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Author Topic: SecureCoin.cc - BitCoin Treuhand-, Online Wallet und Verifizierungsdienst  (Read 2805 times)
tosaki
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July 26, 2011, 06:24:52 PM
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Sukrim
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July 26, 2011, 08:00:14 PM
 #2

Ein Beispiel:
Anna will ihre 2 BitCoins gegen einen Apfel von Josef eintauschen. Weil sie Josef nur sperrlich aus dem Internet kennt, nutzt sie den Treuhanddienst.

Sie eroeffnet einen Treuhandvorgang mit der Vereinbarung, dass Josef ihr einen Apfel fuer 2 BitCoins schickt.
Josef akzeptiert den Vorgang
Anna sendet die vereinbarten BitCoins an den Treuhanddienst
Josef sieht, dass Anna die BitCoins an den Treuhand geschickt hat und bringt den Apfel zur Post
Anna hat den Apfel erhalten und gibt die BitCoins fuer Josef frei

Im Streitfall entscheidet bei eindeutiger Beweislage der Treuhanddienst oder die BitCoins werden nach Ablauf einer Frist einem gemeinnuetzigen Zweck zugefuehrt (hätte im Moment Wikileaks im Kopf, irgendwelche Vorschläge?).

Wie wird folgender Fall geregelt?

Josef packt einen Stein in das Paket und behauptet gegenüber SecureCoin steif und fest, dass Anna lügt. Quittung und Versandbestätigung hat er natürlich.

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lame.duck
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July 26, 2011, 10:06:10 PM
 #3

Ohne jetzt irgendjemandem unlautere Absichten unterstellen zu wollen, sonderlich seriös wirkt das ganze nicht, eher wie der Versuch den ganz offensichtlichen Fallstricken der deutschen Regularien zu entgehen.

So habe ich zum Beispiel meine Probleme damit, mir vorzustellen ob die Hongkonger oder deutsche Executive irgendwelche Ermittlungsergebnisse an einem unter einem Nick  operierenden Treuhandservicebetreiber in Hongkong übermitteln würde, zumal die Frage der Zuständigkeit  und der Rechtslage in Hong Kong überhaupt nicht erwähnt wird.



phatsphere
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July 27, 2011, 12:04:47 PM
 #4

einem gemeinnuetzigen Zweck zugefuehrt (hätte im Moment Wikileaks im Kopf, irgendwelche Vorschläge?).
lame.duck
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July 28, 2011, 09:40:58 PM
 #5

Die Herausgabe von Daten erfolgt im Betrugsfall natürlich auf frewilliger Basis. Ich sehe aber keinen Grund wieso das als unseriös erscheinen sollte, wenn wir die Daten vorher erfolgreich verifizieren konnten. Die andern Dienste bieten ihren Nutzern gar keine Möglichkeit, an das Geld wieder ranzukommen - es ist ja auch ziemlich schwierig den Betrug nachzuweisen. Wir versuchen aber, sofern es geht, wirklich treuhändisch zu handeln und den Nutzern ein größtmöglichstes Maß an Sicherheit zu bieten.

Was ich mich z.B. frage, ob Chan Tosaki nun ein Chinese ist, ein Japaner oder doch jemand dessen Muttersprache Deutsch ist, dann die fehlende Postanschrift, von anwaltlicher oder notarieller Aufsicht ganz zu schweigen ebenso wie die Frage ob nun deutsches Recht oder das von Hong Kong Anwendung findet, und für den Fall das letzteres zutrifft welche Implikationen das für den Nutzer mit sich bringt. Und dann würde ich natürlich auch eine Aussage zur Betreiberhaftung sehr begrüßen, weil was wenn die Adresse bei Paypal nun eine ist die sich als falsch herausgestellt hat, von 'Photokopien' von Ausweisdokumenten mal ganz abgesehen, die frisch aus einem Ausweisgenerator stammen. Wer auf Betrug aus ist  der wird da wohl die Urkundenfäschung im Interesse seiner Privatsphäre gern in Kauf nehmen.

Ist das von einem Treuhandservice zu viel verlangt?
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