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News: Latest stable version of Bitcoin Core: 0.15.1  [Torrent].
 
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Author Topic: Presseberichte / Bedeutsame Erwähnungen  (Read 217770 times)
elrippo
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February 21, 2017, 05:54:16 AM
 #1361

Hallo Leute,

anbei zwei interessante Medienbeiträge über BTC

http://www.ardmediathek.de/tv/Mittagsmagazin/Bitcoins-Eignet-sich-die-virtuelle-W%C3%A4h/Das-Erste/Video?bcastId=314636&documentId=39946648

http://www.ardmediathek.de/tv/Weltspiegel/Weltweit-Bitcoins-das-Geld-der-Zukunf/Das-Erste/Video?bcastId=329478&documentId=39853646


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Gelbstich
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March 12, 2017, 08:34:49 AM
 #1362

Mehrere bedeutsame Erwähnungen bei n-tv:

Bitcoins teurer als Gold
http://www.n-tv.de/19729220

US-Börsenaufsicht lehnt Bitcoin ETF ab
http://www.n-tv.de/19741193

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Gyrsur
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May 14, 2017, 06:08:19 PM
 #1363

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Hacker-Währung Bitcoin: Geld aus der Steckdose
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May 14, 2017, 08:17:32 PM
 #1364



k r a s s ...

das ist der artikel, der mich 2011 dazu gebracht hat in btc zu investieren.

bis das geld endlich in tokyo war, war der kurs direkt auf dem 2011er peak. ich hab sofort gekauft. und genau 100 btc erhalten.

Quote
Schon jetzt lassen sich manche Softwareentwickler zumindest teilweise in Bitcoins bezahlen - Molecular hat vor einiger Zeit schon einmal 250 Stück für einen Tag freiberufliche Arbeit an einer Porno-Website bekommen, damals eine lächerliche Summe. Heute wäre sie 2000 Dollar wert.


holy moly... das wären dann 400 000 € für ein tag arbeit.   Shocked

was auch sofort auffällt: vor 6 jahren war ein artikel über bitcoin besser recherchiert als die heutigen.


edit:

molecular, du bist der größte !

Gyrsur
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May 14, 2017, 08:58:21 PM
 #1365



k r a s s ...

das ist der artikel, der mich 2011 dazu gebracht hat in btc zu investieren.

bis das geld endlich in tokyo war, war der kurs direkt auf dem 2011er peak. ich hab sofort gekauft. und genau 100 btc erhalten.

Quote
Schon jetzt lassen sich manche Softwareentwickler zumindest teilweise in Bitcoins bezahlen - Molecular hat vor einiger Zeit schon einmal 250 Stück für einen Tag freiberufliche Arbeit an einer Porno-Website bekommen, damals eine lächerliche Summe. Heute wäre sie 2000 Dollar wert.


holy moly... das wären dann 400 000 € für ein tag arbeit.   Shocked

was auch sofort auffällt: vor 6 jahren war ein artikel über bitcoin besser recherchiert als die heutigen.

ja, der artikel war auch mein first touch mit BitCoin!  Smiley
longminh123
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May 24, 2017, 03:03:48 AM
 #1366

Schweiz stoppt Bitcoin-Automaten, das wird sicher überall auf der Welt kommen.

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November 18th, 2017
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May 24, 2017, 08:13:53 AM
 #1367

Schweiz stoppt Bitcoin-Automaten, das wird sicher überall auf der Welt kommen.

what? any sauce?
elrippo
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May 28, 2017, 09:34:37 AM
 #1368

Hallo Leute,
wieder ein neuer Medienbeitrag über BTC auf meinem Server verfügbar
 
WISO-Das_Darknet_und_die_Internetwährung_Bitcoin
https://www.elrippoisland.net/owncloud/index.php/s/NENK2coZEg81BlA

Mittagsmagazin-Bitcoins__Wie_funktioniert_die_Kryptowährung?
https://www.elrippoisland.net/owncloud/index.php/s/KiG4nebqPqoxJjq
 
Liebe Grüße,
elrippo


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June 06, 2017, 08:32:59 AM
 #1369

http://www.investor-verlag.de/devisen/bitcoin/der-horror-fuer-bitcoin-anleger/

muahahahah, was für ein vor neid und missgunst triefender beitrag.

da lässt "sein kumpel" also seine coins auf der börse und die wird gehackt und die coins sind weg. und er gibt der technologie die schuld und nicht seinem verhalten.

er hätte auch beschreiben können, wie "sein bekannter" sich gold kauft und dann vor der haustür auf die treppe legt und dann verwundert ist, wenn das gold geklaut wird. und dann schreit "scheiss gold"

ich vermute, dass der autor das selbst war und sich kurz bevor er den artikel schrieb ausgerechnet hatte, wieviel seine ex-coins heute wert wären.

 Cheesy

Quote
Dies kann ich Ihnen leider aus zweiter Hand berichten. Ein Bekannter von mir hat vor Jahren bei Kursen zwischen 400 USD bis 600 USD massiv in Bitcoin investiert.

Es sollte sein Schutz vor dem Zusammenbruch der Papierwährungen werden. Das große Bitcoin-Investment war als ein Standbein seiner Altersvorsorge gedacht. In der Theorie ein brilliantes Investment.

