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Author Topic: Monero Hardware-Wallet  (Read 112 times)
virginorange (OP)
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March 25, 2026, 01:48:17 PM
Last edit: April 16, 2026, 01:21:01 PM by virginorange
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 #1

Mein Plan Monero sicher zu verwahren

Bevor ich Monero kaufe, muss ich klären, wie ich meine Coins überhaupt selbst verwahre. Nachfolgend habe ich meinen Plan aufgeschrieben. Das Ziel ist, eine sichere und für mich praktikable Lösung zu finden, bei der die Hardware uninteressant aussieht und meine Anschrift geschützt bleibt.

Hardware-Wallet-Optionen: Meine Entscheidung

Bevor ich mich für einen Weg entschieden habe, habe ich verschiedene Möglichkeiten geprüft, um Monero selbst zu verwahren:

❶ Gebrauchten Trezor T an Packstation schicken
○ Eine Manipulation der Hardware kann ich vermutlich durch Überprüfung vermeiden.
○ Allerdings schützt diese Variante meinen Namen und Wohnort nur vor der Datenbank des Hardware-Wallet-Herstellers. Der private Verkäufer weis wohin er die Wallet geschickt hat. Auch sieht man der Hardware Wallet sofort an, wofür sie gedacht ist.

❷ Selbstbau XMR-Signer
○ Das Projekt wirkt auf mich noch nicht ausgereift genug (Risiko von Bugs die hoher Zeitaufwand).

❸ Laptop ohne Netzwerkkarte + Persistent Tails USB + Monero-Wallet-CLI + USB zur Datenübertragung
○ Diese Lösung gefällt mir gut, weil die Hardware wertlos aussieht und meine Anschrift verborgen bleibt.
○ Der Nachteil ist die umständliche Handhabung beim Signieren von Transaktionen.

❹ Handy (offline) + Monerujo / Cake Wallet (+ ggf. Übertragung mit QR-Code)
○ Diese Option ist etwas bequemer als die Laptop-Lösung.
○ Die Hardware ist unauffällig und die Anschrift bleibt geschützt.

Ich habe mich für Option 4 entschieden, kombiniere sie aber teilweise mit Elementen aus Option 3, um die Seeds sicher abzuleiten.



TLDR: Meine finale Lösung im Zusammenspiel

Überblick über die Puzzle-Stücke in meinem Plan:

● Monero Seed Wörter: Von meinem bestehenden Bitcoin Master-Seed leite ich mit BIP 85 eine Kinder-Wallet ab. Diese Bitcoin-Wörter übersetze ich dann in einen gültigen Monero-Seed. So muss ich nur einen Master-Seed sicher verwahren.

● Monero-Signier-Handy: Ein Google Pixel mit GrapheneOS. Darauf befinden sich F-Droid und die App Sidekick. Dieses Handy bleibt dauerhaft offline. Hier tippe ich meinen Monero-Seed ein, um Transaktionen zu signieren.

● Monero-View-Handy: Ebenfalls ein Google Pixel mit dem Betriebssystem GrapheneOS, dem Appstore F-Droid, sowie den Apps Orbot und Monerujo. Dieses Handy ist über Tor mit dem Internet verbunden. Es enthält nur eine View-only-Wallet, kann also keine Transaktionen ausführen, aber den Kontostand prüfen und Transaktionen erstellen, die dann per Bloototh (QR-Code ist hier [noch?] nicht verfügbar) an das Signier-Handy übertragen werden.



Schritt 1: Betriebssystem GrapheneOS auf den Handys installieren

Die Installation von GrapheneOS ist nur mit bestimmten Betriebssystemen und Browsern möglich. Ich bin bei meinem ersten Versuch mit QubesOS und Firefox gescheitert. Daher habe ich mir eine kompatible Umgebung auf einer externen Festplatte eingerichtet.

