bct_ail
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December 08, 2022, 10:12:21 AM |
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Kann mir nicht vorstellen, daß Satoshi BTC erfunden hat, mit der Absicht, ihn von Staat und Unternehmen zu kontrollieren. Das wäre auch ziemlich enttäuschend und die wäre ein Schlag ins Gesicht für die Bitcoin-Jünger. Aber es war leider eine Vorlage, um durch falsche Regulierung die Transaktionsbewegungen zu deanonymisieren. Wegen Immobilienerwerbsgesetz: In Beiden Fällen sind die Nebenwirkungen für Krypto tendenziell sehr schlecht und werden natürlich auch nach dem Ende der heutigen politischen Lage beibehalten werden. Die Frage ist hier halt auch, auf welcher Grundlage das Verbot eingeführt wurde. Ich bezweifle, dass dem wirklich fundierte Daten zugrunde liegen, sondern eher Vermutungen. Mir geht es bei BTC nicht darum den Staat abschaffen zu wollen, sondern nur darum eine Art Geldähnliches System zu erschaffen,das eben keine Banken oder sonstige Dienstleister braucht, um sicheren und unzensierbaren Transfer zu bieten. Eine Art Geldähnliches System zusätzlich zu Fiat oder ausschließlich? Weil zum letzteren frage ich mich, wie Krisen bewältigt werden können, wenn kein neues Geld BTC "gedruckt" wird. Ich bin nicht begeistert vom massenhaften Gelddrucken, aber das zusätzliche Geld hat auch etwas positives. Woraus könnte sonst z.B. die Energiepauschale bezahlt werden?
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mr.relax
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December 08, 2022, 10:17:20 AM Last edit: December 08, 2022, 11:10:20 AM by mr.relax |
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Bezahlt wird geldvermehrung immer, egal ob man es heute druckt, durch Staatsverschuldung Konsum finanziert oder nicht. Es gibt kein Gratisgeld weder in Fiat noch in Crypto. Ist immer nur die Frage wer und wann die Rechnung zahlt. Gerade wenn wie heute, es wieder einen Zinssatz gibt, hat jeder Kredit einen Preis, auch der der Staatsverschuldung. So lange die Wirtschaft schneller wächst als der Zinssatz bzw Inflation hoch ist, spürt man das nur nicht. Bei 10% Inflation und Nullwachstum bezahlst Du das indirekt jeden Tag im Supermarkt oder im Falle der Staatsverschuldung durch steigende Steuern oder wackligeren Währungen. Die ModernMonetaryTheory, nachdem man ohne Folgen Geldmengen beliebig erhöhen kann und Staaten mit Notenbankpresse finanziert, ist krachend gescheitert, wie man an der heutigen Inflation sieht. Das klappt halt nur bei Nullzins, also keine Kosten für Kredit. Es geht halt nur so lange gut bis es nicht mehr gut geht. Ob BTC als tendenziell zukünftig deflationärer Wert überhaupt als echte und alleinige Währung funktionieren würde, ist eh so ne Frage. Aber nur eine sehr theoretische bei einem Marketcap von nicht mal einer Billion inkl Shit- und Stablecoins. Die meisten Ökonomen finden eine niedrige aber vorhandene Geldmengenerhöhung notwendig.
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Koal-84
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December 08, 2022, 10:57:02 AM |
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Denke ein komplettes Verbot wird nicht kommen oder ist auch nicht angedacht, es sind doch auch sprudelnde Steuereinnahmen durch Krypton entstanden, natürlich jetzt noch etwas vernachlässigbar aber nicht zu unterschätzen. https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/bitcoin-ripple-und-ethereum-kryptowaehrungen-koennten-dem-fiskus-fast-1-3-milliarden-euro-steuereinnahmen-bringen/26799664.htmlAlso wird bestimmt nach mehr Regulierungen getrachtet aber nicht nach Verbot meiner Meinung nach. Leider entscheiden das halt meistens "Experten" die irgendwie in die Politik gekommen sind und grundsätzlich keine Ahnung haben. 🤷. Der Kurs selbst hat sich jetzt einmal stabil bei ca. 17k eingependelt, die großen Schrecken Krieg und Corona sind abgestumpft und beeinflussen die Börsen nicht mehr wirklich (sollte nicht irgendwas ganz außergewöhnliches passieren), so könnten wir den Boden jetzt doch endlich gefunden haben und 17k ist doch gar nicht so schlecht finde ich. Zu den OffTopic Posts, muss das jetzt hier wirklich wieder sein und verlagert Grabenkämpfe in den OffTopic Bereich. Jeder Post sollte unkommentiert gelöscht werden wo kein einziges Wort OnTopic ist.
