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Author Topic: Wird der Bitcoin zur Fluchtwährung für Reiche ?!?  (Read 823 times)
jules-jules
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October 11, 2017, 01:35:35 PM
 #21

Ich glaube auch, dass der Bitcoin-Preis nicht ausschlaggebend sein wird für die Massenannahme. Mit effektiver Kommuniktioan, z.B. durch Einführung von Satoshi in den Bitcoinsprachgebrauch ließe sich das lösen.

Viel problematischer sehe ich die weiterhin viel zu hochen Transaktionsgebühren sowie die langen Wartezeiten.

Wenn jemand gleich mehrer tausend EUR BTC kauft, spielen 5 EUR Gebühr keine so große Rolle. Aber wenn man nur 50 oder 100 EUR transfereieren, oder einfach einen Kaffee bestellen möchte, ist man bei den aktuellen Kosten besser bedient, Western Union zu benutzen, bzw. mit cash oder Karte zu zahlen. 

Sollten sich diese Hürden nicht bald nehmen lassen, sehe ich BTC in Zukunft mehr als ein 'store of value' wie Gold und zumindest Teile von Satoshi's Vision, BTC zu einem elektronische p2p Geld mit effizienter Transaktionskapazität werden zu lassen, blieben unerfüllt.

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rico666
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October 13, 2017, 12:07:27 PM
 #22

Viel problematischer sehe ich die weiterhin viel zu hochen Transaktionsgebühren sowie die langen Wartezeiten.

Wenn jemand gleich mehrer tausend EUR BTC kauft, spielen 5 EUR Gebühr keine so große Rolle. Aber wenn man nur 50 oder 100 EUR transfereieren, oder einfach einen Kaffee bestellen möchte, ist man bei den aktuellen Kosten besser bedient, Western Union zu benutzen, bzw. mit cash oder Karte zu zahlen. 

Sehe ich ähnlich. Es ist zwar toll, dass man mit BTC langsam an vielen Stellen einkaufen kann, aber ich habe da noch meine Erfahrung mit caseking.de in wacher Erinnerung.

Festplatten für 2500 EUR bestellt/gekauft - das war damals nur ein Bitcoin. Also flugs 1 BTC überwiesen, 18 EUR hat die Transaktion gekostet und auch dann hat's noch 24h gedauert bis das in der Blockchain angekommen ist.

Dann konnte Caseking nur 2 der 8 bestellten Platten liefern, also alles wieder zurück - nota bene zu einem Kurs der DANN - nach 1 Woche Wartezeit - gültig war. Natürlich niedriger.

Da war ich Bitcoin-Befürworter aber schon ziemlich kuriert.

Momentan erfreue ich mich an BURST - Pro Transaktion 1 BURST und das Ding kostet gerade mal 100-irgendwas Satoshi.

Fehlt halt noch der Caseking.de, der es akzeptiert. Wink

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RoHoss
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October 14, 2017, 07:14:23 AM
 #23

Bitcoin ist die Zukunft.

Als Zahlungsmittel aktuell viel zu träge. Die Entwickler sorgen mit ihrer Streiterei und den daraus folgenden Forks dafür, dass es immer weiter geht.

Japan hat Bitcoin voll als Zahlungsmittel akzeptiert. Andere Länder sind dabei.

Richtig massentauglich wird Bitcoin durch Lightning und anderen Features. Abwarten und Geduld haben.


        ETHEAL           ETHEAL
      ETHEALETHE       ETHEALETHE
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maxlimux
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November 03, 2017, 07:38:07 PM
 #24

Ich denke der Bitcoin bietet eher die Chancen für die Ärmeren, wenn sie rechtzeitig einsteigen. Alts wie OKCash oder Humaniq sind ja auch geschaffen worden um der 3. Welt zu helfen.
zeitspringer
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Nichts ist unmöglich. - Nothing is impossible.


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November 03, 2017, 08:54:01 PM
 #25

Es gibt kein Geld nur für Arme oder nur für Reiche.

Letzte haben allerdings etwas mehr vom Geld. (Dafür haben Erstere mehr Monat übrig, wenn jemand den Witz versteht.)

Die grundlegende Frage ist: Was ist Geld?

Geld hat nur einen Wert, wenn alle dran glauben. Da durchgesickert ist, wie die Geldschöpfung seit 150 Jahren passiert, glauben Eingeweihte auch nicht mehr so fest an den Wert von Geld. Und dann kam da eine Gruppe von weisen Anarchisten um die Ecke, registrierte eine GMX-Adresse und veröffentlichte ein weißes Paper über digitales Geld. In weiser Voraussicht, sich damit mit den Banken, deren Lobby und Vasallen anzulegen, blieben sie im Dunkeln.

Und wenn "meine Putzfrau" sieht, wie Goldmann-Sax-Typen Klientelpolitik machen, um angeblich die Inflation anzuheizen, dämmert es auch bei Bänkern, dass das Fiat-Chrysler-Geld irgendwie irgendwann wertlos werden könnte. Was liegt näher, als sein Luftgeld in anderes Luftgeld zu tauschen, das sich nicht wundersam vermehren kann und bei dem das Ende fixiert ist. Sachen, die im Überfluss vorhanden sind, verlieren an Begehren und an Wert. Wertvoll ist das, was knapp ist oder gehalten wird.

Als ich mal jemanden bei einem Bitcoin-Stammtisch fragte, warum er gekommen sei und er antwortete, dass er BTC kaufen wolle, da entgegnete ich ihm, ob er den Unterschied zwischen gutem und schlechtem Geld kenne. Er antwortete ehrlich - mit Nein. Worauf ich entgegnete, das ist der Grund, warum Du schwer BTC bekommst.

Und durch KDK-Auflagen (kenne deinen Kunden) wird der Zugang zum Krypto-Ökosystem noch schwerer, ergo wertvoller.

Und auf die Frage, ob jetzt einsteigen, kann ich nur entgegnen: Wann denn sonst?

Ares0211
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November 04, 2017, 01:10:29 AM
 #26

Naja zur Fluchtwährung wohl eher nicht. Jeder Bitcoin bis zu seiner Schaffung zurück verfolgbar, da lobe ich mir doch eher das offshore Konto (;
Aber als neues Gold, auf jedenfall. Da bin ich auch wirklich gespannt, was passiert, wenn es das nächste mal so richtig an der Börse kracht.
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