Schritt 1a: Betriebssystem Debian + Brave Browser auf externer Festplatte installieren

Benötigte Hardware:
● 1 USB-Stick
● 1 externe Festplatte (bei mir eine SSD)

Umsetzung:
❶ Lade die Debian 13 ISO von der offiziellen Seite herunter. https://www.debian.org/download
○ Hinweis: Die Ubuntu-Installations-ISO war bei mir beschädigt, daher habe ich Debian gewählt.
❷ Schreibe die ISO mit einem Tool deiner Wahl auf den USB-Stick.
❸ Boote von diesem USB-Stick und installiere Debian auf deine externe Festplatte.
○ Aktiviere dabei die Laufwerksverschlüsselung.
❹ Boote von der externen Festplatte und installiere den Brave Browser. https://brave.com/linux/
○ Die Installationsanleitung findest du auf der offiziellen Brave-Website.

Schritt 1b: GrapheneOS installieren

Benötigte Hardware:
● 2 GrapheneOS-kompatible Android-Handys (z.B. gebrauchte Google Pixel 4a oder Pixel 6 von eBay)

Umsetzung:
❶ Folge der offiziellen Installationsanleitung auf der GrapheneOS-Website. https://grapheneos.org/install/web
❷ Verwende dazu den Brave Browser auf deinem frisch installierten Debian-System.
○ Die Installation funktioniert dann sehr einfach.

Tarnung des Hardware-Wallet-Handys / Private Space

Damit das Handy auf den ersten Blick nicht als Wallet erkennbar ist, habe ich mir folgende Tarnung überlegt:

❶ Ich verwende eine bunte Silikonhülle für Kinder.
❷ Auf das Handy lade ich Kinderbücher und Hörspiele.
❸ Die sensiblen Apps (Sidekick, Monerujo, Orbot) packe ich in einen Private Space.
○ Der Private Space ist erst ab Android 15 verfügbar.
○ Das Google Pixel 4a hat nur Android 13. Für diese Funktion benötige ich daher mindestens ein Google Pixel 6 oder neuer.
○ Der Private Space ist über die Einstellungen erreichbar und auf den ersten Blick nicht sichtbar.
○ In meinem Fall (Pixel 4a) werde ich die Apps Monerujo und Orbot auf dem Monero-View-Handy nur installieren, bevor ich sie benötige. Auf dem Monero-Signer-Handy bleiben die Apps i.d.R. installiert, weil ich hier ja nur Internet haben werde, wenn alle auf dem Handy eingetippten Seeds keine Verwendung mehr habe.

Internet-Management für das Monero-Signier-Handy

Das Signier-Handy betreibe ich ohne SIM-Karte. Wenn es doch einmal eine Internetverbindung benötigt (z.B. für Updates), gehe ich wie folgt vor:

❶ Ich richte auf meinem Normal-Handy einen Hotspot mit einem einmaligen Passwort ein.
❷ Das Signier-Handy verbindet sich mit diesem Hotspot.
❸ Nach der Nutzung ändere ich das Hotspot-Passwort auf dem Normal-Handy zurück.
○ Das Signier-Handy verliert dadurch automatisch die Verbindung und kann sich nicht erneut verbinden.
○ Alternativ könnte ich auch das Passwort im Router ändern, die Hotspot-Lösung ist aber bequemer.



Schritt 2: Apps installieren

Jetzt kommen die eigentlichen Apps auf die beiden Handys. Ich unterscheide hier zwischen dem Monero-Signier-Handy (offline) und dem Monero-View-Handy (online mit Tor).

Schritt 2a: Apps auf dem Monero-Signier-Handy installieren

❶ F-Droid installieren:
○ Öffne den Browser auf dem Signier-Handy.
○ Suche nach "F-Droid", lade die App herunter und installiere sie.
○ Öffne F-Droid.

❷ Monerujo Repository hinzufügen:
○ Öffne den Browser und suche nach: "F-Droid Monerujo Repository".
○ Kopiere den Link: https://f-droid.monerujo.io/fdroid/repo/
○ Öffne in F-Droid die Einstellungen (Settings) und gehe zu "Repositories".
○ Füge den kopierten Link dort ein.

❸ Sidekick installieren:
○ Öffne in F-Droid die Suche.
○ Suche nach "Sidekick", lade die App herunter und installiere sie.

Schritt 2b: Apps auf dem Monero-View-Handy installieren

❶ F-Droid installieren: (siehe oben, Schritt 2a)

❷ Monerujo Repository hinzufügen: (siehe oben, Schritt 2a)

❸ Monerujo installieren:
○ Öffne in F-Droid die Suche.
○ Suche nach "Monerujo", lade die App herunter und installiere sie.

