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Author Topic: Ab wieviel GH/s auf eigenes Konto minen  (Read 3816 times)
Haeralith
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July 20, 2011, 08:18:03 PM
 #1

Hallo,

mir stellt sich gerade die Frage, ob ich einen Pool (deepbit.com bspl.) nehmen soll oder ob ich doch versuche den eigenen Block zu lösen.

Meine Mininggeschwindigkeit liegt bei ca. 1,4 GH/s, daher meine Frage, was nun sinnvoller ist.

Vielen Dank schon einmal

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Magro
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July 20, 2011, 08:23:24 PM
 #2

Hallo,

mir stellt sich gerade die Frage, ob ich einen Pool (deepbit.com bspl.) nehmen soll oder ob ich doch versuche den eigenen Block zu lösen.

Meine Mininggeschwindigkeit liegt bei ca. 1,4 GH/s, daher meine Frage, was nun sinnvoller ist.

Vielen Dank schon einmal

Bei aktueller Difficulty und 1,4 GH/s brauchst du im Schnitt 60 Tage für einen Block, das lohnt sich nicht alleine. Da sind ja nebenbei noch 4 Difficulty-Erhöhungen mit dabei.
Haeralith
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July 20, 2011, 08:25:25 PM
 #3

Ja, das habe ich mir eigentlich auch schon gedacht. Deswegen auch ein bisschen die indirekte Frage, ab wieviel GH/s (angenommen ich würde erweitern) sich das lohnen würde
urstroyer
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July 20, 2011, 08:44:20 PM
 #4

Mathematisch gesehen lohnt es sich Solo Mining immer, da du keine Fees an einen Pool zahlst und kein Problem mit Stale Shares hast.

Allerdings führt die Varianz dazu, dass die Chance einen Block zu finden mit Lotto vergleichbar ist. Je mehr Rechenpower du einsetzt, desto niedriger die Varianz.

Wenn du einen guten Mittelweg suchst, probier doch mal einen kleinen Pool aus, mit wenig Minern (z. B. http://www.btcserv.net), dort bekommst du einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie lange es mit dauern kann, bis ein Block mit weniger als 5 Ghs gefunden wird.

mipl
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July 20, 2011, 08:46:46 PM
 #5

Das ist dasselbe wie: "Wie viele Felder muss ich beim Lotto ankreuzen, um 6 Richtige zu bekommen?"

Wenn Du Glück hast, nur ein Feld... statistisch 14 Millionen oder weiß der Kuckuck wie viel... aber eventuell auch 2000 Batzillion, und Du gewinnst trotzdem nichts.

Ich lasse hier eine GPU nebenbei einfach solo laufen... wenn da irgendwann mal ein 50er-Block bei rausspringt mach ich ne Party und stoppe das Teil dann Cheesy

Magro
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July 20, 2011, 08:48:20 PM
 #6

Ja, das habe ich mir eigentlich auch schon gedacht. Deswegen auch ein bisschen die indirekte Frage, ab wieviel GH/s (angenommen ich würde erweitern) sich das lohnen würde

Naja was heißt lohnen. Du bräuchtest schon 7 GH/s um im Durchschnitt ein Block in 12 Tagen zu finden, wenn dann die Difficulty steigt, brauchst du schon wieder mehr GH/s. Je mehr Blöcke du innerhalb einer Difficulty mit nimmst desto besser ist es. Es wird ja mit der Zeit immer schwerer und du nimmst mit jeder Erhöhung weniger ein. Einfach mal hier nen bissle rumspielen.
NetTecture
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July 20, 2011, 09:02:24 PM
 #7

Einfache Antwort: dreistellige Giga, wenn du nicht nur reine lotterie willst.
redd
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July 20, 2011, 09:57:11 PM
 #8

Einfache Antwort: dreistellige Giga, wenn du nicht nur reine lotterie willst.

Bin ich der selben Meinung. Du solltest genug GH/s haben um mindestens ein paar Blöcke pro Difficulty zu lösen. Weil wer weiß, vielleicht kommen in 6 Wochen die FPGA-Miner und in 12 Wochen die ASIC-Miner und die Difficulty steigt ins Unendliche, du hast bis dahin keinen Block gelöst und wirst auch in Zukunft keinen mehr lösen. Dann hast du quasi umsonst geschaufelt. Schau dir doch mal btcguild an, die haben 0.0% Gebühr!

-- redd

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wareen
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July 20, 2011, 11:12:10 PM
 #9

Einfache Antwort: dreistellige Giga, wenn du nicht nur reine lotterie willst.
Das halte ich ehrlich gesagt für bei weitem zu hoch gegriffen - solange du eine >50% Chance auf einen Block zwischen zwei Retargets hast würde ich persönlich solo gehen. Derzeit ist das ab etwa 5 GHash/s der Fall.