Dann wachte er eines Morgens auf, und das gesamte Bitcoin-Vermögen war weg! Sein Bitcoin-Depot war leer! Hacker hatten in der Nacht die Internetseite eines Bitcoin-Anbieters gehackt, wo mein Bekannter (und viele andere Kunden) ihre Bitcoins eingelagert hatten. Alles weg.

Die Hacker hatten die gesamten Konten leergeräumt. Das kann Ihnen mit physischem Geld nicht so leicht passieren. Nur Gold bietet wahren Schutz.
Lincoln6Echo
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June 06, 2017, 09:48:07 AM
 #1370

Naja das sowas passiert vor allem wenn man in etwas investiert das man nicht verstanden hat oder/und sich nicht ausreichend um seine Investition kümmert.

Hatte der Autor auch nur bisschen recherchiert und mit der Sache beschäftigt wäre ihm die Sache mit dem private key aufgefallen...


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bjack0815
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June 07, 2017, 07:07:58 AM
 #1371

http://www.investor-verlag.de/devisen/bitcoin/der-horror-fuer-bitcoin-anleger/

muahahahah, was für ein vor neid und missgunst triefender beitrag.

da lässt "sein kumpel" also seine coins auf der börse und die wird gehackt und die coins sind weg. und er gibt der technologie die schuld und nicht seinem verhalten.

er hätte auch beschreiben können, wie "sein bekannter" sich gold kauft und dann vor der haustür auf die treppe legt und dann verwundert ist, wenn das gold geklaut wird. und dann schreit "scheiss gold"

ich vermute, dass der autor das selbst war und sich kurz bevor er den artikel schrieb ausgerechnet hatte, wieviel seine ex-coins heute wert wären.

 Cheesy

Quote
Dies kann ich Ihnen leider aus zweiter Hand berichten. Ein Bekannter von mir hat vor Jahren bei Kursen zwischen 400 USD bis 600 USD massiv in Bitcoin investiert.

Es sollte sein Schutz vor dem Zusammenbruch der Papierwährungen werden. Das große Bitcoin-Investment war als ein Standbein seiner Altersvorsorge gedacht. In der Theorie ein brilliantes Investment.

Dann wachte er eines Morgens auf, und das gesamte Bitcoin-Vermögen war weg! Sein Bitcoin-Depot war leer! Hacker hatten in der Nacht die Internetseite eines Bitcoin-Anbieters gehackt, wo mein Bekannter (und viele andere Kunden) ihre Bitcoins eingelagert hatten. Alles weg.

Die Hacker hatten die gesamten Konten leergeräumt. Das kann Ihnen mit physischem Geld nicht so leicht passieren. Nur Gold bietet wahren Schutz.

Made my day  Grin

Work hard, play hard.
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June 10, 2017, 04:39:02 PM
 #1372

Optimistisch in die Zukunft Grin

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Die-Zukunft-gehoert-den-Cryptocoins-article19882064.html

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June 10, 2017, 08:45:36 PM
 #1373

http://www.focus.de/finanzen/experten/parallele-zur-mutter-aller-spekulationsblasen-vieles-erinnert-an-die-tulpenmanie-warum-der-bitcoin-hype-schnell-zu-ende-sein-kann_id_7232680.html#


der artikel ist so ziemlich der ignoranteste, der mir jemals zum thema bitcoin untergekommen ist. das will was heissen.

schnallt euch an:

Quote
Vergangene Woche kostet eine Einheit der Internetwährung Bitcoin erstmals 3000 Dollar. Erst wenige Wochen zuvor hatte sie die 2000-Dollar-Marke durchbrochen. Vieles erinnert an einen gefährlichen Hype - der bald ein Ende finden könnte.
Wiederholt sich die Geschichte? Nein, das tut sie niemals ganz exakt. Aber Geschichte reimt sich. Und so verwundert es nicht, dass wir immer wieder Zeugen finanzieller Dummheiten werden. Börsenblasen kommen und gehen. Immer sind sie ein Spiegelbild des jeweiligen Zeitgeistes und führen dazu, dass bestimmte Anlagen so sehr in Mode kommen, dass ihr Wert jedes Maß von fundamentaler Rechtfertigung übersteigt. Die Internet-Blase Ende des letzten Jahrtausends war ein solches Beispiel manischer Verzückung – mit bekanntem Ausgang. Damals machten Anekdoten von der Tulpenmanie im Holland des 17. Jahrhunderts die Runde.
Während die einen damals Parallelen zu der Mutter aller Spekulationsblasen zu erkennen glaubten, verwiesen andere darauf, dass die Internetkonzerne der damaligen Zeit weit werthaltiger seien, als eine Tulpenzwiebel. Wir können es uns heute nicht mehr vorstellen, dass weite Teile einer ansonsten durchaus wirtschaftlich erfolgreichen Nation so verrückt sein konnten, für eine einzige Tulpenzwiebel den Wert eines Hauses einzusetzen. Fragt man heute Nachbarn, Freunde oder Kollegen, ob sich so etwas wohl wiederholen könnte, erntet man bestimmt nur ein Kopfschütteln. Der Mensch des 20. Jahrhunderts ist doch weit aufgeklärter als seine Vorfahren. Ist er es wirklich?

