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Author Topic: Blockchain für geistigem Eigentum (Patente)  (Read 246 times)
Alphredis (OP)
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November 20, 2020, 11:51:56 PM
 #1

Guten Abend allesamt,

ich habe mir gerade Gedanken um Datensicherung und Schutz für geistigem Eigentum gemacht.
Gibt es dazu bereits Projekt oder hat jemand in diesem Bereich schon etwas gehört?

Letztendlich ist eine Blockchain ja nicht nur gut um Geld vor Diebstahl zu sichern. Dasselbe könnte man doch auch für Patente bzw. allgemeiner gesprochen für Geistigen Eigentum...(Informationen).

Gruß
Alphredis

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gdm41
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November 21, 2020, 01:05:55 PM
 #2

Das bezweifele ich stark, da du immer ein Interfaceproblem hast. An der Stelle, wo du die Informationen in die Blockchain schreibst, kann geschummelt werden dementsprechend macht es gar keinen Sinn eine Blockchain anstatt einer normalen Datenbank zu nehmen.

Alphredis (OP)
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November 22, 2020, 07:13:34 PM
 #3

Ok das ergibt Sinn.
Danke dir.

Buchi-88
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November 23, 2020, 09:18:12 AM
Merited by Alphredis (1)
 #4

Ok das ergibt Sinn.
Danke dir.

Du kannst dir das ja einmal ansehen, ob es Sinn macht ist natürlich die andere Frage.

https://bitcointalk.org/index.php?topic=5201978.0

qwk hat da auch einmal eine Thread dazu erstellt ob man für wirklich alles mittlerweile eine Blockchain benötigt.

https://bitcointalk.org/index.php?topic=5218450

Alphredis (OP)
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December 04, 2020, 03:36:33 PM
 #5

Danke dir ich wühl mich da mal durch.  Wink

Lakai01
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December 12, 2020, 11:28:07 AM
 #6

Sorry, hab' den Thread erst jetzt gesehen.
Projekte, die Patente und co. auf der Blockchain abwickeln wollte gabs bisher schon, ja. Eines davon war/ist "Vaultitude" aus Wien. Hier ein Artikel darüber: Vaultitude: Wiener Startup schützt geistiges Eigentum mit einer Blockchain

Hab jetzt schon länger nichts mehr über das Projekt und die Firma gehört. Der ehemalige (?) CEO Dominik Thor betreibt jetzt auch ein Start-Up welches Kosmetikprodukte verkauft.

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Alphredis (OP)
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December 12, 2020, 12:49:01 PM
 #7

Danke Perfect ich schau es mir mal an!

mole0815
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December 14, 2020, 10:21:44 AM
 #8

Danke Perfect ich schau es mir mal an!

Viel aktuelle Infos wirst du da leider nicht mehr finden. Das Projekt hat sich von IPChain auf Vaultitude umgetauft aber leider hat es im Endeffekt nicht gereicht etwas auf die Beine zu stellen.
Website down: https://vaultitude.com/
Telegram down: https://t.me/vaultitude/114
[ANN] down: [ANN] IPCHAIN Database ⭐ geistigen Eigentums ⭐ Vorverkauf 24 März

Aber vielleicht kannst du dir auch ohne aktuelle Infos ein Bild machen und div. Infos einholen Smiley

desmodiAN
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December 19, 2020, 03:25:25 PM
 #9

Also es gibt Dienste die Timestampen und Hashes von Dokumenten ablegen.
Damit kannst Du beweisen, dass Du etwas zuerst verfasst hast.

https://originstamp.com/

Alles andere ist Ländersache. Also ob etwas patentwürdig ist, in welchen Kategorien, wie lange, wie teuer.

Für den Beweis, dass Du zuerst etwas verfasst/gedanklich/schematisch entwickelt hast, dafür ist eine Blockchain prädestiniert.

Alphredis (OP)
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December 20, 2020, 07:38:30 PM
 #10

Also es gibt Dienste die Timestampen und Hashes von Dokumenten ablegen.
Damit kannst Du beweisen, dass Du etwas zuerst verfasst hast.

https://originstamp.com/

Alles andere ist Ländersache. Also ob etwas patentwürdig ist, in welchen Kategorien, wie lange, wie teuer.

Für den Beweis, dass Du zuerst etwas verfasst/gedanklich/schematisch entwickelt hast, dafür ist eine Blockchain prädestiniert.



Ja da habe ich mich wohl ungünstig ausgedrückt, natürlich meine ich eher den Beweis, das ich etwas vor jemand anderen verfasst habe.

Dennoch danke für die Quelle 😉

Code29
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January 02, 2021, 02:07:24 AM
 #11

Es gab da mal ein Projekt, das hieß ascribe. Wird nicht mehr fortgeführt, Code ist aber noch auf GitHub zugänglich. Glaube das geht schon etwas in die Richtung.

https://www.ascribe.io/
k4spr
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March 16, 2021, 08:22:17 PM
Merited by Alphredis (1)
 #12

Das geistige Eigentum lässt sich ja digital in einer Datei speichern (Dokument, Bild, A/V).
Aus jeder Datei lässt sich ein Hash individueller Hash generieren.
Mit jeder Bitcointransaktion lässt sich dieser Hash und somit mit Zeitstempel in der Blockchain speichern.

