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Author Topic: [ANN] SmartRE: Plattform für Immobilienanteile (Top-Regionen USA, versichert)  (Read 444 times)
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July 31, 2017, 01:05:34 PM
 #1

SmartRE2

Whitepaper in Deutsch: https://www.dropbox.com/s/3oujzqtpcmmda18/Whitepaper%20SmartRE%20German%20DinA4.pdf?dl=0

Bekanntmachung im nächsten Posting.
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July 31, 2017, 01:30:03 PM
 #2




Webseite:
https://www.smartre.io/
(hier können Sie sich u.a. für den Email-Newsletter
eintragen, um auf dem Laufenden zu bleiben)

Team:
https://www.smartre.io/team

Twitter:
https://twitter.com/SmartRE_Info

Telegram:
tg://join?invite=CIrwoURAcSeIiOmwTs8eIw





Geschäftsmodell:

Bei SmartRE handelt es sich um eine Plattform, über die Eigenheimbesitzer Anteile an ihren Wohnimmobilien an Investoren verkaufen können. Bislang in ihrer Immobilie gebundenes Kapital können die Besitzer nun nutzen, müssen dafür jedoch kein Darlehen bei einer Bank aufnehmen (also Schulden machen) oder ihre Haus verkaufen. Stattdessen verkaufen sie lediglich einen Teil ihres Hauses an Investoren, die bereits mit einem geringen Betrag an Wertsteigerungen von Immobilien in bester Lage teilhaben können.
Die Investitionen sind über Lloyd’s of London versichert.
Die Anteile werden über Token auf der Ethereum-Blockchain gehandelt.
SmartRE wird sich zunächst auf Top-Wohn-Immobilien in Silicon Valley und San Francisco konzentrieren und anschließend in andere gefragte Redionen der USA expandieren (Los Angeles, San Diego, Beverly Hills, New York…).


Legale Basis:

Da es sich um eine innovative Investmentform handelt, haben wir uns ausgiebig von einer auf Immobilienrecht spezialisierten Kanzlei in San Francisco beraten lassen, um die Verträge zwischen Käufern und Hauseigentümern zu erstellen. Diese sind recht komplex, daher sei an dieser Stelle nur gesagt, dass sie nicht die Form eines Wertpapiers haben.

Jede Immobilie hat einen eigenen Smart Contract und zugehörige ERC20 Token. Wir nutzen diese Smart Contracts als Treuhandkonto, für die Transaktionen und als Clearingstelle (Koordinierungsstelle). Keine dritte Partei mit persönlichen Interessen kann Einfluss nehmen.
SmartRE führt Buch über alle Transaktionen und speichert diese in seinen Datenbanken, u.a. für Versicherungszwecke.
Mit den technischen Details im Hintergrund muss sich der Nutzer unserer App nicht beschäftigen. Wir möchten den Prozess so einfach wie möglich gestalten.
Wir haben keinen Zugriff auf den privaten Schlüssel des Nutzers. Dieser wird nur nach dessen Einverständnis verwendet, sollte es einen Disput um eine Transaktion geben.


Unsere Motivation:

In den Immobilien amerikanischer Wohneigentümern ist enorm viel Kapital gebunden. In Anbetracht der Tatsache, dass der durchschnittliche US-Haushalt über 100.000 USD Schulden hat, existiert derzeit am Markt keine Lösung für diese Problemstellung.
Was angeboten wird, basiert auf zusätzlichen Schulden.
SmartRE beabsichtigt zunächst, sich auf die San Francisco Bay Area inkl. Silicon Valley zu konzentrieren. Hier leben auch die SmartRE-Gründer, so daß wir den hiesigen Immobilienmarkt sehr gut kennen.
Obwohl hier viele wohlhabende Menschen leben, machen den meisten die sehr hohen Lebenshaltungskosten zu schaffen. Das durchschnittliche Haus in der San Francisco Bay Area kostet 825.000 USD. In den gefragtesten Gegenden ist unter 1 Million Dollar nichts zu haben, es sei denn, man gibt sich mit nur einem Schlafzimmer zufrieden.
Hier kann SmartRE eine echte Lösung anbieten. Soweit die Seite der Verkäufer.

