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Author Topic: Montagsdemos  (Read 1186 times)
weglaufbürger
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September 08, 2014, 08:13:53 PM
Last edit: September 09, 2014, 10:35:57 AM by weglaufbürger
 #1

Nach dem Vorbild der Montagsdemos in der ehehaligen DDR (http://de.wikipedia.org/wiki/Montagsdemonstrationen_1989/1990_in_der_DDR) finden z.Zt. auch "Montagsdemos" weltweit in den Innenstädten statt, die ich heute mal in meiner Heimatstadt besucht habe. Jeder konnte dort, wenn er wollte ans Mikrophon gehen und seine Komentare zu Weltgeschehnissen abgeben, sodaß natürlich wild drauf losgedroschen wurde.

Korrupte Banker und Politiker, die Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Bangladesh und wasWeissIchNichtNochAlles wurde durchgekaut und durchgedroschen aber kein einziges Wort über Cyberwährungen.

Nach der Veranstaltung hab ich dann die Innitiatoren angesprochen; durchaus respektable Menschen, die fundierte Weltkritik auch verbal vernünftig rüber brachten aber...... die meisten konnten mit dem Begriff Bitcoins nichts anfangen, d.h. die haben tatsächlich noch nichts davon gehört, obwohl viele davon auch auf eine ausreichende Internetpräsenz zurückblicken konnten. Auf Wunsch der Veranstalter werde ich daher am nächsten Montag, sofern es nicht in Strömen regnet, dort mal einen Vortrag zu Bitcoins halten.

Sollte irgendeiner von euch hier ebenfalls aktiv werden wollen, also dem normalen Bürger Bitcoins zu erklären, dann schaut bitte mal nach, ob es in euerer Stadt ebenfalls solche Veranstaltungen gibt:


Wenn ihr auf den rot markierten Link klickt, bekommt ihr alle Städte angezeigt, wo eine solche Veranstaltung stattfindet.

Bitte werdet hier aktiv..... los Leute,

hebt den Arsch hoch

und erzählt dem Volk, was Cyberwährungen sind. Da tut sich was in der ganzen Welt, so wie damals in der DDR und die Bitcoiner sollten jetzt nicht tatenlos hinter ihren Bildschirmen sitzen und den Kurs hypnotisieren, er möge doch wieder nach oben gehen.

Sprecht mit eueren Mitmenschen

und berichtet hier davon.




Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder unterbrechen, nennt man Diskussion.
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Nik1ab
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September 09, 2014, 10:42:12 AM
 #2

Der zweite Punkt in ihrer Auflistung ist schwachsinnig.
Demokratie ist Faschismus der Mehrheit. Und kein Mensch sollte ernsthaft Faschismus befürworten.

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kneim
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September 09, 2014, 01:50:59 PM
 #3

@weglaufbürger

Die Idee ist durchaus begrüßenswert. Geld (besser Vermögen) regiert die Welt, und wird zum Vorteil der Eliten missbraucht. Das hat Satoshi Nakamoto erkannt, und deshalb direkt nach der Krise im Jahr 2009 den Bitcoin erschaffen.

Ich finde den Bitcoin durchaus gut und empfehlenswert. Ich fürchte jedoch den unvorsichtigen Umgang mit dieser Anlageklasse. Die Menschen sind nach wie vor vom Homo Oeconomicus geprägt, und ich fürchte den auch hier so verbreiteten gierigen Umgang mit dieser Materie. Meine antizyklische Anlagestrategie würde ich zum Schutz der Investoren mit rüberbringen wollen, was jedoch aufgrund der gegen den Mainstream laufenden Handlungsempfehlungen eine Herausforderung ist.

weglaufbürger
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September 09, 2014, 06:09:39 PM
 #4

Der zweite Punkt in ihrer Auflistung ist schwachsinnig.
Was bitte meinst du mit "zweiter Punkt meiner Auflistung" ?
Welche meiner Ausführungen läßt dich Schwachsinn bei mir diagnostizieren ?

Demokratie ist Faschismus der Mehrheit. Und kein Mensch sollte ernsthaft Faschismus befürworten.

Du erwähnst den Begriff "Demokratie", aber im dazugehörigen Wikipediaartikel werden 9 verschiedene Definitionen hierzu erwähnt (http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie   DirektDemokratie, repräsentativeDemokratie, Memarchie, Mischformen, Präsidentielle/parlamentarischeDemokratie, Mehrheitsdemokratie, Konkordanzdemokratie, Konsensdemokratie und Scheindemokratie). Sorry, aber an solchen politischen Schlagwortdiskussionen (du mieser Demokrat, du Faschist, du Kapitalist etc.) möchte ich mich nicht beteiligen. Das haben unsere Väter und Großväter zweimal hintereinander gemacht und sind dabei jedes mal mächtig auf die Schnauze gefallen.

Mir geht es in meiner Initiative lediglich darum, daß ich Forumsmitglieder bitte, ihren Mitmenschen vor Ort den Begriff "Bitcoin" zu erläutern - bitte nicht mehr da hineindeuten.

Die Menschen sind nach wie vor vom Homo Oeconomicus geprägt, und ich fürchte den auch hier so verbreiteten gierigen Umgang mit dieser Materie.

Hi kneim:  Ich stolper hier über deinen Begriff "Gier". Banker oder Firmen wie Butterfly/KNC etc. kann man sicherlich Gier vorhalten und zwar, weil sie auf krankhafte Art der 2ten, 3ten, 4ten..... Million hinterherlaufen. Aber Computerfreaks, die Bitcoins gepushed haben, und nun Schulden bei Mamma haben, weil se zuviel Grafikkarten und Haushaltsstrom verbraucht haben, denen sollte man beim nächsten Jubel über Kurssprünge keine Gier unterstellen. Und zukünftig neu hinzukommenden Jugendliche, die sich gierig auf Bitcoins stürzen, sollte man auch nicht ihre Gier vorwerfen, denn ihre Motivlage begründet sich auf ein versklavendes Wirtschaftssystem und gleichzeitig kaskadierendes Besteuerungssystem. Die Gier, sich dem zu entziehen ist für mich durchaus nachvollziehbar.


Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder unterbrechen, nennt man Diskussion.
kneim
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September 09, 2014, 07:03:27 PM
 #5

Wer gierig ist (ich vermute es steckt uns allen in den Genen), der verliert mit hoher Wahrscheinlichkeit. Ich kann keine Bitcoins empfehlen, wenn ich nicht gleichzeitig eine Empfehlung zum Selbstschutz aussprechen kann.

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