Lakai01
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✅ NO KYC
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March 15, 2024, 09:18:45 AM |
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[...] Vielleicht ist das aber auch eine neue Masche um den Aufwand auf den Endkunden abzuwälzen. Wenn man googlet scheint es mittlerweile Steuerberater zu geben, die genau diesen Service anbieten. Wirkt auf mich allerdings mehr wie Abzocke.
Habe dbzgl. vor allem das Angebot von Enziger gefunden: https://www.crypto-tax.at/dienstleistungen/ Nachdem dort "Preis auf Anfrage" dabeisteht und Stundensätze jenseits der 300€ verlangt werden kann man sich schon vorstellen, was so ein komplett erstellter Herkunftsnachweis dann kostet ... das ist ja doch einiges an Aufwand so etwas zu erstellen, vor allem, wenn der Kunde keine Tools wie Cointracking o.ä. im Einsatz hat. Aus Bankensicht finde ich das Vorgehen sogar verständlich. Es hat ja kaum eine Bank das nötige Know-How um bspw. Cointracking-Auszüge zu verstehen, geschweige denn nachvollziehen zu können. So wälzt man diesen Aufwand an die Steuerberater ab, zahlen muss es ja eh der Kunde ... und der will möglichst schnell an sein Geld gelangen.
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HeRetiK
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Aus Bankensicht finde ich das Vorgehen sogar verständlich. Es hat ja kaum eine Bank das nötige Know-How um bspw. Cointracking-Auszüge zu verstehen, geschweige denn nachvollziehen zu können. So wälzt man diesen Aufwand an die Steuerberater ab, zahlen muss es ja eh der Kunde ... und der will möglichst schnell an sein Geld gelangen.
Ja klar, aber erscheint mir halt doch um einiges über das Ziel hinausgeschossen. Schließlich geht es ja bei der Mittelherkunft um die Bekämpfung von Geldwäsche und nicht darum zu überprüfen ob jeder einzelne Cent korrekt versteuert wurde. Jenseits von Krypto reicht man ja auch den Einkommensteuerbescheid ein und nicht die gesamte Buchhaltung. Und bei der Veräußerung von Wertpapieren reichen ja auch die Konto- bzw. Depot-Auszüge.
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| DΞX.fo | | | | | | ▄▄██████ █████████ ██████████ ██████████ ██████████ █████████ ▀▀██████
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bct_ail
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https://t1p.de/6ghrf
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March 15, 2024, 04:37:44 PM |
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Ja klar, aber erscheint mir halt doch um einiges über das Ziel hinausgeschossen. Schließlich geht es ja bei der Mittelherkunft um die Bekämpfung von Geldwäsche und nicht darum zu überprüfen ob jeder einzelne Cent korrekt versteuert wurde. Jenseits von Krypto reicht man ja auch den Einkommensteuerbescheid ein und nicht die gesamte Buchhaltung. Und bei der Veräußerung von Wertpapieren reichen ja auch die Konto- bzw. Depot-Auszüge.
Ich finde das total unangemessen. Da will man sein Geld jemand anders geben (der Bank). Die wollen aber nicht das ganze Geld, sondern fordern einen auf, ein Teil des Geldes einen Steuerberater zu überlassen und am Ende erhält die Bank weniger als zuvor. Ziemlich überspitzt dargestellt natürlich, aber im Grund ist es so. Die rechtlichen Gründe sind mir natürlich bekannt. Aber im Grunde verleiten solche Massnahmen dazu, sein Geld selber zu verwalten... 
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Lakai01
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✅ NO KYC
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December 11, 2024, 06:00:51 AM |
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Zusätzliche Fragen des Finanzamts bei SteuererklärungenDas Finanzamt fragt neuerdings relativ genau bezüglich der Crypto-Bestände nach und will auch die dazugehörigen Adressen wissen: QuelleWarum hier nach einer API gefragt wird, sie das Secret aber nicht benötigen um damit auch tatsächlich was machen zu können, bleibt aber ein Geheimnis Sieht für mich eher danach aus, dass sie die Trades der betroffenen Wallets wohl selber in irgendein Tool (Blockpit?) importieren und so die Steuerlast nachrechnen wollen. Funktioniert natürlich niemals, ich muss auch bei Cointracking regelmäßig händisch eingreifen und Trades bereinigen/abändern/...