Auf der Nachfrageseite, der Seite der potenziellen Investoren, gibt es einen immensen Bedarf nach Investitionsmöglichkeiten in den Markt der US-Wohnimmobilien. Laut der National Association of Realtors (US Maklervereinigung), wurden alleine in den 12 Monaten bis März 2017 mehr als 153 Milliarden US-Dollar aus aller Welt in Wohnimmobilien in den USA investiert.
Der Knackpunkt ist hierbei der Einstiegspreis. Sehr viel mehr Menschen würden gerne in den größten und stabilsten Immobilienmarkt der Welt investieren, können sich das aber nicht leisten.
SmartRE ermöglicht es jedem, bereits mit kleinsten Beträgen in einen Anteil an einer Top-Immobilie zu investieren.
Selbst wer nur 1 USD hat, kann bereits investieren.
Dies ermöglicht es, sich gegen Währungsfluktuationen abzusichern und an längerfristigem Wertzuwachs teilzuhaben.


Stand der Dinge bei unserer Software:

Wir befinden uns aktuell in der geschlossenen Beta-Test-Phase und werden Ende September in die Public Beta-Phase gehen (Einladung zur Teilnahme erforderlich).
Das öffentliche Release ist für Ende Oktober/Anfang November anvisiert. Derzeit haben wir bereits über 1.700 Käufer, die jeweils einige tausend USD investieren möchten. Diese Zahl kam ohne viel Marketing zustande, lediglich über Präsentationen auf einigen kleinere Konferenzen und Meetups.
Wir gehen davon aus, dass wir nach dem Token-Verkauf über die geplante Marketing-Kampagne unser Ziel von 500 Häusern und guter Kapital-Liquidierung innerhalb von 12 Monaten erreichen können.
Im 2. Jahr planen wir 2.500 Häuser und im 5. Jahr 180.000 Häuser.
Die Firma soll im 2. Jahr profitabel sein, es sei denn, wir expandieren schneller als derzeit geplant in andere Regionen. Die genannten Zahlen stellen unsere Projektion lediglich für die Region um San Francisco dar.
Unsere Expansionspläne umfassen nach 9 Monaten Südkalifornien (Los Angeles, San Diego, Beverly Hills etc.) und im 2. oder 3. Jahr New York.
Die Hausbesitzer zahlen an uns Gebühren für die Nutzung der Plattform.


Unser Team:

Unser Team setzt sich zusammen aus Startup-Veteranen. Unser CEO hat seinem letzten Startup-Unternehmen SMIC zu einem Börsengang in New York mit einer Kapitalisierung von 8 Milliarden Dollar und Verkäufen von 150 Millionen Dollar in weniger als 2 Jahren verholfen.
Unser CTO hat einen PhD (vergleichbar Doktortitel) in Informatik und mehr als 40 peer-reviewed IEEE/ACM Facharbeiten sowie 20 Patentanmeldungen (davon 9 bislang erteilt), sowie Arbeitshistorie bei Top-Firmen in Silicon Valley.
Die Profile können Sie sich hier im Detail ansehen: www.smartre.io/team


Token-Verkauf:

Der Beginn des Token-Verkaufs ist geplant für Mitternacht (00:00 CEST) am 14. August, 2017 und soll einen Monat laufen bzw. bis alle Token ausverkauft sind. 
Die Gesamtmenge der Token ist 100 Million SmartRE coins (SRC).
Beachten Sie bitte, dass es sich um WAVES-basierte Token handelt, also andere als die ERC20-Token die wir für die individuellen Immobilien verwenden.
Wir werden bis zu 54% der Gesamtmenge verkaufen für je 0,30 USD mit einer Begrenzung (cap) von 12,5 Millionen.

Die SRC-Token können für 2 Dinge genutzt werden:
1. Als 75% Rabatt-Coupon auf die Gebühren auf Käufer-Seite
2. bei Wertzuwachs als Zahlung für das Netzwerk

Wir möchten mit dem Token-Verkauf zur Nutzung der Plattform anregen, da wir glauben, dass sehr viele Menschen durch sie profitieren können. Die Plattform nutzt nicht nur Verkäufern und Käufern sondern auch der Ökonomie, da Kapital freigesetzt und genutzt werden kann, ohne dass neue Schulden aufgenommen oder das Eigenheim verkauft werden müssten.


