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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 3533707 times)
Greshamsches Geld
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November 22, 2016, 08:29:25 AM
 #49521

Ja, nach meiner Erfahrung geht bis 3.000 alles super schnell, man kann auch kleinere Gebühren testen. 3.000-8.000 ist schon was los, ein Blick auf "optimierte" Fees, wenn es schnell gehen soll, schadet nicht. 8.000-20.000, die Hütte wird voll, selbst versucht man mit angepassten Gebühren noch so schnell durchzukommen wie es geht. 20.000+ die ersten Diskussionen im Forum kommen wieder auf das Transaktionen nicht bestätigt worden sind.

0,0007 ist schon sehr gut, merke aber, ab einer gewissen Grenze bringt viel auch nicht viel, man wetteifert sich dann nur noch sinnlos nach oben. Bei 70Sat/Byte würde ich erst wieder schauen wenn wir mal wieder 50.000+ offene Transaktionen haben, dann streiten sich die Transaktionen in diesem Bereich. Und die Priorisierung, so meine Erfahrung, kommt nicht nur durch die Gebühr. Ich denke auch die Herkunft spielt schon einen Rolle. Große Börsen kommen immer durch, vielleicht weil sie schon Verträge mit Miningfarmen haben, wer weiß.
ouch dann gute nacht bitcoin als algemeines zahlungsmittel.
wenn stimmt was du da andeutest können sich die großen die durchführung sichern? durch was ? verträge ? wo ist dann da noch der freie markt?

wird denn die blocksize nicht erhöht ?
microzahlungen das erste verkaufsagument des bitcoins sind ja in der jetztigen situation tot.
wenn eine zahlug mehr kostet als der TX wert kann man keine mirco zahlungen mehr machen.

beispiel ich brauch oft kleinteile eines kosted 10 cent wenn ich die mit bitcoin zahlen würde zahl ich 22 cent 10 für ware 11 fürs zahlen.

1. Die Angesprochenen "Verträge" sind ja erstmal nur eine Behauptung.

2. Wenn du Güter für 10 Cent kaufst, können die auch nicht versendet werden, wenn du ein Problem mit 2 Cent Überweisungsgebühr hast.
    Irgendwas stimmt da nicht!

Meine Geschäftsbank vor Ort brauche ich zwingend für Bartransaktionen. Dementsprechend kosten dort:
- JEDE eigene online Überweisung 20 Cent.
- JEDE Abbuchung 35 Cent.
- Jedes SepaFirmenLastschriftmandat pauschal monatlich 100 Cent
- Grundgebühr Monatlich
Kollegen welche Elektronische Zahlung akzeptieren sprechen von 6000 Cent/Monatlich

2 Freunde welche hier vor Ort ein Privatkonto (2 verschiedene Banken) haben zahlen für alles was sie nicht online oder digital machen 150 Cent. Denk da mal an die Alten, die können nur analog. Die Zahlen sogar für ihre Renten-Barauszahlung 150 Cent.
Die Strafzinsen ü100.000 sind bei uns auch bei diversen Banken eingeführt.

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November 22, 2016, 08:35:33 AM
 #49522

Ja, nach meiner Erfahrung geht bis 3.000 alles super schnell, man kann auch kleinere Gebühren testen. 3.000-8.000 ist schon was los, ein Blick auf "optimierte" Fees, wenn es schnell gehen soll, schadet nicht. 8.000-20.000, die Hütte wird voll, selbst versucht man mit angepassten Gebühren noch so schnell durchzukommen wie es geht. 20.000+ die ersten Diskussionen im Forum kommen wieder auf das Transaktionen nicht bestätigt worden sind.

