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Author Topic: Wer soll denn noch Kryptowährungen kaufen?  (Read 693 times)
1r0n1c
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February 25, 2019, 08:21:43 AM
 #21

Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass reine Spekulation ein dermaßen kraftvoller Preistreiber sein kann, dass alles, was fundamental gut laufen kann dagegen in den Schatten gestellt wird.
Eine interessante Bestätigung der These könnte sein, dass die letzten Hypes und Crashes eigentlich stets von Problemen an den Börsen begleitet waren.
2011 MtGox, 2013 MtGox, 2017 gab es das Problem nicht so sehr, das könnte meine Argumentation etwas ins Wanken bringen.
Das könnte auch darauf hinweisen, dass dieser Einfluss der "bloßen Spekulation" nachlässt.

Etwas allgemeiner ausgedrückt, könnte man Marktineffizienzen als Ursache von starken Schwankungen betrachten, das wäre wiederum konsistent mit der Efficient Market Hypothesis.

Persönlich glaube ich nicht an eine Wiederauferstehung der Altcoins und ICOs, Ethereum sehe ich in Zukunft als börsennotiertes Unternehmen erfolgreich, aber nicht als "Kryptowährung".
Sehe ich persönlich etwas anders. Es kommt vielleicht darauf an, wie man "erfolgreich" definiert, aber wenn "Hype / Preis geht hoch" als Definition für "Wiederauferstehung" ausreichend ist, dann denke ich, dass jede Cryptowährung, die ein ordentliches Netzwerk (auf technischer Seite, aber auch einfach User, die "drin" sind) eine Chance darauf hat, wenn das Projekt einigermaßen ernsthaft ist und cleveres Geld mit tiefen Taschen anzieht bzw. angezogen hat.
Mein "Glaube" ist da eher in langfristiger Perspektive gemeint.
Zwar bin ich weiterhin skeptisch, ob überhaupt im kommenden Hype Altcoins noch eine so große Rolle spielen werden, wie im letzten.
Aber sie werden in jedem Fall vorerst eine gewisse Rolle spielen.

Mittel- bis langfristig aber gehe ich davon aus, dass keine Altcoin in einem nennenswerten Sinne "überleben" wird.
D.h., wenn Bitcoin eines Tages an "echten" Börsen getradet wird, werden diese Börsen die Altcoins nicht aufnehmen.
Dann spaltet sich der Markt in die Hinterhofbuden, die noch Altcoin-Zockereien erlauben, und einen "seriösen" Kryptomarkt, auf dem nur Bitcoin (und möglicherweise bestimmte, zentralisierte Fake-Blockchains von Regierungen und dergleichen) gehandelt wird.
Ethereum sehe ich in so einem Zukunftsszenario nicht als "ETH" an den Börsen, sondern als "Ethereum AG".

Oder, um es noch deutlicher zu machen:
an der NYSE wirst du einen Ticker für "XBT" haben und einen für "Ethereum Inc.", aber keinen für LTC, BCC, oder dergleichen.

Klar, ich hoffe und denke auch, dass 98% der Alts früher oder später von der Bildfläche verschwinden werden.
Aber der ein oder andere Coin hat imho schon eine Daseinsberechtigung (z.B. Privacy Coins oder vielleicht auch Iota)
1569014098
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tyz
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February 25, 2019, 10:38:23 AM
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 #22

Klar, ich hoffe und denke auch, dass 98% der Alts früher oder später von der Bildfläche verschwinden werden.
Aber der ein oder andere Coin hat imho schon eine Daseinsberechtigung (z.B. Privacy Coins oder vielleicht auch Iota)

Wir stehen vor der Tokenisierung der Welt. Da erwarte ich eher mehr als weniger Altcoins in Zukunft. Diese werden aber vermutlich einen anderen Charakter haben als bisher. Coins bzw. Token die nicht den Anspruch haben Bitcoin oder Ether zu beerben sondern vielmehr für abgegrenzte Use-Cases.

