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Wenn du mir 5 BTC gibst, nehme ich dir die Disketten gerne ab.
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Wenn du nach einem Crash reich sein willst kauf dir ein Feld oder einen Wald und Werkzeug.
Nutzt ihm nichts, ich zeige ihm meine Waffe und dann gehören mir Wald und Werkzeug.
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So das ich mal nach dem Crash und mit dem System danach zum Porschehändler gehen kann und mit dem Porsche wegfahre wäre schon gut.
Dann solltest du eher in eine Waffe investieren.
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Wieviel Bitcoins brauche ich, um reich zu werden falls das Geld bzw. Bankensystem zusammenbricht?
Wenn es wirklich zu einem Zusammenbruch des Geld- und Bankensystems kommen sollte, nutzen dir deine Bitcoins nichts. Investiere lieber in Schnaps oder Zigaretten.
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also sogerne ich den Seeder mit seinem Joint und seinem geliebten Sovietstern den Kollektivismus ausprügeln möchte, respektiere ich als Libertarian doch sein recht auf redefreiheit. Daher nein. Bannen ist der falsche, aber ein durchaus deutscher weg. Ich würde den Thread auch gerne hier verschwinden sehen(zb nach offtopic), denn er zeigt leider zu gut die deutsche einstellung zur meinungs-/redefreiheit: Grundsätzlich ok, aber wehe jemand hat eine "schreckliche" ansicht die einem selbst nicht gefällt(nazis, kinderpornos, "hass"-seiten etc nur mal als beispiel gegeben).
Du bist für Redefreiheit, willst aber diesen Thread verschwinden sehen? Wie passt das zusammen?
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Bannen? Nein.
Seine Beiträge nach Offtopic verschieben? Ja.
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Warum 0.05 BTC und nicht 1 Satoshi?
Spambots werden von beidem abgehalten, aber den echten Nutzer interessiert der 1-Satoshi-Verlust nicht.
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Ich empfehle dir ins Darknet (TOR) zu gehen. Dort verzichtet man auf diese widerlich triefende Doppelmoral.
Quizfrage: Wenn die Polizei draufkommt, dass die Amazon-Gutscheine z.B. mit geklauten Kreditkarten gekauft wurden, bei wem wird als erstem nachgefragt?
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1. Ist es (wie fast immer) unmöglich hier eine Grenze zu ziehen, was noch i.O. ist und was nicht mehr. Wenn man festlegt, es ist OK, z.B. Alkopops stark zu besteuern damit diese unattraktiv für Jugendliche werden. Schafft man einen Präzedenzfall der sagt, es ist OK Dinge zu besteuern um diese unattraktiv/unerschwinglich für bestimmte Gruppen der Bevölkerung zu machen. Solange man jetzt nicht 100 neue Gesetzte mit Einschränkungen verfasst die dann eh niemand mehr überblickt, ist im Prinzip erst mal alles erlaubt. Das Argument verstehe ich nicht. Ich habe ja kein Problem damit, Dinge zu besteuern, um sie unattraktiv zu machen bzw. zu subventionieren, um sie attraktiv zu machen. 2. Die gezielte Manipulation des Verhaltens eines Menschen durch ein Zuckerbrot und Peitsche Prinzip hin zum braven Bürger der dem Gemeinwohl dient hat ja mal stark sozialistische Züge. Das gehört nicht in eine Demokratie. Der Preis von Fortschritt, Ideen und freier Entfaltung, ist eben auch dass sich nicht jeder zugunsten des Gemeinwohls verhält und nicht nur wer sich das leisten kann. Geld ist nun einmal die einfachste Steuerungsmöglichkeit. Solange wir keine Replikatoren haben, brauchen wir irgendwelche Steuerungsmechanismen, die verhindern, dass Einzelne zu viel mitnehmen, wie auch immer das konkret aussehen mag. Das geht entweder mit Geld oder mit Rationierungskarten und Wartelisten (wie beim Autokauf in der DDR).
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Steuern werden auch für "Social Engeneering" genutzt. Eigentlich hat ein Staat nur eine Möglichkeit das Verhalten seiner Bürger zu beeinflussen und zwar in dem er verbotenes Verhalten bestraft. Durch Steuern bekommt er ein Mittel gewünschtes Verhalten zu belohnen und unerwünschtes zu bestrafen. Dadurch kann eine direkte Manipulation auf den Bürger ausgeübt werden, oft ohne das dieser es realisiert.
