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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 3874939 times)
roselee
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November 22, 2016, 07:18:38 AM
 #49181

was passiert eigentlich mit unbestättigten transaktionen? sind die coins verloren? kommen die mal wieder heim zu mama?

Die BTC sind nie verloren. Entweder die Transaktion wird nie in einen Block aufgenommen und vom Netzwerk vergessen, dann kann der Sender darüber verfügen. Oder die Transaktion wird bestätigt, dann kann der Empfänger über die BTC verfügen.

Solange die Transaktion unbestätigt ist, kann der Sender theoretisch diese BTC mit einer anderen TX an einen anderen Empfänger schicken. Praktisch wird es aber schwer, da fast alle Knoten die zweite Transaktion üblicherweise ablehnen, solange sie die erste Transaktion noch gespeichert haben. Jeder Empfänger kann die Outputs einer unbestätigten Transaktion weitersenden. Wählt er dabei eine ausreichende Fee, so steigt die Wahscheinlichkeit, dass die gesammte unbestätigte Transaktionskette in einem Block bestätigt wird. Das nennt sich dann CPFP (Child Pays For Parent).

Klartext: wenn man das neue Wallet nimmt und die darin vorgeschlagenen Fees verwendet kann es vorkommen das die gesendeten Coins im System hängenbleiben, aber nie ankommen? der Sender kann sie sehen; aber  nicht darüber verfügen? wow muss man erst mal wissen. warum schlägt das Wallet dann solche Fees vor?
Kommt es oft vor dass Transaktionen "vom Netzwerk vergessen" werden? Und wie kann ein Sender dann darüber verfügen?

Ich mach es immer so. Ich schau kurz auf https://blockchain.info/ obs wieder viele unbestätigte gibt. Dann geh ich auf https://bitcoinfees.21.co/ und schau mir an bis wo die meisten abgearbeitet werden. Danach nehm ich das wallet und geh unten auf Transaktionsgebühr auswählen und setz ein paar Satoshi mehr ein als nötig ist damit es in meiner vorgegebenen Zeit durchgereicht wird. (ich hab immer CoinControl aktiviert damit ich direkt meine coins auswählen kann) 30SAT auf der Fee-Seite entsprechen den eingestellten 0,00030000BTC im Wallet durch die Umrechnung in kB. Wenn man die Transaktionen sinnvoll auswählt kommt auch keine große Gebühr zusammen. Meistens sind es 0,2-0,3Byte pro Transaktion. Wenn ich jetzt senden müsste, damit ich in maximal einer Stunde meine Coins auf Bitcoin.de verkaufen könnte, würde ich 0,00055 eingeben.

danke ich habe nun auf blockchain,info nachgesehen. sind 23000 unbestättigte ( und steigend ) viel?
ich habe nun 0.00070 bei meinem wallet festgelegt.
und mein core wallet läuft den ganzen tag also daran kanns nicht gelegen haben. ausserdem wie gesagt hatte ich ja vor 4 tagen noch bitcins einwandfrei mit den normal fees gesendet bekommen. kann es sein dass sich nun recht dass die blocksize nicht erhöht wurde ?

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November 22, 2016, 07:23:40 AM
 #49182

Ja, nach meiner Erfahrung geht bis 3.000 alles super schnell, man kann auch kleinere Gebühren testen. 3.000-8.000 ist schon was los, ein Blick auf "optimierte" Fees, wenn es schnell gehen soll, schadet nicht. 8.000-20.000, die Hütte wird voll, selbst versucht man mit angepassten Gebühren noch so schnell durchzukommen wie es geht. 20.000+ die ersten Diskussionen im Forum kommen wieder auf das Transaktionen nicht bestätigt worden sind.

0,0007 ist schon sehr gut, merke aber, ab einer gewissen Grenze bringt viel auch nicht viel, man wetteifert sich dann nur noch sinnlos nach oben. Bei 70Sat/Byte würde ich erst wieder schauen wenn wir mal wieder 50.000+ offene Transaktionen haben, dann streiten sich die Transaktionen in diesem Bereich. Und die Priorisierung, so meine Erfahrung, kommt nicht nur durch die Gebühr. Ich denke auch die Herkunft spielt schon einen Rolle. Große Börsen kommen immer durch, vielleicht weil sie schon Verträge mit Miningfarmen haben, wer weiß.
roselee
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November 22, 2016, 07:57:59 AM
 #49183

Ja, nach meiner Erfahrung geht bis 3.000 alles super schnell, man kann auch kleinere Gebühren testen. 3.000-8.000 ist schon was los, ein Blick auf "optimierte" Fees, wenn es schnell gehen soll, schadet nicht. 8.000-20.000, die Hütte wird voll, selbst versucht man mit angepassten Gebühren noch so schnell durchzukommen wie es geht. 20.000+ die ersten Diskussionen im Forum kommen wieder auf das Transaktionen nicht bestätigt worden sind.