Die Sache ist die: langfristig gesehen steigst du solo besser aus und es ist auch relativ egal wann du aufhörst zu minen weil es nicht mehr lukrativ ist - dir muss nur klar sein, dass du dann mit großer Wahrscheinlichkeit 50BTC von deinem zu erwarteten Ertrag abweichst. Wenn dein zu erwartender Ertrag in der Zeit näher bei 0 ist, dann bist du wohl in einem Pool besser aufgehoben, aber wenn er näher bei 50 (oder sogar darüber) ist, dann würde ich solo riskieren. Mit 5GHash/s hast du in 2 Monaten ein Chance von über 95% zumindest einen Block zu machen - das Risiko hält sich also in Grenzen.

Achja und vor FPGA Minern brauchst du sicher keine Angst haben - FPGAs werden nie einen nennenswerten Anteil an der Hashleistung des Netzwerks haben (siehe dazu entsprechende Diskussionen im englischen Forum). Mit ASICs sieht's natürlich anders aus, aber das Gute daran ist, dass ein großer ASIC-Cluster auch bedeutet dass jemand sehr viel Geld in den Erfolg von Bitcoin investiert hat und somit ein Kursanstieg wahrscheinlicher ist - wenn du also jetzt zusätzlich ein paar Bitcoins kaufst kannst du dich quasi gegen das Risiko eines Mining-Ertragsausfalls durch ASICs versichern Wink

Es kommt natürlich alles auf deine persönliche Risikobereitschaft an, allerdings finde ich Varianz ist nichts Schlimmes - es ist das was unser Leben interessant macht! Natürlich - mit Geld auf das du im Notfall nicht verzichten könntest solltest du sowieso kein Mining finanzieren Wink
redd
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July 21, 2011, 01:50:23 AM
 #10

Einfache Antwort: dreistellige Giga, wenn du nicht nur reine lotterie willst.
Das halte ich ehrlich gesagt für bei weitem zu hoch gegriffen - solange du eine >50% Chance auf einen Block zwischen zwei Retargets hast würde ich persönlich solo gehen.

lol, das kannst du gerne PERSÖNLICH machen. Aber rein mathematisch ist das Quatsch! Denn solange man davon ausgeht, dass die Difficulty kontinuierlich steigt, muss man in jedem Difficulty-Level mindestens einen Block machen, damit man solo besser fährt. Wenn man nur ein Difficulty-Level verpasst, steht man sehr viel schlechter da als im Pool-Mining. Daher würde ich nur solo-minen, wenn ich ich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit dieses Ziel erreiche.

Was überhaupt bringt solo-mining gegenüber einem 0-Fee Pool? Die zusatzeinnahmen durch Transaktionsgebühren sind noch relativ lächerlich zurzeit.

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July 21, 2011, 05:33:44 AM
 #11

Einfache Antwort: dreistellige Giga, wenn du nicht nur reine lotterie willst.

muss nettecture und redd recht geben. bin auch im 2stelligen gig bereich und bin in einem der 3 grossen pools. zuviel geld im spiel als das ich dann auf glück/risiko fahre. da könnte ich mir den ganzen aufwand sparen und gleich einen systemlottoschein mit 20 kreuzen für 10.000 Euro kaufen oder so.


Das ist eigentlich der punkt. Ich will gerne jeden Tag was auf dem Konto sehen. Selbst so sind varianzn (BTCGuild) nicht gerade null. Aber 6-7 tage... ist dämlich.

War da delber mit nem kleinen miner in nem pool (swepool), die zeit kann ich abhaken. Bring nix.
klaus
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July 21, 2011, 05:49:41 AM
 #12

Unterm Strich muss das jeder für sich wissen. @Haeralith ich persönlich würde mit 1,4 gig gar nicht minen. Sicher - AFK mit dem Computer Geld zu verdienen ist der alte Traum aber die Zeit die dranhängt ist zu teuer (Stundensatz). Dann gleich bitcoins kaufen, auf die eigene Wallet ziehn, liegen lassen, vergessen - und in einem halben Jahr wieder nachschauen.

bitmessage:BM-2D9c1oAbkVo96zDhTZ2jV6RXzQ9VG3A6f1​
threema:HXUAMT96
wareen
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July 21, 2011, 07:16:46 AM
 #13

lol, das kannst du gerne PERSÖNLICH machen. Aber rein mathematisch ist das Quatsch!
Mathematisch Quatsch also? Dann kann man mit Pool-Mining im Schnitt also mehr verdienen als solo? Tolle Sache, legt da der Pool-Betreiber also was drauf oder wie?