Warum sollte der Staat nicht für die Gemeinschaft negatives Verhalten bestrafen, und für die Gemeinschaft positives Verhalten belohnen? Dass die tatsächlichen Verhältnisse nicht immer mit dem Nutzen für die Gemeinschaft übereinstimmen, ist eine andere Sache. Aber ich sehe im Prinzip nichts falsches.
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tl;dr-Version: Bitcoin ist wie Bargeld. Denke so und der gesunde Menschenverstand tritt ein.
Würdest du einem Fremden auf der Straße deine Geldbörse geben? Würdest du einem Unbekannten einfach mal so 1000 Euro in die Hand drücken, weil er dir verspricht, morgen 2000 Euro zurückzuzahlen?
Und so weiter, und so fort.
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Prävention Option #2: Eine Möglichkeit, um den erlaubten Zugriff auf das entsprechende Bankkonto durch den Bitcoin-Käufer zu überprüfen, welche in dem geschilderten Szenario gut funktionieren sollte, wäre eine Cent-Überweisung auf das Konto, von dem die Bezahlung erfolgt ist. Man überweist 0,01 € zurück und setzt "Butterbrot" in den Betreff. Wenn der Käufer das Codewort lesen kann, ist ein passiver Zugriff auf das Konto möglich, was in diesem Fall gut genug sein sollte.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Ich denke an folgendes Szenario: Der Scammer gibt fremde Kontodaten an und weist den Kontoinhaber, der bei ihm Justin-Bieber-Tickets kaufen will, an, "aus Verifikationsgründen" ihm das Codewort seiner 1-Cent-Überweisung zu nennen.
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Aber auch bei den legalen Anwendungen wäre da sicherlich ein Markt, man schaue nur mal wieviele im Ausland lebende Afrikaner mittels Western Union, Money Gram etc. Geld nachhause schicken und was da an Gebühren anfällt.
Das Problem ist, dass die Umwandlung Fiat -> BTC -> Fiat oft mehr Gebühren verschlingt (plus Wechselkursrisiko), als Western Union oder MoneyGram kosten.
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Beim Goldrausch waren die Reichsten immer die, die Schaufeln verkauft haben, nicht die Goldgräber.
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Wenn es ein Bitcoin-Bankensystem gäbe, könnte ich auch Bitcoins verleihen, die tatsächlich nicht existieren.
Eigentümer der Bitcoins kann nur einer sein, Besitzer könnte es viele geben. So ungefähr stelle ich mir das vor: Eigentümer verleiht > Bank 1 verleiht > Besitzer 1 verleiht > Bank 2 verleiht > Besitzer 2 verleiht > ... Ein Bankensystem ermöglicht allerdings auch Geldschöpfung aus dem Nichts. Wenn Bitcoin-Bankguthaben genauso gut wie Bitcoins sind (wie eben Euro-Bankguthaben genauso gut wie Euro-Bargeld sind), kann ich als Bank beliebige Zahlen aufschreiben, ohne tatsächlich die Bitcoins dafür zu besitzen.
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Wenn es ein Bitcoin-Bankensystem gäbe, könnte ich auch Bitcoins verleihen, die tatsächlich nicht existieren.
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Na, wieso kommst Du dann mit Lösungsalternativen für ein Problem, das vermutlich garnicht existiert?
Die Lösungsalternativen werden sich schon von selbst herauskristallisieren. Mir geht es um Spekulation bzw. Diskussion, was am wahrscheinlichsten ist. Du gehst in deiner Betrachtung davon aus, dass die User bereit sind, höhere Gebühren zu zahlen (in Fiat, nicht in BTC). Ich denke nicht, dass viele User bereit wären, plötzlich das 1300-fache für Transaktionen zu bezahlen.
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Daher sind sämtliche Überlegungen in diese Richtung reine Spekulation.
Das steht sowieso außer Frage.
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Solange ich die Werte auf den Konten nicht tatsächlich in BTC umwandeln muss, kann ich auch BTC-Werte beliebig generieren.
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