Wirklich schade drum. Gibt wohl wirklich keine echten reellen Investments mehr im Bitcoingebiet. Jedenfalls ist das meine Auffassung der ganzen Sache.
Klar gibt es die. PM an mich, dann schicke ich eine Bitcoinadresse. Alles, was du dorthin schickst, zahle ich am nächsten Tag doppelt zurück! Versprochen! Indianerehrenwort!
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Im Ernst: So was ist ein PONZI.
Ich glaube, das ist nicht einmal ein Ponzi, sondern der Seitenbetreiber kassiert einfach das Geld und zahlt nichts aus.
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Abzocke. So ziemlich alle Bitcoin-"Investments" sind Abzocke.
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Auch für "Simurg" finden sich keine Ergebnisse in der Unternehmensdatenbank der Bafin.
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Ich konnte weder Coinsulting noch UnitedMiners in der Unternehmensdatenbank der BaFin finden. Unter welchem Firmennamen läuft das?
Interessant auch, dass weder Coinsulting noch UnitedMiners ein Impressum auf ihrer Webseite haben (wenn ich denn die richtigen gefunden habe).
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So wie ich es verstehe, wollt ihr keine Bitcoin-Börse und auch keinen Bitcoin-Marktplatz bauen, sondern sowas wie eine Online-Bitcoin-Wechselstube.
Habt ihr eine BaFin-Lizenz? Plant ihr, MwSt auf die verkauften Bitcoins abzuführen?
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Wann erreichen wir eigentlich deiner Meinung nach den 21 Millionsten Bitcoin? Also wann wird dieser an einen glücklichen Miner komplett ausgeschüttet sein?
Wenn es keinen Fork gibt: nie, da es nur 20999999,9769 Bitcoins geben wird.
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Ich bin mir sicher, dass Schwarzarbeit in so ziemlich allen Ländern mit funktionierendem Staatssystem verboten ist.
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Was meinst du mit "Genauigkeit des Protokolls"?
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Wenn du das machst, erwarte, dass man dich in deinem Lieblingsrestaurant nur sehr unfreundlich und langsam bedienen wird.
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Wie wollt ihr die Bafin zufriedenstellen?
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Nur so als Erinnerung: Mt. Gox galt jahrelang als die sicherste Exchange.
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Hat schon jemand bei der Telefonnummer im Impressum angerufen und gefragt, ob es den Herrn Ingo G. überhaupt gibt und er davon weiß?
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1.) Wenn ich 1000 Bitcoins umtausche und das Finanzamt fragt wo die herkommen sage ich, dass ich die direkt zu Beginn von Bitcoin selbst gemined habe. (privat minen = steuerfrei) 2.) Ich sage, dass ich sie zu Beginn der BTC-Zeit für einen Apfel und ein Ei gekauft habe. Solange ich warte bis 10 Jahre zwischen meinem angegebenen Kaufdatum liegen und meiner Rücktauschaktion gilt auch hier STEUERFREI!
Nur blöd, wenn das Finanzamt dann anhand der Blockchain beweisen kann, dass das alles nicht stimmt. Abgesehen davon fällt beim Minen sehr wohl Einkommensteuer an, und die Steuerfreiheitsgrenze bei Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften ist ein Jahr, nicht 10 Jahre.
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Wir hatten das Thema doch schon öfter. Zusammenfassung: Sie kriegen dich nicht über deine Einnahmen, sondern über deine Ausgaben.
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(Das Bitcoin-Netzwerk ist kein Marktplatz).
Doch, ist es. Man bietet mit Transaktionsgebühren auf den Platz in den Blöcken.
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Schritt 1: Hype aufbauen Schritt 2: Geld einsammeln für einen "IPO" Schritt 3: Spurlos verschwinden Schritt 4: Profit!
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Die Seite selbst hatte ich schon gefunden aber die kommt nur wie ein Newsaggregator vor.
Dann warst du auf bitcoin100.com, die richtige Seite ist bitcoin100.org.
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Auch bei ZeroCoins will das Finanzamt spätestens beim Rücktausch wissen, woher die Millionen kommen. Wenn man manche Posts hier liest, hat man den Eindruck, die Leute denken, beim Finanzamt säßen nur Volltrottel.
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Was muss ich hierbei beachten? Und wie kriege ich dieses Geld quasi 1:1 ohne Verlust/Gewinnrechnung auf mein Konto? Ist da BitPay das richtige für mich?
Sonst irgendwelche Steuern oder Kosten die ich beachten muss?
Wenn du BitPay nimmst, musst du eigentlich gar nichts beachten. Du gibst einen Preis in EUR vor und erhältst diese Menge an EUR minus den Gebühren von BitPay auf dein Konto. In diesem Fall hast du mit Bitcoins nichts zu tun.
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