Hieran darf ernsthaft gezweifelt werden. Denn wir erleben möglicherweise gerade den Beginn einer zweiten Tulpenmanie! Dabei nimmt die Rolle der „Semper Augustus", der schönsten aller Tulpen, ein Instrument des heutigen Zeitgeistes ein: man nennt es „bitcoin". Was Bitcoins sind und was wir grundsätzlich davon halten, haben wir in einem früheren Blog aus dem Jahr 2011 bereits ausgeführt. (Es empfiehlt sich, dass Sie diesen Beitrag in dem neu geöffneten Fenster zunächst noch einmal lesen, denn wir bauen im Folgenden darauf auf). Und das damals Gesagte hat unverändert Gültigkeit.
Dummheit kennt keine Grenzen
Weil beide, im Lichte der Rückschau betrachtet, als wertloses Instrument gesehen werden dürften und sich die Welt fragen wird, wie so viele Menschen so dumm sein konnten, für ein paar Bytes an virtuellem Quellcode so viel Geld zu bezahlen. Aktuell sind es rund 2.800 US-Dollar, die ein Bitcoin „wert" sein soll. Und er könnte durchaus im Wert steigen, denn diese Manie scheint sich noch immer zu beschleunigen!

Weil in einer ordentlichen Manie der Preis vom „größeren Dummkopf" bestimmt wird, kann sich der Kurswert dieses Instruments noch weiter steigern. Dummheit kennt schließlich keine Grenzen. Doch wehe, die Dummheit wird den Handelnden bewusst. Dann brechen die Preise so schnell ein, dass der Totalverlust quasi über Nacht eintreten dürfte.
„Geld ist was gilt"
Die Fans der Bitcoins betrachten diese als das Geld der Zukunft. Da stellt sich die Frage: Was ist eigentlich Geld? „Geld ist was gilt" lautet eine alte Bankerweisheit. Das bedeutet, dass als allgemein gültiges Tauschmittel nur in Frage kommen kann, was allgemein anerkannt ist. Hierbei sollte man sich durchaus die Erfahrungen der Menschheit der letzten 10.000 Jahre in Erinnerung rufen. Danach „galt" zu allen Zeiten das physisch-reale (Sachwerte, Produktivkapital, Nahrungs- und Genussmittel) als Währungsersatz. Diese Güter haben einen „intrinsischen" Wert, der sich aus seinem Nutzen bemisst. Bitcoins geht dieser intrinsische Wert ab. Im Gegensatz zu einer Tulpenzwiebel des Mittelalters kann man Bitcoins noch nicht einmal essen; der Nährwert ist Null.

Aber dies ist nur eine Facette und erklärt lediglich warum beispielsweise Zigaretten durchaus schon als Tauschmittel in Mode waren, Sandkörner jedoch noch nie. Diese Facette erklärt auch nicht, warum Gold und Silber in der Menschheitsgeschichte so beliebtes Geld waren und sind. Dies erklärt sich erst dadurch, dass Edelmetalle andere Eigenschaften besitzen, die ebenfalls einer Sache den Status von „Gilt", eh Geld, verleihen.
Erstens sind sie selten. Sandkörner sind es nicht. Zweitens lassen sie sich gut portionieren und zu Münzen, Barren und anderem weiterverarbeiten. Sie lassen sich beliebig oft einschmelzen und umformen – und bleiben doch immer was sie waren. Sie sind also einfach praktisch. Zudem übt das Glitzern von Geld, Geschmeide und Juwelen eine besondere Faszination auf den Menschen aus. In Form von Schmuck erhöhen Edelmetalle die Attraktivität der Trägerin oder strahlen als Symbole des Herrschers Macht aus. Damit können Sie beispielsweise bei der Fortpflanzung nützliche Dienste erweisen. Unabhängig von ihrer Stellung als Geld besitzen deshalb diese Güter ebenfalls einen „Nutzwert". In diesem Zusammenhang stelle man sich ein gesellschaftliches Ereignis vor, bei dem die Schönen sich damit brüsten, dass auf Ihrem USB-Stick – unsichtbar – wertvolle Bitcoins lungern. Schwer vorstellbar, dass dies zu mehr taugt, als zu einem Partygespräch.

Gegenargument: Auch Banknoten sind nur Papier
Dennoch könnten Bitcoins doch Geld sein. Schließlich sind die vielen umlaufenden Banknoten eigentlich auch nur wertloses Papier und dennoch Geld. Warum betrachten wir alle dieses Papiergeld eigentlich als Geld? Dies hat einen einfachen Grund. Weil der Gesetzgeber diesen zu gesetzlichen Zahlungsmitteln erklärt hat. „Geld ist was gilt". Damit steht hinter diesem wertlosen Papier de facto die finanzielle Leistungsfähigkeit eines Staates, welche sich in dem Willen und der Fähigkeit des Staates / Gemeinwesens ausdrückt, notfalls durch Nutzung seines Gewaltmonopols, auf die Ressourcen seiner Untertanen zuzugreifen und damit dem Geld einen (Steuer)-Wert zu verleihen. Dies kann ein vorübergehender Zustand sein. Und wenn Staaten diese Fähigkeit verlieren und die Papier-Banknoten für ungültig erklärt werden (oder Sinn frei vermehrt werden – Druckerpresse), dann sind sie kein Geld mehr bzw. wertlos.
Damit Bitcoins den Rang eines Geldes erlangen könnten, müsste ein Staat / Gemeinwesen mit Gewaltmonopol diese zu Geld erklären. Aber wer soll das sein? Und warum? Ohne den Status als gesetzliches Zahlungsmittel bleiben BC nichts anderes als eine Verrechnungseinheit, wie Miles & More-, Bahn.bonus- oder Payback-Punkte. Im Gegensatz zu BC versprechen diese „Systeme" aber wenigstens reale Güter und nicht nur die Hoffnung, andere mögen es auch morgen noch als Tauschobjekt spannend finden. Bitcoins können ein Ersatz bzw. eine Alternative für Online-Banking sein.
„Zahlungshalber" wie Schecks, aber eben nicht „Zahlungsstatt" wie Gold und Banknoten. Und deshalb ist auch ein steigender Wert für eine reine „Verrechnungseinheit" absurd.

