Ich hatte das auch nicht auf dem Schirm aber bin heute bereits über folgenden Beitrag von efialtis darüber informiert worden.
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Die drei Vektoren der Vorfall-Kaskade:• Pocket Bitcoin (21. August): Einbruch in eine separate Support-Datenbank. E-Mail-Adressen, Support-Verläufe und Anhänge wurden kopiert. Dank Non-Custody blieben alle Bitcoin, Schlüssel und Adressen sicher. Die reale Gefahr: hochgradig personalisiertes Spear-Phishing.
• Trezor / ShipMonk (12. August): Logistik-Leck betrifft 13.689 Kunden, davon 11.742 mit kompletter Klartext-Lieferadresse. Ein digitaler Breach mutiert hier zum physischen Sicherheitsrisiko.
• Coldcard (Juli/August): Die TRM-Labs-Bilanz beziffert den Drain durch den Entropiefehler auf ~1.816 BTC (~116 Mio. USD). Wichtig: Ein Firmware-Update repariert keinen bereits erzeugten schwachen Seed; es hilft nur die vollständige On-Chain-Migration.
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Zum taktischen Funkspruch: DSP_016: Die Belagerung der Schnittstelle[~snip]
Mailadressen - aktuelle Daten für Scam Wellen.
Verläufe der Supporttickets - um potenziellen Opfern noch Vertrautheit zu vermitteln.
Eine gefährliche Mischung und hoffentlich fallen die betroffenen Endkunden nicht auf die Scamversuche rein die es leider mit 100%iger Gewissheit geben wird.