❹ Guardian Repository für Orbot hinzufügen:
○ Öffne den Browser und rufe https://guardianproject.info/fdroid/ auf.
○ Öffne in F-Droid die Einstellungen (Settings) und gehe zu "Repositories".
○ Scanne den dort angezeigten QR-Code mit deinem Handy.

❺ Orbot installieren:
○ Öffne in F-Droid die Suche.
○ Suche nach "Orbot", lade die App herunter und installiere sie.
○ Öffne Orbot und verbinde dich mit dem Tor-Netzwerk.
○ Manchmal verliert Orbot die Internet Verbindung. Ich starte hier das Handy neu.

❻ Monerujo für Tor einrichten:
○ Öffne Monerujo.
○ Stelle die Internetverbindung auf Tor um. Das erkennst du am roten Symbol unter "Network" und bei den Wallets.
○ Entferne alle Nicht-TOR-Server aus den Favoriten (klicke dazu auf die Herzen).



Schritt 3: Wallets laden

Jetzt, wo alle Apps installiert sind, erstelle ich die eigentlichen Wallets. Das Signier-Handy bleibt dabei offline.

❶ Internet trennen: Prüfe auf dem Monero-Signier-Handy, dass die Internetverbindung getrennt ist.

❷ Wallet auf dem Signier-Handy wiederherstellen:
○ Öffne die App Sidekick.
○ Tippe auf das (+) Symbol und wähle "Restore wallet 25 word seed".
○ Gib deinen 25-Wörter-Monero-Seed ein.
○ Öffne die Wallet.

❸ View-only-Wallet auf dem View-Handy erstellen:
○ Öffne Monerujo auf dem View-Handy.
○ Verbinde die App mit Sidekick über das Symbol rechts oben.
○ Wähle "(+) Restore from sidekick".
○ Die View-only-Wallet wird automatisch aus der Sidekick-App erstellt.
○ Beim Versenden von Monero wird die Transatkion zur Signierung an das Signer-Handy geschickt und dort wie auf einer Hardware-Wallet bestätigt und an das View-Handy zurückgeschickt.



Meine Strategie: Monero sicher erstellen und aufteilen

Damit ich nicht alle meine Monero in einer Wallet verliere, teile ich den Gesamtbetrag auf mehrere Seeds auf. Jeder Seed hat für mich eine Wert-Obergrenze.
Beispiel: Ich möchte 14.000 EUR in Monero sparen. Meine Wert-Obergrenze pro Seed ist 5.000 EUR. Ich erstelle also drei Monero-Seeds mit 5.000 + 5.000 + 4.000 EUR.


Erstellen einer Wallet mit Tails/Qubes

Umsetzung:

❶ Vorbereitung in Qubes:
○ Ich öffne meine Bitcoin-Karte, das ist eine Übersicht über alle Orte / Personen / Datenträger / Wallets im Zusammenhang mit selbst verwahrten Vermögensgegenständen / Daten / Backups.
○ Reserviere mit einer Restore-Date eine zusätzliche BIP 85 Ableitung für Monero.

❷ Bitcoin Kinder-Seed ableiten:
○ Von meinem Bitcoin Master-Seed leite ich mit BIP 85 ein (oder mehrere) Bitcoin Kinder-Seeds ab.

❸ Tails starten:
○ Starte einen alten Laptop ohne Netzwerkkarte mit Tails.
○ Verwende keinen persistenten Speicher.

❹ Veracrypt-Laufwerk öffnen:
○ Ich öffne mein Veracrypt-Laufwerk.
○ Kopiere
   (i) die Monero-Ableitung (offline! aus Quelle: https://microbitcoinorg.github.io/mnemonic/) und
   (ii-a) feather-wallet oder
   (ii-b) die entsprechende (offline! aus Quelle: https://xmr.llcoins.net/)
   nach "home/Tor browser".

❺ Monero-Seed ableiten:
○ Entferne das Veracrypt-Laufwerk.
○ Leite mit (i) von den Bitcoin Kinder-Seedwörtern die Monero-Seedwörter ab.
○ Leite mit (ii-a) oder (ii-b) die Empfangsadresse und den View-Key ab.