Damit lässt sich beweisen, dass man Urheber der Datei zu einem bestimmten Zeitpunkt war.

Es gibt ein Github Projekt welches dieses relativ einfach übernimmt.
https://proofofexistence.com

Ist glaube ich das älteste und einzige Projekt dieser Art welches aktuell funktioniert.

Es gab in den letzen Jahren Ansätze über Portale seine Hashes und Transaktionen zu verwalten, diese sind aber meines Wissens alle eingeschlafen.
Alphredis (OP)
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March 17, 2021, 09:38:17 AM
 #13

Das geistige Eigentum lässt sich ja digital in einer Datei speichern (Dokument, Bild, A/V).
Aus jeder Datei lässt sich ein Hash individueller Hash generieren.
Mit jeder Bitcointransaktion lässt sich dieser Hash und somit mit Zeitstempel in der Blockchain speichern.

Damit lässt sich beweisen, dass man Urheber der Datei zu einem bestimmten Zeitpunkt war.

Es gibt ein Github Projekt welches dieses relativ einfach übernimmt.
https://proofofexistence.com

Ist glaube ich das älteste und einzige Projekt dieser Art welches aktuell funktioniert.

Es gab in den letzen Jahren Ansätze über Portale seine Hashes und Transaktionen zu verwalten, diese sind aber meines Wissens alle eingeschlafen.


Danke das sieht viel versprechend aus, und scheinbar wird das auch noch aktiv benutzt was mich interessieren würde wie genau das gesichert wird...
Ja du hast es schon erwähnt es wird ein hash generiert aber wie wird dieser auf der Blockchain gesichert oder ist das dann der Hash der von der Transaktion generiert wird... und wenn es so ist warum dann 0,00025BTC das könnte ja jeder verschiedene Betrag sein...

Oder verstehe ich hier was Falsch!

d5000
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March 19, 2021, 11:37:32 AM
Last edit: March 19, 2021, 12:41:49 PM by d5000
 #14

OpenTimestamps wäre noch zu nennen. Gibts glaub ich schon seit 2012.

Hierbei handelt es sich nicht um einen kommerziellen Dienst sondern um ein Open-Source-Projekt. Also um eine Software, mit der man den Hash eines Dokuments erstellen und in die Bitcoin-Blockchain einbauen, sowie auch den Nachweis führen kann, dass der Hash wirklich in die Blockchain zu einem bestimmten Zeitpunkt eingebaut wurde.

Den Hash kann man im Browser generieren und downloaden, dabei wird er auch an einen Kalender-Server weitergeleitet, der ihn dann in eine Transaktion einbaut. Ein Kalenderserver kann unbegrenzt viele Hashes in eine Transaktion einbauen, so dass die Kosten selbst bei BTC minimal sind (und die Server diesen Dienst kostenlos anbieten). Man kann natürlich auch selbst so einen Kalenderserver betreiben. (Alles unter Vorbehalt, dass ich diese Anleitung richtig verstanden habe).

Prinzipiell sollte man diese Software auch mit anderen bitcoinbasierten Altcoins (ggf. mit Anpassungen) verwenden können. Anscheinend werden derzeit noch LTC und ETH unterstützt.

Kurzer Nachtrag:

was mich interessieren würde wie genau das gesichert wird...
Ja du hast es schon erwähnt es wird ein hash generiert aber wie wird dieser auf der Blockchain gesichert oder ist das dann der Hash der von der Transaktion generiert wird... und wenn es so ist warum dann 0,00025BTC das könnte ja jeder verschiedene Betrag sein...
Ich weiß nicht wie es Proof of Existence macht aber grundsätzlich kannst du jede Art von Daten in einer Bitcoin-Transaktion speichern. Das Zauberwort heißt "OP_RETURN", das ist ein Befehl der Bitcoin-Skriptsprache, der dazu dient, beliebige Daten einzufügen, ohne den Rest des Systems zu stören.

Das geht sogar manuell ohne irgendwelche Zusatzsoftware oder Dienste:

1) Hash generieren (Beispiel auf Linux-Kommandozeile, sollte aber bei Win ähnlich gehen)
Code:
sha256sum MEIN_DOKUMENT.TXT
Gibt dann gleich den Hash aus (nennen wir ihn MEIN_HASH).

2) Bitcoin-Client (oder Electrum) starten und in die Konsole folgendes eingeben (dafür musst du die Transaction ID - TXID - einer eingehenden Transaktion und den dazugehörigen Output (VOUT) wissen, die Daten erhältst du mit listtransactions):

Code:
createrawtransaction "[{\"txid\":\"TXID\",\"vout\":VOUT}]" "{\"data\":\"MEIN_HASH\"}"
und die lange Zahl, die du dann erhältst, dann erst mit signrawtransaction signieren und dann das nächste Ergebnis (Zahl hinter "hex") mit sendrawtransaction ins Bitcoin-Netzwerk senden.

