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Author Topic: Warum die Entwickler von IOTA unverantwortlich handeln  (Read 1929 times)
RaspoBTC
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June 01, 2019, 03:21:17 PM
 #81

Genau, verkauft alle Eure Iota, bevor sie nichts mehr wert sind.
Eine kleine Anmerkung noch hierzu: es ist durchaus möglich, dass eine hinreichend große Menge an Personen auf diesen aktuellen "Bluff" der IOTA-Developer hereinfallen, und deshalb der Kurs zunächst steigt.
Es ist sogar denkbar, dass dieser "Bluff" letzten Endes dazu führt, dass sich IOTA als der Mega-Standard für IoT etabliert, und IOTA "to da moon" geht.
Keine Ahnung, und es ist mir, ehrlich gesagt, auch egal.
Die bloße Tatsache, dass sich die IOTA-Developer als Scammer herausgestellt haben, führt nicht unbedingt dazu, dass IOTA deshalb kein gutes Investment ist.
Aber natürlich gebe ich grundsätzlich keine Anlageempfehlung, und schon gleich gar nicht für einen Shitcoin Wink
Schon klar, logisch. Deine Argumente kann ich nicht ausräumen, weil mir die Kenntnisse dafür fehlen.
Ich verlasse mich aber auf meinen Verstand und Beobachtungen.
Und bleibe natürlich aus Überzeugung in Iota investiert Wink.
Mal gucken, wie es weitergeht.
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ulrich909
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June 01, 2019, 03:42:04 PM
 #82

Genau, verkauft alle Eure Iota, bevor sie nichts mehr wert sind.
Eine kleine Anmerkung noch hierzu: es ist durchaus möglich, dass eine hinreichend große Menge an Personen auf diesen aktuellen "Bluff" der IOTA-Developer hereinfallen, und deshalb der Kurs zunächst steigt.
Es ist sogar denkbar, dass dieser "Bluff" letzten Endes dazu führt, dass sich IOTA als der Mega-Standard für IoT etabliert, und IOTA "to da moon" geht.
Keine Ahnung, und es ist mir, ehrlich gesagt, auch egal.
Die bloße Tatsache, dass sich die IOTA-Developer als Scammer herausgestellt haben, führt nicht unbedingt dazu, dass IOTA deshalb kein gutes Investment ist.
Aber natürlich gebe ich grundsätzlich keine Anlageempfehlung, und schon gleich gar nicht für einen Shitcoin Wink
Ich würde eh auf keine Anlageempfehlung hören, da ich mir selber ein Bild machen kann. Und da du ja sowieso alles ausser BTC als Scam ansiehst und darauf hoffst, dass Lightning sich irgendwie durchsetzt, wärst du sowieso ein etwas einseitiger Anlageberater, der viele Chancen liegenlassen würde.

Es gibt keine schlechten Kurse. Es gibt nur gute Kurse zum Kaufen und gute Kurse zum Verkaufen.
Warum ich IOTA gut finde? Weil eine Transaktion keine 50$ kostet und somit für jeden erschwinglich ist.
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June 01, 2019, 03:51:06 PM
 #83

da du ja sowieso alles ausser BTC als Scam ansiehst
Das tue ich nicht.
Aber zugegebenermaßen gehe ich davon aus, dass weit über 99% aller Shitcoins auch Scam sind.

und darauf hoffst, dass Lightning sich irgendwie durchsetzt
Das ist nicht zutreffend.
Ich gehöre in Bezug auf Lightning zu den erklärten Skeptikern.

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June 01, 2019, 04:36:27 PM
 #84


Das tue ich nicht.
Aber zugegebenermaßen gehe ich davon aus, dass weit über 99% aller Shitcoins auch Scam sind.
...
Das ist nicht zutreffend.
Ich gehöre in Bezug auf Lightning zu den erklärten Skeptikern.

Was ist wohl der 1%, das ist für mich die große Preisfrage... Bei ca. 2000 Shitcoin Projekten, könntest Du 20 benennen, die eines Blickes würdig wären? 10 wären auch schon ein Anfang und ich würde es sicher nicht als Anlageempfehlung sehen, höchstens als Orientierungshilfe im Shitcoindschungel  Roll Eyes
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June 01, 2019, 04:56:49 PM
 #85

Aber zugegebenermaßen gehe ich davon aus, dass weit über 99% aller Shitcoins auch Scam sind.
Was ist wohl der 1%
Noch mal hervorgehoben, da kommt kein ganzes Prozent raus Wink

könntest Du 20 benennen, die eines Blickes würdig wären?
Immer noch:
Namecoin
Freicoin
Mastercoin/Omni
Ethereum
Zcash
DAGcoin (das Original von Sergio, nicht das später daraus hervorgegangene Ponzi)
Monero

Möglicherweise auch:
Ripple (das ich unter keinen Umständen als Kryptowährung bezeichnen würde)
IOTA (das ich auch nicht als Kryptowährung bezeichnen würde)
Das mag auf den ersten Blick verwirren, weil ich hier ja auch IOTA "empfehle".
Nur muss ich eben darauf hinweisen, dass nur, weil ein Projekt unehrlich geführt ist, und vielleicht die Technologie nicht ganz stimmig ist, ich nicht dennoch anerkenne, dass hier möglicherweise Ansätze drin stecken, auf denen sich aufbauen lässt.