Bitte beachten bzgl. Zahlenangaben:
Im Englischen gibt es keine Milliarde (1.000 Millionen). 1.000 Millionen nennt man im Englischen ‚Billion‘. Was wir im Deutschen eine Billion nennen (1.000 Milliarden), ist dementsprechend im Englischen bereits eine ‚Trillion‘.





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July 31, 2017, 01:37:04 PM
 #3

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Newbie sagt "Danke". Smiley
a-m
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August 02, 2017, 06:17:12 AM
 #4

Der Pre-ICO läuft vom 8.8.2017 bis maximal 13.8.2017.

a-m
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August 06, 2017, 12:43:28 PM
 #5

Das Whitepaper ist nun in deutscher Übersetzung auf der Webseite von SmartRE verfügbar.
a-m
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August 08, 2017, 12:44:28 AM
 #6

Der Pre-Sale is online. 20 bis 30% Bonus, je nachdem, wie schnell man ist.
a-m
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August 14, 2017, 07:15:40 PM
 #7

Ein recht ehrlicher Artikel bei Bitcoin Exchange Guid  https://bitcoinexchangeguide.com/smartre/
a-m
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August 20, 2017, 04:38:53 PM
 #8

Der ICO ist in vollem Gange. Der 5% Bonus ist noch bis morgen 21.8.2017 ums 23:59 zu haben.

https://www.smartre.io

andreas911
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August 20, 2017, 04:51:13 PM
 #9

Das sind doch keine echten Coins, eher Unternehmensanteile. Jeder will beim Coinhype mitverdienen. Ob es die Immobilien überhaupt gibt haha

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August 20, 2017, 05:29:54 PM
 #10

Das sind doch keine echten Coins, eher Unternehmensanteile. Jeder will beim Coinhype mitverdienen. Ob es die Immobilien überhaupt gibt haha

Danke für das Feedback. Smiley
Aus meiner Sicht ist es so, dass die Welt sicher nicht 1000 digitale Währungen braucht. Neben Bitcoin gibt es Litecoin, Dash etc. und für anonyme Zahlungen 5-6 Währungen. Mehr braucht man dafür eigentlich nicht.

Mit Ethereum sind Smart Contracts hinzugekommen. Das geht hinaus über den Zweck bloß Zahlungsmittel zu sein.
Über Smart Contracts lassen sich sehr viele Geschäftsprozesse schneller, kosteneffizienter, vertrauenswürdiger für mehr Anwedungsfelder und mit geringeren Investitionshürden realisieren und verfügbar machen.
Das mag der ein oder andere langweilig finden, oder nicht verstehen, ich finde es spannender als das Thema Zahlungsmittel.
AdEx Ziel zB. ist es, etwas 12 Probleme mit Online-Werbung zu lösen (u.a. Betrugsmöglichkeiten einen Riegel vorschieben und faire Preise und Vergütung). Bei Populous können Investoren an einem riesigen Segment des heutigen Bankgeschäfts teilnehmen, dass zudem durch die Plattform  auch kleineren Unternehmen (die diese Dienste bei Banken nicht nutzen können) helfen soll, liquide zu bleiben, statt durch Zahlungsverzug der Kunden in Schwierigkeiten zu kommen.
Oder eben SmartRE. Hier können auch Privatpersonen mit nicht großem Vermögen, einen Teil ihrer Ersparnisse in Wohnimmobilien stecken, wobei sie selbst auswählen in welche einzelnen Häuser sie investieren. Die Häuser werden von einem Gutachter persönlich inspiziert und geschätzt. Die Verträge werden direkt zwischen Besitzer und Investor geschlossen (also auch gültig, würde SmartRE pleite gehen) und sind doppelt versichert.
Ob man das grundsätzlich für eine gute Idee hält, muss jeder selbst entscheiden.