0,0007 ist schon sehr gut, merke aber, ab einer gewissen Grenze bringt viel auch nicht viel, man wetteifert sich dann nur noch sinnlos nach oben. Bei 70Sat/Byte würde ich erst wieder schauen wenn wir mal wieder 50.000+ offene Transaktionen haben, dann streiten sich die Transaktionen in diesem Bereich. Und die Priorisierung, so meine Erfahrung, kommt nicht nur durch die Gebühr. Ich denke auch die Herkunft spielt schon einen Rolle. Große Börsen kommen immer durch, vielleicht weil sie schon Verträge mit Miningfarmen haben, wer weiß.
ouch dann gute nacht bitcoin als algemeines zahlungsmittel.
wenn stimmt was du da andeutest können sich die großen die durchführung sichern? durch was ? verträge ? wo ist dann da noch der freie markt?

wird denn die blocksize nicht erhöht ?
microzahlungen das erste verkaufsagument des bitcoins sind ja in der jetztigen situation tot.
wenn eine zahlug mehr kostet als der TX wert kann man keine mirco zahlungen mehr machen.

beispiel ich brauch oft kleinteile eines kosted 10 cent wenn ich die mit bitcoin zahlen würde zahl ich 22 cent 10 für ware 11 fürs zahlen.

Ja aber Verträge sind auch Freier Markt, es kann jeder tun und lassen was er will bzw. Verträge abschließen mit wem er will. Vielen verkennen Freier Markt mit Freiheit nur für sich selbst. Beim Freien Markt kollidiert deine Freiheit aber mit der Freiheit der anderen. Und der Dicke frisst immer den kleinen, es sei denn der kleine ist in der Überzahl und kann sich organisieren.  Wink

Die Freiheit nach der manche streben oder dieses ungefilterte, ungeregelte ist das Haifischbecken! Die Anarchisten würden wohl die ersten sein die zurück ins System wollen wenn mal wirklich die Anarchie ausbricht  Grin

Hach ich könnt ja jetzt gleich den weltpolitischen Bogen schlagen ... ich lass es lieber Roll Eyes

molecular
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November 22, 2016, 08:36:17 AM
 #49523

Der beste Weg, den Bitcoin zu verstören, ist das Forking anzufangen.

Der beste Weg ist die Community in 2 Lager zu spalten und sie gegeneinander auszuspielen.

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mezzomix
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November 22, 2016, 08:43:37 AM
 #49524

Der beste Weg, den Bitcoin zu verstören, ist das Forking anzufangen.
Der beste Weg ist die Community in 2 Lager zu spalten und sie gegeneinander auszuspielen.

Daher ist es durchaus berechtigt und auch angebracht, den sprunghaften Anstieg der Mempoolauslastung als flankierende Massnahme zu betrachten - und entsprechend ruhig und gelassen zu reagieren.  Wink
molecular
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November 22, 2016, 08:45:00 AM
 #49525

danke ich habe nun auf blockchain,info nachgesehen. sind 23000 unbestättigte ( und steigend ) viel?

Auf die insgesamt unbestätigten braucht man eigentlich nicht gucken. Wieviele mit sehr kleiner fee da rumlugern ist eigentlich egal. Interessant ist ein Histogramm nach fee pro byte, so wie auf bitcoinfees.21.co.



Hier sieht man jetzt zum Beispiel daß im mempool nur 282 Transaktionen mit einer fee von 71-80 sat/byte sind. Da kann man recht zuversichtlich sein, daß man in den nächsten block reinkommt wenn man 71 sat/byte bezahlt. Auch 61-70 würde wahrscheinlich noch gehen (je nachdem wie lange es noch dauert bis der block kommt), aber bei 51-60 sieht's schon schlechter aus.

Daß jetzt da 13000 Transaktionen mit 1-10 sat/byte fee rumhängen spielt dabei keine Rolle. Könnten auch 2 millionen Transaktionen sein. Solange man mehr bezahlt als das, ist diese Zahl irrelevant.

Wollte damit nur sagen: den Blick auf die "Gesamtanzahl Transaktionen im mempool" kann man sich getrost sparen.