Ich kann mir bspw. auch gut vorstellen, dass die jetztige Form des Euros nicht mehr lange existiert, dafür ist die Währung einfach ein Rohrkrepierer und politischer Spaltpilz. Aber als virtuelle (blockchain-basierte) Handelswährung für den Euroraum in der jeder Staat mit seiner eigenen Landeswährung auf- und abwerten kann.
1r0n1c
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February 25, 2019, 10:43:28 AM
 #23

Klar, ich hoffe und denke auch, dass 98% der Alts früher oder später von der Bildfläche verschwinden werden.
Aber der ein oder andere Coin hat imho schon eine Daseinsberechtigung (z.B. Privacy Coins oder vielleicht auch Iota)

Wir stehen vor der Tokenisierung der Welt. Da erwarte ich eher mehr als weniger Altcoins in Zukunft. Diese werden aber vermutlich einen anderen Charakter haben als bisher. Coins bzw. Token die nicht den Anspruch haben Bitcoin oder Ether zu beerben sondern vielmehr für abgegrenzte Use-Cases.

Ich kann mir bspw. auch gut vorstellen, dass die jetztige Form des Euros nicht mehr lange existiert, dafür ist die Währung einfach ein Rohrkrepierer und politischer Spaltpilz. Aber als virtuelle (blockchain-basierte) Handelswährung für den Euroraum in der jeder Staat mit seiner eigenen Landeswährung auf- und abwerten kann.

Das sehe ich als realistisch an, wenn die Generationen 55+ nicht mehr da sind und es einen Wandel in der Politik gegeben hat.
zidane
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 #24

Ich sehe das ganze ganz entspannt. Klar, viele haben von Bitcoin und Co schon gehört, doch wieviele investierten wirklich und vor allem wieviel. Wenn ich bei meinen Mitarbeitern höre sie investierten viel geht es um Beträge von maximal 1000-5000€, was meiner Meinung nach ein Witz ist hier bereits von viel zu sprechen.

Schau Dir doch einfach folgende Statisitkien an:
https://bitinfocharts.com/de/top-100-richest-bitcoin-addresses.html

Hier siehst Du, dass lediglich 7098 Wallets mehr wie eine Millionen USD besitzen. 20 % kannst Du hier schonmal pauschal abziehen, da dies Börsen Wallets oder Splitting Wallets von Risiko Investoren sind, bleiben also rund 5678 Personen welche mehr als 1 Mio USd in Bitcoin halten. WELTWEIT. Das ist nichts, Bitcoin ist immer noch eine Nische. Alleine in Deutschland leben mehr als 1.000.000 Millionäre, dass wären schon rund 176 mal mehr wie im Bitcoin. Weltweit gibt es mehr als 18,1 Millionen personen mit mehr als 1Millionen USD Vermögen. Das sind über 3150mal mehr als im Bitcoin. Nun stelle Dir mal vor jeder von dennen fängt an am USD zu zweifeln.

Also fang bloss nicht an mit irgendwelchen Überlegungen, dass Bitcoin überbewertet ist. Für den Menschen welcher rational immer eine vollständige Einheit gerne besitzt ist da die Einheit BTC suboptimal, dies wird sich aber in Zukunft ändern. Irgendwann rechnet jeder nur noch in Sathoshi...

Warte ab, meine Kursziele binnen der nächsten 10 Jahre sind

1 Sathoshi = 0,01 USD
1 Ethereum = 80.000 USD

PS: Und in dieser Betrachtung sind nur die Millionäre enthalten, nun Zähle noch die Otto Normalverbraucher hinzu und berücksichtige, dass es auch Millionäre gibt die mehr als 1 Mio USD Vermögen aufweisen  Cool
Nun siehst Du wo die Reise hingeht.