Als Investor in die Tokens ist für mich von primärem Interesse, ob es einen Markt für diese Dienstleitung gibt.
Und tatsächlich ist es so, dass viele Menschen aus aller Welt, am meisten sind es Chinesen, Wohnimmobilien in den USA kaufen (Luxus-Segment des Marktes, auf diesen konzentriert sich auch SmartRE) und zwar ohne diese Immobilien je persönlich zu sehen. Die stehen oft leer. Das ist zB. in Vancouver, Kanada ein sehr großes Problem für die Einheimischen. Selbst eine kleine Bretterbude ist dort derzeit 3 Mio. oder mehr "wert".
Investieren kann jedoch bislang nur, wer einige hundertausend USD dafür hat.
Das ändert sich mit SmartRE, da man viel kleinere Anteile kaufen kann. Die Bewohner müssen dafür nicht ausziehen. Durch den kleineren Preis ist die Zielgruppe viel größer und somit das Marktvolumen.
In Deutschland haben wir sicherlich eine sehr kritische Sicht auf den amerikanischen Immobilienmarkt.

3 Dinge sind aber zu bedenken:

1. Der Wurm muss nicht dem Angler schmecken, sondern dem Fisch. Menschen aus China, Indien, Großbritannien, etc. kaufen nach wie vor zu reinen Investmentzwecken Wohnimmobilien in den USA.
Als Investor in den Token profitiere ich von diesem Geschäft, ohne selbst in eine Immobilie zu investieren. Ich investiere in die Plattform.

2. SmartRE konzentrieren sich auf teure Luxusimmobilien. Die Menschen, die dort leben, sind hochqualifiziert und haben Karrieren in Zukunftsfähigen Branchen. Ansonsten könnten sie sich diese Häuser nicht leisten. Auch bei einer möglichen zukünftigen Wirtschaftskrise werden deren Jobs nicht wegrationalisiert werden. Hinzu kommt, dass auch eine schwere Wirtschaftskrise nach einigen Jahren überwunden ist und die Preise wieder steigen. Bei einem langfristigem Investment ist das kein großes Problem, selbst wenn die Preise sehr lange, sagen wir 3-5 Jahre oder bis zu 10 Jahre niedrig wären. Das ist so, weil es bei Immobilieninvestments vor allem um den langfristigen Werterhalt geht. Das wichtigste ist dabei, das der Wert des Investments nicht auf Null fällt. Rendite ist natürlich gewünscht und auch recht wahrscheinlich, aber nicht erste Priorität. Erste Priorität ist, dass Totalverlust sehr unwahrscheinlich ist. Das ist bei dem gewählten Segment von Immobilien mit der doppelten Versicherung nach bestem Ermessen sehr wahrscheinlich. Generell gilt immer das Gebot der Diversifikation, dh. nicht alles auf eine Karte setzen. Dies vorausgesetzt ist SmartRE sehr gut geeignet als Puzzle-Teil eines Investment-Portfolios. Das ist jedenfalls meine persönliche Sicht.

3. Bei SmartRE gibt es intern Überlegungen, auch international, mit Partnern, zu expandieren. Das ist noch nicht entschieden. Aber die Möglichkeit wird erwogen und das würde das Gewinnpotential nochmals erheblich steigern.

Aus meiner persönlichen Sicht ist das Konzept sehr spannend, spannender als ein bloßes digitales Zahlungsmittel. Ich habe kein Problem damit, das mancher das nicht so interessant findet.

Auch die Vertrauensfrage muss jeder persönlich für sich beantworten. Wer hinter dem Projekt steht, ist auf der Webseite und im Whitepaper nachzulesen. Auch kann man auf Linkedin recherchieren. Aus meiner Sicht ist das ein Team von Profis. Einer der Mitgründer hat bei einem Milliardenunternehmen in seiner Abteilung Verkäufe von 150 Mio. jährlich erwirtschaftet. Das sind keine Anfänger.
Das Konzept ist für mich stichhaltig und das Team fähig, die ambitionierten Zielen zu erreichen und genau abgestimmt für die Vermarktung in China.  

