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Das stimmt und selbst wenn man "enttarnt" wurde gibt es maßnahmen um die Spur wieder zu verschleiern.
Coinmixer sind mindestens ein Mittel um die Nachverfolgbarkeit deutlich zu erschweren
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Ich nutze chrome und opera und bleibe nicht eingeloggt
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Wie ist eigentlich aktuell die Stimmung bei den Core Devs? Wird es überhaupt eine skalierung geben, wenn es nach denen geht?
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Wenn ich deine Beiträge so lese habe ich das Gefühl die Masse ist schon hier  Ich finde auch, dass sich hier so langsam die Anfängerfragen von Membern mit wenigen Wochen alten Accounts häufen. (Mal abgesehen von Prognosen von 7% Gewinn am Tag  ) Gestern wurde bei mir bei der Arbeit die gesamte Mittagspause über BTC gefachsimpelt und ob es nicht jetzt schon zu spät sei um einzusteigen. In meiner subjektiven Wahrnehmung wächst der Hyper in der Masse
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Oder eben Funktionen wie Coinjoin, welche ja auch bei Bitcoin angewendet werden könnte.
Das würde auch so einiges bringen, was Anonymisierung angeht.
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Wenn man nur lange genug wartet sind die Abstürze ohnehin egal. Nach dem ATH ist vor dem ATH
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Dies ist meist bei Währungen der Fall, bei denen eine hohe Volatilität oder ein Dump erwartet wird.
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Ok I'll take two. Give me a btc adress please. Selly won't work for me.
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Hallo butch3r,
zur oberen Frage: [...]Was willst du denn sonst machen, wenn die Firmen sich auf einen Fork einigen, der deine Coins blacklistet?[...]
Anderes Szenario: Miner attackieren demnächst die Chain mit Empty Blocks, mit Zustimmung wichtiger Bitcoinfirmen wie Xapo oder Coinbase. Wie willst du denn dann einen PoW-Fork organisieren, wenn kaum jemand einen Node betreiben kann?
Hi, die Szenarien, die du aufzeigst sollten uns als Nutzern auf jeden Fall zu denken geben. Dort stimmte ich dir zu. Was ich anders sehe ist wieder das Fett gedruckte. Ich denke nicht, dass sich die Anzahl an Nutzern, die einen Full node betreiben können durch eine 2 MB Blockgröße so stark reduziert. Das Argument Festplattenpreise lasse ich zum Beispiel nicht gelten. Mit einer ziemlich erschwinglichen 4 TB Platte kommt man auch mit 2 MB Blöcken sehr weit. Ich denke auch aktuell ist die Geringe Anzahl an Nodes nicht hauptsächlich in technischen schwierigkeiten begründet ist. Was es aus meiner sicht braucht ist eine plug and play hardware an die ich nur eine externe festplatte und ein lankabel anschließen muss und mein node steht. Das würde bestimmt mehr nodes hervorrufen. zur unteren Frage: ich denke nicht, dass bei 2 MB plötzlich doppelt so viele Transaktionen verschickt werden. Würdest du das machen?
Ja das würde ich definitiv tun. Ein Beispiel: Ich war abends bei einem Kumpel und hab ihm von einem Spiel auf steam erzählt. Er war begeistert und wollte es kaufen. Er besitzt allerdings keinen Paypal account. Dann habe ich das Bitcoin symbol gesehen und angeboten, dass ich ihm das spiel einfach mit meiner Handy wallet kaufe. Enttäuschung: Der kauf des spiels, welches 10€ gekostet hat, benötigte 3€ Transaktionsgebühren. Trotzdem war die Transaktion dann erst am nächsten Tag durch. Wenn ich also wieder wie früher meine Transaktionen schnell und günstig verschicken könnte, würde ich dies mindestens doppelt so oft tun. Um unsere Diskussion mal etwas abzukürzen: Wir beide haben bestimmte Anforderungen an die Funktion des Bitcoin in Bezug auf Geschwindigkeit und Kosten. Auf der Anderen Seite sind wir uns einig, dass eine Dezentralisierung gewahrt sein muss. Wir haben in diesen Punkten aber unterschiedliche Prioritäten und schätzen die Auswirkung einer Blocksize Erhöhung unterschiedlich ein. Das ist auch in Ordnung so. Ich möchte noch ergänzen, dass ich segwit2x nicht um jeden Preis sofort durchdrücken wollte. Ich möchte hier mit meinen Beiträgen nur sagen, dass die Blocksize Erhöhung nicht ausschließlich nur Nachteile mit sich bringt. Segwit2x zu beführworten bedeutet nicht, dass man zu doof für Bitcoin ist. Genauso umgekehrt.