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d5000
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December 08, 2022, 03:18:14 PM |
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Rein aus persönlichem Interesse ... wie siehst du hier die derzeit weltweit stark vorangetriebene Einführung von (nationalen) CBDCs? Interessiert mich nicht sonderlich, da diese Systeme insgesamt nichts am heutigen Fiat-System ändern. Im Prinzip wird es nur jedem, nicht nur Banken erlaubt, bei der Zentralbank eine elektronisches Konto zu eröffnen. Kritisch wären natürlich Zwänge irgendwelcher Art. Bargeld sehe ich derzeit noch als notwendige Lösung, wenn auch oft eher Notlösung an, weil alle anderen Systeme, außer eben Bitcoin, und auch die CBDC-Infrastruktur ausfallen können. Wie setzen nichtstaatliche Institutionen sich ohne das Gewaltmonopol des Staates durch? Die Frage dabei ist: welche nichtstaatlichen Institutionen benötigen überhaupt ein Gewaltmonopol? Welche Gewaltformen könnte eine Lösung ohne Staat womöglich schon im Vorfeld vermeiden? Alles keine einfachen Fragen, die ich hier in diesem Faden, da sehr OT, nicht unbedingt vertiefen will. Aber sicher ist, dass ein nichtstaatlicher Aufbau nicht einfach wird und eine lange Zeit benötigen wird. Vielleicht mach ich mal nen Faden dazu auf. Bei "Demokratie", dem "Zusammenrücken" und der "dezentralen globalen Währung", beim Thema Kapitalismus eher mit dem Konzept "Märkte", bin ich ganz deiner Meinung. Nur ob unbedingt und für immer Staaten und kapitalistische Strukturen im heutigen Sinne notwendig sein müssen, damit vielleicht nicht ... Bargeld ist auch Fiat. Natürlich. Aber du hast ja mit der Steuereinziehung (als Argument, warum der Staat Fiat generell gegenüber Bitcoin bevorzugen könnte) argumentiert. Die ist/war bei Bargeld genauso schwierig wie mit Bitcoin, oder noch schwieriger. Für das andere fiat-typische "Gestaltungsmerkmal", eine (expansive) Geldpolitik (als zusätzliche "Schmiere" für die Wirtschaft bei Krisen), habe ich ja das Beispiel Bitcoin-IOUs gebracht. Die könnten im Übrigen auch über die BTC-Blockchain laufen. Kurs: Laaangweilig. Aber immerhin scheint die leichte Negativtendenz von gestern sich umgekehrt zu haben.
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Unknown01
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December 08, 2022, 08:48:47 PM |
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Rein aus persönlichem Interesse ... wie siehst du hier die derzeit weltweit stark vorangetriebene Einführung von (nationalen) CBDCs? Interessiert mich nicht sonderlich, da diese Systeme insgesamt nichts am heutigen Fiat-System ändern. Im Prinzip wird es nur jedem, nicht nur Banken erlaubt, bei der Zentralbank eine elektronisches Konto zu eröffnen. Kritisch wären natürlich Zwänge irgendwelcher Art. Bargeld sehe ich derzeit noch als notwendige Lösung, wenn auch oft eher Notlösung an, weil alle anderen Systeme, außer eben Bitcoin, und auch die CBDC-Infrastruktur ausfallen können. Kurs: Laaangweilig. Aber immerhin scheint die leichte Negativtendenz von gestern sich umgekehrt zu haben. Die Abschaffung von Bargeld wird kommen, unabhängig davon ob das neue System ausfallen kann oder nicht. Derzeit tüftelt man halt an der Basis für die bargeldlose Zukunft und das ist vielen bewusst, nur die wenigsten beschweren sich aber. Ich war vor Kurzem im skandinavischen Bereich unterwegs und fand es wieder sehr erschreckend wie sie alle bargeldlos bezahlen und herumlaufen. Den Kurs interessiert all das aber derzeit nicht 
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1miau
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December 09, 2022, 12:16:05 AM |
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Wie setzen nichtstaatliche Institutionen sich ohne das Gewaltmonopol des Staates durch? Die Frage dabei ist: welche nichtstaatlichen Institutionen benötigen überhaupt ein Gewaltmonopol? Welche Gewaltformen könnte eine Lösung ohne Staat womöglich schon im Vorfeld vermeiden? Alles keine einfachen Fragen, die ich hier in diesem Faden, da sehr OT, nicht unbedingt vertiefen will. Das geht vielleicht jetzt weniger in die Richtung Bitcoin als Währung, sondern eher Bitcoin als Asset, ist aber dennoch sehr relevant, wie ich finde: Edelmetalle wie Gold und Silber sind ja ebenfalls nichtstaatlich. Hier wäre Bitcoin eine gute Ergänzung zu oder je nach Blickwinkel sogar eine Weiterentwicklung. Klar, Kritiker könnten hier einwenden, dass Gold und Silber auch in der Industrie eine gewisse Nachfrage haben aber dem entgegen stehen die digitalen Möglichkeiten von Bitcoin, welche Gold und Silber nicht bieten. Allein daher sehe ich für den Kurs enormes Wachstumspotential, denn gegenüber Gold hat Bitcoin noch eine sehr geringe Marktkapitalisierung, obwohl Bitcoin diesen großen (noch vorhandenen) Unterschied meiner Meinung nach nicht verdient. Oder mit anderen Worten: Bitcoin ist unterbewertet. 