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molecular
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November 22, 2016, 08:50:02 AM
 #49526

EDIT: übrigens ich hab auch die Killer-App für Bitcoin gefunden. die freiheit von Bitcoin mit der preisstabilität von zentralbanken. ein use case: ein indischer bauer kauft bitcoins für 1000 Rupien. seine app zeigt immer 1000 Rupien als vermögen an egal wie der Bitcoin kurs momentan ist. er bezahlt mit seinem Handy. im Hintergrund werkelt Bitcoin wovon er aber nichts mitbekommt. so könnte das mit Bitcoin bei Ärmeren funktionieren welche nicht bereit oder in der Lage sind das wirtschaftliche Risiko von Bitcoin Spekulationen zu tragen.

ich weiss, dass das etwas fantastisch klingt. man müsste im Hintergrund Devisen Spekulationen mit einem Währungskorb betreiben um die Verluste auszugleichen. im Prinzip würde dieser Anbieter, welcher solch einen Service stellt, wie eine Zentralbank arbeiten.

Schau dir mal nubits an. Die haben versucht genau dieses zu tun und eine Krypto-Währung zu schaffen die 1:1 den USD abbildet. Mit Reserven und freiem Markt (anstatt Zentralbank) um den Kurs einzupendeln. Ich weiss nicht genau wie, aber es hat auch nicht geklappt. Es ging zwar lange gut (Jahre?) aber dann ist es doch zerbröselt und ein nubit war auf einmal nicht mehr $1 wert, sondern nur noch 0.4$.

Wie soll das auch gehen, "die Verluste ausgleichen durch Spekulation". Da gibt's immer einen Punkt, an dem das nicht mehr geht, weil die Reserven einfach alle sind. Poooof.

EDIT: hier ist zumindest grob erklärt wie das mit den nubits liquidity pools funktioniert. Wie gesagt, es funktioniert supergeil... bis es halt nicht mehr funktioniert. Man kann an dem Risiko rumschrauben und versuchen es zu verstecken, aber es bleibt immer da (ähnlich auch wie bei unserer Finanz-Krise, wo halt am Ende der Steuerzahler und der Geldbenutzer das Risiko tragen)

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roselee
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November 22, 2016, 09:01:18 AM
 #49527

Ja, nach meiner Erfahrung geht bis 3.000 alles super schnell, man kann auch kleinere Gebühren testen. 3.000-8.000 ist schon was los, ein Blick auf "optimierte" Fees, wenn es schnell gehen soll, schadet nicht. 8.000-20.000, die Hütte wird voll, selbst versucht man mit angepassten Gebühren noch so schnell durchzukommen wie es geht. 20.000+ die ersten Diskussionen im Forum kommen wieder auf das Transaktionen nicht bestätigt worden sind.

0,0007 ist schon sehr gut, merke aber, ab einer gewissen Grenze bringt viel auch nicht viel, man wetteifert sich dann nur noch sinnlos nach oben. Bei 70Sat/Byte würde ich erst wieder schauen wenn wir mal wieder 50.000+ offene Transaktionen haben, dann streiten sich die Transaktionen in diesem Bereich. Und die Priorisierung, so meine Erfahrung, kommt nicht nur durch die Gebühr. Ich denke auch die Herkunft spielt schon einen Rolle. Große Börsen kommen immer durch, vielleicht weil sie schon Verträge mit Miningfarmen haben, wer weiß.
ouch dann gute nacht bitcoin als algemeines zahlungsmittel.
wenn stimmt was du da andeutest können sich die großen die durchführung sichern? durch was ? verträge ? wo ist dann da noch der freie markt?

wird denn die blocksize nicht erhöht ?
microzahlungen das erste verkaufsagument des bitcoins sind ja in der jetztigen situation tot.
wenn eine zahlug mehr kostet als der TX wert kann man keine mirco zahlungen mehr machen.

beispiel ich brauch oft kleinteile eines kosted 10 cent wenn ich die mit bitcoin zahlen würde zahl ich 22 cent 10 für ware 11 fürs zahlen.