Anders gesagt: ein Produkt mag "scheiße" sein, das heißt noch lange nicht, dass dieses Produkt keinen Erfolg haben wird, und nicht vielleicht besser ist als gar kein Produkt. Jedenfalls tragen (oder trugen, manche sind ja faktisch tot) die oben genannten Projekte jedes für sich durchaus zur Entwicklung der "Kryptoszene" bei, und vermutlich tun das auch in erheblich geringerem Maße zahlreiche andere.

Woran ich wiederum nicht glaube, ist der Traum, dass sich irgendeiner dieser Shitcoins auf Dauer etablieren wird, wobei ich es nicht notwendigerweise kategorisch ausschließen würde.

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June 01, 2019, 05:34:16 PM
 #86

Aber zugegebenermaßen gehe ich davon aus, dass weit über 99% aller Shitcoins auch Scam sind.
Was ist wohl der 1%
Noch mal hervorgehoben, da kommt kein ganzes Prozent raus Wink

könntest Du 20 benennen, die eines Blickes würdig wären?
Immer noch:
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Möglicherweise auch:
Ripple (das ich unter keinen Umständen als Kryptowährung bezeichnen würde)
IOTA (das ich auch nicht als Kryptowährung bezeichnen würde)
Das mag auf den ersten Blick verwirren, weil ich hier ja auch IOTA "empfehle".
Nur muss ich eben darauf hinweisen, dass nur, weil ein Projekt unehrlich geführt ist, und vielleicht die Technologie nicht ganz stimmig ist, ich nicht dennoch anerkenne, dass hier möglicherweise Ansätze drin stecken, auf denen sich aufbauen lässt.

Anders gesagt: ein Produkt mag "scheiße" sein, das heißt noch lange nicht, dass dieses Produkt keinen Erfolg haben wird, und nicht vielleicht besser ist als gar kein Produkt. Jedenfalls tragen (oder trugen, manche sind ja faktisch tot) die oben genannten Projekte jedes für sich durchaus zur Entwicklung der "Kryptoszene" bei, und vermutlich tun das auch in erheblich geringerem Maße zahlreiche andere.

Woran ich wiederum nicht glaube, ist der Traum, dass sich irgendeiner dieser Shitcoins auf Dauer etablieren wird, wobei ich es nicht notwendigerweise kategorisch ausschließen würde.


Vielen Dank, dass Du das nochmal "herausgekramt" hast, und nein verwirrt mich nicht wirklich, denn bei Ripple bin ich schon lange deiner Meinung. Interessant finde ich auch Ethereum in deiner Liste, und Zcash UND Monero. Glaubst Du wirklich, dass bei Name- und Freicoin nochmal was passieren wird, ohne mich näher mit den Projekten auseinandergesetzt zu haben, habe ich von denen die letzten Monate eigentlich nichts gelesen, was nicht heißt, dass da vielleicht doch noch etwas passiert. wie z.B. auch bei Feathercoin, da ist nur nicht so ein Hype und dadurch unter dem Radar.
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June 01, 2019, 05:49:06 PM
 #87

Glaubst Du wirklich, dass bei Name- und Freicoin nochmal was passieren wird
Ich glaube, Namecoin ist tot, bin mir aber auch nicht sicher.
Freicoin dürfte derzeit der in Bezug auf Skalierungsinnovation spannendste Coin der Welt sein, wenn auch mit ungewissem Ausgang.
Jedenfalls innovativer als irgendeiner der anderen genannten.
https://bitcointalk.org/index.php?topic=5052179

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June 01, 2019, 07:04:36 PM
 #88

Ich glaube, Namecoin ist tot, bin mir aber auch nicht sicher.
Glaub ich irgendwie auch, schade eigentlich.

Für mich war der erste Altcoin ja auch immer einer der "Innovativsten" und ich habe mir insgeheim immer gewünscht, daß daraus irgendwann vielleicht nochmal was (größeres) wird,
aber das wird wohl leider nixmehr.
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June 01, 2019, 07:05:55 PM
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 #89

Immer noch:
Namecoin
Freicoin
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DAGcoin (das Original von Sergio, nicht das später daraus hervorgegangene Ponzi)
Monero

Möglicherweise auch:
Ripple (das ich unter keinen Umständen als Kryptowährung bezeichnen würde)
IOTA (das ich auch nicht als Kryptowährung bezeichnen würde)
Prinzipiell erfüllt Ripple's XRP alle Kriterien für einen Shitcoin bzw. wenn man es weiter definiert erfüllt es auch alle Kriterien für einen dreisten Scam.