Das herrschende Geldsystem wird nicht ersetzt
Es ist wenig wahrscheinlich, dass eine der derzeit herrschenden Autoritäten sein Geld zu Gunsten eines Fantasiekonstrukts aufgeben wird. Aber auch neue politische Kräfte dürften daran kaum Gefallen finden. Denn es gibt handfeste Konstruktionsfehler bei diesem „Geld".
Zunächst einmal ist die Finanzkrise des Jahres 2008, die bei vielen Menschen die Zweifel am aktuellen Geldsystem begründet und sie nach Alternativen suchen lässt, auch ein Resultat der zunehmenden Ungleichverteilung von Vermögen, was die natürliche Folge unseres Geldsystems ist.
Würde man das derzeitige Geld durch Bitcoins ersetzen, ergäbe sich jedoch wieder eine enorme Ungleichverteilung. Denn bei den Bitcoins handelt es sich ja um eine endliche Menge an Byte-Geld, welches zu mehr als zwei Dritteln schon entstanden ist. Und dies, ohne dass die breite Masse davon etwas wusste oder sich gar am „Schürfprozess" hätte beteiligen können. Es ist deshalb davon auszugehen, dass sich die absolute Mehrheit dieser Bitcoins in den Händen einer kleinen Clique befindet, die unermesslich reich würde, würde aus den Bitcoins tatsächlich Geld werden.

Die abenteuerliche Rechnung der Bitcoin-Fans
Gemäß der Homepage des Projektes ist die Zahl an einmal entstehenden Bitcoins auf 21 Millionen begrenzt. Gehen wir nun davon aus, dass nur die Bundesrepublik Deutschland diese als gesetzliches Zahlungsmittel einführt und alle bestehenden Verträge entsprechend umstellt. Alleine das Geldvermögen in Deutschland belief sich im Jahr 2016 auf ca. 5.700 Milliarden Euro. Teilt man diese Summe durch die Maximalzahl an jemals entstehenden Bitcoins wäre ein BC circa 270.000 Euro wert. Im Vergleich zum aktuellen „Straßenpreis" von 2.800 Euro ergibt sich damit noch ein gehöriges Aufwertungspotential. Es genügt deshalb der Kauf eines einzigen BC um eine stattliche „Rendite" gegenüber allen anderen (Dummen?) einzufahren. Als Lotterie taugt das Projekt damit wenigstens ...
Ein Bitcoin ist damit aber auch ein denkbar unhandliches Instrument. Wie will man damit die Brötchen beim Bäcker bezahlen? Man muss es also teilen, wobei das mit dem Bezahlen beim Bäcker trotzdem schwierig wird, da der Verifikationsprozess auch eines Teils eines BC schon einmal 10 Minuten und länger dauern kann. Ganz zu schweigen von den Transaktionskosten, die aktuell noch immer bei rund 1,5% des Transaktionsvolumen liegen.

Gibt es einen "Nachschlüssel"?
Hat für dieses System tatsächlich niemand einen "Nachschlüssel"? Wäre ein BC tatsächlich 270.000 Euro wert, wäre der Anreiz, den Code zu knacken oder sonst wie in das System einzubrechen / sich einzuhacken, jedenfalls sehr groß. Würde es gelingen? Kann man Bitcoins stehlen? (Ja man kann, wie die jüngere Geschichte schon gezeigt hat) Immerhin ist damit ja ein anonymes Bezahlen möglich. Wenn ich also einen Bitcoin stehlen kann, kann man mir dies am gestohlenen Bitcoin niemals nachweisen. Eine Menge Fragen nach der Praktikabilität und der Sicherheit tauchen auf, die im Moment durch nichts Anderes beantwortet werden, als durch das Versprechen der „schöpfenden Clique", dass das alles sicher und in Ordnung sei. Na dann!
Die größte Bedrohung der Bitcoins ist jedoch ihr möglicher eigener Erfolg. Denn das hinter den Bitcoins stehende „Schürfverfahren" ist alles andere als kopiersicher. Was soll irgendjemanden daran hindern, ein zwölftes Bitgeld zu schaffen? Oder ein zwanzigstes? Hätten  diese alternativen Bytecoins nicht alle eine gewisse Anziehungskraft? Schließlich könnte man da von Anfang an dabei sein, statt den ursprünglichen Initiatoren eine Megarendite zukommen zu lassen. Merken Sie etwas? Es dürfte im Laufe der Zeit immer mehr von diesen Bytegeld-Verfahren geben. Auch das nennt man dann wohl Inflation.