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d5000
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December 09, 2022, 03:34:10 AM |
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Die Abschaffung von Bargeld wird kommen, unabhängig davon ob das neue System ausfallen kann oder nicht.
Sehe ich nicht als sicher an. Auch in jüngeren Umfragen gibt es regelmäßig in vielen Staaten der EU eine Mehrheit für die Beibehaltung von Bargeld. Das können die Staaten bei einem Thema das im Alltag als sehr wichtig empfunden wird trotz aller Kontrollwahn-Begehrlichkeiten der Behörden nicht ignorieren, sonst kann eine Partei, die sich gegen die Bargeldabschaffung stemmt, hohe Vorteile in Wahlkämpfen (quasi eine Siegesgarantie) erlangen. Das widerspricht nicht der Tatsache dass dieses Immobilienkaufverbot mit Bargeld, Bitcoin usw. durchgesetzt wurde. Immobilien werden in entwickelten Industrieländern nur äußerst selten mit Bargeld gekauft, entweder von Ideologen oder eben von Leuten, die was zu verschleiern haben (zumal durch Grundbucheinträge usw. sowieso kein anonymer Kauf möglich ist, nur wenn man komplizierte Firmengeflechte erstellt). Tangiert also Privatleute kaum, ist also vom Staat einfach durchzusetzen. Die "Nordländer" sind bei der Bargeldabschaffung übrigens eventuell weltweit ein Ausreißer. Beispielsweise wird in Schweden wohl die Privatsphäre für finanzielle Fragen nicht für so wichtig erachtet, alle Gehälter sind von jedem bei der Finanzbehörde erfragbar, in Kontinentaleuropa und vielen anderen Ländern der Welt spricht man darüber dagegen selbst unter Freunden eher nicht ... @1miau: Sehe ich auch so. Es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es ein "Gold-Bitcoin-Flippening" geben wird. Die Frage ist wann und zu welchem Kurs - es könnte ja auch einen Goldabsturz geben, wenn die Zentralbanken und Vermögenden aus dem Rohstoff massiv rausgehen sollten, insbesondere wenn sich das Flippening wirklich abzeichnet. Ich würde eher von einem stabilen bis leicht bärischen Goldpreis ausgehen, also sollte Bitcoin bei einem Flippening mindestens ca. 300K USD erreichen.
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MinoRaiola
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December 09, 2022, 07:12:03 AM |
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Die Abschaffung von Bargeld wird kommen, unabhängig davon ob das neue System ausfallen kann oder nicht. Derzeit tüftelt man halt an der Basis für die bargeldlose Zukunft und das ist vielen bewusst, nur die wenigsten beschweren sich aber. Ich war vor Kurzem im skandinavischen Bereich unterwegs und fand es wieder sehr erschreckend wie sie alle bargeldlos bezahlen und herumlaufen. Den Kurs interessiert all das aber derzeit nicht  Seit kurzem hat die Postbank ihre Regeln gegenüber der Bareinzahlung geändert, aktuell nur noch mit vorhandenem Bankkonto, was ich genaugenommen gut finde. Das liegt daran, das die Deutsche Bank die Migration der Postbank nun weiter ins Detail angeht. Ein Bericht aus 10.2022: Deutsche Bank macht aus Migration der Postbank-Kunden ein Radikal-Manöver. Die Volksbank ist ja noch ein Schritt weiter: In Hochtaunus sollen bis zum 1. Dezember alle Filialen der Volksbank schließen. Die Raiffeisenbank stoppt zudem die Bargeld-Versorgung für Kundinnen und Kunden. In einem Schreiben, dass der Finanz-Szene vorliegt, heißt es: "Ein- und Auszahlungen in der Filiale (Schalter sowie Geldautomat) sind in Zukunft nicht mehr möglich." Quelle: https://www.nordbayern.de/wirtschaft/erste-genossenschaftsbank-in-deutschland-stellt-bargeld-versorgung-ein-das-steckt-dahinter-1.12593274Mit den Kurat Bitcoin-Automaten (bei der Volksbank, Media Markt, Rewe, usw.) wurde minimal dagegen gehandelt, aber das ist halt nicht das Gelbe vom Ei... Verifikation ab 1€ oder 0,000061 BTC. Für alles was limitiert wird, entsteht auch etwas Neues und wenn dadurch ein paar mehr auf Bitcoin aufmerksam werden, dann ist es positiv. Die aktuellen Schlagzeilen zum Bitcoin-Kurs sind von dramatisch zu extremer Wunschvorstellung sehr unterschiedlich. Für Quartal 1 in 2023 vermute ich nichts gutes, da Mt.Gox ansteht und die Mehrkosten für Energie aktiv wird.