Die XRP sind allesamt vorgemint und Ripple Labs ist Entwickler und Herausgeber davon. Insgesamt besitzt Ripple Labs 65% aller XRP. Jeder, der einen ICO auflegt, würde bei 20 oder 25% für das Team reservierte Token einen Shitstorm ernten, wie vermessen es wäre, sich so viele Token in die eigene Tasche zu wirtschaften. Ripple Labs besitzt aktuell 65%.  Roll Eyes

Von diesen 65% der Gesamtsupply von XRP können nach definierten Festgaben pro Monat maximal 1 Milliarde XRP (1.000.000.000 XRP = aktuell 430.000.000$) auf den Markt geworfen werden - wovon die Besitzer von Ripple Labs selbst profitieren. Man stelle sich vor, Satoshi würde pro Monat bis zu 21.000 BTC auf den Markt werfen können.
Den durch diese Dumps verursachten Negativeffekt versucht Ripple durch perfide Meinungsmanipulation im Netz aufzufangen, wie mittlerweile bekannt wurde. Die vielen XRP-Jünger auf diveresen Plattformen sind keine echten Nutzer, sondern von Ripple Labs organisierte Bot-Accounts.

Es wird seitens Ripple Labs (den Herausgebern von XRP) bewusst immer wieder unklar dargestellt, dass XRP eigentlich nur lästiges Beiwerk ist. Ripple Labs weiß über dieses Risiko und verkauft aber trotzdem munter weiter. Das Ergebnis: Ripple Labs hat den Profit, die Bagholder sitzen auf den XRP. Abgesehen davon, dass Ripple eines der zentralisiertesten "Produkte" ist, die auf Coinmarketcap gelistet sind.

Daher gibt es schon eine gewisse Berechtigung, die Eigentümer von Ripple Labs als dummdreiste Scammer zu bezeichnen, die sich keines schmutzigen Tricks zu schade sind, um sich selbst die Taschen zu füllen und ihr Ripple Network zu vermarkten. Insgesamt also ein perfektes Beispiel, warum zentralisierte Systeme zu Machtmissbrauch neigen.

tyKiwanuka
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June 01, 2019, 08:59:33 PM
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 #90

Ich glaube, Namecoin ist tot, bin mir aber auch nicht sicher.
Glaub ich irgendwie auch, schade eigentlich.

Nein, ist nicht tot. Der Lead Dev ist aber auch Co-Founder eines weiteren bzw. neueren Projektes (XAYA) und deshalb bleibt nicht so viel Zeit für Namecoin.

https://bitcointalk.org/index.php?topic=6017.msg51009783#msg51009783

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June 01, 2019, 09:03:02 PM
 #91

Quote
Diese Aussage "seit 1992 ungelöst" bezieht sich auf "sybil proofness" von "webs of trust".
Gibt es bezüglich zu diesem Thema von irgendeinem andern DAG Coin/Chain eine Lösung?
Ganz klares nein.

Es gibt genau eine einzige, bekannte, dezentrale (Teil-)Lösung des Problems der Sybil-Attacks auf Webs of Trust.
Proof of Work.
Das hat nicht etwa Satoshi Nakamoto erfunden, sondern Cynthia Dwork und Moni Naor.
Alle anderen, bekannten Lösungsansätze sind zentralisiert.
Es stellt deshalb eine bloße Teil-Lösung dar, weil es Sybil-Attacks nicht etwa verhindern kann, sondern berechenbar wird, wie viel sie kosten.
Wenn dann das Design korrekt gewählt ist, lässt sich damit eine in der Praxis gut funktionierende Sicherheitsfunktion abbilden.

Webs of Trust mit "Karma", "Reputation", oder wie es von IOTA jetzt genannt wird, "Mana", versuchen, die Kosten über eine "entstehende" rare Ressource zu erzeugen. Dies ist deshalb stets zum Scheitern verurteilt, weil die Sybil-Attack sich selbst eignet, um die rare Ressource in endloser Menge, und damit kostenlos zu erzeugen.

Ein über lange Zeiträume stabiles Web of Trust mit Reputation erhöht zumindest die Kosten einer Attacke gemessen in Einheiten der Reputation.
Da aber der Angreifer selbst ggf. auf eine unbegrenzte Menge Einheiten zugreifen kann, ergeben sich für den Angriff dennoch Kosten in Höhe von Null (genauer: der Grenzwert).

Häufig wird versucht, dem mit einer eingebauten "Zeitfunktion" zu entgehen, d.h., "ältere" Reputation ist erheblich höher bewertet als "jüngere". Aber auch das erhöht nur wieder die Kosten gemessen in Einheiten der Reputation. Auch hier ergeben sich aus der prinzipiellen Unendlichkeit der Reputation der Sybil-Attack erneut Kosten von 0.

Gelegentlich wird daher eine "Mindestgrenze" eingeführt, z.B. eine Mindest-Reputation oder ein Mindest-Alter.
Das aber ist nichts anderes als Zentralisierung, wenn auch Zentralisierung über die Anfangsverteilung.

Das ist im Übrigen der Grund, weshalb ein ICO, also eine Anfangsverteilung aller Coins im Allgemeinen als ganz schlechte Idee angesehen wird.

Danke für die Antwort, also hat noch bis jetzt kein DAG eine Lösung parat, aber auch wenn ich technisch nicht alles verstehe werde ich hier am Ball bleiben, danke für die ausführliche Diskussion.

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June 01, 2019, 10:09:14 PM
 #92

Ich glaube, Namecoin ist tot, bin mir aber auch nicht sicher.
Glaub ich irgendwie auch, schade eigentlich.

