Beobachter_90 (OP)
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November 17, 2020, 08:29:41 PM |
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Servus zusammen, nach folgendem Video mache ich mir Gedanken um meine Bitcoins. In dem Video geht es darum, dass anderstdenkenden die Konten gesperrt werden und diese somit nicht mehr Handlungsfähig sind. https://www.youtube.com/watch?v=I_HfwSxTiggMeine Bitcoin´s wurden über KYC einer Exchange gekauft. Somit weiß das Finanzamt was ich habe und das finde ich erstmal auch ok. Was nur, wenn irgendjemand auf die Idee kommt meine Bitcoins auf eine Blacklist zu setzen und ich somit nicht mehr Handlungsfähig bin. - Kann ich mich irgendwie davor Schützen (Bitcoinmixer)? - Sind meine Gedanken zu weit hergeholt und ich brauche mir darüber keine Gedanken zu machen? - Wer ist in einem Dezentralen System dazu befugt mich auf eine Blacklist setzen zu können? (Funktioniert das über das Pseudonym?) Herzlichen Dank für eure Antworten
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Ein Mensch trügt, welcher denkt es gehe ums Geld. Es geht nur um Macht. Wer einmal die Macht über einen Menschen erlangt hat, tut alles dafür diese zu erhalten und auszukosten
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1miau
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November 18, 2020, 03:51:57 AM |
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- Kann ich mich irgendwie davor Schützen (Bitcoinmixer)?
Nach aktuellem Stand eignen sich Mixer sehr gut, hatte mit meinen Coins noch nie Probleme. Man sollte aber darauf achten, keinen Scam-Mixer zu verwenden. Dezentralisierte Mixer, wie Wasabi-Wallet sind ebenfalls eine gute Idee, gerne auch beides kombiniert. Nur sollte man beachten, dass einige Casinos Coins aus Mixern ablehnen bzw. sogar einfrieren. Prinzipiell ist es ebenfalls möglich, dass hier manche Regierungen in Zukunft erwägen könnten, Maßnahmen zu ergreifen und Deutsche Börsen dazu veranlassen, keine Einzahlungen von Mixern zu ermöglichen.
- Sind meine Gedanken zu weit hergeholt und ich brauche mir darüber keine Gedanken zu machen?
Wenn du nicht gerade Waffen im Darknet kaufst o. ä. sehe ich da kein Problem. Generell sollte als das Mindeste folgende Faustformel ausreichend sein: Nicht deine Schlüssel, nicht deine Münzen. So lange man selbst (und nur man selbst) darauf Zugriff hat, kann man die Coins stets transferieren.
- Wer ist in einem Dezentralen System dazu befugt mich auf eine Blacklist setzen zu können? (Funktioniert das über das Pseudonym?)
Problematisch sind nur das Eintreten / Verlassen des dezentralen Systems.
Weitere Faustformel: weniger Lügen verbreiten.
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o_solo_miner
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November 18, 2020, 08:25:34 AM |
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Nach aktuellem Stand eignen sich Mixer sehr gut, hatte mit meinen Coins noch nie Probleme. Man sollte aber darauf achten, keinen Scam-Mixer zu verwenden. Dezentralisierte Mixer, wie Wasabi-Wallet sind ebenfalls eine gute Idee, gerne auch beides kombiniert. Nur sollte man beachten, dass einige Casinos Coins aus Mixern ablehnen bzw. sogar einfrieren. Prinzipiell ist es ebenfalls möglich, dass hier manche Regierungen in Zukunft erwägen könnten, Maßnahmen zu ergreifen und Deutsche Börsen dazu veranlassen, keine Einzahlungen von Mixern zu ermöglichen. -------- Generell sollte als das Mindeste folgende Faustformel ausreichend sein: Nicht deine Schlüssel, nicht deine Münzen. So lange man selbst (und nur man selbst) darauf Zugriff hat, kann man die Coins stets transferieren. -------- Weitere Faustformel: weniger Lügen verbreiten. Nur so aus Interesse, warum jetzt dort nicht "not your keys, not your coins".