PS2: Mein Tipp an alle die zu den <1% in den nächsten Jahrzenten gehören möchten. Nehmt 35.000€ in die Hand und kauft auch 10 BTC, damit habt ihr bei Erfolg des Bitcoins ausgesorgt und würdet derzeit zu den <0,65% der Holder gehören. Also gut überlegen ob es unbedingt demnächst der Neuwagen sein muss oder man doch lieber etwas riskiert und lieber den Gebrauchten noch weiter fährt.
tyz
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March 06, 2019, 02:32:08 PM
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 #25

Hier siehst Du, dass lediglich 7098 Wallets mehr wie eine Millionen USD besitzen. 20 % kannst Du hier schonmal pauschal abziehen, da dies Börsen Wallets oder Splitting Wallets von Risiko Investoren sind, bleiben also rund 5678 Personen welche mehr als 1 Mio USd in Bitcoin halten. WELTWEIT. Das ist nichts, Bitcoin ist immer noch eine Nische. Alleine in Deutschland leben mehr als 1.000.000 Millionäre, dass wären schon rund 176 mal mehr wie im Bitcoin. Weltweit gibt es mehr als 18,1 Millionen personen mit mehr als 1Millionen USD Vermögen. Das sind über 3150mal mehr als im Bitcoin. Nun stelle Dir mal vor jeder von dennen fängt an am USD zu zweifeln.

Insgesamt interessante Sicht und Theorie. Sollte sich Bitcoin als eine Art globale Sicherheitswährung bzw. Zahlungsart durchsetzen und die Skaliersungsprobleme etc gelöst werden, dann bin ich bei dir was die Entwicklung angehen wird.

Deine Auflistung mit den Wallets und den Millionären ist aber schwierig. Ich glaube nicht, dass diejenigen die mit mehr als mit einer Millionen in BTC investiert sind, den kompletten Bestand auf einer Adresse haben. Darum ist es durchaus wahrscheinlich, dass viele der Wallets über eine Millionen einem Besitzer gehören könnten und daher die wirkliche Zahl an Millionären die in BTC investiert ist noch geringer ist. Aber das nur am Rande.
fronti
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March 06, 2019, 02:37:58 PM
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 #26

Hier siehst Du, dass lediglich 7098 Wallets mehr wie eine Millionen USD besitzen. 20 % kannst Du hier schonmal pauschal abziehen, da dies Börsen Wallets oder Splitting Wallets von Risiko Investoren sind, bleiben also rund 5678 Personen welche mehr als 1 Mio USd in Bitcoin halten. WELTWEIT. Das ist nichts, Bitcoin ist immer noch eine Nische. Alleine in Deutschland leben mehr als 1.000.000 Millionäre, dass wären schon rund 176 mal mehr wie im Bitcoin. Weltweit gibt es mehr als 18,1 Millionen personen mit mehr als 1Millionen USD Vermögen. Das sind über 3150mal mehr als im Bitcoin. Nun stelle Dir mal vor jeder von dennen fängt an am USD zu zweifeln.

Insgesamt interessante Sicht und Theorie. Sollte sich Bitcoin als eine Art globale Sicherheitswährung bzw. Zahlungsart durchsetzen und die Skaliersungsprobleme etc gelöst werden, dann bin ich bei dir was die Entwicklung angehen wird.

Deine Auflistung mit den Wallets und den Millionären ist aber schwierig. Ich glaube nicht, dass diejenigen die mit mehr als mit einer Millionen in BTC investiert sind, den kompletten Bestand auf einer Adresse haben. Darum ist es durchaus wahrscheinlich, dass viele der Wallets über eine Millionen einem Besitzer gehören könnten und daher die wirkliche Zahl an Millionären die in BTC investiert ist noch geringer ist. Aber das nur am Rande.

oder grösser, wenn die wallets auf viele kleine aufgetielt sind.
auch ist ja die Frage wie man "mit mehr als 1 Million investiert" interpretiert.
Es gibt sicherlich auch eine Menge an Leuten die wenig investiert haben und jetzt in den Listen stehen.
So die ganzen Early Miner die 50 BTC/block bekommen haben.
Da ging ja jeder block auf eine neue Adresse...


