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Author Topic: eine (rein hypothetische) rechtliche Frage zu BTC-Debit-Karten  (Read 1566 times)
mezzomix
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February 28, 2017, 08:13:21 AM
 #21

Richterliche Beschlüsse sind kein Problem, die werden praktisch Blanko ausgestellt. Da die notwendigen Systemzugänge nicht in lokaler Hand sind oder aber eingestuft sind, hilft ein einfacher Blankobeschluss nicht. Dafür muss entweder an einem grösseren Rad gedreht werden oder aber ein Amigo mit Zugangsberchtigung greift auf die Informationen unter der Hand zu. Sowas passiert nicht wegen jedem unpersönlichen Pipifax, dazu muss man schon jemand wichtigem ans Bein pinkeln.

Die Überwachungszugänge und die entsprechenden Systeme sind eingestuft, da hat nicht jeder Dorfpolizist zugang.
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s0nix
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February 28, 2017, 08:56:53 AM
 #22

Richterliche Beschlüsse sind kein Problem, die werden praktisch Blanko ausgestellt. Da die notwendigen Systemzugänge nicht in lokaler Hand sind oder aber eingestuft sind, hilft ein einfacher Blankobeschluss nicht. Dafür muss entweder an einem grösseren Rad gedreht werden oder aber ein Amigo mit Zugangsberchtigung greift auf die Informationen unter der Hand zu. Sowas passiert nicht wegen jedem unpersönlichen Pipifax, dazu muss man schon jemand wichtigem ans Bein pinkeln.

Die Überwachungszugänge und die entsprechenden Systeme sind eingestuft, da hat nicht jeder Dorfpolizist zugang.


Ich traue den Typen trotzdem nicht so wirklich.
Man liest ja immer wieder, dass zum Beispiel die Jobagenturen/Arbeitsämter vermehrt Kontoabfragen ihrer Klienten machen.
Und da frage ich mich schon, wie diese popeligen Beamten das in die Wege leiten können. Okay, die Kunden müssen ja sicher die Konten beim Amt angeben, damit die Kohle rechtzeitig überwiesen wird. Aber wenn das schon so einfach ist?

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