Die Wahrscheinlichkeiten addieren sich immer auf - auch wenn du in einem Difficulty-Level keinen Block machst, so ändert dies nichts am gesamten Erwartungswert den du zu Beginn deiner Mining-Aktivität für die geplante Dauer deines Minings erhältst.

Wie gesagt: der Varianz muss man sich bewusst sein und wenn man nicht damit leben kann vermutlich 50 BTC mehr oder 50 BTC weniger als seinen Erwartungswert zu bekommen dann soll man es bleiben lassen.

Das man im Schnitt jedoch irgendwie mathematisch gesehen besser abschneidet wenn man in einem Pool ist hätte ich gerne von dir mal vorgerechnet bekommen.

Denn solange man davon ausgeht, dass die Difficulty kontinuierlich steigt, muss man in jedem Difficulty-Level mindestens einen Block machen, damit man solo besser fährt. Wenn man nur ein Difficulty-Level verpasst, steht man sehr viel schlechter da als im Pool-Mining.
Es tut mir leid, aber das ist einfach nicht richtig. Die Wahrscheinlichkeit einen Block zu lösen ist zu jeder Zeit unabhängig davon, wann oder wieviele du sonst schon welche gelöst hast.

Ich weiß es ist schwierig sich mit dem Gedanken anzufreunden dass man am Ende vielleicht mit 50 BTC oder sogar 100 BTC weniger dasteht als man erwartet hätte, rein mathematisch gesehen ist dieser "ach hätte ich doch nur..."-Faktor jedoch vollkommen irrelevant und du hast genauso die Chance gehabt mit 50 oder 100 BTC mehr auszusteigen. Menschen sind irrational und bewerten subjektiv das Risiko eines Verlusts ungefähr doppelt so hoch wie eine gleich hohe Chance auf einen Gewinn.

Was überhaupt bringt solo-mining gegenüber einem 0-Fee Pool?
Ca. 0.5% durch transaction-fees + Ausfallszeiten des Pools wegen DDoS + stale shares + Verluste durch unzureichende Pool-Hopping prevention

Dazu kommt noch das Poolbetreiber - abhängig vom Auszahlungsmodell - mitunter sicherstellen müssen dass die Mitglieder nicht absichtlich gelöste Blöcke zurückhalten um dem Pool auf diese Weise zu schaden. Das funktioniert zBsp indem man mehreren Minern absichtlich Blöcke zu rechnen gibt von denen man schon weiß dass diese gelöst werden können -> zusätzlicher Overhead.

Zuguterletzt kannst du derzeit nur durch solo-Minen sicherstellen, dass das gesamte Bitcoin-System durch einen oder zwei kompromittierte Poolbetreiber quasi zusammenbricht (also seine Funktion double-Spending zu verhindern nicht erfüllen kann). Wenn du also nicht alle Bitcoins sofort verkaufst sondern am längerfristigen Erfolg von Bitcoin interessiert bist, spricht dies auch noch sehr für solo-mining.
NetTecture
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July 21, 2011, 07:49:46 AM
 #14

Gratuliere, du hast gerade deminstriert dass du wie viele Leute mit Statistik mental nicht umgehen kannst.

Wenn du niht stabil eine Difficulty ausnutzt geht deine Erwartung wege nder steigenden Difficulty herunter, da die steigende Difficulty NICHT durch eine höhere Belohnung ausgeglichen wird.

Die Varianz isst tödlich. Macht aus kalkierbarer staistic ein unkalkulierbares Risiko. Klar, wenn man ufun will und vielleicht was verdient. Scheisse wenn man geld reinholen will. Gibt viele kleine Pools die mit deiner Argumentation strom verbraten und wo nix bei rumkommt.
wareen
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July 21, 2011, 08:15:59 AM
 #15

Wenn du niht stabil eine Difficulty ausnutzt geht deine Erwartung wege nder steigenden Difficulty herunter, da die steigende Difficulty NICHT durch eine höhere Belohnung ausgeglichen wird.
Der Erwartungswert des gesamten zukünftigen Ertrags sinkt in einem Pool ganz genauso wie solo - hie wie da ist es nämlich irrelevant was vorher war. Auch ein Pool gleicht eine Periode unterdurchschnittlichen Ertrags in einer Difficulty nicht durch einen höheren Ertrag bei einer höheren Difficulty aus.

Fakt ist: der zu erwartende Ertrag durch solo-Minen in Abhängigkeit der Hashleistung ist eine stetige Funktion. Es ist nicht so, dass ab einer gewissen Hashleistung solo-Minen plötzlich viel mehr oder weniger lukrativ wird (also zB wenn du zu über 90% in jedem Difficulty-Level einen Block löst). Rein rechnerisch kann es auch nicht sein dass man sich durch pool-Mining mehr erwarten kann.

