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Author Topic: US-Pleite/Euro-Krise vs. Bitcoin  (Read 1842 times)
Jareks
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July 30, 2011, 03:17:14 PM
 #1

In den Medien ist vieles zum Thema staatliche Überschuldungen zu lesen und das daher die ein oder andere Währung in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Staaten haben auch eine ganz praktische Lösung gefunden, dieses Schuldenproblem in den Griff zu bekommen, noch mehr Schulden aufnehmen!
Mein Anliegen bezieht sich aber eher auf unseren Bitcoin. Ob dieser es schaffen wird eine vertrauensvolle und aktzeptierte Währung zu werden, wenn die Staaten insolvent werden, die Inflation derer Währungen steigt?
Praktischer ist der Bitcoin alle mal, da er sich leichter tauschen lässt als ein klumpen Gold... dazu noch in begrenzter Gesamtanzahl.

Was glaubt ihr, könnte der Zusammenbruch der Weltwährungen Bitcoin zum Durchbruch verhelfen?
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berndl
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July 30, 2011, 03:30:05 PM
 #2

Naja, zumindest persönlich finde ich einen Streit in den USA bis nach dem 2. August aus spekulativer Sicht interessant. Der Dollar wird nicht zusammenbrechen, aber immerhin einstürzen. Hoffentlich in einem Maße, dass sich Investitionen in Bitcoin, die jetzt erfolgt sind, lohnen werden…

--bernd

Was uns die Zukunft bringt, weiß nur die Zukunft…

Da kann man "Danke" sagen: 1Me3icRWdw6znvJ6TeUjwp6SXuqq7UnpoT

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-- berndl dankt
Sukrim
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July 30, 2011, 03:33:27 PM
 #3

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Bitcoin zu verwenden:

Als Konzept für eine eigene Währung (--> Namecoins)
Als Reservewährung (so ähnlich wie Gold)
Als Handelswährung im Internet (--> uploaded.to etc.)
Als Handelswährung überall (derzeit eher schwierig, da Anbieter wie Visa oder so eingebunden werden müssten um Transaktionen schnell abzuwickeln - Bitcoin selbst ist eher sowas wie ein Backend)

Ein stabiler Bitcoin falls EUR oder USD crasht wäre sicherlich schon mal ein gutes Zeichen und würde wohl (besonders im Falle des USD) zu einer neuen Blase führen. Wie stabil die dann ist, wird sich eben zeigen.

https://bitfinex.com <-- leveraged trading of BTCUSD, LTCUSD and LTCBTC (long and short) - 10% discount on fees for the first 30 days with this refcode: x5K9YtL3Zb
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klaus
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July 30, 2011, 03:36:13 PM
 #4

Klasse wäre es, wird aber (so meine Meinung), nicht in den nächsten 5 Jahren passieren.

Selbst paypal kennt fast niemand und die sind nach Nutzerzahlen ca. 800 bis 1000mal größer als die bitcoin.

Paypal hat als Neukunden - Werbeinstrument ebay, die Bitcoin hat den Kurs, wenn er eine Rally macht und damit frische Presse bekommt.

Hier noch ein Blogartkikel von Mittwoch dieser Woche zu dem Thema Eurokrise und Bitcoin.

http://www.freiewelt.net/blog-3422/fort-vom-weg-in-die-knechtschaft.html

Zur Bitcoin kommt der Blogger erst im 15 Absatz oder so, also Schwerpunkt ist da die Eurokrise / Griechenland etc.

bitmessage:BM-2D9c1oAbkVo96zDhTZ2jV6RXzQ9VG3A6f1​
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lame.duck
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July 30, 2011, 03:48:14 PM
 #5

Die Frage ist ob unter Krisenbedingungen sich die Bitcoin tätsächlich leichter tauschen lassen als der sprichwörtliche Klumpen Gold. Weil: wie viele Menschen werden unter Krisenbedingungen denn tatsächlich  permanent ihre Rechner laufen lassen um die verteilte Datenbank aktuell am laufen zu halten, unter der Prämisse das Internet, Elektrizität sicherlich entweder weit weniger zuverläsig zur Verfügung stehen werden bzw. die Kosten da wie allgemein üblich kräftig mitexplodieren werden.