If you like to give me a tip:  bc1q8ht32j5hj42us5qfptvu08ug9zeqgvxuhwznzk

"Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank." Bertolt Brecht
allyouracid
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March 07, 2019, 10:23:26 AM
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 #27

Sehe ich auch so. Aus solchen Statistiken Rückschlüsse zu ziehen ist schwierig. Meine Guthaben sind z.B. gesplittet:
- zwei verschiedene Ledger Nano S (einmal meiner und einmal einer für die Kinder, wo regelmäßig Profite aus guten Trades landen... Anlage für später)
- ein OpenDime, der auch regelmäßig befüllt wird
- diverse Accounts auf Mycelium, die verschiedenen Zwecken dienen
- diverse lokale Wallets auf dem PC
- Mining-Wallets (ok, da landet nicht so viel, dass es einen Unterschied machen würde)
- einige Shitcoin-Wallets (zähle ich mal mit rein, die letzten beiden, weil es im Titel hier um Kryptowährungen geht)
- und hier und da noch ein Paperwallet
- plus die Exchange-Wallets, die zeitweise auch befüllt werden müssen
- …und was ich noch vergessen habe (schwer hier aufzuführen Grin )

Für sich genommen würde vermutlich keines der Wallets in irgendeiner relevanten Statistik auftauchen. Und erfahrungsgemäß gehe nicht nur ich so vor, d.h. es fliegen sicher einige Benutzer unter dem Radar, die aber in ihrer Masse möglicherweise durchaus einen Unterschied machen. Smiley

Visit my shitcoin blog / become part of my filter bubble: OCOIN.DEV
How to not get scammed in cryptoland: https://ocoin.dev/en/blog/2019-09-08/why-research-on-cryptocurrencies-is-important // Interested in Mimblewimble, Beam / Grin? Visit mimblewimble.support
Use cointracking.info for tax declaration & tracking of your trades!
zidane
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March 07, 2019, 11:06:04 AM
 #28

Sehe ich auch so. Aus solchen Statistiken Rückschlüsse zu ziehen ist schwierig. Meine Guthaben sind z.B. gesplittet:
- zwei verschiedene Ledger Nano S (einmal meiner und einmal einer für die Kinder, wo regelmäßig Profite aus guten Trades landen... Anlage für später)
- ein OpenDime, der auch regelmäßig befüllt wird
- diverse Accounts auf Mycelium, die verschiedenen Zwecken dienen
- diverse lokale Wallets auf dem PC
- Mining-Wallets (ok, da landet nicht so viel, dass es einen Unterschied machen würde)
- einige Shitcoin-Wallets (zähle ich mal mit rein, die letzten beiden, weil es im Titel hier um Kryptowährungen geht)
- und hier und da noch ein Paperwallet
- plus die Exchange-Wallets, die zeitweise auch befüllt werden müssen
- …und was ich noch vergessen habe (schwer hier aufzuführen Grin )

Für sich genommen würde vermutlich keines der Wallets in irgendeiner relevanten Statistik auftauchen. Und erfahrungsgemäß gehe nicht nur ich so vor, d.h. es fliegen sicher einige Benutzer unter dem Radar, die aber in ihrer Masse möglicherweise durchaus einen Unterschied machen. Smiley

Bei deinen ganzen Wallets bist Du entweder Krypto Milliardär oder Paranoid... Einen anderen Grund wüsste ich nicht für die sinnlose vielzahl von Wallets.
KingScorpio
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March 07, 2019, 11:41:27 AM
 #29

Mal ein paar Gedankengänge zur aktuellen Situation. Alle warten auf den nächsten Bullrun. Die Frage ist nur, wer soll denn kaufen?

Die Institutionellen? Eher nicht (mehr). Von dem einstigen Interesse liest und hört man nichts mehr.

Von Privatinvestoren und der spruchwörtlichen Hausfrau? Nein. Viele haben sich die Finger verbrannt. Von fast allen die ich kenne und sich noch 2017 interessierten, will keiner mehr was davon wissen. In Projekten wie Savedroid, Envion oder Onecoin (um mal drei zu nennen) haben Leute Hunderte von Millionen verloren. Es ist eine Art "Neue Markt Effekt" eingetreten.

Firmen die Token für Transaktionsgebühren kaufen müssen? Keine Chance, so lange kein Business über öffentliche Chains abgewickelt werden. Sehe ich in absehbarer Zeit nicht. Der Trend geht eher zu permissioned Blockchains.