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bitcoincidence
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December 09, 2022, 04:05:05 PM |
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Wenn sich der Anus rund um FTX nicht noch weiter auftut driften wir vermutlich noch so lange seitwärts - mit einem Hauch aufwärtstrend - bis sich auch weltwirtschaftlich was erholt.
Und obwohl diese "cycle-repeat" Modelle rein logisch betrachtet Blödsinn sein müssten, sieht es doch oberflächlich betrachtet im Moment tatsächlich etwas aus wie Dez 2018 und von da könnte man (so die Götter der Wiederholung es auch so wollen) schön wieder langsam nach oben düdeln. 2018 > warten auf 1k 2022 > warten auf 10k
...bis dann irgendwann der Triggerpunkt erreicht ist und die Triebwerke zünden und Kreti und Pleti es zu Recht bereuen nicht "eingestiegen" zu sein oder "nachgelegt" zu haben.
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„Wie einen Stern, eine Luftspiegelung, eine Butterlampe,wie Illusion, Tautropfen, Luftblasen im Wasser,wie einen Traum, einen Blitz, eine Wolke - so sieh alles an, was Fiat ist.“ Diamant-Sutra
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Buchi-88
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December 09, 2022, 05:28:33 PM |
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Das geht vielleicht jetzt weniger in die Richtung Bitcoin als Währung, sondern eher Bitcoin als Asset, ist aber dennoch sehr relevant, wie ich finde: Edelmetalle wie Gold und Silber sind ja ebenfalls nichtstaatlich. Hier wäre Bitcoin eine gute Ergänzung zu oder je nach Blickwinkel sogar eine Weiterentwicklung. Klar, Kritiker könnten hier einwenden, dass Gold und Silber auch in der Industrie eine gewisse Nachfrage haben aber dem entgegen stehen die digitalen Möglichkeiten von Bitcoin, welche Gold und Silber nicht bieten. Allein daher sehe ich für den Kurs enormes Wachstumspotential, denn gegenüber Gold hat Bitcoin noch eine sehr geringe Marktkapitalisierung, obwohl Bitcoin diesen großen (noch vorhandenen) Unterschied meiner Meinung nach nicht verdient. Oder mit anderen Worten: Bitcoin ist unterbewertet.  Also ich würde jetzt sagen Edelmetalle kann man nicht ganz vergleichen mit BTC, warum auch? Das "Schürfen" ist zwar ähnlich aber verlierst du einen Gold Barren kann der wiedergefunden werden und verkauft, verlierst du deinen SEED ist der BTC für immer und ewig weg (keine Ahnung ob Quantencomputer es mit Rechenleistung jemals kompensieren können  ). Das ist von der Menge her und nachträgliche Nutzung ein Alleinstellungsmerkmal, dass ihres gleichen sucht. Daher bin ich schon der Meinung im Gegensatz zu Edelmetallen ist die vorhandene Anzahl begrenzt, bei Edelmetallen ist es eine reine Schätzung. Aber nicht Staatlich sind Edelmetalle auch nicht, jeder Staat ist (am Papier jedenfalls) mit Edelmetallen abgesichert. BTC wäre da zum Beispiel eindeutig und ohne Verfälschung zuordenbar.
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Unknown01
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December 09, 2022, 07:23:56 PM |
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Wenn sich der Anus rund um FTX nicht noch weiter auftut driften wir vermutlich noch so lange seitwärts - mit einem Hauch aufwärtstrend - bis sich auch weltwirtschaftlich was erholt.
Und obwohl diese "cycle-repeat" Modelle rein logisch betrachtet Blödsinn sein müssten, sieht es doch oberflächlich betrachtet im Moment tatsächlich etwas aus wie Dez 2018 und von da könnte man (so die Götter der Wiederholung es auch so wollen) schön wieder langsam nach oben düdeln. 2018 > warten auf 1k 2022 > warten auf 10k
...bis dann irgendwann der Triggerpunkt erreicht ist und die Triebwerke zünden und Kreti und Pleti es zu Recht bereuen nicht "eingestiegen" zu sein oder "nachgelegt" zu haben.
