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Das ist kein Strafverfahren der Staatsanwaltschaft gegen BitInstant. Das ist eine Zivilklage unzufriedener Kunden.
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Ripple ist eine neue Idee. IFC ist die Kopie einer Kopie und existiert nur als Spekulationsobjekt.
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Alleine schon der Name dieser Partei sollte reichen, um sie als Spaßpartei zu qualifizieren. Das Parteiprogramm bestätigt einen nur in dieser Ansicht, es könnte von der "Titanic" (der Zeitschrift, nicht dem Schiff) stammen.
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Hast du schon überprüft, ob du nicht eine BaFin-Lizenz benötigen würdest?
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Um es noch mal ganz deutlich zu sagen: wer in Deutschland einen Bitcoin-Marktplatz oder Bitcoin-Börse betreiben möchte, der kommt um den Segen der BaFin nicht herum. Entweder man spielt nach den Regel oder man stellt den Geschäftsbetrieb ein, bzw. geht ins Ausland. Einstellung und Ausland waren und sind für uns keine Option.
Bedeutet das im Umkehrschluss, dass bisher bitcoin.de in einer rechtlichen Grauzone war? Mein Wissensstand war, dass man für eine Bitcoin-Börse eine BaFin-Lizenz braucht, für einen Bitcoin-Marktplatz allerdings nicht. Aber wenn man bereits für einen Bitcoin-Marktplatz eine Lizenz benötigt, und die Lizenz erst jetzt erteilt wurde, dann war bitcoin.de bis jetzt ein illegales Angebot.
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Schneeballsystem?
Vermutlich ja. Die Webseite lässt meinen Bullshit-Detektor laut ausschlagen.
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Zumindest vor etwa zwei Jahren konnte man an Tankstellen noch anonyme Kreditkarten gegen Bargeld kaufen.
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Nein, du hast eine 100%ige Chance, 0,98*deinem Einsatz zurückzubekommen. Du verlierst also mit Sicherheit 2%.
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Stelle dir das Wallet nicht wie eine Geldbörse vor, sondern wie einen Schließfachschlüssel.
Kopierst du den Schlüssel, kannst du mit beiden Schlüsseln auf denselben Inhalt zugreifen. Geht der Schlüssel verloren, kommst du an den Inhalt nicht mehr ran.
Edit: Da war ich knapp zu langsam.
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Das heißt: YAC ist die Währung der Wahl für Botnet-Miner. Die übrigens kein Interesse daran haben, Transaktionen weiterzuleiten, sondern nur den Block Reward claimen.
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Kann er sein Gewerbe nicht irgendwo im Ausland anmelden um dem dämlichen deutschen Recht zu entgehen? Nein, kann er nicht. Solange er in Deutschland lebt und das Gewerbe von zuhause aus ausübt, muss er sich nach deutschem Recht anmelden. Natürlich kann er sich trotzdem mit Hilfe einer Briefkastenadresse in z.B. Österreich anmelden (VirWoX sitzt dort), aber da kann er gleich sein Service gleich offen von Deutschland aus betreiben und hoffen, dass es nicht auffällt. Und hätte bitcoin24 nicht auch ne BaFin Genehmigung gebraucht?
Natürlich.
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Der Name ist dämlich, aber diese Währung scheint im Gegensatz zu den ganzen Shitcoins, die in letzter Zeit so aufgetaucht sind, tatsächlich eine Innovation darzustellen. Ich bin jedenfalls gespannt.
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Das ist ja interessant. Ich danke dir. Mir stellt sich jetzt aber die Frage, wie es dann sein kann, das z.B. auf Bitcoin.de Trader mit einem rießigen Handelsvolumen daher kommen. Wenn das mal nicht gewerblich ist weiß ich es ja auch nicht!
Das ist auch vermutlich gewerblich (zumindest wenn sie in D ansässig sind), nur hat sich noch keiner von der Bafin die Mühe gemacht, die ausfindig zu machen.