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1miau
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November 18, 2020, 05:46:18 PM |
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Nach aktuellem Stand eignen sich Mixer sehr gut, hatte mit meinen Coins noch nie Probleme. Man sollte aber darauf achten, keinen Scam-Mixer zu verwenden. Dezentralisierte Mixer, wie Wasabi-Wallet sind ebenfalls eine gute Idee, gerne auch beides kombiniert. Nur sollte man beachten, dass einige Casinos Coins aus Mixern ablehnen bzw. sogar einfrieren. Prinzipiell ist es ebenfalls möglich, dass hier manche Regierungen in Zukunft erwägen könnten, Maßnahmen zu ergreifen und Deutsche Börsen dazu veranlassen, keine Einzahlungen von Mixern zu ermöglichen. -------- Generell sollte als das Mindeste folgende Faustformel ausreichend sein: Nicht deine Schlüssel, nicht deine Münzen. So lange man selbst (und nur man selbst) darauf Zugriff hat, kann man die Coins stets transferieren. -------- Weitere Faustformel: weniger Lügen verbreiten. Nur so aus Interesse, warum jetzt dort nicht "not your keys, not your coins". Es geht natürlich beides, habe hier aber die Übersetzung gewählt. Insofern hast du recht, insgesamt ist der Beitrag von mir in sich nicht 100% konsistent. Erinnere dich, nicht deine Schlüssel, nicht deine MünzenNicht deine Schlüssel – nicht deine Münzen!Wasabi-Wallet hingegen, ist ein feststehender Begriff.
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o_solo_miner
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November 18, 2020, 06:34:01 PM |
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Alles gut, es hatte mich Interessiert, da es ein Kriterium in deinem Merit "don't" ist. Unnötiger Gebrauch von "Denglisch" https://bitcointalk.org/index.php?topic=5275433.0
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1miau
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November 18, 2020, 10:54:20 PM |
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Dann gibt es diesmal kein Merit. Was hättest du anstatt von "Coins" denn verwendet? Bitcoins wollte ich nicht schreiben, da es Altcoins ausschließt. Immerhin ist es schon mal weniger Denglisch als "not your keys, not your coins".
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fronti
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November 19, 2020, 09:16:52 AM |
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Dann gibt es diesmal kein Merit. Was hättest du anstatt von "Coins" denn verwendet? Bitcoins wollte ich nicht schreiben, da es Altcoins ausschließt. Immerhin ist es schon mal weniger Denglisch als "not your keys, not your coins". Obwohl, imho , "not your keys, not your coins" auch als feststehender Begriff zu sehen sein kann und daher finde ich das auch als nicht viel Denglish.
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bullrun2024bro
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November 19, 2020, 01:13:34 PM |
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Obwohl, imho , "not your keys, not your coins" auch als feststehender Begriff zu sehen sein kann und daher finde ich das auch als nicht viel Denglish. Bei dem ganzen Denglish hier understande ich just train-station. Dabei ist mein Englisch doch under all pig. I think I spider... The devil I will do und Begriffe wie "not your keys, not your coins" als feststehende Begriffe zu akzeptieren. Also Leute don't tell me one from the horse und hört auf mir animally on the cookie zu walken... Spaß beiseite, ich würde das Zitat ehrlich gesagt auch schon fast als feststehenden Begriff ansehen. Zumindest ist das Zitat außerhalb des Englischen Sprachraums weit verbreitet.
Und bzgl. dem Post im OP: Lies dich einfach mal in die Thematik zu den Bitcoin Mixern ein, beispielsweise hat @asche kürzlich einen interessanten Guide erstellt, wie man beispielweise den Service von ChipMixer verwendet: Chipmixer Guide
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mole0815
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November 19, 2020, 02:52:13 PM |
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Was nur, wenn irgendjemand auf die Idee kommt meine Bitcoins auf eine Blacklist zu setzen und ich somit nicht mehr Handlungsfähig bin. Wie sollte das funktionieren? Einer der BTC Vorteile ist doch, dass das nicht möglich ist. Wenn dann höchstens bei Ein- und Auszahlung aber auch da gibt es immer Mittel und Wege Alternativen zu verwenden. OTC, ATM oder Tauschhandel Wüsste nicht wie dir jemand deine BTC einfrieren sollte. Auch wenn per KYC gekauft... du könntest den PK davon doch längst weitergegeben haben und die Enteignung (wie auch immer das passieren sollte) würde den falschen treffen. Und zu "not your keys, not your coins" fällt mir noch das hier ein: https://www.blockchaincenter.net/proof-of-keys/
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gdm41
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November 19, 2020, 04:15:02 PM |
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Treibt man mit einem Bitcoinmixer nicht den Teufel mit dem Beelezebub aus?
Ich hab meine Coins auch ganz normal mit KYC über eine Exchange erworben, sehe jetzt keinen Grund einen Mixer zu verwenden, sind mir die Nachteile da auch zu groß. Man stgelle sich nur mal vor, man bekommt coins die aus einer Straftat stammen...
