Ich kenne jetzt nur die Partnerschaft mit der österreichischen Raiffeisenbank. Dort ist es so, dass man durch die Hinterlegung des Bitpanda-Kontos in seinem Onlinebanking "lediglich" Coins einfacher und schneller kaufen kann. Mit der Verwahrung der Coins ansich hat das absolut gar nichts zu tun, die sind und bleiben bei Bitpanda in Verwahrung.
Ein komplett unbedarfter Nutzer kann jetzt natürlich davon ausgehen, dass die Coins bei seiner Hausbank liegen (weil er bspw. im Onlinebanking den Portfoliowert sieht), typisch ist das aber sicherlich nicht, da eig. sehr klar hervorgeht, wozu die Partnerschaft dient.
Ja, das dürfte den meisten klar sein. Aber ich würde den Unterschied trotzdem nicht unterschätzen. Gerade wenn man seine Krypto-Assets im Online-Banking sieht, kann das den falschen Eindruck erwecken, dass die Bank auch für die Verwahrung zuständig ist. Entscheidend ist letztendlich, wer für die Coins verantwortlich ist.