Auch Tulpen waren plötzlich nicht mehr selten
Es war schon bei der „Semper Augustus" so, dass die schönste und seltenste aller Tulpen den Preisanker gesetzt hat. Die Tulpenmanie ist auch nicht an dieser Pflanze gebrochen, sondern an der Erkenntnis, dass man Tulpen züchten und beliebig vermehren kann. Und genauso verhält es sich mit den „Bitcoins“ auch: man kann sie züchten und beliebig vermehren. Sie haben zwar dann eine andere Farbe und andere Muster. Aber mit jeder Züchtung erkennt man ihren wahren Wert ein wenig besser.
Nach all diesen Ausführungen stellt sich mehr denn je die Frage, warum eine steigende Zahl von Menschen Gefallen an den Bitcoin finden. Sogar wahre und selbsterklärte Finanzexperten aus Banken und Medien finden sich darunter, was nach den Erfahrungen der letzten Jahre natürlich keineswegs ein Gütezeichen dieser Entwicklung ist. Zu oft schon Irrlichten die Herolde des Bank- und Börsenwesens. Diese Entwicklung ist nur erklärbar durch den Zeitgeist und die immer stärker werdende Abscheu der Masse vor einem Finanzsystem, welches nicht verstanden und zunehmend abgelehnt wird. Die Masse ist empfänglich für neue Heilsbringer. Kommen diese dann ganz „uneigennützig" mit einer .org-Webadresse und als „public domain" Projekt daher, wittert der gemeine Anleger gleich Gutmenschentum. Die Rechnung wird am Ende nicht aufgehen.

Das Bytegeld wird nicht verschwinden
Eine besondere Versuchung übt diese Währung jedoch auf die Generation "Computerspiel" aus. Es ist nicht nur für Technik-afine Freaks spannend zu sehen, wie sich diese "Geld" verbreitet (siehe www.blockchain.info) und wie sich hier ein Markt bildet. Die Spieler können virtuell am Computer ein bisschen Börse spielen und dabei gleichzeitig am Establishment rütteln. Wie sehr die Bitcoins die Lust aufs Spielen fördern sieht man auch daran, dass die ersten kommerziellen Verwender des Geldes virtuelle Spielhöllen sind. Davon auszugehen, dass dieses Bytegeld einfach so wieder dorthin verschwindet, wo es hergekommen ist, sollte man deshalb nicht. Hier kann sich noch eine viel größere und damit gefährlichere Blase erst noch entwickeln!
Doch der wahre Reiz der Bitcoins liegt an der verführerischen Qualität aller Schnellball- und Blasenbewegungen.  Die schnelle Aussicht auf Gewinn und die Hoffnung, man selbst sei nicht der letzte Idiot der auf den Zug aufgesprungen ist, wirken wir der Klang der Sirenen auf den zerebralen Cortex des modernen Großstadtmenschen und setzen steinzeitliche Instinkte frei. Solange man die Bitcoins als Lotterie begreift, darf man auf einen Gewinn hoffen. Das Fatale an diesem Projekt ist, dass wir gesicherte wissenschaftliche wie praktische Erkenntnisse über den Preisverlauf solcher „Wunderwerke der Finanzalchemie" haben. Danach steigt der „Marktpreis" sogar dann noch, wenn die Mehrheit von der Wertlosigkeit am Tag x bereits überzeugt ist. Entscheidend für den Preisbildungsprozess ist die Erwartung an den „greater fool".



tapfer, wer es bis zu ende geschafft hat diesen blödsinn zu lesen. ich werde mir den artikel bei gelegenheit mal vorknöpfen.
elrippo
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June 12, 2017, 09:53:48 AM
 #1374

http://www.focus.de/finanzen/experten/parallele-zur-mutter-aller-spekulationsblasen-vieles-erinnert-an-die-tulpenmanie-warum-der-bitcoin-hype-schnell-zu-ende-sein-kann_id_7232680.html#


der artikel ist so ziemlich der ignoranteste, der mir jemals zum thema bitcoin untergekommen ist. das will was heissen.

schnallt euch an:

Quote
Vergangene Woche kostet eine Einheit der Internetwährung Bitcoin erstmals 3000 Dollar. Erst wenige Wochen zuvor hatte sie die 2000-Dollar-Marke durchbrochen. Vieles erinnert an einen gefährlichen Hype - der bald ein Ende finden könnte.
Wiederholt sich die Geschichte? Nein, das tut sie niemals ganz exakt. Aber Geschichte reimt sich. Und so verwundert es nicht, dass wir immer wieder Zeugen finanzieller Dummheiten werden. Börsenblasen kommen und gehen. Immer sind sie ein Spiegelbild des jeweiligen Zeitgeistes und führen dazu, dass bestimmte Anlagen so sehr in Mode kommen, dass ihr Wert jedes Maß von fundamentaler Rechtfertigung übersteigt. Die Internet-Blase Ende des letzten Jahrtausends war ein solches Beispiel manischer Verzückung – mit bekanntem Ausgang. Damals machten Anekdoten von der Tulpenmanie im Holland des 17. Jahrhunderts die Runde.
Während die einen damals Parallelen zu der Mutter aller Spekulationsblasen zu erkennen glaubten, verwiesen andere darauf, dass die Internetkonzerne der damaligen Zeit weit werthaltiger seien, als eine Tulpenzwiebel. Wir können es uns heute nicht mehr vorstellen, dass weite Teile einer ansonsten durchaus wirtschaftlich erfolgreichen Nation so verrückt sein konnten, für eine einzige Tulpenzwiebel den Wert eines Hauses einzusetzen. Fragt man heute Nachbarn, Freunde oder Kollegen, ob sich so etwas wohl wiederholen könnte, erntet man bestimmt nur ein Kopfschütteln. Der Mensch des 20. Jahrhunderts ist doch weit aufgeklärter als seine Vorfahren. Ist er es wirklich?