Zumal, woran bemisst sich die Stabilität des Bitcoin? beliebig nachzudruckende Währungen sind da 'inflationsbereinigt' hin oder her eher ein schlechter Maßstab und im Bezug auf einen wie auch immer gearteten Warenkorb  da düfte es bislang keinerlei Erhebungen geben.
adaman
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July 30, 2011, 05:15:12 PM
 #6

Das Bitcoinnetzwerk wird auch unter Krisenbedingungen nicht komplett zusammenbrechen. Es genügen theoretisch zwei Rechner weltweit um das Netzwerk aufrecht zu erhalten. Hierfür müsste schon das komplette Internet versagen. Und in solch einer Krise hätte wohl auch Gold keinen praktischen Wert mehr, geschweige denn Bitcoin  Cool

Was den Bitcoin als Wertspeicher angeht würde ich aktuell unter wirklichen "Krisenbedingungen" nicht allzuviel Geld hineinstecken. Der aktuelle Wert ergibt sich aus einer permanenten Nachfrage die zum überwiegenden Teil aus den Exchnages besteht, allerdings (noch) kaum aus einem Warenwirtschaftskreis.

In Krisen wird Geld aus Wertspeichern eher abgezogen als das es massenweise hineinfließt. Was man am Goldpreis in 2008 sehen kann. Das galt und gilt aus ähnlichen Gründen auch für andere Wertspeicher wie zB Immobilien. Die Häuserpreise in Amerika haben meines Wissens nach immer noch nicht das Vorkrisenniveau erreicht.

Die Hoffnung auf einen Wertspeicher ist eher das er im Falle eines Falles deutlich weniger an Wert verliert als andere Investments. Das muss der Bitcoin erst mal beweisen.

Ich nehme an das in einer wirklichen Wirtschaftskrise die Nachfrage nach Bitcoin bei gleichbleibendem Angebot eher sinkt, was sich negativ auf den Kurs auswirken würde. Die Frage ist eher wie stark und wie lang dieser Effeckt anhält.
herzmeister
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July 30, 2011, 08:35:08 PM
 #7

Das Bitcoinnetzwerk wird auch unter Krisenbedingungen nicht komplett zusammenbrechen. Es genügen theoretisch zwei Rechner weltweit um das Netzwerk aufrecht zu erhalten. Hierfür müsste schon das komplette Internet versagen. Und in solch einer Krise hätte wohl auch Gold keinen praktischen Wert mehr, geschweige denn Bitcoin  Cool

Das Internet, damals Arpanet wurde dereinst ja vom US-Militär gerade zu dem Zweck geschaffen, einen nuklearen Krieg zu überstehen, indem sich die Datenpakete eben selber ihren Weg durch das Netz suchen können, anstatt explizit immer angeben zu müssen, dass man ein Datenpaket von Rechner A über Leitung B zu Rechner C und von da aus über D, E, F... letztlich zu Rechner Z schicken möchte.

Kommt also dem Bitcoin nur zugute das alles, nur Zugang zu einem dieser exklusiven Hi-Tec-Bunker bräuchte man halt.  Cool

https://localbitcoins.com/?ch=80k | BTC: 1LJvmd1iLi199eY7EVKtNQRW3LqZi8ZmmB
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July 31, 2011, 09:52:08 AM
 #8

Das das Internet als solchens äußerst ausfallsicher  angelegt wurde ist mir bekannt, ebenso das es in der Vergangenheit tageweise zwischen einigen Teilnetzen zu sehr unzuverlässige  und instabiler Verbindungen gab weil irgendwelche Provider sich nicht über die Austauschmodalitäten einigen konnten.
Ich habe ehrlich gesagt Schwierigkeiten mir vorzustellen wie in einer Situation in der die Löhne täglich bar ausbezahlt werden die täglichen Preissteigerungen bei Arbeitskraft und Energie sich auf das Aufrechterhalten der Kommunikationsnetze auswirkt. Klar, vielleicht gibt es da tatsächlich noch einige Rechner die das Bitcoinnetzwerk am laufen halten, aber wo im Forum gerne Angriffsszenarien über die Rechenleistung diskutiert werden, wie sieht es da dann mit der Sicherheit aus? Wohl dem der ein kleines Wasserkraftwerk besitzt Wink

Wenn jemand Wert aus einem Wertspeicher abzieht dann gibt es immer jemanden der diesen Wert seinem Wertspeicher hinzufügt. Der Preis mag geringer sein, aber das einige Preise in der Erwartung 'Wertanlage mit Steigerungspotential' überhöht waren dürfte auch klar sein.