❻ Adresse notieren:
○ Exportiere die View-Wallet aus der feather-wallet per QR-Code oder
○ Schreibe die Empfangsadresse und den View-Key auf ein Papier.
○ Fahre Tails herunter.

❼ View-only-Wallet erstellen:
○ Erstelle in einer Qubes + Whonix VM eine View-only-Wallet mit dem QR-Code bzw. den notierten Daten.
○ Vernichte das Papier.

❽ Wiederholung:
○ Führe die Schritte 2 bis 7 ein zweites Mal durch, diesmal mit (ii-b) statt (ii-a). So erhalte ich neben Wallet XXXa auch Wallet XXXb.

❾ Test:
○ Überweise einen kleinen Betrag auf die neue Wallet.
○ Prüfe, ob diese Transaktion sowohl in Wallet XXXa als auch in Wallet XXXb sichtbar wird.
○ nach bestandenem Test kannst du einen großen Betrag auf diese XXX Wallet überweisen



Monero versenden mit Tails / GrapheneOS

Wenn ich Monero versenden möchte, laufen die Schritte wie folgt ab:

❶ Empfangsadresse vorbereiten:
○ Kopiere in Qubes die Monero-Empfangsadresse in einen Tutanota-Emailentwurf.
○ Öffne die Bitcoin-Karte und prüfe den BIP 85 Ableitungspfad und die Restore-Date.

❷ Bitcoin Kinder-Seed ableiten:
○ Von meinem Bitcoin Master-Seed leite ich mit BIP 85 einen Bitcoin Kinder-Seed ab.

❸ Tails starten:
○ Starte einen alten Laptop ohne Netzwerkkarte mit Tails.
○ Verwende Tails ohne persistenten Speicher.

❹ Veracrypt-Laufwerk öffnen:
○ Öffne mein Veracrypt-Laufwerk.
○ Kopiere (i) die Monero-Ableitung auf Tails.

❺ Monero-Seed ableiten:
○ Entferne das Veracrypt-Laufwerk.
○ Leite mit (i) von den Bitcoin Kinder-Seedwörtern die Monero-Seedwörter ab.

❻ Wallet im Signier-Handy wiederherstellen:
○ Öffne Sidekick auf dem GrapheneOS-Handy ohne Internet.
○ Erstelle auf Basis der 25 Monero-Seedwörter eine Wallet.

❼ Wallet im View-Handy vorbereiten:
○ Verbinde das View-Handy per Orbot mit dem Internet (Tor).
○ Prüfe, ob die Internetverbindung funktioniert (sonst Neustart).
○ Öffne Monerujo und verbinde es per Bluetooth mit Sidekick.
○ Erstelle hier die Wallet und warte, bis sie synchronisiert ist.

❽ Transaktion senden:
○ Kopiere die Empfangsadresse aus Tutanota in Monerujo.
○ Sende die gewünschte Menge Monero.

☞ Fazit: Diese Kombination aus offline Signier-Handy, online View-Handy und einer Ableitung über BIP 85 von einem Bitcoin Master-Seed gibt mir ein hohes Maß an Sicherheit und Privatsphäre. Die Hardware ist unauffällig und im Falle eines Verlusts des Signier-Handys kann ich die Wallet über meinen Bitcoin Seed wiederherstellen.

Sicherheit für deine Familie, dich und deine BTC, dank der fundierten Sicherheits-Tipps der KryptoArche. Wir kaufen Bitcoin zum Vermögensaufbau oder zur Krisenvorsorge. Wir kaufen Bitcoin dezentral als Schutz vor Räubern, mit guter Historie und verwahren unsere Bitcoin sicher vor Verlust, Räubern und Dieben sowie versteckt Wir nutzen sichere Passwörter, BetriebssystemeSoftware und sufen sicher. Sicher dir deinen kostenlosen Platz auf der KryptoArche! Die Zeit läuft ab! Steig ein, bevor es zu spät ist! Gemeinsam bleiben wir immer über Wasser!
MaxMueller
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April 07, 2026, 06:28:26 PM
Merited by virginorange (2)
 #2

Verschiebe den Faden am besten mal nach Altcoins, hier geht der glaube unter (ist mir ja auch durchgeschlüpft).