Hieran darf ernsthaft gezweifelt werden. Denn wir erleben möglicherweise gerade den Beginn einer zweiten Tulpenmanie! Dabei nimmt die Rolle der „Semper Augustus", der schönsten aller Tulpen, ein Instrument des heutigen Zeitgeistes ein: man nennt es „bitcoin". Was Bitcoins sind und was wir grundsätzlich davon halten, haben wir in einem früheren Blog aus dem Jahr 2011 bereits ausgeführt. (Es empfiehlt sich, dass Sie diesen Beitrag in dem neu geöffneten Fenster zunächst noch einmal lesen, denn wir bauen im Folgenden darauf auf). Und das damals Gesagte hat unverändert Gültigkeit.
Dummheit kennt keine Grenzen
Weil beide, im Lichte der Rückschau betrachtet, als wertloses Instrument gesehen werden dürften und sich die Welt fragen wird, wie so viele Menschen so dumm sein konnten, für ein paar Bytes an virtuellem Quellcode so viel Geld zu bezahlen. Aktuell sind es rund 2.800 US-Dollar, die ein Bitcoin „wert" sein soll. Und er könnte durchaus im Wert steigen, denn diese Manie scheint sich noch immer zu beschleunigen!

Weil in einer ordentlichen Manie der Preis vom „größeren Dummkopf" bestimmt wird, kann sich der Kurswert dieses Instruments noch weiter steigern. Dummheit kennt schließlich keine Grenzen. Doch wehe, die Dummheit wird den Handelnden bewusst. Dann brechen die Preise so schnell ein, dass der Totalverlust quasi über Nacht eintreten dürfte.
„Geld ist was gilt"
Die Fans der Bitcoins betrachten diese als das Geld der Zukunft. Da stellt sich die Frage: Was ist eigentlich Geld? „Geld ist was gilt" lautet eine alte Bankerweisheit. Das bedeutet, dass als allgemein gültiges Tauschmittel nur in Frage kommen kann, was allgemein anerkannt ist. Hierbei sollte man sich durchaus die Erfahrungen der Menschheit der letzten 10.000 Jahre in Erinnerung rufen. Danach „galt" zu allen Zeiten das physisch-reale (Sachwerte, Produktivkapital, Nahrungs- und Genussmittel) als Währungsersatz. Diese Güter haben einen „intrinsischen" Wert, der sich aus seinem Nutzen bemisst. Bitcoins geht dieser intrinsische Wert ab. Im Gegensatz zu einer Tulpenzwiebel des Mittelalters kann man Bitcoins noch nicht einmal essen; der Nährwert ist Null.

Aber dies ist nur eine Facette und erklärt lediglich warum beispielsweise Zigaretten durchaus schon als Tauschmittel in Mode waren, Sandkörner jedoch noch nie. Diese Facette erklärt auch nicht, warum Gold und Silber in der Menschheitsgeschichte so beliebtes Geld waren und sind. Dies erklärt sich erst dadurch, dass Edelmetalle andere Eigenschaften besitzen, die ebenfalls einer Sache den Status von „Gilt", eh Geld, verleihen.
Erstens sind sie selten. Sandkörner sind es nicht. Zweitens lassen sie sich gut portionieren und zu Münzen, Barren und anderem weiterverarbeiten. Sie lassen sich beliebig oft einschmelzen und umformen – und bleiben doch immer was sie waren. Sie sind also einfach praktisch. Zudem übt das Glitzern von Geld, Geschmeide und Juwelen eine besondere Faszination auf den Menschen aus. In Form von Schmuck erhöhen Edelmetalle die Attraktivität der Trägerin oder strahlen als Symbole des Herrschers Macht aus. Damit können Sie beispielsweise bei der Fortpflanzung nützliche Dienste erweisen. Unabhängig von ihrer Stellung als Geld besitzen deshalb diese Güter ebenfalls einen „Nutzwert". In diesem Zusammenhang stelle man sich ein gesellschaftliches Ereignis vor, bei dem die Schönen sich damit brüsten, dass auf Ihrem USB-Stick – unsichtbar – wertvolle Bitcoins lungern. Schwer vorstellbar, dass dies zu mehr taugt, als zu einem Partygespräch.