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domob
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December 11, 2024, 06:34:07 AM |
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Interessant! Mein Steuerberater hat die Steuererklärung für 2023 im Sommer eingereicht, und bis jetzt habe ich noch keine Rückmeldung bekommen. Vielleicht liegt auch das daran, dass da jetzt genauer nachgerechnet wird. (Der Steuerberater meinte zu mir bisher immer, dass zumindest in unserem ländlichen Bezirk sich niemand für Kryptos interessiert, bzw. "damit jeder eh nur Verluste macht".) Mal schauen.
Ich persönlich trade nicht viel auf Börsen, aber führe meine eigene Liste über alle steuerrelevanten Transaktionen (auch DEX, Ausgaben für Gas, Airdrops, Lending, ...) als CSV, damit ich dann die Steuern ausrechnen kann, wie es mit dem Steuerberater besprochen war. Da habe ich definitiv keine Lust, das plötzlich fürs Finanzamt in ihr eigenes Format nochmal alles einzutragen... bin mir auch nicht sicher, ob das meine Aufgabe ist, oder nicht eher deren. Die Daten in meinem Format können sie natürlich gerne haben, bzw. hat die schon mein Steuerberater und vielleicht eh direkt weiter gegeben.
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Use your Namecoin identity as OpenID: https://nameid.org/Donations: 1 domobKsPZ5cWk2kXssD8p8ES1qffGUCm | NMC: NC domobcmcmVdxC5yxMitojQ4tvAtv99pY BM-GtQnWM3vcdorfqpKXsmfHQ4rVYPG5pKS | GPG 0xA7330737
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Lakai01
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December 11, 2024, 06:54:03 AM |
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[...] Ich persönlich trade nicht viel auf Börsen, aber führe meine eigene Liste über alle steuerrelevanten Transaktionen (auch DEX, Ausgaben für Gas, Airdrops, Lending, ...) als CSV, damit ich dann die Steuern ausrechnen kann, wie es mit dem Steuerberater besprochen war. Da habe ich definitiv keine Lust, das plötzlich fürs Finanzamt in ihr eigenes Format nochmal alles einzutragen... bin mir auch nicht sicher, ob das meine Aufgabe ist, oder nicht eher deren. Die Daten in meinem Format können sie natürlich gerne haben, bzw. hat die schon mein Steuerberater und vielleicht eh direkt weiter gegeben.
Ich tracke das alles über Cointracking, Cointracking kann im Steuerreport nun auch die österreichischen Steuerregelungen berücksichtigen:  Ich seh das ehrlich gesagt auch nicht ein, dass ich denen einen kompletten Offenbarungseid inkl. sonstiger, nicht für die jeweilige Steuererklärung relevanter, Coins und Adressen (!) liefern soll. Geht das FA weder was an noch wüsste ich auch nicht, was sie mit der Information anfangen wollen. Wenn es einen begründeten Verdachtsfall gibt, dass ich Steuern hinterziehe, dann lasse ich mir sowas noch einreden, aber "einfach so" ein Vermögensregister über meine Crypto-Bestände aufziehen wollen geht dann doch zu weit.
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mole0815 (OP)
Moderator
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December 18, 2024, 10:46:44 AM |
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Aus aktuellem Anlass. Falls jemand von euch aktuelle Infos hat, die hier in den Thread sollen (und auch in den ersten Beitrag gehören) gerne Bescheid geben, damit ich das einpflegen kann.
Danke!
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Zatoichi_Nakamura
Newbie

Activity: 3
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June 16, 2025, 08:34:13 PM |
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Hallo,
in Österreich ist ja ein Tausch von BTC zu EUR steuerpflichtig und ein Tausch von BTC zu Stablecoin löst keine Steuerpflicht aus,
wie sieht es denn aus wenn man BTC in Gold Token (PAXG/XAUt) tauscht?
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Lakai01
Legendary

Activity: 3136
Merit: 4325
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June 17, 2025, 07:46:13 AM |
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wie sieht es denn aus wenn man BTC in Gold Token (PAXG/XAUt) tauscht?
Nachdem PAXG ein Token ist, würde ich das persönlich so sehen, ja. Ob hier jetzt physische Assets im Hintergrund verfügbar sind oder nicht sollte zweitrangig sein, das würde ja ebenso auf die Stable Coins zutreffen, da diese - zumindest zum Teil - behaupten, die gleiche Umlaufmenge auch in der jeweiligen abgebildeten Währung zu halten. Es ist jedoch meine Laienmeinung, ich kann auch komplett falsch liegen mit meiner Einschätzung, du darfst dich daher nicht darauf verlassen. Um auf Nummer Sicher zu gehen würde ich einfach einen Steuerberater befragen, die können auch belastbare Aussagen treffen. Sehr renommiert ist bspw. das Steuerberatungsbüro von Natalie Enzinger ( https://www.crypto-tax.at/), sie hat damals auch kostenfreie Erstinformationsgespräche angeboten bzw. auch auf Mails kostenlos geantwortet. Ob sie das aber immer noch so macht weiß ich ehrlich gesagt nicht.