Was die Abwägung angeht ist das wieder sehr tiefgründig, hab nicht alles verstanden, weil ich technisch nicht so tief drin stecke.
Trotzdem ein paar Anmerkungen:

1. Trezor T:
wäre wahrscheinlich meine bevorzugte Variante, weil gewohnter hardware-wallet umgang, d.h. keine individuelle sonderlösung mit den damit verbundenen risiken was übersehen oder vergessen zu haben.

Für mehr Privatsphäre würde ich mir da aber bei Kleinanzeigen o.Ä. einen neuen Account anlegen und die dort gebraucht mit Barzahlung bei Abholung kaufen. Dann ist auch die Adresse geschützt. Anschließend wie von dir beschrieben auf Manipulation überprüfen.

3. Das ist grob was ich auch von dir erwartet hätte, bzw. wo ich mich als monero hodler hinentwickeln wollen würde.
Warum aber separate Hardware und nicht dein Qubes rechner? Da sollte sich doch über die Berechtigungen der Netzwerkzugriff auch steuern lassen? oder ist dir das softwareseitige Berechtigungsmanagement nicht "sicher" genug?

Wie muss ich mir Wallet-CLI +USB-Datenübertragung vorstellen? Für mich wäre halt auch die Frage ob man bei einem Setup mit TailsOS, was ja schon recht sicher gegen Manipulationen schützt nicht ggf. einfach nur eine Softwarewallet mit internetzugriff nutzen kann den TailsStick halt nur für Transaktionen nutzt. Datenübertragung könnte dann auch z.B. per ProtonMail laufen. Fände ich aus dem Bauch heraus praktikabler, mit dennoch ausreichender Sicherheit?
Beschreibe deine Überlegungen hier gerne mal detaillierter, damit ich die Benefits auf der Sicherheits-Seite besser beurteilen kann.

4. Wenn ich das richtig verstehe dient das Offline-Handy (Signier-Handy) hier als Hardware-Wallet ersatz? Ohne da groß nen Plan von der technik zu haben würde ich hier glaube ich eine echte Hardware-Wallet bevorzugen. Da sind die Chips doch auch besser gegen Datenextraktion gesichert als beim Handy oder? Bei nem Handelsüblichen Handy hätte ich bedenken, dass man im Angriffsszenario mit physischem Zugriff auf das Handy mit entsprechender IT-Forensik deutlich weiter käme als bei einer Hardwarewallet?



Das Monero-View-Handy hab ich nicht verstanden, bzw. nicht verstanden wofür es da separate Hardware braucht. Könnte das nicht auch ein Tails USB stick oder Qubes Container erledigen? Die Sicherheit kommt doch durch die Entkoppelung vom Signier-Handy? Oder braucht es zwei ähnliche Systeme (selbes OS, selbe APP) um den Datentransfer per QR-Code konfortabel zu lösen?



Tarnung: finde ich gut, hatte sowas ähnliches auch schon mal als gedankenspiel. Nur eben für den Offline-PC (Laptop ohne Netzwerkkarte), der dann mit Stickern und DouDouLinux bestückt als "alter" Kinderrechner daherkommt und mit nem TailsUSB für die Seed-Verwaltung herhalten kann.



Seed Ableitung aus der BTC Wallet find ich auch gut, hatten wir aber früher schon andernorts ausgiebig besprochen.

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April 09, 2026, 02:28:39 PM
Merited by virginorange (1)
 #3

Verschiebe den Faden am besten mal nach Altcoins, hier geht der glaube unter (ist mir ja auch durchgeschlüpft).

Es gab zwar keinen Report (das wäre noch besser gewesen) aber ich stimme dir zu.
Der Thread wurde soeben verschoben und ich hoffe, das geht für dich in Ordnung virginorange.
Ist ja ein interessantes Thema und gehört schon eher an diese Stelle. Auch nicht perfekt aber besser Smiley

 
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Koal-84
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April 09, 2026, 06:36:00 PM
 #4

Woow da muss es aber auch um einen doch größeren Betrag gehen, da man sich sonst diesen Aufwand nicht antun würde.