Nein, ist nicht tot. ...
Aber so richtig lebendig eben auch nicht.

Das is halt, wie bei den meisten Nachfolgern,
der Sinn, die eigentliche Funktion des Projektes, geht im dem Geschreih der "Investoren" und Spekulanten komplett unter.

Das war schon immer und ist bis heute so:
I think this is an opportunity for people to buy more NMC and hold them for the future, ...


Oder kennst Du jemanden, der Namecoin auch tatsächlich seiner Bestimmung entsprechend nutzt?
Ich bis heute nich und ich kenne Namecoin schon seit seiner Geburt.
tyKiwanuka
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June 01, 2019, 10:39:31 PM
 #93

Oder kennst Du jemanden, der Namecoin auch tatsächlich seiner Bestimmung entsprechend nutzt?
Ich bis heute nich und ich kenne Namecoin schon seit seiner Geburt.

Natürlich ist Namecoin irgendwo eine Sackgasse, wie so viele Sachen Wink Das erste Auto möchte ich jetzt auch nicht mehr nutzen, wenngleich es schon so ähnlich aussah wie ein Auto.
Es gibt nicht viele Leute, die Krypto gemäß ihrer Bestimmung nutzen, weil es schlichtweg (noch) nicht möglich oder unnütz ist. Wer nutzt Krypto schon (ausser gelegentlichem Bezahlen wenn möglich) für andere Sachen ausser Spekulation ?

Muss man noch paar Jahre warten - auf andere Sachen, als die, die jetzt auf dem Markt sind.

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June 02, 2019, 05:59:32 PM
 #94

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Diese Aussage "seit 1992 ungelöst" bezieht sich auf "sybil proofness" von "webs of trust".
Gibt es bezüglich zu diesem Thema von irgendeinem andern DAG Coin/Chain eine Lösung?
Ganz klares nein.

Es gibt genau eine einzige, bekannte, dezentrale (Teil-)Lösung des Problems der Sybil-Attacks auf Webs of Trust.
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Das hat nicht etwa Satoshi Nakamoto erfunden, sondern Cynthia Dwork und Moni Naor.
Alle anderen, bekannten Lösungsansätze sind zentralisiert.
Es stellt deshalb eine bloße Teil-Lösung dar, weil es Sybil-Attacks nicht etwa verhindern kann, sondern berechenbar wird, wie viel sie kosten.
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Webs of Trust mit "Karma", "Reputation", oder wie es von IOTA jetzt genannt wird, "Mana", versuchen, die Kosten über eine "entstehende" rare Ressource zu erzeugen. Dies ist deshalb stets zum Scheitern verurteilt, weil die Sybil-Attack sich selbst eignet, um die rare Ressource in endloser Menge, und damit kostenlos zu erzeugen.

Ein über lange Zeiträume stabiles Web of Trust mit Reputation erhöht zumindest die Kosten einer Attacke gemessen in Einheiten der Reputation.
Da aber der Angreifer selbst ggf. auf eine unbegrenzte Menge Einheiten zugreifen kann, ergeben sich für den Angriff dennoch Kosten in Höhe von Null (genauer: der Grenzwert).

Häufig wird versucht, dem mit einer eingebauten "Zeitfunktion" zu entgehen, d.h., "ältere" Reputation ist erheblich höher bewertet als "jüngere". Aber auch das erhöht nur wieder die Kosten gemessen in Einheiten der Reputation. Auch hier ergeben sich aus der prinzipiellen Unendlichkeit der Reputation der Sybil-Attack erneut Kosten von 0.

Gelegentlich wird daher eine "Mindestgrenze" eingeführt, z.B. eine Mindest-Reputation oder ein Mindest-Alter.
Das aber ist nichts anderes als Zentralisierung, wenn auch Zentralisierung über die Anfangsverteilung.

Das ist im Übrigen der Grund, weshalb ein ICO, also eine Anfangsverteilung aller Coins im Allgemeinen als ganz schlechte Idee angesehen wird.

Danke, ganz verstehen tue ich das noch nicht und muss mich noch etwas mehr einlesen, also hat auch kein DAG Team bis jetzt ein Lösung dafür, nicht einmal theoretisch!? Bei IOTA mal sehen was dann wirklich kommt 😉

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Skerberus
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June 02, 2019, 06:25:37 PM
Last edit: June 02, 2019, 06:38:11 PM by Skerberus
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 #95

QWK schreibt doch selber, dass er die Informationen nur aus zweiter Hand hat und zu bequem ist sich mit dem Whitepaper und der Webseite auseinander zu setzen. Anschließend kommt er wie üblich zu haarsträubenden Schlussfolgerungen! Ich vertraue einem großen Research-Team, dass bereits diverse Simulationen gemacht hat (neben den Peer Reviews) deutlich mehr als einem Bitcoin-Maximalisten, der eh alles neben Bitcoin als Scam und Shitcoins betrachtet! Es wäre äußerst traurig wenn das derzeitige System von Bitcoin schon das Non Plus Ultra der Kryptowährungen wäre, denn dann können wir Massenadaption vermutlich vergessen.
@QWK Du bist gerne dazu aufgerufen sachlich im Discord mit Hans Moog zu diskutieren und Schwachstellen des Systems aufzudecken, denn genau das ist natürlich auch das Ziel der Veröffentlichung und Implementierung im Testnetz, wohlbemerkt bevor das ganze im Mainnet aktiviert wird. Einfach nur zu sagen es geht nicht reicht dann aber leider nicht aus, es werden konkrete Angriffsvektoren bennötigt.... und bitte erst einmal alles genau durchlesen!