Dann müssten wir doch diesmal auf >600k gehen und das wäre doch stand heute fast unmöglich. Dennoch sehe ich es ähnlich wie du, sollte FTX nicht noch weitere Probleme auslösen werden wir vermutlich seitwärts weitermachen bis die Wirtschaft sich in allen Bereichen langsam erholt und dann geht‘s wieder hoch aber das wird ja nicht alles gewesen sein von Seiten von FTX, oder? Da kommt sicher noch was 
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d5000
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Aber nicht Staatlich sind Edelmetalle auch nicht, jeder Staat ist (am Papier jedenfalls) mit Edelmetallen abgesichert.
Ich denke 1miau meinte, dass Staaten keine Kontrolle über Gold als Wertspeicher haben. Sie können es auch nutzen, müssen aber nicht, und können keinerlei "Geldpoltik" betreiben. Das ist schon eine Ähnlichkeit mit Bitcoin. Allenfalls könnten sie als Wale den Markt bewegen. Bei Bitcoin gibts ja mit El Salvador immerhin schon mal einen Delfin. Die Zentralafrikanische Republik hat angeblich ähnliches vor (Bitcoins als Deckung des Sango-Projekts) aber darüber ist es bisher etwas still geworden - nach diesem Rückschlag, den ich aber so schlecht nicht finde ... Teile des Sango-Projekts (z.B. den Ausverkauf von Ressourcen an Investoren) fand ich jedenfalls bedenklich, und besonders die wurden jetzt "zurückgepfiffen". Und: Da es ja um eine Möglichkeit eines Zahlungsmittel in einer "Anarchie" ging, wäre da Gold auch möglich, da es wohl immer noch genügend weltweiten "sozialen Konsens" über seine Wertigkeit gibt, der über die rein industrielle Nachfrage hinausgeht. Wobei ich da Bitcoin doch langfristig bessere Chancen ausrechne, Gold ist einfach zu kompliziert zu transferieren. 600K halte ich durchaus für möglich, wenn erst mal die FOMO des Gold-Flippenings startet  Wobei das schon am oberen Ende dessen ist, was ich insgesamt für Bitcoin zumindest in diesem Jahrzehnt erwarte.
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mr.relax
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December 10, 2022, 08:39:08 AM Last edit: December 10, 2022, 09:06:26 AM by mr.relax |
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Ob Bitcoin in 5000 Jahren noch existiert, geschweige denn ob es noch einen Wert dann haben wird, wage ich zu bezweifeln. Gold tut das und es ist immer noch vergleichbar viel wert. Ja, BTC hat Vorteile und vor allem Wachstumspotential.(Und 5000 Jahre wir keiner alt) Nehme an Ihr meint mit Goldflipping den Marketcap? Das Gold Kursflipping zum Bitcoin wird genau dann passieren, wenn BTC anzieht, und das sollte recht bald kommen. Falls BTC nen normalen Zyklus macht, ist man aller allerallerspätestens bei einem BTCKurs von etwa 30k besser in BTC als in Gold. Gold zieht zwar schon an, aber da sind die Bewegungen klein im Vergleich. Seitdem es BTC gibt, lief die allermeiste Zeit BTC besser. Es ist klar daß während der brutalen Cryptobären Gold besser läuft. Aber das sind eben immer nur ein paar Monate. Ich bin noch nicht so weit Gold in Crypto zu tauschen.
Ja, Bargeld wird obsolet. Ob das von oben herab per Verbot kommt, oder von Unten, so wie in Skandinavien, wo es einfach keiner mehr nutzt? Wahrscheinlich wirds irgendwie dazwischen laufen. Bargeld wird durch Regeln aber auch das Unpraktische und die Kosten unattraktiv werden. Politisch gibts schon inzwischen Gegenwehr gegen ein Verbot, siehe Italien. Aber auch gerade in Deutschland gibts viele Bargeldfans. Die Zeit wird man aber nicht aufhalten können. Leider. @d5000: Ja, bei Bargeld ist das auch schwierig, Steuern einzuziehen, verstehe die Parallele. Es ist aber auch die Frage, ob man für jedes gebrauchte Fahrrad, daß man seinem Nachbarn verkauft, unbedingt Steuern zahlen sollte. Wenn alles versteuert wird und nicht bei Bagatellbeträgen man marktwirtschaftlich agieren kann(zB Flohmarkt), sondern eben alles versteuert wird da es gemeldet wird(jetzt ebay und airbnb) und wegen dann fehlendem Bargeld übers Konto läuft, killt das die Bagatellmarktwirtschaft. Ausserdem muss ich von jedem der mir 10 Euro überweist KYC machen, es könnte ja eine Geldwäsche sonst sein(geht ab 1 Cent los). Selbst wenn man nur schnell für jemand anderes etwas bezahlt, ist das genau genommen eine Finanzdienstleistung, die schon wieder in einer Grauzone ist. Ich glaube auch nicht, daß das wirklich nachhaltig ist, denn dann werfe ich den funktionsfähigen Staubsauger lieber weg als ihn in ebay zu setzen oder zum Flohmarkt zu tragen. Gegen 10 Euro Bargeld trinkgeld geht das noch. Aber das ist ein anderes Thema. Bitcoin fixes that.