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o_solo_miner
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November 19, 2020, 04:28:26 PM |
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Dann gibt es diesmal kein Merit. Was hättest du anstatt von "Coins" denn verwendet? Bitcoins wollte ich nicht schreiben, da es Altcoins ausschließt. Immerhin ist es schon mal weniger Denglisch als "not your keys, not your coins". Ich hätte coins verwendet, genauso wie "not your keys, not your coins". Mir ging es aber darum, du möchtest andere dazu Anhalten das Einzudeutschen, selber aber verwendest du Englische Begriffe. Dann gibt es diesmal kein Merit. Ist ok Fronti stimme ich sofort zu, ein feststehender Begriff. Denglisch ist für mich z.B. Handy = Mobiltelefon Aber, es ist manchmal auch nützlich einen Englischen Begriff herzunehmen, einfach weil es kürzer oder im Kontext besser Verständlich ist. Wenn einer von Münze redet im Zusammenhang mit Bitcoin, denke ich immer "der hats nicht verstanden", da Bitcoin eben keine Münze ist. Bitte nicht falsch verstehen, das hier soll keine Hau drauf Kritik werden, aber wenn ich schon Prinzipien Aufstelle, dann Lebe ich diese auch vor.
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1miau
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November 19, 2020, 05:30:02 PM |
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Man stgelle sich nur mal vor, man bekommt coins die aus einer Straftat stammen...
Das wird so auch garnicht passieren, da "mixen" weit mehr ist, als die Coins von Nutzer A durch die Einzahlung von Nutzer B zu tauschen. Man sollte sich Bitcoins hier nicht als Stückgut vorstellen, sondern mehr als manövrierbare Masse, die nach ihrer Vermengung einen anderen Zustand aufweist. Am besten wird das folgendermaßen deutlich: Deine Coins sind Apfelsaft und du gibst sie mit anderen Säften in einen großen Krug. Da ist Kirschsaft dabei, Bananensaft, Orangensaft, Zitronensaft, Himbeersaft und Melonensaft aber auch der weniger erwünschte Spargelsaft oder der bittere Grapefruitsaft. Dieser wird gemischt und alle Nutzer erhalten am Ende den gleichen Einheitssaft. Da wird man dann nach längerer Analyse (die durchaus aufwändig sein kann) herausfinden, welche Säfte gemischt wurden. Genauso ist es bei Bitcoin, wenn man die Transaktionen zurückverfolgt, was aber nichts heißen muss, da sich Bitcoin bei Transaktionen immer vermischt, ohne dass man die Quelle genau kennt. Technisch korrekt heißt das bei Bitcoin "unspent transaction output" (also unausgegebene Transaktionsausgänge). Beim Chipmixer ist es zudem so, dass der "Saft" gemischt wird, bevor du deine Coins einzahlst. Somit besteht definitiv keine Verbindung zu deinen eingezahlen Coins, was die Anonymität sicherstellt.
Dann gibt es diesmal kein Merit. Was hättest du anstatt von "Coins" denn verwendet? Bitcoins wollte ich nicht schreiben, da es Altcoins ausschließt. Immerhin ist es schon mal weniger Denglisch als "not your keys, not your coins". Ich hätte coins verwendet, genauso wie "not your keys, not your coins". Mir ging es aber darum, du möchtest andere dazu Anhalten das Einzudeutschen, selber aber verwendest du Englische Begriffe. Ja, manches macht bei 1:1 Übersetzung keinen Sinn, das kennen wir ja aus dem Übersetzungs-Spam. Und wir würden auch nicht "Bitmünze" schreiben. Allerdings ist "Coin" ja dann auch verkehrt wenn wir von Bitcoin = utxo ausgehen In dem Fall "Nicht deine Schlüssel, nicht deine Münzen" hatte ich in dem Fall oben zwei Seiten verlinkt, die ebenfalls diese Bezeichnung verwenden.
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o_solo_miner
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November 19, 2020, 05:46:18 PM |
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Allerdings ist "Coin" ja dann auch verkehrt wenn wir von Bitcoin = utxo ausgehen Rein Übersetzungstechnisch ja, aber jeder weiss bei "coin" sofort worum es geht, was ja der Sinn des ganzen sein soll. Es ist also schwer solche Sachen unmissverständlich ins Deutsche zu Übertragen. Sei also "Nachsichtig" bei deinen Kriterien. Und Fehler machen wir alle
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bct_ail
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November 21, 2020, 10:23:26 PM |
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Deine Coins sind Apfelsaft und du gibst sie mit anderen Säften in einen großen Krug. Da ist Kirschsaft dabei, Bananensaft, Orangensaft, Zitronensaft, Himbeersaft und Melonensaft aber auch der weniger erwünschte Spargelsaft oder der bittere Grapefruitsaft.
Du kannst Bitcoin nicht mit Altcoins mischen!