Gegenargument: Auch Banknoten sind nur Papier
Dennoch könnten Bitcoins doch Geld sein. Schließlich sind die vielen umlaufenden Banknoten eigentlich auch nur wertloses Papier und dennoch Geld. Warum betrachten wir alle dieses Papiergeld eigentlich als Geld? Dies hat einen einfachen Grund. Weil der Gesetzgeber diesen zu gesetzlichen Zahlungsmitteln erklärt hat. „Geld ist was gilt". Damit steht hinter diesem wertlosen Papier de facto die finanzielle Leistungsfähigkeit eines Staates, welche sich in dem Willen und der Fähigkeit des Staates / Gemeinwesens ausdrückt, notfalls durch Nutzung seines Gewaltmonopols, auf die Ressourcen seiner Untertanen zuzugreifen und damit dem Geld einen (Steuer)-Wert zu verleihen. Dies kann ein vorübergehender Zustand sein. Und wenn Staaten diese Fähigkeit verlieren und die Papier-Banknoten für ungültig erklärt werden (oder Sinn frei vermehrt werden – Druckerpresse), dann sind sie kein Geld mehr bzw. wertlos.
Damit Bitcoins den Rang eines Geldes erlangen könnten, müsste ein Staat / Gemeinwesen mit Gewaltmonopol diese zu Geld erklären. Aber wer soll das sein? Und warum? Ohne den Status als gesetzliches Zahlungsmittel bleiben BC nichts anderes als eine Verrechnungseinheit, wie Miles & More-, Bahn.bonus- oder Payback-Punkte. Im Gegensatz zu BC versprechen diese „Systeme" aber wenigstens reale Güter und nicht nur die Hoffnung, andere mögen es auch morgen noch als Tauschobjekt spannend finden. Bitcoins können ein Ersatz bzw. eine Alternative für Online-Banking sein.
„Zahlungshalber" wie Schecks, aber eben nicht „Zahlungsstatt" wie Gold und Banknoten. Und deshalb ist auch ein steigender Wert für eine reine „Verrechnungseinheit" absurd.

Das herrschende Geldsystem wird nicht ersetzt
Es ist wenig wahrscheinlich, dass eine der derzeit herrschenden Autoritäten sein Geld zu Gunsten eines Fantasiekonstrukts aufgeben wird. Aber auch neue politische Kräfte dürften daran kaum Gefallen finden. Denn es gibt handfeste Konstruktionsfehler bei diesem „Geld".
Zunächst einmal ist die Finanzkrise des Jahres 2008, die bei vielen Menschen die Zweifel am aktuellen Geldsystem begründet und sie nach Alternativen suchen lässt, auch ein Resultat der zunehmenden Ungleichverteilung von Vermögen, was die natürliche Folge unseres Geldsystems ist.
Würde man das derzeitige Geld durch Bitcoins ersetzen, ergäbe sich jedoch wieder eine enorme Ungleichverteilung. Denn bei den Bitcoins handelt es sich ja um eine endliche Menge an Byte-Geld, welches zu mehr als zwei Dritteln schon entstanden ist. Und dies, ohne dass die breite Masse davon etwas wusste oder sich gar am „Schürfprozess" hätte beteiligen können. Es ist deshalb davon auszugehen, dass sich die absolute Mehrheit dieser Bitcoins in den Händen einer kleinen Clique befindet, die unermesslich reich würde, würde aus den Bitcoins tatsächlich Geld werden.

Die abenteuerliche Rechnung der Bitcoin-Fans
Gemäß der Homepage des Projektes ist die Zahl an einmal entstehenden Bitcoins auf 21 Millionen begrenzt. Gehen wir nun davon aus, dass nur die Bundesrepublik Deutschland diese als gesetzliches Zahlungsmittel einführt und alle bestehenden Verträge entsprechend umstellt. Alleine das Geldvermögen in Deutschland belief sich im Jahr 2016 auf ca. 5.700 Milliarden Euro. Teilt man diese Summe durch die Maximalzahl an jemals entstehenden Bitcoins wäre ein BC circa 270.000 Euro wert. Im Vergleich zum aktuellen „Straßenpreis" von 2.800 Euro ergibt sich damit noch ein gehöriges Aufwertungspotential. Es genügt deshalb der Kauf eines einzigen BC um eine stattliche „Rendite" gegenüber allen anderen (Dummen?) einzufahren. Als Lotterie taugt das Projekt damit wenigstens ...
Ein Bitcoin ist damit aber auch ein denkbar unhandliches Instrument. Wie will man damit die Brötchen beim Bäcker bezahlen? Man muss es also teilen, wobei das mit dem Bezahlen beim Bäcker trotzdem schwierig wird, da der Verifikationsprozess auch eines Teils eines BC schon einmal 10 Minuten und länger dauern kann. Ganz zu schweigen von den Transaktionskosten, die aktuell noch immer bei rund 1,5% des Transaktionsvolumen liegen.

Gibt es einen "Nachschlüssel"?
Hat für dieses System tatsächlich niemand einen "Nachschlüssel"? Wäre ein BC tatsächlich 270.000 Euro wert, wäre der Anreiz, den Code zu knacken oder sonst wie in das System einzubrechen / sich einzuhacken, jedenfalls sehr groß. Würde es gelingen? Kann man Bitcoins stehlen? (Ja man kann, wie die jüngere Geschichte schon gezeigt hat) Immerhin ist damit ja ein anonymes Bezahlen möglich. Wenn ich also einen Bitcoin stehlen kann, kann man mir dies am gestohlenen Bitcoin niemals nachweisen. Eine Menge Fragen nach der Praktikabilität und der Sicherheit tauchen auf, die im Moment durch nichts Anderes beantwortet werden, als durch das Versprechen der „schöpfenden Clique", dass das alles sicher und in Ordnung sei. Na dann!
Die größte Bedrohung der Bitcoins ist jedoch ihr möglicher eigener Erfolg. Denn das hinter den Bitcoins stehende „Schürfverfahren" ist alles andere als kopiersicher. Was soll irgendjemanden daran hindern, ein zwölftes Bitgeld zu schaffen? Oder ein zwanzigstes? Hätten  diese alternativen Bytecoins nicht alle eine gewisse Anziehungskraft? Schließlich könnte man da von Anfang an dabei sein, statt den ursprünglichen Initiatoren eine Megarendite zukommen zu lassen. Merken Sie etwas? Es dürfte im Laufe der Zeit immer mehr von diesen Bytegeld-Verfahren geben. Auch das nennt man dann wohl Inflation.