Wohl gemerkt: ich habe nie die weit höhere Varianz in Abrede gestellt - ich sprach immer nur vom Erwartungswert am Anfang der Mining-Aktivität.

Bitte etwas weniger emotionale und mehr sachliche Argumentation.
Magro
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July 21, 2011, 08:36:13 AM
 #16


Der Erwartungswert des gesamten zukünftigen Ertrags sinkt in einem Pool ganz genauso wie solo - hie wie da ist es nämlich irrelevant was vorher war. Auch ein Pool gleicht eine Periode unterdurchschnittlichen Ertrags in einer Difficulty nicht durch einen höheren Ertrag bei einer höheren Difficulty aus.


Ein Block wärend einer niedrigeren Difficulty ist doch mehr "Wert" als ein Block in einer höheren Difficulty. Mit steigender Difficulty sinkt doch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hash die Bedingungen erfüllt. Mein Rechenaufwand pro Hash und somit die Kosten bleiben aber gleich. Somit ist doch ein Block bei einer kleinen Difficulty mehr "Wert". Wenn man nun also solo keinen Block in der Difficulty löst hat man einen finanziellen Nachteil gegenüber Poolmining (sofern der Pool Blocks in der Difficulty löst), da die Blocks mit der Zeit weniger Gewinn abwerfen. 
wareen
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July 21, 2011, 08:51:29 AM
 #17

Wenn man nun also solo keinen Block in der Difficulty löst hat man einen finanziellen Nachteil gegenüber Poolmining (sofern der Pool Blocks in der Difficulty löst), da die Blocks mit der Zeit weniger Gewinn abwerfen. 
Richtig - es hätte aber auch genauso sein können dass du einen finanziellen Vorteil gegenüber dem Pool gewonnen hast (wenn du nämlich mehr Blöcke gelöst hättest als dein Erwartungswert für dieses Level). Alles in allem gleicht es sich aus - wohl gemerkt: immer nur vom jeweiligen Standpunkt in die Zukunft gerechnet.

Wenn du mit solo-Mining bereits Pech in der Vergangenheit hattest, dann wäre es natürlich besser gewesen du wärst von Anfang an in einen Pool gegangen, weil es eben immer schwerer wird den Rückstand aufzuholen. Diese rückblickende Erkenntnis ändert aber nichts daran dass auch zu diesem Zeitpunkt der zukünftig zu erwartende Ertrag solo gleich groß ist wie in einem Pool.

Auf der anderen Seite wenn du mit solo-Mining Glück in der Vergangenheit hattest, hast du es genauso schwer dass du diesen Vorteil wieder verlierst, da auch etwaige künftige Ertragseinbußen bei steigender Difficulty anteilsmäßig weniger am Gesamtertrag ausmachen.

Wie gesagt: alles in allem gleicht es sich vom Erwartungswert her immer aus.
NetTecture
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July 21, 2011, 09:44:49 AM
 #18

Ja, nur ewenn ich rigs für minng kaufe weill ich so wenig lotterie wie möglich haben. Ein pool bietet mir da ne gute chance nich einfach aus zufall ne ARschkarte zu ziehen. Ist genug spekulation drinn, muss ich nicht noch zusätzlich so würfeln.
wareen
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July 21, 2011, 10:15:48 AM
 #19

Ja, nur ewenn ich rigs für minng kaufe weill ich so wenig lotterie wie möglich haben. Ein pool bietet mir da ne gute chance nich einfach aus zufall ne ARschkarte zu ziehen. Ist genug spekulation drinn, muss ich nicht noch zusätzlich so würfeln.
Das ist natürlich dein gutes Recht - wie gesagt: es hängt einzig von der persönlichen Risikobereitschaft ab. Die Mathematik dahinter ist klar und einfach.

Wer nur sein Risiko minimieren will der sollte möglichst in den größten Pool gehen. Wobei natürlich die Frage ist ob jemand der nur sein Risiko minimieren will überhaupt noch in neues Mining-Equipment investieren sollte. Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich dies bereits für sehr riskant, um nicht zu sagen mutig.
pazor
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July 21, 2011, 05:53:02 PM
 #20

Super Einstellung !

:-))


Das ist dasselbe wie: "Wie viele Felder muss ich beim Lotto ankreuzen, um 6 Richtige zu bekommen?"

Wenn Du Glück hast, nur ein Feld... statistisch 14 Millionen oder weiß der Kuckuck wie viel... aber eventuell auch 2000 Batzillion, und Du gewinnst trotzdem nichts.

Ich lasse hier eine GPU nebenbei einfach solo laufen... wenn da irgendwann mal ein 50er-Block bei rausspringt mach ich ne Party und stoppe das Teil dann Cheesy

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