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Buchi-88
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Activity: 4634
Merit: 3390
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May 05, 2026, 02:51:40 PM |
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Da ich heute wieder einmal die Volksbegehren in Österreich durchgesehen habe (auch wenn es bei unseren Pappenheimern sowieso nichts bringt), bin ich auf folgendes Volksbegehren gestoßen. Volksbegehren „Bitcoin für Österreich“ Volksbegehren „Bitcoin für Österreich“
Dieses Volksbegehren fordert klare gesetzliche Maßnahmen, um Österreich in eine wirtschaftlich souveräne und finanziell aufgeklärte Zukunft zu führen. Bitcoin bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, finanzielle Freiheit zu stärken, Vermögen vor Inflation zu schützen und wirtschaftliche Unabhängigkeit zu fördern.
Mit diesem Volksbegehren wird der Bundes(verfassungs)gesetzgeber aufgefordert. folgende Maßnahmen umzusetzen:
1. Steuerliche Behandlung: Änderung des Einkommensteuergesetzes zur Abschaffung der Kapitalertragssteuer auf Bitcoin bei einer Haltedauer von mehr als einem Jahr.
2. Strategische Bitcoin-Reserve: Einführung eines Gesetzes zur Schaffung einer staatlichen Bitcoin- Reserve zur Diversifikation der Währungsreserven und als Absicherung gegen Inflationsrisiken.
3. Freiheit im Umgang mit Bitcoin: Gesetzliche Sicherstellung der uneingeschränkten Nutzung, Speicherung und des Handels mit Bitcoin.
4. Finanzielle Bildung:
- Gesetzliche Verankerung von Bildungsprogrammen zu Geldschöpfung, Inflation und Bitcoin in Schulen, Universitäten und Weiterbildungseinrichtungen. - Gesetzliche Regelung zur Durchführung von Informationskampagnen und zur Entwicklung von Online-Tools zur Vermittlung finanzieller Bildung.
5. Rechtliche Sicherheit:
- Verabschiedung eines Gesetzes zur innovationsfreundlichen Regulierung von Bitcoin-lnvestitionen. - Erweiterung des Datenschutzes für Bitcoin-Nutzer in bestehenden Gesetzen.
6. Nachhaltigkeit: Gesetzliche Anreize für die Nutzung erneuerbarer Energien und überschüssiger Energie für Bitcoin-Mining. Begründung: Bitcoin bietet Bürgerinnen und Bürgern eine einzigartige Möglichkeit, finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen und Vermögen vor Inflation zu sichern. Es stellt eine Alternative zu inflationären Währungssystemen dar und ermöglicht individuelle Vermögenssicherung ohne Abhängigkeit von zentralisierten Institutionen.
Österreich hat die Chance, durch gezielte Förderung von Bitcoin und finanzieller Bildung nicht nur seine wirtschaftliche Resilienz zu stärken, sondern auch eine Vorreiterrolle bei der Unterstützung individueller Freiheit einzunehmen.
Mit diesem Volksbegehren fordern wir den Bundes(verfassungs)gesetzgeber auf, durch gezielte gesetzliche Maßnahmen Bitcoin als Zukunftstechnologie zu fördern und Österreich zu einem Vorbild für Freiheit, Innovation und Nachhaltigkeit zu machen. Also vieles was unsere Staat und auch die EU auf keinen Fall will... Aber wenn man gar nichts macht, darf man auch nicht Jammern.
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Buchi-88
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Activity: 4634
Merit: 3390
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May 11, 2026, 02:46:24 PM |
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Also das habe ich ehrlich gesagt noch nie gemacht  Danke dir für den Hinweis und ich habe soeben auch unterzeichnet. Ich weiß das es sowieso nicht viel bringt, aber ich sehe mir das schon alle paar Monate einmal durch, durchaus gute Ideen, die natürlich egal wie viele Stimmen, einfach ignoriert werden, weil eh Wurst. Dauch bei und über Bitcoin gibt es immer wieder das eine oder andere Volksbegehren. Und wenn man die ID Austria bereits am Handy hat, geht es auch ratz fatz, dass durchsehen und sinnvolles nach der Reihe zu unterzeichnen, auch wundert mich es selbst immer wieder was für einen Blödsinn es mmn gibt  .
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