Ledger ist natürlich raus, den könnte man ja Bar offline kaufen. Aber beim Trezor weiß ich jetzt ob das möglich ist, oder jedenfalls nich keinen grfunden.

Aber was hälst du von diesen Möglichkeiten?

- Versand per Nachnahme an einem Freund oder Bekannten (natürlich sind dann seine Daten bekannt).
- Versand an deine Firmen Adresse per Nachnahme zB. an die Rezeption oder ähnliches und gibst dort dein Geld ab und erklärst, das was kommen wird und bezahlt werden muss, dass richtet meistens ein Kaffee.

Eventuell fällt mir noch etwas ein  Huh.

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April 10, 2026, 11:00:22 AM
Merited by Koal-84 (1), virginorange (1)
 #5

Danke @mole0815 , an dich hatte ich tatsächlich gar nicht gedacht (daher auch kein Report)...  Cheesy



@Koal-84: ich würde vermuten da geht es (noch) nicht um einen größeren Betrag sondern ums Prinzip und um den Methodischen Ansatz erstmal herauszufinden was die 100%-Lösung wäre, um dann risikoadjustierte Abschläge zu machen.
Die Lösungen von @virginorange sind ja erfahrungsgemäß in der Tendenz "overengineered" und sicher keine Lösungen für Jedermann. Ich habe das aber sehr zu schätzen gelernt, weil es mir schon manches Mal die Augen geöffnet hat, was ich noch alles nicht berücksichtige. Die Risiken sauber umreißen zu können erhöht ja auch die Risikotragfähigkeit.

Mal ganz davon abgesehen, dass so eine saubere Herleitung ja auch ein ordentlicher Mehrwert für die Community ist.

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Last edit: April 13, 2026, 01:38:38 PM by virginorange
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@Koal-84: ich würde vermuten da geht es (noch) nicht um einen größeren Betrag sondern ums Prinzip und um den Methodischen Ansatz erstmal herauszufinden was die 100%-Lösung wäre, um dann risikoadjustierte Abschläge zu machen.
Die Lösungen von @virginorange sind ja erfahrungsgemäß in der Tendenz "overengineered" und sicher keine Lösungen für Jedermann. Ich habe das aber sehr zu schätzen gelernt, weil es mir schon manches Mal die Augen geöffnet hat, was ich noch alles nicht berücksichtige. Die Risiken sauber umreißen zu können erhöht ja auch die Risikotragfähigkeit.

Mal ganz davon abgesehen, dass so eine saubere Herleitung ja auch ein ordentlicher Mehrwert für die Community ist.

Danke für deinen Zuspruch. Wenn ich etwas anfasse, dann mache ich es gerne ordentlich.

"overengineered" oder nicht - der laufende Aufwand ist entscheidend
overengineered ist dann schlecht, wenn es in der laufenden Umsetzung permanent zu viel Zeit kostet und man es deswegen lässt oder fehlerhaft umsetzt. overengineered muss aber nicht schlecht sein, wenn es einen gewissen einmaligen Implementierungsaufwand hat, aber anschließend schlank in der täglichen Umsetzung ist. z:B.:
- Die ganze Rechnung mit Nutzten- und Kelly-Optimierung inklusive gesamt-Investitions-Grenzen mit Lindy-Überlebenswahscheinlichkeit und impliziten Vermögen klingt overengineered. Aber Excel spuckt mir dann z.B. aus: "Bitcoin-Allokation ist 5000 EUR über meiner Ziel-Allokation", "meine Mindest-Liquidität im Stress-Fall bei Anschlussfinanzierung ist X EUR". Das sind einfache klar zu interpretierende Werte.
- Wie viel Xetra-Gold ich halte, hängt vom Rahmenkredit, dem Zeitpunkt der Anschlussfinanzierung, den Interactive Brokers Margin-Bedingungen, zukünftigen Sparraten usw. ab. Aber die Aussage von Excel ist: "Im IB Depot ist Platz für X EUR zusätzliches Gold".