Ja aber Verträge sind auch Freier Markt, es kann jeder tun und lassen was er will bzw. Verträge abschließen mit wem er will. Vielen verkennen Freier Markt mit Freiheit nur für sich selbst. Beim Freien Markt kollidiert deine Freiheit aber mit der Freiheit der anderen. Und der Dicke frisst immer den kleinen, es sei denn der kleine ist in der Überzahl und kann sich organisieren.  Wink

Die Freiheit nach der manche streben oder dieses ungefilterte, ungeregelte ist das Haifischbecken! Die Anarchisten würden wohl die ersten sein die zurück ins System wollen wenn mal wirklich die Anarchie ausbricht  Grin

Hach ich könnt ja jetzt gleich den weltpolitischen Bogen schlagen ... ich lass es lieber Roll Eyes
hahaha würde aber spass machen.
aber solche verträge sind der tod der microüberweisungen. find ich schade.

aber nochmal die frage wie bekomm ich meine in der blockchain hängenden coins zurück ?

roselee
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November 22, 2016, 09:08:04 AM
 #49528

Der beste Weg, den Bitcoin zu verstören, ist das Forking anzufangen.
Der beste Weg ist die Community in 2 Lager zu spalten und sie gegeneinander auszuspielen.

Daher ist es durchaus berechtigt und auch angebracht, den sprunghaften Anstieg der Mempoolauslastung als flankierende Massnahme zu betrachten - und entsprechend ruhig und gelassen zu reagieren.  Wink

was meinst du mit flankierende massnahme ?

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November 22, 2016, 09:09:59 AM
 #49529


aber nochmal die frage wie bekomm ich meine in der blockchain hängenden coins zurück ?
Nehme deine bitcoin.conf Datei trage
Code:
zapwallettxes=1
ein, (neu)starte deine wallet, du hast deine coins wieder. nun beende deine wallet wieder, trage
Code:
zapwallettxes=0
und starte dein wallet wieder. Nun sende die coins wieder (oder ein paar mehr) (über coincontrol auswählbar) die vorher gesendet hast ABER mit einer höheren Gebühr. Dann einfach warten! Ich nutze die Version 0.13 BitcoinCore.

Falls du nicht sicher bist welche Coins du vorher gesendet hast, sende alle aber an eine Adresse von dir selbst im Wallet. Wenn diese Transaktion durch ist. Wählst du wieder aus was du eigentlich senden willst, mit angepasster Gebühr für heut natürlich.


Vorher natürlich immer die wallet.dat mal sichern!  Smiley Und ja, es nicht einfach wenn man sich gegen alle im Netzwerk durchsetzen muss, das ist der Preis für die Freiheit  Grin


roselee
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November 22, 2016, 09:19:30 AM
 #49530

Ja, nach meiner Erfahrung geht bis 3.000 alles super schnell, man kann auch kleinere Gebühren testen. 3.000-8.000 ist schon was los, ein Blick auf "optimierte" Fees, wenn es schnell gehen soll, schadet nicht. 8.000-20.000, die Hütte wird voll, selbst versucht man mit angepassten Gebühren noch so schnell durchzukommen wie es geht. 20.000+ die ersten Diskussionen im Forum kommen wieder auf das Transaktionen nicht bestätigt worden sind.

