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September 18, 2019, 01:57:48 AM *
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Author Topic: Spenden aus Bitcoin & Altcoingewinnen. Bist Du sozial oder asozial?  (Read 155 times)
c_lab
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June 18, 2019, 11:09:41 PM
Last edit: June 19, 2019, 12:16:12 AM by c_lab
 #1

Der Threadtitel ist zugegebenermaßen etwas provokativ. Aber mich wundert, dass dieses Thema hier seit dem Bestehen von BTC fast noch nie angesprochen wurde.  Roll Eyes
Einige hier haben über die Jahre einen Reibach mit BTC und anderen Kryptos gemacht. Mich würde interessieren, ob die Profiteure sich lieber einen Lambo in die Garage stellen, als für das Gemeinwohl zu spenden.

Hier im Forum ist mir bisher nur eine einzige Spendenaktion zugunsten eines Kinderhilfswerks von 600watt bekannt.

Anlass für die Frage, sind diese konträren Aussagen im AKV:


Auf diesem Planeten findest du so viel Bedürftigkeit... da fällt es nicht schwer ein paar seiner BTC abzugeben und damit gleich auch noch den BTC bekannter zu machen...

Da hast Du recht. Trotzdem halte ich nichts vom verschenken. Es gibt wenig Menschen, die nicht in der Lage sind, eine sinnvolle (Gegen)leistung nach meinen Anforderungen zu  liefern.

Reine Geschenke oder Zahlungen für unerwünschte Leistungen bringen viel zu oft unerwünschte Nebenwirkungen und sorgen dafür, dass die betroffenen Menschen zukünftig auch noch den kleinsten Rest an Eigenverantwortung abgeben.

Wenn ich einem Bedürftigen etwas schenke erwarte ich keine Gegenleistung... Roll Eyes
Da kann die einzige Gegenleistung das eigene gute Gefühl, oder ein zugesandtes Bild mit leuchtenden Kinderaugen sein.

Ich rede hier nicht von Giveaways an eh schon übersättigte Kellerkinder...


Das habe ich schon verstanden. Ich vermeide aber gerade in diesen Fällen Geschenke (und auch Zahlungen für unerwünschte Leistung), weil ich mehr als genug Beispiele dafür gesehen habe, was das mit diesen Menschen anstellt.

Dagegen haben Zahlungen in realistischer Höhe für echte, von mir mehr oder weniger benötigte/erwünschte, Leistungen durchaus schon positive Nachwirkungen gezeigt.


Mezzo zerstört nichts, so lange er sich nicht zum spenden entscheiden kann, dieser Angriff ist unangemessen. Ich selbst gehe dazu über, Spenden an SOS-Kinderdorf, plan-verde und diverse andere zu verteilen. Ob die Spenden wirklich sachgerecht angewendet werden, und nicht verjubelt, das kann ich nicht beurteilen. Ich weiß recht gut, was mezzo meint, nicht selten kommt nach der Spende sogar Aggression zurück. Das Problem ist, dass sich Spenden ohne Gegenleistung wie Almosen anfühlen, das heißt der Spendenempfänger fühlt sich schlecht.

Es gibt genug Situationen, da kann man spenden so viel man will, man könnte die Situation sogar verschlimmern. Wenn man gedankenlos z.B. für einen Brunnen in Afrika spendet, könnte das sinnloser sein, als die Spende in ein Projekt zur Hebung des Grundwasserspiegels zu stecken. Der Brunnen ist ein kurzfristig wirkendes Projekt (langfristig schädlich), die Hebung des Grundwasserspiegels aber ein langfristig angelegtes Projekt (das der Vegetation und somit indirekt auch den Menschen dient). Das ist ein Beispiel, dessen Betrachtung sich verallgemeinern lässt, man muss also für sinnvolles Spenden schon ein bisschen Grips rein stecken.

Nehmen wir an, dass jemand über die Jahre über 50% aus Cryptogewinnen an sinnstiftende Projekte (Umwelt, Soziales) gespendet hat und der Fokus dabei auf Nachhaltigkeit (ja, ein überstrapazierter Begriff, versprichnix hat die Unterschiede gut dargelegt) lag.
Wie würdet Ihr das bewerten und wer ist, war, wäre bereit, ähnlich zu handeln und seine profitorientierten Eigeninteressen vor dem Allgemeinwohl zurückzustellen?

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June 19, 2019, 06:32:07 AM
 #2

Der Threadtitel ist zugegebenermaßen etwas provokativ.
Und das ist auch gut so. Wink

Nehmen wir an, dass jemand über die Jahre über 50% aus Cryptogewinnen [...] gespendet hat
Ich glaube nicht, dass es irgendjemanden mit nennenswerten Gewinnen gibt, der auch nur annähernd eine solche Großzügigkeit hat walten lassen.
Noch habe ich auch niemanden getroffen, der überhaupt in größerem Umfang Spendentätigkeit auf seine "Cryptogewinne" hätte folgen lassen.