Wie ein sinnvoller Diskurs aussieht, kann man am Austausch mit Eric Wall sehen ( der auch einer der schärfsten IOTA Kritiker ist). Die Kritikpunkte, die er anspricht dürften vermutlich zu deinen passen qwk, Hans Moog hat aber gute Antworten!
https://twitter.com/matin619c/status/1135058967460270081

Hier nochmal eine längere generelle Diskussion zum Coordicide mit Hans Moog:
https://imgur.com/a/aUR8gWz

Hier nochmal ein paar zusätzliche Artikel:
https://www.quora.com/Now-that-the-IOTA-research-team-has-a-clear-path-and-solution-for-removing-the-Coordinator-what-s-your-opinion-Will-IOTA-overtake-bitcoin-in-the-near-future


Bezüglich der Avalanche Thematik gibt es diese Antwort von Serguei Popov:
https://medium.com/@serguei.popov/iota-and-avalanche-35b7cf938664



nullCoiner
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June 02, 2019, 07:03:08 PM
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 #96

@Skerberus danke für die Links. Ich finde deinen Appell wirklich gut, und ich bin sicher, dass qwk eine Bereicherung wäre, allerdings hat sich gerade das IOTA Team was die Kommunikation anbelangt in der Vergangenheit nicht gerade mit Rum bekleckert, und ich kann durchaus verstehen, wenn man sich mit diesen teils überheblichen, pubertären Alphatieren nicht auseinandersetzen möchte. Das ist mMn auch einer der größten Schwachpunkte, wenn ein CfB nichts besseres zu tun hat, als jemanden der Kritik äußert zu verklagen. Auch in den Tweets geht das geflame schon wieder los, es ist schlicht und erreifend kaum möglich sachliche Diskussionen zuführen. Ich behaupte mal, wenn qwk jetzt inkognito dem Discord joinen würde, und ich formuliere es mal positiv "kritische Fragen stellen und Anmerkungen" äußern würde, wäre er wahrscheinlich nach wenigen Minuten gebannt, leider werden wir das wohl nie herausfinden  Lips sealed

Das gilt natürlich nicht für alle IOTA Befürworter, aber solange teils so unreife "Hauptverantwortliche" immer wieder negativ in Erscheinung treten, werden sich viele Kapazitäten von deren "Dunstkreisen" fernhalten.

Ein respektvoller Umgang in einer sachlichen und fachlichen Diskussion sind eigentlich eine Selbstverständlichkeit, bzw. eine unentbehrliche Grundlage. Vielleicht reifen die Protagonisten und geben den "anderen" Befürwortern mal eine Chance auf Diskussion, ohne die Atmosphäre immer gleich zu vergiften.

Ich hoffe inständig, dass sich weitere sinnvolle Diskussionen ergeben, ohne von irgendwelchen hochnäsigen Genies im Keim erstickt zu werden.
Skerberus
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June 02, 2019, 07:14:28 PM
 #97

@Skerberus danke für die Links. Ich finde deinen Appell wirklich gut, und ich bin sicher, dass qwk eine Bereicherung wäre, allerdings hat sich gerade das IOTA Team was die Kommunikation anbelangt in der Vergangenheit nicht gerade mit Rum bekleckert, und ich kann durchaus verstehen, wenn man sich mit diesen teils überheblichen, pubertären Alphatieren nicht auseinandersetzen möchte. Das ist mMn auch einer der größten Schwachpunkte, wenn ein CfB nichts besseres zu tun hat, als jemanden der Kritik äußert zu verklagen. Auch in den Tweets geht das geflame schon wieder los, es ist schlicht und erreifend kaum möglich sachliche Diskussionen zuführen. Ich behaupte mal, wenn qwk jetzt inkognito dem Discord joinen würde, und ich formuliere es mal positiv "kritische Fragen stellen und Anmerkungen" äußern würde, wäre er wahrscheinlich nach wenigen Minuten gebannt, leider werden wir das wohl nie herausfinden  Lips sealed

Das gilt natürlich nicht für alle IOTA Befürworter, aber solange teils so unreife "Hauptverantwortliche" immer wieder negativ in Erscheinung treten, werden sich viele Kapazitäten von deren "Dunstkreisen" fernhalten.

Ein respektvoller Umgang in einer sachlichen und fachlichen Diskussion sind eigentlich eine Selbstverständlichkeit, bzw. eine unentbehrliche Grundlage. Vielleicht reifen die Protagonisten und geben den "anderen" Befürwortern mal eine Chance auf Diskussion, ohne die Atmosphäre immer gleich zu vergiften.

Ich hoffe inständig, dass sich weitere sinnvolle Diskussionen ergeben, ohne von irgendwelchen hochnäsigen Genies im Keim erstickt zu werden.