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bitcoincidence
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December 10, 2022, 10:25:56 AM |
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Ja, Gold ist toll und man möchte es sich über den Kopf prasseln lassen. Aber die "ewig gleiche" oder gar steigende Kaufkraft ist durchaus umstritten. Sprenger beschränkt sich daher erstens auf die Zeit seit dem Spätmittelalter und zweitens auf den Brotpreis. Demzufolge bekam man anno 1300 für ein Gramm Gold rund 50 Kilo Brot. Im 17. und 18. Jahrhundert waren es noch etwa 15 bis 25 Kilo, Mitte 2019, als Sprengers Artikel erschien, nur zehn Kilo. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt er beim Betrachten der Preise von Arbeitskraft. Quelle (interessanter Artikel auch) https://www.faz.net/aktuell/wissen/geist-soziales/gold-denn-aller-wert-will-ewigkeit-16936467.html
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hv_
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December 10, 2022, 12:22:31 PM |
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Ja, Gold ist toll und man möchte es sich über den Kopf prasseln lassen. Aber die "ewig gleiche" oder gar steigende Kaufkraft ist durchaus umstritten. Sprenger beschränkt sich daher erstens auf die Zeit seit dem Spätmittelalter und zweitens auf den Brotpreis. Demzufolge bekam man anno 1300 für ein Gramm Gold rund 50 Kilo Brot. Im 17. und 18. Jahrhundert waren es noch etwa 15 bis 25 Kilo, Mitte 2019, als Sprengers Artikel erschien, nur zehn Kilo. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt er beim Betrachten der Preise von Arbeitskraft. Quelle (interessanter Artikel auch) https://www.faz.net/aktuell/wissen/geist-soziales/gold-denn-aller-wert-will-ewigkeit-16936467.htmlEgal, Gold hat Nutzen auch immer wieder neuen, zB elektrisch , als Beschichtung, medizinisch,... eben weil es 100% stabil, klar definiert und scharf kontrolliert / Reinheitsgrad überwacht wird - Commodity! Nicht so btc, eth, ... was auch immer irgendwelchen devs mit Macht einfällt. Das abstrakte Bitcoin Protocol ist immer noch da von Satoshi. Das kann man nicht mehr ändern.. das definiert die Commodity Bitcoin auf ewig- was genau ist der definierte Nutzen? - ah, Cash System
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Carpe diem - understand the White Paper and mine honest. Fix real world issues: Check out b-vote.com The simple way is the genius way - Satoshi's Rules: humana veris _
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mr.relax
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December 10, 2022, 01:14:02 PM Last edit: December 10, 2022, 01:35:32 PM by mr.relax |
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Aber die "ewig gleiche" oder gar steigende Kaufkraft ist durchaus umstritten.
Ja ein bischen umstritten ist es, habe auch schon andere Berechnungen gelesen. Aber selbst wenn es so ist wie im Artikel, wär das eine gemittelte Jahresinflation von annähernd nix innerhalb einer Lebensspanne. Wobei es natürlich immer Kursschwankungen gab. Was in dem Artikel uA richtig gut war, ist die Begründung, warum Gold als Währungsstandard sich entwickelte. Selten, überall vorhanden, aber überall zu wenig, komprimierter Wert,transportfähig und überall verwendbar. Irgendwie trifft das auch auf BTC zu. Nur sind BTC halt leider nicht ästhetisch-ok für die totalen Freaks schon, aber um den Hals hängen kann man sie nicht. Vielleicht bringt ja Rolex mal ne Daytona raus mit QR-Code und Anzeige des Walletbetrags.  So lange die permanenten Krisen nur einen Level wie die bisher erlebten seit dem 2.Weltkrieg erreichen, ist BTC auch ungefährdet. Wollte nur bemerken, daß BTC noch so jung ist, daß man nicht wirklich weis, ob er in 100 Jahren noch eine Rolle spielen wird, während man da bei Gold sicher sein kann. Jetzt muss sich der Kurs nur mal richtig sichtbar vom Heutigen weiter erholen, und alles wird gut. Bei den Aktien schauts eher tendenziell wieder wahrscheinlich abfallend aus...kommt der vierte und letzte Abschwung mit tieferem Tief? Das würde mit ziemlicher Sicherheit auch BTC wieder runterschubsen.