Selber komme ich, bei kritischer Betrachtung, wahrscheinlich nicht einmal auf 1%.
Letzten Endes hat sich mein Spendenverhalten von "vorher" nicht wesentlich verändert.
Ich spende dann, und nur dann, wenn ich selbst dazu "Lust" habe, und das in einer Höhe, die sich eher an meinen eigenen Lebensverhältnissen orientiert, als an irgendwelchen Zahlen auf dem Papier.

Wie würdet Ihr das bewerten und wer ist, war, wäre bereit, ähnlich zu handeln und seine profitorientierten Eigeninteressen vor dem Allgemeinwohl zurückzustellen?
Wäre jemand tatsächlich dermaßen großzügig, hätte er meine volle Bewunderung, ich selbst bin jedenfalls zu egoistisch dafür.

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June 19, 2019, 06:41:07 AM
 #3

Selber komme ich, bei kritischer Betrachtung, wahrscheinlich nicht einmal auf 1%.
Letzten Endes hat sich mein Spendenverhalten von "vorher" nicht wesentlich verändert.

eine "konkrete" und ehrliche Antwort von dir, genau so hätte ich mir das auch erwartet. Zum Thema Spenden, nein ich spende auch so gut wie nichts, warum weil von deinen Spenden ca. mehr als 60% versickern und nur einen Verwaltungsapparat erhalten und die die es brauchen so gut wie nichts davon sehen...

Ich gehe lieber zu einem Ortsansässigen Punschstand vom Hilfswerk, Lebenshilfe usw. im Winter, kaufe mir dort zum Beispiel warme Socken oder eine Deko die dort selbst gemacht wird eine Mehlspeise und ein paar Punsch und weiß wenigstens wo ich das Geld hin bringe oder es bleibt... Irgendwo über 2, 3 Stellen Geld versenden, davon halte ich einfach nichts und hat mmn nichts mit asozial zu tun!

qwk
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June 19, 2019, 07:43:16 AM
 #4

ich spende auch so gut wie nichts, warum weil von deinen Spenden ca. mehr als 60% versickern und nur einen Verwaltungsapparat erhalten und die die es brauchen so gut wie nichts davon sehen...
Ist das nicht letzten Endes Rationalisierung des eigenen egoistischen Verhaltens?
Wir Primaten sind sehr gut darin, uns hinterher Ausreden einfallen zu lassen, warum wir so handeln, wie wir es eben tun, und da gehört unser Egoismus dazu.
Ich jedenfalls will mir keine Ausreden einfallen lassen, warum ich nicht spende.*

Es gibt gelegentlich das eine oder andere Projekt, bei dem ich mir schon überlege "ach ja, da könnte ich doch eine nette Summe reinstecken, das käme auch direkt an" und finde dann doch immer wieder Ausreden, warum ich den Gedanken dann letztlich doch nicht Taten folgen lasse.
In gewisser Weise ist auch oft einfach "Faulheit" oder "Trägheit" dabei, und die (leider nicht ganz ungerechtfertigte) Sorge, dass der eigenen guten Tat ein nicht unerheblicher Verwaltungsaufwand folgen könnte.
Da erinnere ich gerne an 600watts Spendenaktion zugunsten Frankfurter Kinder; wenn ich von ihm höre, was er hinterher an "Bürokratie" abzuwickeln hatte, vergeht mir die Lust, mich selbst zu engagieren Roll Eyes


* in gewisser Weise ist Geldausgeben, egal in welcher Form, immer anstrengend, ob nun für sich selbst oder für andere, weshalb ich dazu insgesamt eher wenig Lust habe. Wer jemals ein Haus gebaut hat, wird mir da sicher Recht geben. Oder alleine die Auswahl "wohin geht's diesmal in Urlaub", "welche Ausstattung soll mein neuer Lambo haben" Tongue

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June 19, 2019, 07:56:13 AM
 #5

Tja, Spenden, das ist so eine Sache für sich, ganz unabhängig von der Art der Bezahlung.
Man kann auch "anders" Spenden.
Zum Beispiel durch ein Ehrenamt (da Spendet man seine Freizeit).
Die möglichkeiten sind dort vielfältig.

Was Spende ich so?
An Bethel jedes Jahr, seit 30 Jahren.
Außerdem sammele ich Briefmarken von all der Korrospondenz die so bei mir und ein paar
Freunden eingeht (wird leider immer weniger).
Diese Sende ich ebenfalls einmal im Jahr dort hin.
Wer schon mal die Arbeit mit Schwerst Geistig und Körperbehinderten Menschen
"erlebt" hat,  wird verstehen warum ich das tue.