(sieht furchtbar kompliziert aus, ist es aber eigentlich gar nicht)

Sobald diese Transaktion bestätigt wurde ist dein Hash auf der Blockchain gespeichert, und du kannst nachweisen, dass das Dokument verfasst wurde, bevor dieser Block erzeugt wurde.

OpenTimestamps ist etwas komplizierter, hat dafür den Vorteil wie gesagt dass du theoretisch Millionen Timestamps in einer einzigen Transaktion unterbringen kannst (über einen Merkle Tree). Bei der manuellen Methode brauchst du dagegen für jeden Hash mehrere Bytes, was sich auf die Transaktionskosten auswirkt.

Die 0.00025 BTC sollten die Gebühr für den Proof of Existence Dienst sein. Manuell wäre es sicher billiger, besonders am Wochenende.

k4spr
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March 20, 2021, 12:16:12 PM
 #15

Das Thema scheint fast so alt zu sein wie die Blockchain selbst. :-)

@Alphredis die gebühr lässt sich selbst festlegen - wenn Du Dir das Script selbst installierst. Es macht ja im Grund nichts mehr als wie d5000 schon geschrieben hat.

In dem Zusammenhang würde mich interessieren, wieso es gerade diesen NFT Hype gibt.
Ich habe meine Hashes lieber auf der Bitcoin Blockchain - da weiß ich, dass es die auch in entfernter Zukunft noch gibt.
Alphredis (OP)
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March 21, 2021, 06:48:11 PM
 #16

OpenTimestamps wäre noch zu nennen. Gibts glaub ich schon seit 2012.
Kurzer Nachtrag:

was mich interessieren würde wie genau das gesichert wird...
Ja du hast es schon erwähnt es wird ein hash generiert aber wie wird dieser auf der Blockchain gesichert oder ist das dann der Hash der von der Transaktion generiert wird... und wenn es so ist warum dann 0,00025BTC das könnte ja jeder verschiedene Betrag sein...
Ich weiß nicht wie es Proof of Existence macht aber grundsätzlich kannst du jede Art von Daten in einer Bitcoin-Transaktion speichern. Das Zauberwort heißt "OP_RETURN", das ist ein Befehl der Bitcoin-Skriptsprache, der dazu dient, beliebige Daten einzufügen, ohne den Rest des Systems zu stören.

Das geht sogar manuell ohne irgendwelche Zusatzsoftware oder Dienste:

1) Hash generieren (Beispiel auf Linux-Kommandozeile, sollte aber bei Win ähnlich gehen)
Code:
sha256sum MEIN_DOKUMENT.TXT
Gibt dann gleich den Hash aus (nennen wir ihn MEIN_HASH).

2) Bitcoin-Client (oder Electrum) starten und in die Konsole folgendes eingeben (dafür musst du die Transaction ID - TXID - einer eingehenden Transaktion und den dazugehörigen Output (VOUT) wissen, die Daten erhältst du mit listtransactions):

Code:
createrawtransaction "[{\"txid\":\"TXID\",\"vout\":VOUT}]" "{\"data\":\"MEIN_HASH\"}"
und die lange Zahl, die du dann erhältst, dann erst mit signrawtransaction signieren und dann das nächste Ergebnis (Zahl hinter "hex") mit sendrawtransaction ins Bitcoin-Netzwerk senden.

(sieht furchtbar kompliziert aus, ist es aber eigentlich gar nicht)

Sobald diese Transaktion bestätigt wurde ist dein Hash auf der Blockchain gespeichert, und du kannst nachweisen, dass das Dokument verfasst wurde, bevor dieser Block erzeugt wurde.

OpenTimestamps ist etwas komplizierter, hat dafür den Vorteil wie gesagt dass du theoretisch Millionen Timestamps in einer einzigen Transaktion unterbringen kannst (über einen Merkle Tree). Bei der manuellen Methode brauchst du dagegen für jeden Hash mehrere Bytes, was sich auf die Transaktionskosten auswirkt.

Die 0.00025 BTC sollten die Gebühr für den Proof of Existence Dienst sein. Manuell wäre es sicher billiger, besonders am Wochenende.

Vielen Dank für die Ausführliche Erklärung... das hat mir definitiv weitergeholfen! Sobald ich wieder Merrits habe bekommst du einen Grin.

Das Thema scheint fast so alt zu sein wie die Blockchain selbst. :-)

@Alphredis die gebühr lässt sich selbst festlegen - wenn Du Dir das Script selbst installierst. Es macht ja im Grund nichts mehr als wie d5000 schon geschrieben hat.

In dem Zusammenhang würde mich interessieren, wieso es gerade diesen NFT Hype gibt.
Ich habe meine Hashes lieber auf der Bitcoin Blockchain - da weiß ich, dass es die auch in entfernter Zukunft noch gibt.

Das die Möglichkeit bereits schon seit längerem besteht ist mir jetzt erst mit der Zeit bewusst geworden... Da ich mich genauer mit der Idee und den Gedanken der blockchain auseinander gesetzt habe. Vielen Dank an euch beide, das Ihr mir das so gut erklären konntet.

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