0,0007 ist schon sehr gut, merke aber, ab einer gewissen Grenze bringt viel auch nicht viel, man wetteifert sich dann nur noch sinnlos nach oben. Bei 70Sat/Byte würde ich erst wieder schauen wenn wir mal wieder 50.000+ offene Transaktionen haben, dann streiten sich die Transaktionen in diesem Bereich. Und die Priorisierung, so meine Erfahrung, kommt nicht nur durch die Gebühr. Ich denke auch die Herkunft spielt schon einen Rolle. Große Börsen kommen immer durch, vielleicht weil sie schon Verträge mit Miningfarmen haben, wer weiß.
ouch dann gute nacht bitcoin als algemeines zahlungsmittel.
wenn stimmt was du da andeutest können sich die großen die durchführung sichern? durch was ? verträge ? wo ist dann da noch der freie markt?

wird denn die blocksize nicht erhöht ?
microzahlungen das erste verkaufsagument des bitcoins sind ja in der jetztigen situation tot.
wenn eine zahlug mehr kostet als der TX wert kann man keine mirco zahlungen mehr machen.

beispiel ich brauch oft kleinteile eines kosted 10 cent wenn ich die mit bitcoin zahlen würde zahl ich 22 cent 10 für ware 11 fürs zahlen.

1. Die Angesprochenen "Verträge" sind ja erstmal nur eine Behauptung.

2. Wenn du Güter für 10 Cent kaufst, können die auch nicht versendet werden, wenn du ein Problem mit 2 Cent Überweisungsgebühr hast.
    Irgendwas stimmt da nicht!

Meine Geschäftsbank vor Ort brauche ich zwingend für Bartransaktionen. Dementsprechend kosten dort:
- JEDE eigene online Überweisung 20 Cent.
- JEDE Abbuchung 35 Cent.
- Jedes SepaFirmenLastschriftmandat pauschal monatlich 100 Cent
- Grundgebühr Monatlich
Kollegen welche Elektronische Zahlung akzeptieren sprechen von 6000 Cent/Monatlich

2 Freunde welche hier vor Ort ein Privatkonto (2 verschiedene Banken) haben zahlen für alles was sie nicht online oder digital machen 150 Cent. Denk da mal an die Alten, die können nur analog. Die Zahlen sogar für ihre Renten-Barauszahlung 150 Cent.
Die Strafzinsen ü100.000 sind bei uns auch bei diversen Banken eingeführt.

kleinteile die ich in einem geschäft kaufe müssen nicht versand werden. ein thorn für eine original vintage schnalle kostet 10 cent. die kauf ich jetzt bar. wenn bitcoin einmal bar ersetzen soll schauts mit solchen kleinbeträgen schlecht aus. und nein ich brauch nie mehr als einen dieser kleinteile weil eine vintage uhr halt nur ein uhrband hat.

roselee
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November 22, 2016, 09:27:01 AM
 #49531


aber nochmal die frage wie bekomm ich meine in der blockchain hängenden coins zurück ?
Nehme deine bitcoin.conf Datei trage
Code:
zapwallettxes=1
ein, (neu)starte deine wallet, du hast deine coins wieder. nun beende deine wallet wieder, trage
Code:
zapwallettxes=0
und starte dein wallet wieder. Nun sende die coins wieder (oder ein paar mehr) (über coincontrol auswählbar) die vorher gesendet hast ABER mit einer höheren Gebühr. Dann einfach warten! Ich nutze die Version 0.13 BitcoinCore.

Falls du nicht sicher bist welche Coins du vorher gesendet hast, sende alle aber an eine Adresse von dir selbst im Wallet. Wenn diese Transaktion durch ist. Wählst du wieder aus was du eigentlich senden willst, mit angepasster Gebühr für heut natürlich.


Vorher natürlich immer die wallet.dat mal sichern!  Smiley Und ja, es nicht einfach wenn man sich gegen alle im Netzwerk durchsetzen muss, das ist der Preis für die Freiheit  Grin


wo finde ich coincontrol in der version 0.13.1 find ich das nicht

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November 22, 2016, 09:28:27 AM
 #49532

@roselee
Einstellungen -> Wallet -> Erweiterte WalletOptionen
aber vielleicht solltest du einen extra Beitrag dazu machen, ist ja schon recht viel OT   Wink

Greshamsches Geld
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November 22, 2016, 10:15:06 AM
 #49533


kleinteile die ich in einem geschäft kaufe müssen nicht versand werden. ein thorn für eine original vintage schnalle kostet 10 cent. die kauf ich jetzt bar. wenn bitcoin einmal bar ersetzen soll schauts mit solchen kleinbeträgen schlecht aus. und nein ich brauch nie mehr als einen dieser kleinteile weil eine vintage uhr halt nur ein uhrband hat.
Ah so. Ja klar 10 Cent Bar auf'n Tisch wird wohl das beste sein.