In der Praxis muss man Erfahrungswerte sammeln, ob sich eine Lösung im Alltag zeitlich umsetzten lässt.

der laufende Zusatz-Aufwand ist Abhängig von der eigenen Erfahrung, einen akkumulierten Kapitalstock und der Anzahl ähnlicher Prozesse
Wer auf der Basis Windows meine Monero-Anleitung umsetzt, der hat schon viel Arbeit. Aber später hat man vieles sowieso da. Und die einzelnen Elemente (Bitcon-Anleitung, Tails USB, Qubes Laptop, Veracrypt-Laufwerk) werden jeweils für mehrere Prozesse verwendet. Zusätzlich noch ein ein bisschen Monero aufzupassen ist dann kein besonders hoher laufender Aufwand mehr,.

Butter im Aldi vergessen? Schick einfach eins deiner Kinder. Wenn man die Kinder schon hat, ist das trivial. Ein Anderer könnte aber denken total "overengineered" erstmal ne Frau kennen lernen, dann heiraten, dann Haus kaufen, dann schwanger, stillen, laufen beibringen, nur um dann Butter einkaufen zu schicken. Aber wenn man seinen Kindern eh schon Laufen beigebracht hat und die Kinder sowieso schon bei mehreren familiären Prozessen eingebunden sind, dann ist Kinder zum Aldi schicken trivial.



Woow da muss es aber auch um einen doch größeren Betrag gehen, da man sich sonst diesen Aufwand nicht antun würde.

Wovon hängt der optimale Aufwand ab?

Getestet habe ich mir ca. 0,30 EUR in Monero. Die Seedwörter sind auf einem Stück Papier in der Schublade neben meinem Schreibtisch. Sind ja nur 0,30 EUR.

Mit zunehmenden Vermögen steigt der Wert der Wallets aber auch der Wert der eigenen Zeit.

a) 20k EUR Jahresgehalt und 100k Ersparnisse
b) 100k EUR Jahresgehalt und 500k Ersparnisse

Wer muss besser auf seine Wallet aufpassen a oder b?

Hängt evtl. ab von Anteil des Einkommen was man bisher verdient hat plus was man zukünftig verdienen wird.

- Versand per Nachnahme an einem Freund oder Bekannten (natürlich sind dann seine Daten bekannt).
- Versand an deine Firmen Adresse per Nachnahme zB. an die Rezeption oder ähnliches und gibst dort dein Geld ab und erklärst, das was kommen wird und bezahlt werden muss, dass richtet meistens ein Kaffee.

Der Empfänger hat idealerweise einen instabilen Wohnort (lieber aber ein Student im Studentenwohnheim oder in einer WG als ein Familienvater im Einfamilienhaus). Plus der Empfänger sollte eine gewissen Distanz zu dir haben.

Arbeitsort finde ich gut, solange das Paket keiner auspackt. Einen Freund oder Verwandten nicht als Strohmann nehmen, außer deren Wohnort ist deutlich instabiler als dein Wohnort. Ich möchte ja nicht ihr Vertrauen missbrauchen, um potentiellen Schaden von mir auf sie umzulenken.



IT-Forensik = niedriges Risiko, daher ist Handy nicht so schlecht
Bei nem Handelsüblichen Handy hätte ich bedenken, dass man im Angriffsszenario mit physischem Zugriff auf das Handy mit entsprechender IT-Forensik deutlich weiter käme als bei einer Hardwarewallet?

Wer macht denn IT-Forensik? Neben Spezialabteilungen bei der Polizei fallen mir hier noch Verbrecher-Gruppen ein, die es speziell auf Krypto-Eigentümer abgesehen haben, d.h. die z.B. eine KYC-Liste "abarbeiten".

Für einen 0815-Einbrecher wäre man denke ich mit dem Handy besser aufgehoben. Wenn Verbrecher-Gruppen (oder eine böse Polizei aus einem weniger schönen Land als Deutschland) es speziell auf dich absehen, werden sie wohl Folter der IT-Forensik vorziehen.

Recht realistische Angriffsvektoren wären:
(i) hohe IT-Kompetenz & kein physischer Zugriff: ich lade mir eine manipulierte Software runter, die meinen Seed ausspioniert oder
(ii) wenig IT-Kompetenz & physischer Zugriff: jemand bricht bei mir ein und findet die Hardware-Wallet bzw. meine Familienmitglieder.

