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Author Topic: Warum wird nichts gegen die immer gleichen Probleme unternommen?  (Read 2331 times)
TeaRex
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August 03, 2011, 09:22:04 PM
 #21

Ich sehe das so:

Wenn Bitcoin die Weltherrschaft übernehmen will  Grin, muss es DAU-freundlich sein. Sonst bleibt die Gemeinde sehr überschaubar, und das ist auch für die "Gründerväter" nicht gut, denn es senkt den Wert ihrer Coins bzw. verhindert deren Wertzuwachs.

Würden einige der Gründer und Früheinsteiger sich zusammentun und ein gutes Software-Unternehmen mit der Verbesserung des Clients beauftragen und entsprechend bezahlen, wäre das evtl. nicht das dümmste für deren eigenen langfristige Finanzaussichten. Dabei meine ich nicht, dass man Open Source aufgeben sollte, das auf keinen Fall. Natürlich gibt es hier wie immer das Problem der Trittbrettfahrer, die nichts dazugeben aber trotzdem profitieren würden - aber noch ist die "Gemeinde" derer, die wirklich viele Coins haben, klein genug, dass sich dieses vielleicht weitgehend umschiffen lässt.

Aber das müssen die natürlich selber wisen. Ich mine erst seit zwei Monaten und hab noch nicht genug Geld für so was.

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klaus
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August 03, 2011, 09:35:41 PM
 #22


bitcoins wollen nicht die Weltherrschaft übernehmen. Such nach Gavin Andresen hier im Forum, er ist sowas wie der Sprecher und von Anfang an dabei. Er sagt auch heute noch bitcoins sind ein Experiment. Punkt.

Die Medien implizieren einen Weltherrschaftsanspruch. Nicht die Gründer.

Was man in den Medien gelesen hat gilt doch nicht für die Ursprungsidee der Gründer.

Was die Medien verbocken können die Gründer nicht ausbaden.

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somni451
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August 04, 2011, 12:12:56 AM
 #23

Ich persönlich bin Dankbar für die Idee und die Möglichkeit auf mehrere Arten Teilzunehmen. Was ich an Updates von den Gründern bekomme freut mich. Ich sage danke.

Gut & richtig.

Wenn ich mehr will muss ich selbst was tun oder mit einer Donation Feuer machen. MIR war das VORHER, da bitoins ein open source projekt ist, klar. Wer etwas anderes erwartet, sorry. Hast was nicht verstanden.

Klar lassen sich mit Donations geplante Features beschleunigen, aber ist das wirklich die Idee von Open Source? Geht es nicht auch ohne Community? Und dazu gehört doch wohl auch Kritik, oder? Was wäre Linux oder andere bekannte OS-Projekte ohne Community?

Nur weil Bitcoin als Experiment entstanden ist impliziert das ja noch lange nicht, dass es nur darum geht etwas zu veri- oder falsifizieren. Wenn dem so wäre, dann wäre die Entwicklung an Bitcoin ja schon lange eingestampft.

Für irgendwelchen elitären, unsozialen oder kritikunempfänglichen Quatsch ist Open Source auf jeden Fall die falsche Spielwiese.

// EDIT
Obwohl ich die Form von Müllers Kritik auch für ziemlich daneben halte (also im Open Source-Kontext).
antares
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August 04, 2011, 02:35:43 AM
 #24

klar ist kritik bei open-source projekten erwünscht. allerdings konstruktive kritik. Der eingangspost in diesem Thread ist schlichtweg nörgelei.
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