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MinoRaiola
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December 10, 2022, 01:38:13 PM |
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Wenn man auf der Welt das Bargeld abschaffen möchte, dann ist das Projekt aktuell um ein Vielfaches größer, als Bitcoin abzuschaffen. Die Digitalisierung des Geldes ist auf dem Weg. In China geht sind Millionen E-Yuan im Umlauf, dort wurde im 2. Quartal diesen Jahres Millionen an die Bürger verschenkt. In der EU kommt CBDC und angeblich gibt es schon Testes mit Amazon. Das ganze wird denke ich noch ein paar Jahre dauern, bis Bitcoin noch stärker in den Focus gerät. Weit gedacht: Um in der Zukunft Werte erfolgreich zu tauschen, könnten es Leistungen oder Objekte sein, welche ausgetauscht werden um etwas zu bezahlen. Bsp. Brennholz gegen Benzin. Bitcoin sollte bis dahin ein Zwischenschritt sein, so doof es sich anhört, aber ich sehe eine Chance zu mehr P2P. Also um auf das Jahr 2024 zurück zu kommen und die Chance zu neuen ATH’s. In 2023 wird ein starker Anstieg von Insolvenzen befürchtet, also laut Allianz Trade. Die Hoffnung ist nicht groß aktuell auf ein gutes Jahr für Bitcoin, aber das ist noch so viel Zeit. Aktuell etwas positives ohne große Auswirkung auf den Kurs: PayPal erweitert seine Kryptowährungsdienste in Luxemburg und ebnet damit den Weg für die Förderung von Kryptodiensten in der Europäischen Union nach dem MiCA-Gesetz. https://krypto-guru.de/news/paypal-startet-krypto-service-in-luxemburg/
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1miau
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1miau is dead
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December 10, 2022, 05:49:04 PM |
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Das geht vielleicht jetzt weniger in die Richtung Bitcoin als Währung, sondern eher Bitcoin als Asset, ist aber dennoch sehr relevant, wie ich finde: Edelmetalle wie Gold und Silber sind ja ebenfalls nichtstaatlich. Hier wäre Bitcoin eine gute Ergänzung zu oder je nach Blickwinkel sogar eine Weiterentwicklung. Klar, Kritiker könnten hier einwenden, dass Gold und Silber auch in der Industrie eine gewisse Nachfrage haben aber dem entgegen stehen die digitalen Möglichkeiten von Bitcoin, welche Gold und Silber nicht bieten. Allein daher sehe ich für den Kurs enormes Wachstumspotential, denn gegenüber Gold hat Bitcoin noch eine sehr geringe Marktkapitalisierung, obwohl Bitcoin diesen großen (noch vorhandenen) Unterschied meiner Meinung nach nicht verdient. Oder mit anderen Worten: Bitcoin ist unterbewertet.  Also ich würde jetzt sagen Edelmetalle kann man nicht ganz vergleichen mit BTC, warum auch? Das "Schürfen" ist zwar ähnlich aber verlierst du einen Gold Barren kann der wiedergefunden werden und verkauft, verlierst du deinen SEED ist der BTC für immer und ewig weg (keine Ahnung ob Quantencomputer es mit Rechenleistung jemals kompensieren können  ). Ich meinte damit lediglich, dass Bitcoin und Edelmetalle keine Staatlichkeit besitzen, wie das bei Fiat-Währungen der Fall ist. Bitcoin und Edelmetalle sind erst einmal jedem Land zugänglich, weil beide Assets Eigenschaften haben, die das ermöglichen, sie können jedoch nicht durch ein Land kontrolliert oder verändert werden. Aber nicht Staatlich sind Edelmetalle auch nicht, jeder Staat ist (am Papier jedenfalls) mit Edelmetallen abgesichert. BTC wäre da zum Beispiel eindeutig und ohne Verfälschung zuordenbar.