Ja, das ist definitiv etwas anderes, als ein digitales Zahlungsmittel. Für mich ist das sehr positiv.
andreas911
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August 20, 2017, 06:02:32 PM
 #11

Deine Erklärung ist gut und dagegen habe ich nichts einzuwenden. Gibt es über die Immobilien von denen Investoren Anteile kaufen könne gutachten von (vereidigten) Schätzern? Abgesehen davon würde ich nie eine Immobilie oder Anteile davon kaufen ohne sie gesehen zu haben.

Es gibt in Deutschland Tausende Anleger die eine Immobilie ohne Kenntnisse und ohne zu besichtigen über Vertriebe gekauft haben (Bauträgermodelle) und sich damit gleichzeitig ruiniert haben.

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a-m
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August 20, 2017, 07:36:37 PM
 #12

Deine Erklärung ist gut und dagegen habe ich nichts einzuwenden. Gibt es über die Immobilien von denen Investoren Anteile kaufen könne gutachten von (vereidigten) Schätzern?

Ja, die Gutachter müssen eine Lizenz dafür haben. Wie das genau in den USA geregelt ist, weiß ich persönlich nicht. Grundsätzlich ist die Regulierung in den USA ziemlich streng in allen Bereichen, einfach weil es historisch gesehen so viele Betrüger dort gibt. Teilweise ist der Übergang von Betrüger zu legitimen Geschäft fließend. Es lohnt sich, kritisch zu sein, egal wo auf der Welt.

Ich hatte hier zuvor selbst nachgefragt und die Antwort war im englischen Original:
„The appraisal is by a licensed appraiser who will see how much the house *should* cost, given the current conditions (market, state of the property, etc.).  This is the baseline and the homeowner can choose whatever price she thinks is best; however, the further the divergence from the appraised price, the higher the probability that the tokens won't be sold.“

Also der Gutachter schlägt einen Wert vor. Der Besitzer kann davon abweichen. Die Investoren entscheiden, ob sie das Angebot annehmen oder nicht. Fordert der Besitzer mehr, als der Gutachter vorgeschlagen hat, hat er das Risiko, dass die angeotenen Anteile nicht angenommen werden.
SmartRE lässt den Markt das demokratisch regeln.


Abgesehen davon würde ich nie eine Immobilie oder Anteile davon kaufen ohne sie gesehen zu haben.

Ich persönlich würde das auch nicht machen. Andererseits gibt es Agenten, die die Immobilien im Auftrag vor allem chinesischer Millionäre inspizieren und aussuchen. Auch in deutschen Städten sind die unterwegs.


Es gibt in Deutschland Tausende Anleger die eine Immobilie ohne Kenntnisse und ohne zu besichtigen über Vertriebe gekauft haben (Bauträgermodelle) und sich damit gleichzeitig ruiniert haben.

Ja, in dem Whitepaper von SmartRE werden Investmentfonds und Immobilienentwickler angesprochen. Bei Investmentfonds für Immobilien, wählen die Mitarbeiter des Fonds die Immobilien aus. Die Qualität dieser Arbeit hat man nicht direkt in der Hand als Anleger. Da gibt es viel Potential für (1) Schlampigkeit (man haftet ja nicht persönlich  für die Konsequenzen als Mitarbeiter des Fonds) und (2) vorsätzlichen Betrug (Schrottimmobilien oder Immobilien die OK sind aber überteuert).
Bei Immobilienentwicklern kann man in bestimmte Projekte investieren, die nach Aufwertung durch Modernisierung wieder verkauft werden. Hier hat man als Investor folgende Nachteile: Der Entwickler wählt das Objekt aus, er erhält einen kostengünstigen Kredit zu einem von ihm vorgeschlagenen Zins, er profitiert weitgehend alleine von der Wertsteigerung und der Investor vom Erfolg des Entwicklers bei Modernisierung und Verkauf abhängig.

In Deutschland ist es, nach dem was ich so gehört habe in den Medien, wohl so, dass oft Normalverdiener durch das Finanzieren einer Anlageimmobilie ein langfristige Sicherheit schaffen wollen, sich dabei aber oft finanziell übernehmen, oft durch Übervorteilung durch Vermittler, Banken etc..

