Hier ist nochmal eine
interaktive Karte von Etherscan mit den sehr einfach und gut nachzuvollziehenden Geldflüssen des Hacks:
Hier nochmal ein kleiner Ausschnitt, wie die Darstellung ist - in der Karte sind noch sehr viel mehr und im Detail alle Wallettransaktionen zu finden:

Bild: Ausschnitt aus dem Etherscan.
Dann weiter hat natürlich auch die höher gelegene Presse von dem "Hack des Jahrhunderts" Wind mitbekommen und Krypto damit wieder direkt negative Schlagzeilen erhalten:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/hackerangriff-binance-interview-100.htmlSolche Aussagen von einem Experten sind natürlich auch Schall und Rauch, "Recht hat er" - aber im aktuellen Geschehen mit Ledger/Trezor kontextualisiert, altert die Antwort schlecht, bevor sie überhaupt das Licht der Welt gesehen hat:
"Cold Wallets" ohne Internetzugang schützen
ARD-Finanzredaktion: Und wie können sie sich gut absichern?
Mirko Ross: Der klassische Tipp ist immer Diversifikation. Also, wo habe ich Vermögenswerte? Und das Zweite ist: Wenn ich Kryptowährungen besitze und die nicht aktiv handeln möchte, dann diese Währungen dringend auf eine sogenannte Cold Wallet verschieben. Das sind spezielle Geldbörsen für Kryptowährungen, die nicht online angebunden sind, und damit sind sie auch für Hacking sicher.