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November 22, 2016, 01:04:37 PM
 #49534

leute, ich brauche eure hilfe. eine gute gelegenheit als community etwas positives zu erwirken.

der aktuelle bitcoin artikel in der süddeutschen zeitung erwähnt leider Onecoin als bitcoin alternative. ich habe die feedback-funktion genutzt um die redaktion darauf hinzuweisen, dass Onecoin ein betrug ist. die redaktion hat reagiert, jetzt steht da:

Quote
Inzwischen gibt es eine Vielzahl konkurrierender Digital-Währungen wie beispielsweise Ethereum oder die deutlich umstritteneren Onecoins.


meiner meinung nach eine nicht gelungene verbesserung. denn "umstritten" sind ALLE crytos.

bitte nutzt die feedback funktion auf dieser seite: (linker rand unter twitter-symbol)

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/digitalwaehrungen-das-neue-gold-1.3259174

bitte freundlich formulieren und mithelfen, dass diese Onecoin-betrüger nicht mit bitcoin verwechselt werden können.


edit:

hat sich erledigt. sie haben reagiert:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neuer-anbieter-im-kryptogeld-kasino-1.3259176

 Smiley
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November 22, 2016, 02:28:41 PM
 #49535

Dicke gruene Kerze!

Ist ja fast schon woechentlich jetzt.

Donate Anti-Cancer Research:
http://www.indysci.org/mission.html
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November 22, 2016, 02:35:45 PM
 #49536

Dicke gruene Kerze!

Ist ja fast schon woechentlich jetzt.

Sehr interessant.

600watt
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November 22, 2016, 03:04:08 PM
 #49537

Dicke gruene Kerze!

Ist ja fast schon woechentlich jetzt.

Sehr interessant.

a green candle a day keeps the doctor away...

molecular
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November 22, 2016, 03:05:52 PM
 #49538

s3052 (bullbear analytics) newsletter title:

"Very Well Could Be the First Signs of the Effects of the Halving..."

hehe, meine Rede Wink

could be epic

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November 22, 2016, 03:08:52 PM
 #49539

Dicke gruene Kerze!

Ist ja fast schon woechentlich jetzt.
Deswegen wundern mich die Dumps. So langsam müsste das doch aussichtslos werden. Echte Massenverkäufen können es auch nicht sein, wer sollte jetzt groß aussteigen.

Serpens66
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November 22, 2016, 03:20:01 PM
 #49540

EDIT: übrigens ich hab auch die Killer-App für Bitcoin gefunden. die freiheit von Bitcoin mit der preisstabilität von zentralbanken. ein use case: ein indischer bauer kauft bitcoins für 1000 Rupien. seine app zeigt immer 1000 Rupien als vermögen an egal wie der Bitcoin kurs momentan ist. er bezahlt mit seinem Handy. im Hintergrund werkelt Bitcoin wovon er aber nichts mitbekommt. so könnte das mit Bitcoin bei Ärmeren funktionieren welche nicht bereit oder in der Lage sind das wirtschaftliche Risiko von Bitcoin Spekulationen zu tragen.

ich weiss, dass das etwas fantastisch klingt. man müsste im Hintergrund Devisen Spekulationen mit einem Währungskorb betreiben um die Verluste auszugleichen. im Prinzip würde dieser Anbieter, welcher solch einen Service stellt, wie eine Zentralbank arbeiten.