Ich stimme zu, dass es da damals durchaus einige Probleme in der Kommunikation gab (sehr wohl auf beiden Seiten), das hat sich meines Erachtens aber deutlich gebessert. Klar bei Twitter findet man immer noch Trolls von beiden Lagern, ich habe aber auch explizit Discord vorgeschlagen. Von Hans Moog habe ich bisher keine negativen bzw. toxischen Kommentare gelesen (ganz im Gegensatz zu qwk, der hier gleich einen Scam unterstellt ohne sich explizit mit den Inhalten zu beschäftigen).
lassdas
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June 02, 2019, 07:15:15 PM
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 #98

Wer nutzt Krypto schon (ausser gelegentlichem Bezahlen wenn möglich) für andere Sachen ausser Spekulation ?
Das is ja der Witz an den ganzen Altcoins,
sie werden praktisch alle ausschließlich zur Spekulation "genutzt".

Für Bitcoin stellt sich die Frage (..für andere Sachen..) nicht, denn das is ja dazu da, zu bezahlen.
Namecoin ist garnicht dazu gedacht, damit was (anderes als die name-Registrierung & evtl. Fees) zu bezahlen, sondern hat eben sein eigenes, spezielles Einsatzgebiet, welches leider komplett ungenutzt brach liegt. Was übrigbleibt ist Spekulation.
Und genauso ist das bei den ganzen anderen Blockchain-Derivaten,
speziell denen der Art "2.0" (also IOTA, Ethereum & Co.),
die haben alle super Features und bieten tolle Möglichkeiten, die in der Praxis aber niemand nutzt, weils einfach niemanden interessiert und alle eh nur aufs nächste ATH warten.

Oh, warte,....
da gibts doch was, wozu diese tollen, neuen, programmierbaren SuperChains genutzt werden,
CryptoKitties und virtuelle Fische für un-fucking-fassbar viel Kohle.

Schöne neue Blockchain-Welt.

Muss man noch paar Jahre warten - auf andere Sachen, als die, die jetzt auf dem Markt sind.
Hmm,
also, ich fand (und finde) die Idee, ne Blockchain als dezentrale, unzensierbare DNS-Alternative einzusetzten eigentlich ziemlich genial.
Und ein entsprechendes Projekt is ja bereits (ein paar Jahre) auf dem Markt, worauf warten die denn alle?

Und außerdem warten wir (also, ich zumindest) doch schon ein paar Jahre (die erste Dekade is fast rum),
leider ändert sich.......nichts.
Naja, bis auf die Tatsache, daß alle paar Stunden ne neue Sau durchs Dorf (bzw die Foren) getrieben wird, die viel schöner und pinker is, als alle Sauen vor ihr.
Skerberus
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June 02, 2019, 07:51:13 PM
 #99

Wer nutzt Krypto schon (ausser gelegentlichem Bezahlen wenn möglich) für andere Sachen ausser Spekulation ?
Das is ja der Witz an den ganzen Altcoins,
sie werden praktisch alle ausschließlich zur Spekulation "genutzt".

Für Bitcoin stellt sich die Frage (..für andere Sachen..) nicht, denn das is ja dazu da, zu bezahlen.
Namecoin ist garnicht dazu gedacht, damit was (anderes als die name-Registrierung & evtl. Fees) zu bezahlen, sondern hat eben sein eigenes, spezielles Einsatzgebiet, welches leider komplett ungenutzt brach liegt. Was übrigbleibt ist Spekulation.
Und genauso ist das bei den ganzen anderen Blockchain-Derivaten,
speziell denen der Art "2.0" (also IOTA, Ethereum & Co.),
die haben alle super Features und bieten tolle Möglichkeiten, die in der Praxis aber niemand nutzt, weils einfach niemanden interessiert und alle eh nur aufs nächste ATH warten.

Oh, warte,....
da gibts doch was, wozu diese tollen, neuen, programmierbaren SuperChains genutzt werden,
CryptoKitties und virtuelle Fische für un-fucking-fassbar viel Kohle.

Schöne neue Blockchain-Welt.

Muss man noch paar Jahre warten - auf andere Sachen, als die, die jetzt auf dem Markt sind.
Hmm,
also, ich fand (und finde) die Idee, ne Blockchain als dezentrale, unzensierbare DNS-Alternative einzusetzten eigentlich ziemlich genial.
Und ein entsprechendes Projekt is ja bereits (ein paar Jahre) auf dem Markt, worauf warten die denn alle?

Und außerdem warten wir (also, ich zumindest) doch schon ein paar Jahre (die erste Dekade is fast rum),
leider ändert sich.......nichts.
Naja, bis auf die Tatsache, daß alle paar Stunden ne neue Sau durchs Dorf (bzw die Foren) getrieben wird, die viel schöner und pinker is, als alle Sauen vor ihr.


