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Hängt natürlich davon ab ob man grundsätzlich noch an den 4-Jahreszyklus und einen langfristigen aufwärtstrend bzw. den bevorstehenden Bullen glaubt.
Anlagestrategien gibt es genug, die konservativste dürfte DCA sein, wie z.B.
HIER beschrieben.
Ich würde 20% in 20x 1% stückeln, davon 10x 1% als wöchentlichen sparplan über die nächsten 10 Wochen umsetzen und die anderen 10x 1% als limit orders grob im Bereich -15% bis -25% vom Septemberhoch platzieren.
Wenn dann mal eine order nicht auslöst oder preislich bissl daneben liegt ist das nicht so schlimm, weil über alle orders gemittelt und die phase zur akkumulation genutzt wird.
Zugrundeliegende Annahme ist aber dass wir mit dem letzten höheren Hoch und der entsprechenden Bestätigung im weekly, zukünftig nur noch höheres Tiefs sehen werden.
Das ist keine Anlageempfehlung. DYOR!
Hinsichtlich der 4-Jahreszyklustheorie hänge ich ein bisschen hinterher was mein Verständnis dazu angeht. Mir leuchtet ein worauf das hinausläuft, aber ich kann nicht so richtig unterscheiden, ob da auch viele Störgeräusche Einfluss hatten oder ob nun wirklich so vieles auf diesen Zyklus zurückzuführen ist. Das werde ich noch ein bisschen studieren müssen.
Ich finde aber, dass sich deine Idee sehr sachlich und nachvollziehbar anhört. Es ist auch kein unerheblicher Betrag und von daher glaube ich, dass auch die Aufteilung sinnvoll ist wie du sie vorgeschlagen hast. Über 10 Wochen, dann hat man auch die etwas aktivere frühe Winterzeit mit abgedeckt. Ich denke, dass sich bis dahin vielleicht auch grob eine Richtung erkennen lässt für Bitcoin.
Ich hätte auch noch ein kleines Polster aus anderer Quelle zur Verfügung, wenn Bitcoin doch nochmal richtig nach unten geht. Dann würde ich nämlich nachkaufen wollen.
Zu dem DYOR! Alles schön und gut, aber das brauchst du bei mir nicht erwähnen.

Ich folge grundsätzlich niemandem blind, aber ich nehme schon den einen oder anderen Vorschlag auf, wenn das nachvollziehbar klingt.