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Do you have any experience if the accounts stay active for a long time? Like multiple years?
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Die Argumente, die du jetzt gebracht hast haben ja mehr mit der Größe und benötigten Bandbreite der Blockchain zu tun. Klar wenn sich die die Blocksize verdoppelt, fallen einige raus, aber ich denke nicht dass dies auf dauer eine Bedrohung für das System Bitcoin darstellen würde.
Es gibt so viele Rechenzentren, in denen noch ein paar lächerliche GB frei sind. Falls wir wirklich in die Situation kommen würden, dass dringend mehr nodes gebraucht würden, würde ich sofort einen aufsetzen. Da bin ich bestimmt nicht allein mit.
Was ich aber eigentlich fragen wollte: Warum denkst du, dass bei 2 MB keine Transaktionsgebühren mehr benötigt werden? Der Mempool ist aktuell ca. 50 MB groß und enthält insgesamt über 5BTC an Transaktionsgebühren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass 2 MB ausreichen damit das alles durchgeht, zumal das Transaktionsvolumen auch steigen würde.
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Ich gebe dir in allen Punkten absolut Recht außer beim Fett gedruckten: ... Dann wird die Chain immer leichter angreifbar. Damit es dazu erst gar nicht kommt, halte ich es für sinnvoll, das Blocksizelimit immer nur soweit zu erhöhen, dass die Transaktionsgebühren nicht komplett einbrechen. Bei Segwit2x wäre das derzeit der Fall.
Ich halte 2MB für eine sinnvolle Erhöhung, da ich davon ausgehe, dass die Gebühren - zumindest mittelfristig - noch benötigt werden um im nächsten Block zu landen. Gegenfrage: Welche Blocksize fändest du maximal noch vertretbar und wie kommst du zu einem Wert?
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Ich glaube nicht, dass man einen unrealistischen Glauben an das Gute im Menschen haben muss, um zu prognostizieren, dass das Transaktionsvolumen des Bitcoin in Zukunft erstmal steigen wird.
Mir kommt die 1 MB Blocksize auch sehr willkürlich ausgewählt vor. Natürlich sollte der Dezentralisierung nichts im Wege stehen, aber wenn man so argumentiert, kann ich auch fragen: Warum setzen wir die Blocksize nicht auf 0,1MB? Dann könnte ich einen Node noch länger auf einem raspi laufen lassen
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Also glaubt ihr nicht, dass es auch Leute gibt, dass es aus technischen Gesichtspunkten das Beste wäre die Blocksize zu erhöhen? Das Beste im Sinne von die Beste Voraussetzung um Projektentwicklung und Wachstum des Systems voranzutreiben?
Oder in welcher Kategorie wären die?
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I would like 3 accounts. PM please
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denkt ihr eigenlich dass eine million euro reicht um in rente zu gehen?
Definitiv: nein. Kein Mensch weiß, wie die Inflation sich entwickeln wird, daher fände ich es eh falsch, nur auf ein Pferd (den Euro z.B., oder nur Bitcoin etc) für die Rente zu setzen. Denke mit Familie kann man ab einem stabilen Gegenwert von ca. 4 Millionen so langsam darüber nachdenken. .edit: kommt natürlich auch drauf an, wie alt Du bist. Wenn Du 64 Jahre alt bist, brauchst Du sicherlich weit weniger als jemand, der mit 25 in Rente gehen will. ^^ Naja ich denke wenn man die Million in Steine investiert oder sonstwie ein passives Einkommen daraus generiert, kann man schon davon leben denke ich. Besonders, wenn man nicht den anspruch hat, dass beim eigenen Tod etwas davon über ist.
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Naja die Transaktionsgebühren können Amazon ja egal sein. Die trägt der Kunde. Das heißt im Vergleich zur Kreditkartenzahlung ist es für das Unternehmen Amazon ja sogar günstiger. Dazu kommen noch zwei Motive, die zu Amazon passen würden.
1.: Sie wollen jeden Menschen auf der Welt als Kunden erreichen. Bestenfalls hat in wenigen Jahren jeder einen Amazon Prime Account. Da kann jedes zusätzliche Zahlungsmittel nur helfen.
2.: Steuervermeidung. Vielleicht lässt sich da mit Bitcoins noch etwas machen.
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Fragt doch mal den Christoph Bergmann vom Bitcoinblog. Der schreibt bestimmt mal etwas darüber
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ich zahle ja bspw. lieber in 1 XEM als in 0.00003889 BTC
Wenn der BTC Preis sich erstmal stabilisiert hat geben wird die Preise einfach in satoshi an. Problem gelöst. Den Rest regelt dann Lightning.
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