Aus meiner Sicht ist das Problem 1. die Höhe der Investition. Ein Normalverdiener kann sein Risiko nicht streuen mit Immobilien. Sinnvoll wäre vielleicht eine Investition von 5.000 bis 10.000€, je nach Vermögen. Dafür kann man aber natürlich keine ganze Wohnung kaufen. Bei SmartRE ist das kein Thema. Wenn man 100€ investieren wollte, ginge das. Man könnte das auch noch auf 100 Immobilien verteilen, im Extremfall. Und man wählt selbst die Immobilien aus, spart sich aber dabei viel Verwaltungsarbeit und somit Zeit.
Die Immobilie muss durch den Besitzer versichert sein. Dann kommt der Gutachter. Zusätzlich wird noch eine zweite Versicherung auf das Haus abgeschlossen. Und der Besitzer muss mindestens 51% des Besitzes behalten, hat also ein starkes Eigeninteresse, das Haus nicht verkommen zu lassen.

Problem Nummer 2 sind die betrügerischen Mittelsmänner. Mittelsmänner sind bei SmartRE komplett ausgeschaltet. Das reduziert die Kosten (die bislang einfach unverschämt sind) und minimiert die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Betrugs zu werden

Auf Besitzerseite ist der Vorteil ebenso klar: Klassischerweise muss man einen Kredit aufnehmen. Die Bank schöpft das Geld aus dem Nichts, investiert also im Grunde nichts. Dann fordert die Bank aber das Geld, dass sie sich selbst kostenlos hergestellt hat, vom Kreditnehmer "zurück". Plus Zinsen. Wird nicht gezahlt, enteignet die Bank das Haus und verkauft es. Das ist das perfekte Verbrechen. Es ist offensichtlich Unrecht, jedoch legal.
Projekte wie SmartRE ermöglichen es den Menschen, direkt miteinander Geschäfte zu machen, ohne die Banken, die sich überall, wo sie die Finger drin haben, auf Kosten der übrigen Bevölkerung schadlos halten.
Es ist mir persönlich eine Freude zu sehen, dass die rosigen Zeiten von Banken, dem Ende zu gehen. 30 bis 60% der Leistung der Menschheit werden bislang abgegriffen von Finanzdienstleistern. Diese werden in Zukunft umgangen durch Plattformen wie SmartRE.
Das ist aus meiner Sicht zum Nutzen aller.

Nach Vancouver bestehen Kontakte. Ich persönlich habe Kontakt hergestellt zu 2 Immobilienunternehmern in Deutschland und weitere Märkte angeregt. Australien ist zB. für viele unerschwinglich. In Europa sind außer den deutschen Städten München, Düsseldorf, Frankfurt (Westend, Bockenheim, angrenzend Hochtaunus) noch Zürich, Paris, London zu nennen. Über Linkedin und Netzwerk-Events lassen sich auch international schnell Kontakte knüpfen.
Inwiefern SmartRE diese Anregungen in die Tat umsetzt, das habe ich natürlich nicht in der Hand.
Es würde den Markt jedoch noch erheblich vergrößern. Evtl. sind in Europa auch Mietmodelle möglich (In den USA ist das nicht der Fall). Das würde das Geschäft nochmals erweitern.
Aber auch rein basierend auf dem aktuell geplanten finden ich SmartRE ein spannendes Investment. Es gibt viele Leute im ICO-Markt, die nicht wissen, was sie tun oder generell nur Geld abgreifen wollen. Recherche ist Pflicht. Auch ist es sicher so, dass viele Projekte eigentlich keine Blockchain-Technik brauchen.
SmartRE würde jedoch ohne Smart Contracts so nicht funktionieren. Die Verträge werden automatisch und schnell ausgeführt. Arbeit für Verwaltung entfällt, wodurch Anteile von 1 USD Größe möglich werden. Die Verträge werden über die Plattform generiert, jedoch direkt geschlossen zwischen Verkäufer und Investoren. Dh. SmartRE ist keine Partei im Vertrag (gemäß dem Konzept, Mittelsmänner zu eliminieren). Das gleiche gilt für die Versicherung der Immobilie. Bei Immobilienfonds wäre das mit klassischen Verwaltungsmethoden nicht machbar.
werner52911
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August 21, 2017, 03:31:55 PM
 #13