Mit Bitcoin habe ich noch nicht gespendet.




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June 19, 2019, 08:01:07 AM
Last edit: June 19, 2019, 09:01:30 AM by Buchi-88
 #6

ich spende auch so gut wie nichts, warum weil von deinen Spenden ca. mehr als 60% versickern und nur einen Verwaltungsapparat erhalten und die die es brauchen so gut wie nichts davon sehen...
Ist das nicht letzten Endes Rationalisierung des eigenen egoistischen Verhaltens?
Wir Primaten sind sehr gut darin, uns hinterher Ausreden einfallen zu lassen, warum wir so handeln, wie wir es eben tun, und da gehört unser Egoismus dazu.
Ich jedenfalls will mir keine Ausreden einfallen lassen, warum ich nicht spende.*

Es gibt gelegentlich das eine oder andere Projekt, bei dem ich mir schon überlege "ach ja, da könnte ich doch eine nette Summe reinstecken, das käme auch direkt an" und finde dann doch immer wieder Ausreden, warum ich den Gedanken dann letztlich doch nicht Taten folgen lasse.
In gewisser Weise ist auch oft einfach "Faulheit" oder "Trägheit" dabei, und die (leider nicht ganz ungerechtfertigte) Sorge, dass der eigenen guten Tat ein nicht unerheblicher Verwaltungsaufwand folgen könnte.
Da erinnere ich gerne an 600watts Spendenaktion zugunsten Frankfurter Kinder; wenn ich von ihm höre, was er hinterher an "Bürokratie" abzuwickeln hatte, vergeht mir die Lust, mich selbst zu engagieren Roll Eyes


* in gewisser Weise ist Geldausgeben, egal in welcher Form, immer anstrengend, ob nun für sich selbst oder für andere, weshalb ich dazu insgesamt eher wenig Lust habe. Wer jemals ein Haus gebaut hat, wird mir da sicher Recht geben. Oder alleine die Auswahl "wohin geht's diesmal in Urlaub", "welche Ausstattung soll mein neuer Lambo haben" Tongue

Sehe das nicht als Ausrede sondern rationales Denken, da kann ich gleich 60% von einem 10€ Schein anzünden (OK die 40% sind dann gar nichts mehr Wert  Grin), aber jeden seine Meinung, nur sehe ich es nicht als asozial, aber habe kein Problem damit zu sagen ich Spende so gut wie nicht, und wenn es persönliche Gründe, Meinung oder Einstellung Wink.

Edit:

Quote
Spender müssen sich deshalb bewusst sein, dass ein Teil ihrer Spenden nicht verwendungsbestimmt eingesetzt wird, sondern versickert oder für relativ hohe Verwaltungskosten der Hilfeorganisationen verbraucht wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/Versickerung_(Korruption)
https://www.fr.de/wirtschaft/zwei-drittel-spenden-versickern-11421183.html

Quote
Wenn Menschen in einer Gruppe gefragt werden oder von jemandem, den sie persönlich kennen, sagen sie eher Ja, sagt Neumayr, "es gibt sozialen Druck". Spenden würden unser schlechtes Gewissen beruhigen. Und: "Menschen, die Vertrauen in andere haben, spenden außerdem mehr, da gibt es einen sehr starken Zusammenhang."

https://derstandard.at/2000093010266/Ich-wollte-100-Euro-sinnvoll-spenden-und-bin-am-Ende

Edit 2:

Wenn es schon um gutes tun geht und noch seine Sig frei hat Wink.



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June 19, 2019, 08:12:24 AM
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 #7

Ich jedenfalls will mir keine Ausreden einfallen lassen, warum ich nicht spende.*

In gewisser Weise ist auch oft einfach "Faulheit" oder "Trägheit" dabei,
vergeht mir die Lust, mich selbst zu engagieren Roll Eyes

* Wer jemals ein Haus gebaut hat, wird mir da sicher Recht geben. Tongue

Bei "Faulheit" ist der Griff ins Portmonai zum Spenden wohl die beste Wahl, egal wieviel Prozent
dann "Versickert", das gute gefühl bleibt ja  Roll Eyes

Ich habe gebaut und kann dir nicht zustimmen  Grin

Wer Spenden will, soll es tun und wer nicht, der nicht.
Es gibt nur das eigene Gewissen, alles andere ist Unwichtig.



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June 19, 2019, 08:25:29 AM
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 #8

Jedes Jahr spende ich mindestens 2,5% meines Gesamtvermögens (nicht nur meiner Gewinne!) an bedürftige Menschen; Kinder, Schüler und Studenten bekommen dabei den meisten Part ab. Ich spende weniger an/über Organisationen; eher direkt bzw. über Bekannte des Empfängers. Ich war doch selbst mal Kind, Schüler und Student: da weiß man, wo man hinschauen muss:) Über Organisationen spende ich natürlich auch: da hauptsächlich Afrika und hungernde Kinder.