Seeder
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July 31, 2011, 12:02:46 PM
 #9

Ich kann nur Gesagtes wiederholen: Die Zukunft gehört den zahllosen Regionalgeldern. Auf deren Schaffung solltet ihr euren Fokus richten.
Bitcoin, bzw. - noch besser - zukünftige geeignetere Derivate desselben stellen dabei die ideale Konvertierungswährung zwischen diesen Regionalgeldern. Zuätzlich sollte man ihm noch die Tücke der Hortbarkeit nehmen. Da damit beim Bitcoin nicht mehr zu rechnen ist dürften genannte Derivate in diese Lücke stossen. Letztere würden dann auch den Handel und das produzierende Gewerbe im Sturm erobern. Spätestenz dann verlöre Bitcoin immer mehr an Glanz und wäre höchstens noch für Zocker und Spekulanten attraktiv.

Naja, Prognosen... eigentlich für die Katz'. - Wir können nur abwarten und uns von den Ereignissen überraschen lassen...

xyz
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July 31, 2011, 01:09:53 PM
 #10

@seeder

Nochwas. Jeder kann sagen was er will das ist ein freies Land aber oben steht leider http://forum.bitcoin.org.

Deine ständigen Hinweise auf Deine ach so geniale Regionalwährung ist nervig. Oder hast Du irgendwann von uns eine PM oder nur eine Rückfrage zu Deiner Regionalwährung bekommen? Daran solltest Du schon sehen wie sehr das Thema in http://forum.bitcoin.org interessant ist.

Ist ungefähr so wie wenn Du in einem Häuslesbauerforum von Deinen 1a klasse Wohnwagen anfangen würdest. Wohnwagen sind klasse, ja, für die dies mögen. Aber wir reden über Fertighaus/Massivhaus, welche Dachziegel, Gas oder Ölheizung, was sie in 10 Jahren Wert sind oder im Wert fallen werden, wie man sich gegen Einbrecher schützt und und und. Und du kommt wieder mit Wohnwagen. Wie flexibel man damit ist und was für tolle Breitreifen man da draufmachen kann und und und.

Anderer Vorschlag. Du kannst ja auch einen extra Thread zu Deiner Regionalwährung aufmachen, dann siehst Du anhand der Klicks und Posts ob wir eine Zielgruppe sind.

Ansonsten finde ich Deine Einwände immer sehr positiv und bin dankbar dafür. Du bist immer kritisch, find ich gut.



Also, im Gegensatz zu dir, @klaus, finde ich die ständigen Einwürfe von @seeder nicht als themaverfehlt!
Ich gebe zu, dass mich seine Hineise auf Regionalgeld schon ein bisschen zum Nachdenken gebracht haben! Rein von der Idee her wäre eine Verknüpfung von Regionalgeld einerseits und einer überregionalen Währung wie Bitcoin andererseits vielleicht wirklich eine tolle Sache, die auch funktionieren könnte! Aber so schön diese Idee ist, es wird wohl mit dem Regionalgeld wie mit dem Kommunismus oder dem Christentum oder allen sonstigen schönen Ideen sein - sie sind auf längere Zeit nicht durchführbar oder verändern sich in der Weise, dass von ihrer ursprünglichen Intension nicht mehr viel übrig bleibt! Es gibt IMMER Menschen und Organisationen, die ALLES für ihre Zwecke einspannen wollen, sprich Profit aus allem herausschlagen wollen. Und deshalb werden solche Regionalwährungen, aus denen sich kein großer Profit herausschlagen lässt, wohl nicht im größeren Stil zu verwirklichen sein! Da sind zu viele Interessen dagegen! Glaubt ihr wirklich, dass Banken und Finanzoligarchen sich das profitable Geschäft mit den Währungen aus den Händen nehmen lasen!? Die werden ALLES tun, um ihre Pfründe zu verteidigen und sie haben all Macht dazu, denn sie sind wohl im Moment die wahren Herrscher unserer Welt!
Und da es sich bei Regionalgeld halt naturgemäß um kleinere Einheiten handelt, steht eben auch keine große Menge von Menschen dahinter, die sich dafür einsetzen werden! Genau DAS ist meines Erachtens eine Chance für die Bitcoins! Das ist eben NICHT örtlich begrenzt, sondern weltweit... Und wenn Massen hinter etwas stehen, dann kann sich vielleicht etwas tun... Aber vielleicht ist das auch nur ein Traum...
rs69
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July 31, 2011, 02:04:20 PM
 #11


Das Internet, damals Arpanet wurde dereinst ja vom US-Militär gerade zu dem Zweck geschaffen, einen nuklearen Krieg zu überstehen,

Das ist doch nur eine Legende!
http://www.zeit.de/2001/28/200128_stimmts_internet_xml
lame.duck
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July 31, 2011, 04:00:53 PM
 #12

Das deckt sich zwar mit dem hier:

http://en.wikipedia.org/wiki/ARPANET

Quote
The ARPANET was not started to create a Command and Control System that would survive a nuclear attack, as many now claim. To build such a system was, clearly, a major military need, but it was not ARPA’s mission to do this; in fact, we would have been severely criticized had we tried. Rather, the ARPANET came out of our frustration that there were only a limited number of large, powerful research computers in the country, and that many research investigators, who should have access to them, were geographically separated from them.