0,0007 ist schon sehr gut, merke aber, ab einer gewissen Grenze bringt viel auch nicht viel, man wetteifert sich dann nur noch sinnlos nach oben. Bei 70Sat/Byte würde ich erst wieder schauen wenn wir mal wieder 50.000+ offene Transaktionen haben, dann streiten sich die Transaktionen in diesem Bereich. Und die Priorisierung, so meine Erfahrung, kommt nicht nur durch die Gebühr. Ich denke auch die Herkunft spielt schon einen Rolle. Große Börsen kommen immer durch, vielleicht weil sie schon Verträge mit Miningfarmen haben, wer weiß.
ouch dann gute nacht bitcoin als algemeines zahlungsmittel.
wenn stimmt was du da andeutest können sich die großen die durchführung sichern? durch was ? verträge ? wo ist dann da noch der freie markt?

wird denn die blocksize nicht erhöht ?
microzahlungen das erste verkaufsagument des bitcoins sind ja in der jetztigen situation tot.
wenn eine zahlug mehr kostet als der TX wert kann man keine mirco zahlungen mehr machen.

beispiel ich brauch oft kleinteile eines kosted 10 cent wenn ich die mit bitcoin zahlen würde zahl ich 22 cent 10 für ware 11 fürs zahlen.

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November 22, 2016, 08:08:50 AM
 #49184



das dürfte in der tat der grund für den letzten kleinen sell-off gewesen sein: https://twitter.com/WhalePanda/status/800412083288416256

die märkte fürchten nichts mehr als eine teilung des bitcoins in viele kleine versionen (forks)

meine theorie ist: momentan ist jemand in der lage arbitrage auf Indischen börsen zu betreiben.

US Dollar -> Bitcoin -> Rupie -> US Dollar

der preis soll $750 nicht reissen. da arbeitet man dagegen.

EDIT: übrigens ich hab auch die Killer-App für Bitcoin gefunden. die freiheit von Bitcoin mit der preisstabilität von zentralbanken. ein use case: ein indischer bauer kauft bitcoins für 1000 Rupien. seine app zeigt immer 1000 Rupien als vermögen an egal wie der Bitcoin kurs momentan ist. er bezahlt mit seinem Handy. im Hintergrund werkelt Bitcoin wovon er aber nichts mitbekommt. so könnte das mit Bitcoin bei Ärmeren funktionieren welche nicht bereit oder in der Lage sind das wirtschaftliche Risiko von Bitcoin Spekulationen zu tragen.

ich weiss, dass das etwas fantastisch klingt. man müsste im Hintergrund Devisen Spekulationen mit einem Währungskorb betreiben um die Verluste auszugleichen. im Prinzip würde dieser Anbieter, welcher solch einen Service stellt, wie eine Zentralbank arbeiten.

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November 22, 2016, 08:29:25 AM
 #49185

Ja, nach meiner Erfahrung geht bis 3.000 alles super schnell, man kann auch kleinere Gebühren testen. 3.000-8.000 ist schon was los, ein Blick auf "optimierte" Fees, wenn es schnell gehen soll, schadet nicht. 8.000-20.000, die Hütte wird voll, selbst versucht man mit angepassten Gebühren noch so schnell durchzukommen wie es geht. 20.000+ die ersten Diskussionen im Forum kommen wieder auf das Transaktionen nicht bestätigt worden sind.

0,0007 ist schon sehr gut, merke aber, ab einer gewissen Grenze bringt viel auch nicht viel, man wetteifert sich dann nur noch sinnlos nach oben. Bei 70Sat/Byte würde ich erst wieder schauen wenn wir mal wieder 50.000+ offene Transaktionen haben, dann streiten sich die Transaktionen in diesem Bereich. Und die Priorisierung, so meine Erfahrung, kommt nicht nur durch die Gebühr. Ich denke auch die Herkunft spielt schon einen Rolle. Große Börsen kommen immer durch, vielleicht weil sie schon Verträge mit Miningfarmen haben, wer weiß.
ouch dann gute nacht bitcoin als algemeines zahlungsmittel.
wenn stimmt was du da andeutest können sich die großen die durchführung sichern? durch was ? verträge ? wo ist dann da noch der freie markt?

wird denn die blocksize nicht erhöht ?
microzahlungen das erste verkaufsagument des bitcoins sind ja in der jetztigen situation tot.
wenn eine zahlug mehr kostet als der TX wert kann man keine mirco zahlungen mehr machen.

beispiel ich brauch oft kleinteile eines kosted 10 cent wenn ich die mit bitcoin zahlen würde zahl ich 22 cent 10 für ware 11 fürs zahlen.