Ist Bitcoin jetzt zum bezahlen da oder digitales Gold, das wird ja auch ständig mal so mal so ausgelegt. Mir persönlich hat bezahlen damit bisher keinen Spaß gebracht, da es schon mal eine Stunde keinen neuen Block geben kann und die Händler dann auch gerne mal 6 Confirmations wollen. Digitales Gold vielleicht, aber bezahlen momentan eher nicht. Ich denke bei allen Cryptowährungen ist derzeit Spekulation noch! das Hauptvehikel. Ich denke es wird nicht mehr lange dauern, da werden sich Wallets in Autos befinden (siehe Jaguar, VW News z. B. bei IOTA) und man wird damit bequem die Parkgebühr zahlen oder Informationen über Straßenbedinungen austauschen können (Grundvoraussetzung ist hier vermutlich 5G). Etwas weiter ist das ganze schon bei Supply Chains, z. B. kannst du bei Avery schon den "Lebenszyklus" von Produkten fälschungssicher im IOTA Tangle nachvollziehen  https://alyx-blockchain-cons.evrythng.io/?thng=Uqq3DeDq6msEE6wRaGqTehBa
Von solchen Anwendungen werden wir zukünftig immer mehr sehen, wir sollten der Technologie aber auch noch etwas Zeit geben!
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June 03, 2019, 06:19:58 PM
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 #100

QWK schreibt doch selber, dass er die Informationen nur aus zweiter Hand hat
1. schreibt man mich mit Kleinbuchstaben Wink
2. ist das nicht zutreffend. Ich habe die Informationen aus erster Hand im Whitepaper, habe das Whitepaper allerdings (aus IMHO guten Gründen) nicht in Gänze gelesen, sondern eine Zusammenfassung, die zumindest nach meinem Augenschein den Inhalt des Whitepapers korrekt wiedergibt. Dass ich hierbei auch das Whitepaper vorliegen hatte, ist schon daran zu erkennen, dass ich in Bezug auf die einzelnen Kritikpunkte die Begrifflichkeiten des Whitepapers gewählt habe, die (AFAIK) im Artikel von bitcoinblog.de nicht sämtlich wiederholt werden.


zu bequem ist sich mit [...] der Webseite auseinander zu setzen.
Hier gehe ich jetzt mal auf die Gründe ein, die u.a. dazu geführt haben, warum ich das Whitepaper nicht als Referenz wähle:
Die Autoren, die es verfasst haben, haben einen Stil gewählt, den ich selbst als "obfuscated" beschreiben würde*.
D.h., die Inhalte sind nicht nur wenig anschaulich dargestellt, sondern es wird aktiv versucht, den Ansatz komplexer zu beschreiben, als er im Kern tatsächlich ist. Das macht das Paper sehr schwer zu lesen.
Für gewöhnlich sollten wissenschaftliche Papiere zumindest das Bemühen erkennen lassen, den Sachverhalt möglichst deutlich zu beschreiben, womit dieser "obfuscated" Stil für sich selbst genommen schon eine klassische "Red Flag" darstellt.
Natürlich ist es auch möglich, dass ich schlicht und ergreifend zu "dumm" bin, das Paper zu lesen.

In ähnlicher Weise gilt das für die genannte Webseite, wobei ich hier eher die gestalterische Aufmachung kritisieren würde, die zumindest meinem, zugegeben sehr konservativ textlastigen Anspruch nicht genügt.
Ich tue mir mit "bunt & responsive" immer ein wenig schwer, da ich in gewisser Weise ein Dinosaurier aus der Zeit bin, als Hypertext noch Text war.


* meine Einschätzung, dass das "obfuscated" ist, ist natürlich rein subjektiv, und damit bloße Meinung.

Anschließend kommt er wie üblich zu haarsträubenden Schlussfolgerungen!
Das ist unzutreffend, da ich selbst keine Schlussfolgerungen ziehe, sondern lediglich den Status Quo schildere, wie er sich für mich darstellt.
Lediglich die Aussage, dass ich unter der Annahme, dass die Autoren des Whitepapers an sich Informatiker und/oder Mathematiker sein müssten, davon ausgehe, dass sie wissen sollten, dass ihr Ansatz zum Scheitern verurteilt ist, und ich daher eine Betrugsabsicht unterstelle, ist eine Schlussfolgerung. Diese habe ich (AFAIR) korrekterweise als bloße Meinung oder Vermutung meinerseits gekennzeichnet.


Ich vertraue einem großen Research-Team
Das unterscheidet uns.
Ich vertraue niemandem, insbesondere dann nicht, wenn ich selbst in der Lage bin, etwas zu überprüfen.
Wir sind hier immer noch bei bitcointalk.
"Don't trust, verify", ist das verbindende Motto der gesamten Szene, auch der Altcoiner.
Wenn Shitcoiner nun "trust, don't verify" verlangen, ist das ein Grund mehr, diese als Shitcoiner zu bezeichnen.


deutlich mehr als einem Bitcoin-Maximalisten
1. bin ich kein Bitcoin-Maximalist sondern lediglich Shitcoin-Minimalist
2. erwarte ich nicht, dass du mir vertraust, sondern dass du dich mit meiner fundierten Kritik selbst auseinandersetzt, und entsprechend deine Schlüsse ziehst. Wenn du dann zu dem Ergebnis kommst, dass ich ein Idiot bin, der keine Ahnung hat, kann ich damit leben. Auch ich kann mich irren. Allerdings liege ich in diesem Fall richtig. Cool


der eh alles neben Bitcoin als Scam und Shitcoins betrachtet!
Das ist erneut eine unzutreffende Aussage, wie hier bereits mehrfach in diesem Thread deutlich wurde, als ich eine Auflistung von "interessanten" Projekten gepostet habe, zu denen u.a. das hier kritisierte IOTA gehört.


