#comment-48840
Wie Sie sehen, wird meine Antwort darauf nicht zugelassen.

Er veröffentlicht in diesem Blog einen Link zu seiner Seite, die wiederum einen Link zu einem Auszug aus dem angeblichen Prüfungsbericht beinhaltet, zwecks abkürzung hier der Link direkt:

https://steuerberater-quermann.de/downloads/PruefungsberichtAuszug.pdf

Können Sie mir bestätigen, dass es sich bei diesem Auszug tatsächlich um einen Teil des Prüfungsberichts handelt? Immerhin ist Herr Quermann selber ehemaliger Finanzbeamter und schon länger mit Kryptos befasst, möglicherweise verwendet er nun einen anderen Bericht um seine Glaubwürdigkeit zu untermauern.

Ebenso wie er behauptet, es hätte keine Absprachen zur ADV gegeben und es wäre ein kurzfristiges Zahlungsziel gesetzt worden, also kurz, es wäre Druck auf den Steuerpflichtigen ausgeübt worden.

In unserem Telefonat klang das ganz anders.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie dies aufklären könnten, ggfs. dem betroffenen Steuerpflichtigen an mich verweisen würden (falls der sich nicht auf einen Werbedeal eingelassen hat, könnte das ja durchaus für Ihn interessant sein).

Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Kfm. Christian Densch
Steuerberater
99  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 19, 2018, 10:41:36 PM
Ich wurde drum gebeten, dies hier zu posten. Ich bin auch kein Freund von Schlamm und verzerrten Wahrheiten.

Ich kann mich hier aber gerne zukünftig gerne an steuerlichen Themen beteiligen, nur mag ich nicht alles nochmal schreiben, was ich bereits zig-mal in der Gruppe durchgekaut habe.

Das ich von diesem Beruf lebe, muss ich ja nun auch nicht unbedingt wiederholen und Brötchen gibts nunmal nur für Euro und nicht für nette Worte.
100  Local / Deutsch (German) / Re: Bitcoin & die Steuer - FAQ on: February 19, 2018, 10:29:53 PM
Ergänzend meine erste Mail an Bitcoinblog:

Sehr geehrter Herr Bergmann,
 
mit Bestürzung habe ich als Steuerberater Ihren Artikel gelesen.

ich habe einen ausführlichen Kommentar dazu verfasst, ich hoffe dieser wird veröffentlicht.

Es handelt sich um Panikmache, die jeder Grundlage entbehrt, ich befürchte, Sie sind durch den Kollegen Quermann dazu instrumentalisiert worden.

Eine sachliche Darstellung des Sachverhalts finden Sie in meinem Kommentar oder in meiner facebookgruppe.

https://www.facebook.com/groups/169607323789427/permalink/195165787900247/
 
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Kfm. Christian Densch
-Steuerberater-
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