Leider fehlt jeder Hinweis darauf, unter welchem Namen und wer diese Aufgabe denn nun erledigt hat. Oder sollte die USA nach wie vor kein - wie schon in der RAND Studie aus den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts vorgeschlagenes paketvermitteltes hochverfügbares Kommunikationsnetz haben? Hat man halt darauf verzichtet 'hochgeheimes Militärprojekt' draufzuschreiben und so vermutlich den ein oder anderen Wissenschaftler zur Mitarbeit bewegen können der an einem Atomkriegsszenario nicht mitgearbeitet hätte.
Seeder
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July 31, 2011, 05:10:36 PM
 #13

Bitcoin muss man immer im Kontext und zusammen mit anderen Währungen sehen.

Regionalwährungen haben keine Lobby, deshalb erfährt man nichts oder nur sehr wenig darüber. Dennoch erfreuen sie sich zunehmender Verbreitung.

Quote from: xyz
Es gibt IMMER Menschen und Organisationen, die ALLES für ihre Zwecke einspannen wollen, sprich Profit aus allem herausschlagen wollen.
Und genau hierfür ist Bitcoin besonders anfällig. Sogar so anfällig, dass die bekannten Vorteile, die viele von uns begeistern, nur noch rudimentär eine Rolle spielen. Einen grossen Unterschied zu den Systemwährungen kann Bitcoin - wie anderweitig schon dargelegt - auch nicht bieten.

Quote from: xyz
Und da es sich bei Regionalgeld halt naturgemäß um kleinere Einheiten handelt, steht eben auch keine große Menge von Menschen dahinter, die sich dafür einsetzen werden!
Nein, keine grosse Menge von Menschen, aber dafür eine "verschworene" Gemeinschaft die es versteht an ihrer "Währung" festzuhalten. Dazu bietet sich besonders der hier schon öfter erwähnte Minuto an. Einer leistungsgedeckten "Währung" die jeder schöpfen und auf seinem Drucker ausdrucken kann.

Quote from: xyz
Genau DAS ist meines Erachtens eine Chance für die Bitcoins! Das ist eben NICHT örtlich begrenzt, sondern weltweit...
Bitcoin wird - wenn er nicht vorher durch etwas besseres verdrängt wird - noch lange Zeit nur im Zusammenspiel mit anderen Regionalwährungen funktionieren - zumindest solange es noch souveräne Nationen gibt. Zur Zeit sind dies die bekannten Systemwährungen der einzelnen Staaten.

Ein weiteres Problem des Bitcoin ist seine bedingte Verfügbarkeit durch die Abhängigkeit von Technik und einem Netzzugang.

Die grossen Systemwährungen wälzen sich in Agonie. An ihre Stelle treten nun vermehrt alternative Währungen. - Wohl den Regionen die bereits eine haben...

klaus
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July 31, 2011, 05:13:33 PM
 #14

ok. hab meinen Einspruch zurückgezogen.

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herzmeister
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July 31, 2011, 06:59:42 PM
 #15



Hat man halt darauf verzichtet 'hochgeheimes Militärprojekt' draufzuschreiben und so vermutlich den ein oder anderen Wissenschaftler zur Mitarbeit bewegen können der an einem Atomkriegsszenario nicht mitgearbeitet hätte.



Joa will eigentlich nich noch mehr vom OP ablenken, aber interessant ist das allemal. Zu meiner Zeit haben wir das wirklich noch an der Uni so gelernt. Womöglich ist das Ministry Of Truth gerade mal wieder Orwell-mäßig dabei, die Geschichte umzuschreiben.  Cheesy

Mit Quellen aus dem Interwebz kann man zwar heutzutage ja auch jeden Scheiß belegen, aber hier ist mal eine etwas ausführlicherere Ausarbeitung zu dem Thema (stammt zumindest mal von einer .edu Domain):

http://www.cistp.gatech.edu/publications/files/ARPANETv8.pdf


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