[...]Wird aber vielen anderen nicht anders gehen und Max Mustermann wird bestimmt nicht das kleingedruckte lesen um herauszufinden ob sein Vermögen abgesichert ist.
Nach einiger weiterer Recherche (ohne die AGBs zb. von der Sparkasse gelesen zu haben, denn in der App wird bisher kein BTC angeboten...

) kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die ganzen traditionellen Finanzinstitute zunächst
den Kryptobereich auslagern werden und das ganz sicher nicht "Hausintern" abwickeln (Mein Bankberater und Krypto... ...

) und die Drittparteien werden es dann wie die Kryptobörsen halten (siehe zB. Kraken/Binance).
So werden dann die Drittparteien sicherlich als Hauptschutz den größten Bestand in
Cold Wallets mit Multi-Sigs haben, dazu
eigene Risikopool-Reserven wie zB. Binance mit SAFU (Notfalltopf mit Mio. drin) und für den täglichen operativen Teil (zb die hot-wallets) werden die auf jeden Fall
spezielle Versicherungen abschließen, anders kann ich mir das garnicht vorstellen.
Spannend ist aber dieser Punkt, den KI auswirkt:
Nach MiCA und BaFin-Vorgaben haften regulierte Verwahrer gegenüber dem Kunden für den Verlust von Kryptowerten, wenn dieser durch Versäumnisse, Hacks oder technische Fehler des Verwahrers verursacht wurde.
Wobei ich mir dazu nochmal die genauen Vorgaben raussuchen und recherchieren lassen müsste.