Schau dir mal nubits an. Die haben versucht genau dieses zu tun und eine Krypto-Währung zu schaffen die 1:1 den USD abbildet. Mit Reserven und freiem Markt (anstatt Zentralbank) um den Kurs einzupendeln. Ich weiss nicht genau wie, aber es hat auch nicht geklappt. Es ging zwar lange gut (Jahre?) aber dann ist es doch zerbröselt und ein nubit war auf einmal nicht mehr $1 wert, sondern nur noch 0.4$.

Wie soll das auch gehen, "die Verluste ausgleichen durch Spekulation". Da gibt's immer einen Punkt, an dem das nicht mehr geht, weil die Reserven einfach alle sind. Poooof.

EDIT: hier ist zumindest grob erklärt wie das mit den nubits liquidity pools funktioniert. Wie gesagt, es funktioniert supergeil... bis es halt nicht mehr funktioniert. Man kann an dem Risiko rumschrauben und versuchen es zu verstecken, aber es bleibt immer da (ähnlich auch wie bei unserer Finanz-Krise, wo halt am Ende der Steuerzahler und der Geldbenutzer das Risiko tragen)

Wieso gibts denn eigentlich keine echten Futures für Bitcoin? Nach meinem laienhaften Verständnis wäre das DIE Lösung für Volatilität.
Mit echten Futures meine ich nicht die Art von Futures wie es sie bereits auf okcoin und Co gibt.
Dennoch steht auf Okcoin und überall sonst immer die tolle und richtige Definition eines Futures, nur umgesetzt wird es völlig anders.

Der Future den ich meine soll tatsächlich so funktionieren, wie ein Future definiert ist, nämlich dass am Ende der Laufzeit tatsächlich BTC zum vorher vereinbarten Preis geliefert werden. Auf Okcoin geht das tatsächlich nicht, da sind die Futures ein reines Spekulationsobjekt komplett ohne Sinn (nur spekulation).
Es ist verständlich, warum Futures zu so einem ekligen Spekulationsobjekt verkommen sind, denn kein Spekulant will am Ende der Laufzeit tatsächlich zb. Rohstoffe liefern müssen. Aber beim btc wäre sowas deutlich einfacher.

Edit:
nochmal genauer erklärt wie das funktionieren würde:
Person A kann aus welchem Gründen auch immer, Bitcoins erst in einer Woche verkaufen, möchte aber sichergehen, dass er ungefähr den aktuellen Marktpreis von 700€/BTC bekommt, auch wenn der Preis in einer Woche auf 600€/BTc abgestürzt sein wird. Daher bietet er an einen Future Vertrag einzugehen, bei dem er verspricht seine BTC in einer Woche für 695€/BTC zu verkaufen.   Ein anderer Marktteilnehmer geht deswegen darauf ein, weil er heute ja für 700€/BTC verkaufen kann, und in einer Woche für 695€/BTC zurückkauft, also 5€/BTC Gewinn.  Beide profitieren davon.

Einzige Frage bleibt, wann ist jemand in so einer Situation, dass er BTC erst in x Tagen verkaufen kann?
- Shops die BTC akzeptieren wären eig weiterhin besser damit beraten, alle btc einnahmen sofort zum aktuellen Preis umzuwechseln.

- Aber in Gyrsurs Beispiel könnte es gehen.
Und zwar nach dem Motto, dass diese App den Wert von 1000 Rupien mithilfe so eines Futures absichert.
Allerdings gibts dabei noch das Problem, dass am Ende des Monats ja die BTC geliefert werden müssen, egal ob der App User die "1000 Rupien" verwendet hat oder nicht...
Aber bestimmt findet sich dafür auch noch eine Lösung Wink

Mit Cointracking behältst du die Übersicht über all deine Trades und Gewinne. Sogar ein Tool für die Steuer ist dabei Wink
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