Somit bleiben nur noch Spekulanten, die es schon eh und je gibt, denen aber allein die Kaufkraft fehlt um die Kurse wie 2017 zu puschen. Zudem nicht nachhaltig.

Wenn man sich viele Github Repositories anschaut merkt man, dass es nur in ganz wenigen Projekten Aktivität gibt. Es gibt Projekte die noch ein MC von 50-100 Millionen besitzen, wo der letzte Commit 2 Jahre zurück liegt.

Sehe ich das zu negativ oder stimmt ihr mir zu?


gut beobachtet, nach den bankern welche erschroken hineingefomoed sind (ihr nimbus wurde ja mit bitcoin angegriffen)

wird man als nächstes nach dummen such die für den korrupten zentralgesteuerten und privaten index arbeiten sollen.

die kriegen ihr genick doppelt und dreifach gebrochen wenn erst mal das us amerikanische liberale bankenkartel zusammenbricht, und darauf dann folgend das europäische.

gruß

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March 10, 2019, 12:39:02 PM
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 #30

Mal ein paar Gedankengänge zur aktuellen Situation. Alle warten auf den nächsten Bullrun. Die Frage ist nur, wer soll denn kaufen?

Die Institutionellen? Eher nicht (mehr). Von dem einstigen Interesse liest und hört man nichts mehr.

Von Privatinvestoren und der spruchwörtlichen Hausfrau? Nein. Viele haben sich die Finger verbrannt. Von fast allen die ich kenne und sich noch 2017 interessierten, will keiner mehr was davon wissen. In Projekten wie Savedroid, Envion oder Onecoin (um mal drei zu nennen) haben Leute Hunderte von Millionen verloren. Es ist eine Art "Neue Markt Effekt" eingetreten.

Firmen die Token für Transaktionsgebühren kaufen müssen? Keine Chance, so lange kein Business über öffentliche Chains abgewickelt werden. Sehe ich in absehbarer Zeit nicht. Der Trend geht eher zu permissioned Blockchains.

Somit bleiben nur noch Spekulanten, die es schon eh und je gibt, denen aber allein die Kaufkraft fehlt um die Kurse wie 2017 zu puschen. Zudem nicht nachhaltig.

Wenn man sich viele Github Repositories anschaut merkt man, dass es nur in ganz wenigen Projekten Aktivität gibt. Es gibt Projekte die noch ein MC von 50-100 Millionen besitzen, wo der letzte Commit 2 Jahre zurück liegt.

Sehe ich das zu negativ oder stimmt ihr mir zu?


gut beobachtet, nach den bankern welche erschroken hineingefomoed sind (ihr nimbus wurde ja mit bitcoin angegriffen)

wird man als nächstes nach dummen such die für den korrupten zentralgesteuerten und privaten index arbeiten sollen.

die kriegen ihr genick doppelt und dreifach gebrochen wenn erst mal das us amerikanische liberale bankenkartel zusammenbricht, und darauf dann folgend das europäische.

gruß

Ganz so düster würde ich es nicht sehen, es steht aktuell viel Geld an der Seitenlinie und wartet auf günstigere Gelegenheiten oder einem Zeichen das Bitcoin langfristig wieder steigt. Nach dem letzten Boom gibt es viele wohlhabende Privatpersonen die auf bitcoin aufmerksam geworden sind und einsteigen werden, jedoch muss bitcoin erst beweisen das er aus dem Tal der Tränen wieder ausbrechen kann. Startschuss für meine Behauptungen wäre das Durchbrechen der 10k Marke. Ich denke zudem das aktuell im Finanzmarkt viel Unsicherheit herrscht und in solchen Zeiten ist die Skeptik gegenüber crypto natürlich noch größer. Der Bärmarkt mit Beginn 2018 wird aus meiner Sicht der bisher Längste sein den wir je gesehen haben......Ich bleibe trotzdem Optimistisch das sich unsere Geduld langfristig auszahlt.
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