Staatlicher Besitz wäre aber bei Bitcoin ebenfalls möglich. El Salvador besitzt heute ja ebenfalls bereits Bitcoin. Allerdings würde ich das nicht als direkt "staatlich" bezeichnen, da der Staat beides zwar besitzen aber nicht grundlegend verändern kann. Und außerdem kann man Gold (physische Goldmünze) genauso besitzen wie Bitcoin (priv. Schlüssel). Klar, man kann Bitcoin leichter "verlieren" aber man könnte theoretisch auch Gold ins Weltall schießen, dann wäre es auch weg. Nun könnte man argumentieren, dass manche Länder mit mehr Edelmetallen "gesegnet" sind, während Bitcoin erst einmal jedem zum Schürfen zur Verfügung steht aber auch da kann man wieder einwenden, dass billige Energie Bitcoin dann doch wieder zugänglicher für manche Länder macht. Daher sehe ich in Sachen "Staatlichkeit" grundlegend viele Parallelen zwischen Edelmetallen und Bitcoin.
Aber nicht Staatlich sind Edelmetalle auch nicht, jeder Staat ist (am Papier jedenfalls) mit Edelmetallen abgesichert.
Ich denke 1miau meinte, dass Staaten keine Kontrolle über Gold als Wertspeicher haben. Sie können es auch nutzen, müssen aber nicht, und können keinerlei "Geldpoltik" betreiben. Das ist schon eine Ähnlichkeit mit Bitcoin. Genau das meinte ich. 
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mr.relax
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December 12, 2022, 03:23:49 PM Last edit: December 12, 2022, 03:39:45 PM by mr.relax |
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Bei BTC passiert aktuell nicht allzu viel. Bei den Aktien schaut es so aus, daß wir beim S&P auch eher dümpeln und eine beginnende weitere Welle abwärts deutet sich an. Was sich aber geändert hat, ist daß trotz noch sehr hoher Inflation weltweit die Zentralbanken langsam in Richtung auf lockerere Geldpolitik umschwingen. https://finanzmarktwelt.de/zentralbanken-beginnen-zurueckzurudern-die-gruende-und-10-grafiken-255401/Dh die Wirtschaft läuft nicht ohne erneute Geldflut, wir schlittern in eine Rezession bei gleichzeitiger Inflation. Kommt lockeres Geld trotz hoher Inflation, sollte das eigentlich Sachwerte beflügeln. Das Vertrauen in Fiat wird weiter schwinden. Immobilien bröckeln, weil die Kredite unbezahlbar geworden sind. Gold sollte weiter steigen. Es wäre schön wenn auch BTC diesmal ein Inflationshedge wird, noch dazu in einem leicht bullischen Timing. Die Krisen schauen nicht so aus als ob sie sich in Luft auflösen, einzig China lockert etwas ZeroCovid. Weniger aus Vernunft sondern weil der Druck im Kessel zu sehr steigt. In Europa schauts besonders schlecht wirtschaftlich aus. Ich nehme also an, so ziemlich alle Zentralbanken haben weitgehend ihr Pulver verschossen. 2023 dürfte also bei wieder expansiverer Geldflut für steigende Kurse sorgen, während parallel dazu das Realeinkommen und die Realwirtschaft darbt. Von daher kann tatsächlich bald der Kurs auch bei BTC wieder steigen. Ob es aber wie die meisten(inkl mir) meinen jetzt schon der Boden erreicht ist, halte ich nur für eine Hoffnung, aber nichts Bestätigtes. Selbst eine Erholung auf 19k wär deshalb noch lange nicht sicher das Ende der Bärenmarktes. Ob die kleine Erholung überhaupt jetzt kommt ist auch ungewiss, der Druck nach oben hat etwas nachgelassen. Große Kursbewegung erwarte ich für den 14.12. zur FED Sitzung mit Bekanntgabe des Zinssatzes. Die Mehrheit tippt auf +0,5%. Was CBDCs angeht: China wird sein CBDC anscheinend so machen, daß das Geld ein Verfallsdatum hat, man es also ausgeben muss und nicht sparen kann. Das wäre ja dann nicht nur ein Shit-Altcoin, sondern ein tagtäglicher Scam. Ja programmierbares Fiat kann richtig unangenehm werden. Man könnte ja Klaus Schwab zitieren....
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bct_ail
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December 12, 2022, 03:45:14 PM |
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Kommt lockeres Geld trotz hoher Inflation, sollte das eigentlich Sachwerte beflügeln. Warum? Das Vertrauen in Fiat wird weiter schwinden. Aber durch wen? Die breite Masse eher weniger. Doch wohl eher die, die schon kritisch auf Fiat schauen. Okay, natürlich wird gemeckert werden, weil man weniger Brötchen für seinen Fiattaler bekommt. Aber dass die breite Masse das gleich setzt mit Vertrauensverlust sehe ich eher nicht. Die Krisen schauen nicht so aus als ob sie sich in Luft auflösen, einzig China lockert etwas ZeroCovid. Da scheint die nächsten Wochen durch die jetzt ansteigenden Infektionszahlen nicht mehr viel zu erwirtschaften sein.
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