Dazu engagiere ich mich auch für Kinder, indem ich ihnen etwas beibringe. Sprachen, Coding, Programmieren, Spielen... Ganz ehrenamtlich...

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June 19, 2019, 10:01:50 AM
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 #9

Es gibt genug Situationen, da kann man spenden so viel man will, man könnte die Situation sogar verschlimmern. ...

Genau das ist der Punkt, warum ich meistens von Spenden (im Sinne von Almosen) Abstand nehme. Wenn ich dagegen geeignet eine Leistung finanziere, dann muss der Leistende immer noch etwas dafür machen, er muss sich "anstrengen". Das hindert mich nicht daran, trotzdem einen sehr fairen Preis zu bezahlen und die Notlage des Geschäftspartners eben gerade nicht zu meinem Vorteil auszunutzen. Wenn es gut läuft, dann wird sowas der Start zur Selbsthilfe.

Nehmen wir an, dass jemand über die Jahre über 50% aus Cryptogewinnen an sinnstiftende Projekte (Umwelt, Soziales) gespendet hat und der Fokus dabei auf Nachhaltigkeit (ja, ein überstrapazierter Begriff, versprichnix hat die Unterschiede gut dargelegt) lag.

Hört sich absolut positiv an, halte ich aber für eine Utopie. Vor allem wenn der "Geldregen" für einzelne Projekte zu umfangreich wird, wird aus der gut gemeinten Spende schnell mal eine richtig üble Sache.

Ich stecke mein Geld (und auch meine Zeit) lieber in Projekte, die ich dann selbst mitverfolgen kann und in die ich idealerweise irgendwie eingebunden bin. Dort kann ich die Folgen meiner Handlung am besten bewerten. Interessanterweise ist an dieser Stelle praktisch nie "viel Geld" notwendig. Oft reichen kleine Summen, Zeit(!) und ein paar Ideen, um deutliche Verbesserungen zu erreichen.

Zur Frage im Topic: Die Bewertung anderer (fremder) Menschen ist mir egal. Sollen sie meine Handlung als sozial oder asozial ansehen - das ist deren persönliches Problem. Besser wäre es für manche Menschen sie würden sich darauf beschränken, sich um ihren eigenen Kram zu kümmern, anstatt anderen Menschen das Leben zur Hölle zu machen (mein "Dank" dafür geht an die entsprechenden Politiker/Lobbyisten und deren Unterstützer).
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August 23, 2019, 12:29:27 PM
Merited by qwk (1)
 #10

Bin gerade durch die Suche aufgrund meines Threads Möglichkeit Bitcoin als Spende empfangen auf diesen gestoßen.

Den Titel finde ich auch (positiv) provokativ, denn jeder sollte selbst darüber entscheiden dürfen zu spenden. Ist es nicht sogar so, dass die, die wirklich Kohle haben, auch nicht über ihr Spendenverhalten sprechen?

Die einzige Überweisungsspende an eine große Organisation, bei der ich selber wenig aktiv sein musste, habe ich bei meiner Typisierung der DKMS gemacht.
Ansonsten erhalten oft gemeinnützige Organisationen/Vereine, die sich für überwiegend für Kinder (Hospiz, Bildung, Ausflüge etc.) einsetzen, immer wieder eine Spende von mir. Zum Beispiel am Tag der offenen Tür(en). Dann habe ich die Möglichkeit, mit den Organisatoren über ihr Projekt zu reden und verstehe oder sehe teilweise auch was mit den Spenden dann erst ermöglicht wird. Dieser KOntakt ist mir wichtiger, als paar Bilder auf einer Homepage von irgendeiner globalen Organisation. Je nachdem, wie sinnvoll ich das Projekt halte, raschelt es im Topf.
Crowdfunding für interessante Projekte unterstütze ich ebenfalls.
Zusätzlich spende ich Familien oder Betroffenen etwas, wenn sie einen Spendenaufruf starten. Das mache ich, als ich zufällig 2016 über die Facebook Seite von Jessica Whelan gestoßen bin, die an einen Neuroblastom erkrankt war und daran mit 4 Jahren verstorben ist. Die gesamte Geschichte zu lesen hat mich damals emotional sehr mitgenommen. Ist sogar heutzutage noch so und dieser Gedanke, dass es anderen noch viel schlechter geht als einen selbst, macht für mich viele Situationen einfacher und setzt den Fokus auf die wichtigen Dinge im Leben. Ich glaube, es gibt nichts schlimmeres als sein Kind zu verlieren.



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.BIG WINNER!.
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