Fakt ist aber: Satoshi Nakamoto hat bis jetzt eindeutig bewiesen, daß es eben trotz aller Unkenrufe à la Überwachung, Tracking et cetera pp. immer noch möglich ist, die wahre Identität hinter einem Projekt/Pseudonym/Alias erfolgreich zu verbergen bzw. zu verhinden, daß Verbindungen hergestellt werden können, daß man eigentlich nichts hat. Wenn man sich überlegt, wie viele Leute schon auf der Suche waren, wie sich Journalisten blamierten... das ist doch was.
Da zu diesem Zeitpunkt die GCHQ bereits den vollständigen Internetverkehr in UK gespeichert hat, fehlt es einfach
an der Analyse der Daten bzw. den Willen diese zu Analysieren, um die Identität von Satoshi Nakamoto festzustellen.
Warum auch, was könnte man davon für einen Nutzen ziehen der diesen Aufwand Rechtfertigen würde?
Bitcoin ist da ( gekommen um zu bleiben

), daran ändert sich nichts, ob SN nun eigentlich Lieschen Müller heißt,
oder Karl Mustermann.
Die Zeit wird evt. zeigen wer SN war/ist wie einst "Deep Throat", aber vorläufig bleibt es ein nettes Mysterium.