Die Kombination hohe IT-Kompetenz & physischer Zugriff, halte ich für eine seltene Kombination. Besonders wenn man KYC meidet und auf seinen Mund aufpasst.

Zusätzlich kommt in meinem Szenario der Seed erst in das Handy im Schritt "Monero versenden". D.h. nur ein Teil des Monero-Bestandes (eine von mehreren Wallets) wird nur für eher kurze Zeit genutzt. Eigentlich könnte man den Seed einfach auf dem Laptop (Qubes + VM Whonix + Internet) eingeben ohne ein allzu hohes Risiko einzugehen.


2 Handys ist bequem aber es gibt Alternativen
Das Monero-View-Handy hab ich nicht verstanden, bzw. nicht verstanden wofür es da separate Hardware braucht. Könnte das nicht auch ein Tails USB stick oder Qubes Container erledigen? Die Sicherheit kommt doch durch die Entkoppelung vom Signier-Handy? Oder braucht es zwei ähnliche Systeme (selbes OS, selbe APP) um den Datentransfer per QR-Code konfortabel zu lösen?

Die View-Wallet kann natürlich auch auf dem Qubes Laptop liegen.

Die genutzte Software Monerujo / Sidekick ist eine Android-Software. Deswegen zwei Handys. Android kann man auch als VM auf Qubes installieren, aber hier müsste man an der Bluetooth-Verbindung etwas basteln (vom Handy zum Laptop in die Android-VM von Qubes). Hier könnte man fast das Signer-Handy ebenfalls weglassen und durch einen offline Tails oder sogar durch eine zweite VM auf Qubes ersetzten.


Software dient nicht nur dem Nutzer, so manches Türchen bleibt Dritten offen
Warum aber separate Hardware und nicht dein Qubes rechner? Da sollte sich doch über die Berechtigungen der Netzwerkzugriff auch steuern lassen? oder ist dir das softwareseitige Berechtigungsmanagement nicht "sicher" genug?

Qubes ist bequemer aber weniger sicher als die physische Trennung auf Hardware-Ebene.

Qubes kann fehlerhaft programmiert sein. Selbst wenn Qubes perfekt ist, kann Software über dem Betriebssystem problematisch sein. Der Intel Prozessor macht z.B. sowieso sein eigenes Ding. Solche Türen werden absichtlich eingebaut und u.a. von Geheimdiensten genutzt bis der Schaden von nicht staatlichen Hackern zu groß wird und ein staatliches Gremium beschließt, dass die Tür wieder geschlossen werden sollte.

Quote from: Grok
   •  BIOS/UEFI: Das ist keine „sichere“ Schicht. Es gibt zahlreiche bekannte Angriffsvektoren: LoJax (UEFI-Rootkit, 2018), TrickBoot (2020), MoonBounce (2022), LogoFAIL (2023 – Bild-Parsing-Lücken in Firmware führen zu Bootkits), BlackLotus (bypasst Secure Boot). Diese persistieren über OS-Neuinstallationen und sind schwer zu erkennen. Oft reicht eine initiale Kompromittierung (z. B. über USB oder Malware), um die Firmware zu flashen.
   •  Intel Management Engine (ME): Läuft auf einem separaten Mini-Prozessor, hat vollen Zugriff auf RAM, Netzwerk und Peripherie – auch wenn der Rechner „aus“ ist (solange Strom am Netzteil). Es gibt historische Schwachstellen (z. B. Intel-SA-00075/00086, 2017), die Remote-Code-Execution oder Persistence ermöglichen. ME ist auch auf air-gapped Systemen aktiv und kann nicht vollständig deaktiviert werden, ohne das Mainboard zu „bricken“.

....

Ja, das Gremium, das du suchst, heißt Vulnerabilities Equities Process (VEP) – oder genauer gesagt das dazugehörige Equities Review Board (ERB). Das ist genau der interagency-Prozess der US-Regierung, der zwischen verschiedenen Geheimdiensten und Behörden entscheidet, wie mit entdeckten Zero-Day-Vulnerabilities umgegangen wird: Ob sie an die Hersteller (und damit die Öffentlichkeit) offengelegt werden, damit sie gepatcht werden können, oder ob sie geheim gehalten und für offensive Zwecke (Intelligence, Law Enforcement, Militär) genutzt werden.

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