Es wäre äußerst traurig wenn das derzeitige System von Bitcoin schon das Non Plus Ultra der Kryptowährungen wäre
Da bin ich ganz bei dir, weshalb ich jeden echten Fortschritt begrüße, und auch die wenigen Altcoin-Projekte "umarme", die nicht bloß "versprechen", diesen Fortschritt zu bringen.
Umgekehrt ist dieser Wunsch nach Fortschritt einer der wichtigsten Gründe, weshalb ich es für obligat halte, Projekte zu kritisieren, die die knappe Ressource "Developer" für Anlagebetrug verschwenden.


@QWK Du bist gerne dazu aufgerufen sachlich im Discord mit Hans Moog zu diskutieren
An dieser Stelle werde ich mal ein wenig ausholen, um zu erklären, warum ich das mit Sicherheit nicht tun werde:
Kurz gesagt, ich werde keine Chance haben.
Ich fühle mich nicht gerüstet, einem gebrieften Promoter in einer Verkaufsveranstaltung Paroli zu bieten, das ist äußerst schwierig, und nur selten von Erfolg gekrönt.


Hierzu mal ein Schwank aus meinem Leben:
Vor ein paar Jahren war ich in einer Eigentümerversammlung (ich hatte da eine Wohnung in einem Wohnblock mit ca. 100 Wohnungen).
Wie das so ist, habe ich mir die Einladung zur Versammlung wieder nur am Abend vor der Versammlung angesehen.
Dann entdecke ich da einen Tagesordnungspunkt, wo ein "energetisiertes Wasser"-Verkäufer seinen esoterischen Quatsch verkaufen will.
Das sind so Typen, die einem Häuslebauer weismachen wollen, dass man ein paar Permanentmagnete oder eine elektrische Spule an die Wasserleitung hängt, und dann wandelt das irgendwie den Kalk um, so dass der sich nicht mehr festsetzt.
Das ist natürlich Unsinn, oder genauer gesagt, knallharter Betrug.
Ich hatte jetzt also nur einen Abend Zeit, mich kurz vorzubereiten, schließlich wollte ich nicht in der Eigentümerversammlung überstimmt werden, und dann diesen Scheiß mitbezahlen müssen.
Also habe ich mir ein paar Webseiten zum Thema ausgedruckt, und glücklicherweise sogar was von der Stiftung Warentest zum Thema gefunden.
In der Versammlung hat der Typ dann natürlich eine Riesenshow abgeliefert, und erst mal die Menge in seinen Bann geschlagen, die Leute hätten ihm sein Gerät mit Sicherheit abgekauft (für 30.000 EUR!)
Im Anschluss habe ich mich dann gemeldet, und in die Runde erklärt, was ich davon halte, dass hier auf den Webseiten gesagt wird, dass das Betrug ist, und die Stiftung Warentest das auch für Quatsch hält und so weiter.
Was soll ich sagen? Der Typ hat mich fertig gemacht. Argumentativ war ich dem weitestgehend ausgeliefert.
Ich hatte einen Abend Vorbereitung, der Typ wahrscheinlich jahrelange Verkaufserfahrung.
Er hat dann ganz provokant gefragt, ob ich denn Physiker wäre, oder Chemiker, was ich natürlich verneint habe.
Und da ich dann auch noch in der Runde überwiegend älterer Eigenheimbesitzer auf "irgendwelche komischen Webseiten" verwiesen habe, war's um meine Glaubwürdigkeit nicht besonders gut bestellt.
Um es ganz klar zu sagen: ich hätte den Kampf verloren.
Ich hatte dann das Glück, dass sich schließlich noch ein Miteigenheimbesitzer gemeldet hat, der sich mal eben als Physiker im Ruhestand herausstellte, und mir in allen Punkten Recht gab.
K.O. für den Esoterikverkäufer, der grummelnd von Dannen gezogen ist, um seinen Mist woanders zu verkaufen.


So oder ähnlich wird es jedem gehen, der meint, sich als "Laie" im "Sparring" mit einem Profiverkäufer messen zu können.
Ob das nun bei der Verkaufsveranstaltung von bitconneeeeeect ist oder beim Kamelhaardeckenverkäufer auf der Kaffeefahrt.
Da kriegst du keinen Fuß auf den Boden.
Wenn dann noch die Ringkampfarena "rigged" ist, wie bei Discord, brauchst du gar nicht erst antreten.


es werden konkrete Angriffsvektoren bennötigt.
Ich habe den konkreten Angriffsvektor benannt, mit dem Fachbegriff, der in der relevanten Wissenschaft hierfür seit Jahrzehnten gebräuchlich ist: Sybil Attack.
Wie viel konkreter soll ich denn werden?

All free men, wherever they may live, can use Bitcoin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words "Ich bin ein Bitcoiner!"
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