Hallo a-m, du hast dir mit Deinen Beitägen richtig Mühe gemacht und aus meiner Sicht auch gut argumentiert . Allerdings sehe ich eine Investition über Coins in Immobilien sehr skeptisch. Für mich ist es unablässlich, die Immobilie gesehen zu haben. Ich halte ehrlich gesagt nicht viel von diesen Tokens.

a-m
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August 21, 2017, 05:54:26 PM
 #14

Hallo a-m, du hast dir mit Deinen Beitägen richtig Mühe gemacht und aus meiner Sicht auch gut argumentiert . Allerdings sehe ich eine Investition über Coins in Immobilien sehr skeptisch. Für mich ist es unablässlich, die Immobilie gesehen zu haben. Ich halte ehrlich gesagt nicht viel von diesen Tokens.

Wie bereits geschrieben: Es gibt einen riesigen Markt von Käufern, die diese Immobilien kaufen, ohne sie gesehen zu haben. Dass es da kulturelle Unterschiede gibt, ist klar. Auf Youtube gibt es eine Doku über die Situation mit den chinesischen Käufern in Vancouver. Einige leben auch dort, aber sehr viele Immobilien stehen leer.
Der Token ist eine Investition in diesen Marktplatz, nicht in eine Immobilie. Das ist schon wichtig zu verstehen. Aber natürlich sollte jeder die Projekte, in die er investiert, auch für grundsätzlich sinnvoll halten.

Falls es Dich grundsätzlich interessiert, kannst Du ja mal in die deutsche Übersetzung des Whitepaper rein schauen. Da ist auch eine sehr intelligente Passage über die Geschichte von Bitcoin und den Evolutionssprung mit den Smart Contracts drin. Alleine dafür lohnt es sich schon. https://www.dropbox.com/s/3oujzqtpcmmda18/Whitepaper%20SmartRE%20German%20DinA4.pdf?dl=0
 
a-m
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September 03, 2017, 03:52:17 PM
 #15

In diesem Artikel vom 21.06.2017 beschreibt, dass auch in Deutschland chinesische Investoren vermehrt Wohneigentum kaufen, vor allem in Frankfurt und Berlin.

Die meisten Wohnungen werden als Geldanlage gekauft und dann vermietet.


http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/wohnen/immer-mehr-chinesen-kaufen-deutsche-immobilien-15067961.html

"
Chinesen interessieren sich im Moment brennend für deutsche Wohnungen. Zwei Städte sind die bevorzugten Standorte.
Die Kundin aus Hongkong kam zum Großeinkauf. Bis zu vier Wohnungen würde sie gerne erwerben, ließ die Chinesin das Immobilienunternehmen Berlin Property Services wissen. In Frage kämen ausschließlich Neubauten, am liebsten mit einem bis zwei Zimmern, bloß nicht zu groß und in möglichst zentraler Lage. Ihr Gesamtbudget: bis zu 2 Millionen Euro. Ungewöhnlich? „Nicht mehr“, sagt Anne Schneppen. Sie ist eine der Mitgründerinnen des Unternehmens, das sich unter anderem darauf spezialisiert hat, chinesische Interessenten beim Immobilienkauf in der deutschen Hauptstadt zu beraten. Anfangs seien Käufer aus China noch die große Ausnahme gewesen, erinnert sich Schneppen. „Seit drei Jahren steigt die Nachfrage stetig.“
...
Im ebenfalls neuen Maintor-Viertel am Frankfurter Schauspielhaus, dem ehemaligen Degussa-Areal, sind immerhin sieben Wohnungen direkt an chinesische Käufer gegangen, wie von dem Quartiersentwickler GEG German Estate Group zu erfahren ist – etwa 7 Prozent der neuen und teuren Wohnungen. Davon seien sechs Wohnungen als Kapitalanlagen erworben worden und eine durch einen Eigennutzer. Auch hier deuten die Namen auf den Klingelschildern darauf, dass der Anteil der Chinesen unter den Bewohnern erheblich höher als die genannten 7 Prozent ist. Bei der Mehrzahl handele es sich um Mieter, berichtet das Unternehmen.
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