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Weisst du eigentlich, was du da redest? Du behauptest alle, die mit Bitcoin handeln und spekulieren hätten einen "unlizensierten Finanzdienstleistungsbetrieb". Dann wären wir hier ALLE Verbrecher. ^^
Wer gewerblich mit Bitcoins handelt, braucht tatsächlich eine Lizenz. Gibt einen Thread dazu.
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Ich werde mit dieser Sache natürlich nicht Millionär werden. Aber natürlich war es geplant, das als Gewerbe zu betreiben, falls es denn von Leuten angenommen wird.  Hast du 730.000 Euro rumliegen? So viel Eigenkapital bräuchtest du nämlich für eine Erlaubnis für den gewerblichen Handel mit Bitcoins auf eigene Rechnung.
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Ich handle immer noch als Privatperson. Von daher sehe ich keinen Unterschied ob ich Bitcoins auf einer Börse, über Localbitcoins.com oder eben so verkaufe. Ich könnte ja auch mit jemandem hier aus dem Forum vereinbaren, dass er mir 100€ überweist oder eben per Post schickt und ich ihm dafür ein Bitcoin sende. Die Schwelle zum Gewerbe ist niedriger als man denkt - auch die von dir genannten Beispiele sind u.U. gewerblich! Die Gerichte fällen in dem Bereich Einzelfallentscheidungen, die von zahlreichen Faktoren abhängen: eine eigene Webseite mit AGB zum Beispiel ist ein Indiz für gewerbliches Handeln. Was hätte ich davon? Ich habe definitv keine Lust darauf, dass jemand bei mir an der Haustür klingelt und mich hauen will!  Außderm würde er das wohl direkt hier posten und mein Geschäft wäre gelaufen.. Ich hoffe, ich bringe dich jetzt nicht auf böse Ideen, aber das Stichwort heißt "selective scamming": 99 bekommen ihre Bitcoins, aber der eine mit den 5.000€ eben nicht. Dann wird derjenige mit der schlechten Erfahrung zwar vielleicht hier posten, aber von zehn anderen übertönt werden, die eine gute Erfahrung gemacht haben - und du kannst dich auch herausreden, weil von 100 Briefen schon einmal einer von einem Briefträger geklaut werden kann, wenn er merkt, dass Geld drin ist.
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1. Weißt du, dass du dafür eigentlich eine Bafin-Lizenz benötigen würdest? Wenn die Wind von deinem Geschäftsmodell bekommen, gibt es bestenfalls einen bösen Brief, schlimmstenfalls ein fettes Bußgeld.
2. Was hindert dich daran, einfach zu behaupten, das Geld sei nicht angekommen und es einzustecken?
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Wenn diese durchschritten sein wird, und das wird sie so oder so da Bitcoin selbst nicht geseized werden kann, dann wird die 'then you win' Phase epochal !
Klar können Bitcoins beschlagnahmt werden: Entweder du gibst die Wallet und das entsprechende Passwort her oder du bleibst im Gefängnis.
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Ich gehe stark davon aus, dass Bitcoin 2.0 im Gegensatz zu den Shitcoins eine tatsächliche technische Innovation darstellen wird.
Ich fürchte, es wird schlechter sein und eher eine massentaugliche "Verdummung" als "Feature" bieten - aber EU, Google, Amazon, Facebook, Visa etc. werden es lieben  Wir werden aufschreien, uns verraten fühlen, aber die Masse wird sagen: "wieso, ist doch cool. Und man braucht diese übertriebene Sicherheit, Publickeys, Wallets usw. nicht mehr...". Ich hoffe ich irre mich...  Das sehe ich nicht als Bitcoin 2.0 an, sondern eher als PayPal 2.0. Bitcoin (oder seine Nachfolger) werden immer frei und dezentralisiert, aber massenuntauglich bleiben.
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