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1miau
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November 21, 2020, 11:53:23 PM |
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Deine Coins sind Apfelsaft und du gibst sie mit anderen Säften in einen großen Krug. Da ist Kirschsaft dabei, Bananensaft, Orangensaft, Zitronensaft, Himbeersaft und Melonensaft aber auch der weniger erwünschte Spargelsaft oder der bittere Grapefruitsaft.
Du kannst Bitcoin nicht mit Altcoins mischen! Wollen wir auch nicht. Welchen interessanten Vergleich hättest du denn anzubieten? Ich bin wirklich sehr gespannt darauf.
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gdm41
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November 22, 2020, 10:15:00 AM |
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Man stgelle sich nur mal vor, man bekommt coins die aus einer Straftat stammen...
Das wird so auch garnicht passieren, da "mixen" weit mehr ist.... Wieder was gelernt Super Erklärung, danke.
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bct_ail
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November 23, 2020, 07:54:13 AM Last edit: November 24, 2020, 09:00:45 AM by bct_ail |
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Deine Coins sind Apfelsaft und du gibst sie mit anderen Säften in einen großen Krug. Da ist Kirschsaft dabei, Bananensaft, Orangensaft, Zitronensaft, Himbeersaft und Melonensaft aber auch der weniger erwünschte Spargelsaft oder der bittere Grapefruitsaft.
Du kannst Bitcoin nicht mit Altcoins mischen! Wollen wir auch nicht. Welchen interessanten Vergleich hättest du denn anzubieten? Ich bin wirklich sehr gespannt darauf. Dein Vergleich ist doch schon ganz gut. In deinem Beispiel ist der Bitcoin Apfelsaft. Nur die anderen Säfte sind die Altcoins. Denn wenn Bitcoin == Apfelsaft, dann ist Bananensaft != Bitcoin. Also bleibe doch beim Apfelsaft. Es werden Apfelsäfte von verschiedenen Bauern in einem Mixer vermischt. Jeder Bauer erhält am Ende einen Teil aus dem Mixer. Welchen Anteil man erhält und wie hoch er ist, ist (zunächst) nicht zu sagen. Eine aufwändige Analyse könnte das ermitteln.
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ndalliard
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November 24, 2020, 08:50:31 PM |
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Deine Coins sind Apfelsaft und du gibst sie mit anderen Säften in einen großen Krug. Da ist Kirschsaft dabei, Bananensaft, Orangensaft, Zitronensaft, Himbeersaft und Melonensaft aber auch der weniger erwünschte Spargelsaft oder der bittere Grapefruitsaft.
Du kannst Bitcoin nicht mit Altcoins mischen! Wollen wir auch nicht. Welchen interessanten Vergleich hättest du denn anzubieten? Ich bin wirklich sehr gespannt darauf. Dein Vergleich ist doch schon ganz gut. In deinem Beispiel ist der Bitcoin Apfelsaft. Nur die anderen Säfte sind die Altcoins. Denn wenn Bitcoin == Apfelsaft, dann ist Bananensaft != Bitcoin. Also bleibe doch beim Apfelsaft. Es werden Apfelsäfte von verschiedenen Bauern in einem Mixer vermischt. Jeder Bauer erhält am Ende einen Teil aus dem Mixer. Welchen Anteil man erhält und wie hoch er ist, ist (zunächst) nicht zu sagen. Eine aufwändige Analyse könnte das ermitteln. Welchen Anteil weiss man nicht, aber kriegt nicht jeder Bauer so viel zurück wie er auch reingegeben hat?
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bct_ail
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November 24, 2020, 10:19:41 PM |
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Welchen Anteil weiss man nicht, aber kriegt nicht jeder Bauer so viel zurück wie er auch reingegeben hat?
Ne, das Mixen kostet ja auch Gebühren. Durch die Auswahl der Gebührenhöhe erhöhst du die Anonymität. Ebenso durch den Zeitpunkt, wann du den gemixten Apfelsaft (Bitcoin) erhälst.
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ndalliard
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November 25, 2020, 03:31:49 AM |
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Welchen Anteil weiss man nicht, aber kriegt nicht jeder Bauer so viel zurück wie er auch reingegeben hat?
Ne, das Mixen kostet ja auch Gebühren. Durch die Auswahl der Gebührenhöhe erhöhst du die Anonymität. Ebenso durch den Zeitpunkt, wann du den gemixten Apfelsaft (Bitcoin) erhälst. Achja, die Gebühren vergessen. Spannend. Hab glaub ich leider keine Merits mehr (doch noch welche gefunden). Danke fürs Klarstellen. Das wäre dann klarer Apfelsaft.
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