Auch Tulpen waren plötzlich nicht mehr selten
Es war schon bei der „Semper Augustus" so, dass die schönste und seltenste aller Tulpen den Preisanker gesetzt hat. Die Tulpenmanie ist auch nicht an dieser Pflanze gebrochen, sondern an der Erkenntnis, dass man Tulpen züchten und beliebig vermehren kann. Und genauso verhält es sich mit den „Bitcoins“ auch: man kann sie züchten und beliebig vermehren. Sie haben zwar dann eine andere Farbe und andere Muster. Aber mit jeder Züchtung erkennt man ihren wahren Wert ein wenig besser.
Nach all diesen Ausführungen stellt sich mehr denn je die Frage, warum eine steigende Zahl von Menschen Gefallen an den Bitcoin finden. Sogar wahre und selbsterklärte Finanzexperten aus Banken und Medien finden sich darunter, was nach den Erfahrungen der letzten Jahre natürlich keineswegs ein Gütezeichen dieser Entwicklung ist. Zu oft schon Irrlichten die Herolde des Bank- und Börsenwesens. Diese Entwicklung ist nur erklärbar durch den Zeitgeist und die immer stärker werdende Abscheu der Masse vor einem Finanzsystem, welches nicht verstanden und zunehmend abgelehnt wird. Die Masse ist empfänglich für neue Heilsbringer. Kommen diese dann ganz „uneigennützig" mit einer .org-Webadresse und als „public domain" Projekt daher, wittert der gemeine Anleger gleich Gutmenschentum. Die Rechnung wird am Ende nicht aufgehen.

Das Bytegeld wird nicht verschwinden
Eine besondere Versuchung übt diese Währung jedoch auf die Generation "Computerspiel" aus. Es ist nicht nur für Technik-afine Freaks spannend zu sehen, wie sich diese "Geld" verbreitet (siehe www.blockchain.info) und wie sich hier ein Markt bildet. Die Spieler können virtuell am Computer ein bisschen Börse spielen und dabei gleichzeitig am Establishment rütteln. Wie sehr die Bitcoins die Lust aufs Spielen fördern sieht man auch daran, dass die ersten kommerziellen Verwender des Geldes virtuelle Spielhöllen sind. Davon auszugehen, dass dieses Bytegeld einfach so wieder dorthin verschwindet, wo es hergekommen ist, sollte man deshalb nicht. Hier kann sich noch eine viel größere und damit gefährlichere Blase erst noch entwickeln!
Doch der wahre Reiz der Bitcoins liegt an der verführerischen Qualität aller Schnellball- und Blasenbewegungen.  Die schnelle Aussicht auf Gewinn und die Hoffnung, man selbst sei nicht der letzte Idiot der auf den Zug aufgesprungen ist, wirken wir der Klang der Sirenen auf den zerebralen Cortex des modernen Großstadtmenschen und setzen steinzeitliche Instinkte frei. Solange man die Bitcoins als Lotterie begreift, darf man auf einen Gewinn hoffen. Das Fatale an diesem Projekt ist, dass wir gesicherte wissenschaftliche wie praktische Erkenntnisse über den Preisverlauf solcher „Wunderwerke der Finanzalchemie" haben. Danach steigt der „Marktpreis" sogar dann noch, wenn die Mehrheit von der Wertlosigkeit am Tag x bereits überzeugt ist. Entscheidend für den Preisbildungsprozess ist die Erwartung an den „greater fool".



tapfer, wer es bis zu ende geschafft hat diesen blödsinn zu lesen. ich werde mir den artikel bei gelegenheit mal vorknöpfen.

Ist doch eine gute Werbung  Grin


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Gelbstich
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Warum Bitcoin-Anleger die Flucht ergreifen

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negative Schlagzeile mit informativem Artikel, der unter anderem Segwit, Bitcoin Unlimited und Segwit2x anreißt. Anders als der Titel vermutet geht es nicht nur um Negativschlagzeilen, ein Absatz ist z. B. mit "Eine Krypto-Blase? Mitnichten." betitelt.

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"Auch die Investmentbanker von Goldman Sachs wittern Ungemach. Sie prognostizieren einen Kurssturz auf 1857 Dollar."

Hätte nie gedacht dass ich jemals diese Zeilen über Bitcoin lesen würde Grin

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July 28, 2017, 05:06:21 PM
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lol, jetzt pushen die mainstream medien schon ungeniert fragwürdige alts...

 Angry

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Genügend Interessenten gibt es schon – Ende 2015 sollen die Gründer in einem speziellen Vorverkauf bereits Währungseinheiten im Wert von etwa 425.000 Euro an den Mann gebracht haben. Nur wenige Monate später lag er bereits bei 13 Millionen Euro.

Damit gilt IOTA als zurzeit innovativster Altcoin (alternative Kryptowährung), die vielleicht Bitcoin bald den Rang ablaufen könnte.

 Cheesy
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