1. Die Angesprochenen "Verträge" sind ja erstmal nur eine Behauptung.

2. Wenn du Güter für 10 Cent kaufst, können die auch nicht versendet werden, wenn du ein Problem mit 2 Cent Überweisungsgebühr hast.
    Irgendwas stimmt da nicht!

Meine Geschäftsbank vor Ort brauche ich zwingend für Bartransaktionen. Dementsprechend kosten dort:
- JEDE eigene online Überweisung 20 Cent.
- JEDE Abbuchung 35 Cent.
- Jedes SepaFirmenLastschriftmandat pauschal monatlich 100 Cent
- Grundgebühr Monatlich
Kollegen welche Elektronische Zahlung akzeptieren sprechen von 6000 Cent/Monatlich

2 Freunde welche hier vor Ort ein Privatkonto (2 verschiedene Banken) haben zahlen für alles was sie nicht online oder digital machen 150 Cent. Denk da mal an die Alten, die können nur analog. Die Zahlen sogar für ihre Renten-Barauszahlung 150 Cent.
Die Strafzinsen ü100.000 sind bei uns auch bei diversen Banken eingeführt.

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November 22, 2016, 08:35:33 AM
 #49186

Ja, nach meiner Erfahrung geht bis 3.000 alles super schnell, man kann auch kleinere Gebühren testen. 3.000-8.000 ist schon was los, ein Blick auf "optimierte" Fees, wenn es schnell gehen soll, schadet nicht. 8.000-20.000, die Hütte wird voll, selbst versucht man mit angepassten Gebühren noch so schnell durchzukommen wie es geht. 20.000+ die ersten Diskussionen im Forum kommen wieder auf das Transaktionen nicht bestätigt worden sind.

0,0007 ist schon sehr gut, merke aber, ab einer gewissen Grenze bringt viel auch nicht viel, man wetteifert sich dann nur noch sinnlos nach oben. Bei 70Sat/Byte würde ich erst wieder schauen wenn wir mal wieder 50.000+ offene Transaktionen haben, dann streiten sich die Transaktionen in diesem Bereich. Und die Priorisierung, so meine Erfahrung, kommt nicht nur durch die Gebühr. Ich denke auch die Herkunft spielt schon einen Rolle. Große Börsen kommen immer durch, vielleicht weil sie schon Verträge mit Miningfarmen haben, wer weiß.
ouch dann gute nacht bitcoin als algemeines zahlungsmittel.
wenn stimmt was du da andeutest können sich die großen die durchführung sichern? durch was ? verträge ? wo ist dann da noch der freie markt?

wird denn die blocksize nicht erhöht ?
microzahlungen das erste verkaufsagument des bitcoins sind ja in der jetztigen situation tot.
wenn eine zahlug mehr kostet als der TX wert kann man keine mirco zahlungen mehr machen.

beispiel ich brauch oft kleinteile eines kosted 10 cent wenn ich die mit bitcoin zahlen würde zahl ich 22 cent 10 für ware 11 fürs zahlen.

Ja aber Verträge sind auch Freier Markt, es kann jeder tun und lassen was er will bzw. Verträge abschließen mit wem er will. Vielen verkennen Freier Markt mit Freiheit nur für sich selbst. Beim Freien Markt kollidiert deine Freiheit aber mit der Freiheit der anderen. Und der Dicke frisst immer den kleinen, es sei denn der kleine ist in der Überzahl und kann sich organisieren.  Wink

Die Freiheit nach der manche streben oder dieses ungefilterte, ungeregelte ist das Haifischbecken! Die Anarchisten würden wohl die ersten sein die zurück ins System wollen wenn mal wirklich die Anarchie ausbricht  Grin

Hach ich könnt ja jetzt gleich den weltpolitischen Bogen schlagen ... ich lass es lieber Roll Eyes
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November 22, 2016, 08:36:17 AM
 #49187

Der beste Weg, den Bitcoin zu verstören, ist das Forking anzufangen.

Der beste Weg ist die Community in 2 Lager zu spalten und sie gegeneinander auszuspielen.

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November 22, 2016, 08:43:37 AM
 #49188

Der beste Weg, den Bitcoin zu verstören, ist das Forking anzufangen.
Der beste Weg ist die Community in 2 Lager zu spalten und sie gegeneinander auszuspielen.

Daher ist es durchaus berechtigt und auch angebracht, den sprunghaften Anstieg der Mempoolauslastung als flankierende Massnahme zu betrachten - und entsprechend ruhig und gelassen zu reagieren.  Wink
molecular
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November 22, 2016, 08:45:00 AM
 #49189

danke ich habe nun auf blockchain,info nachgesehen. sind 23000 unbestättigte ( und steigend ) viel?

Auf die insgesamt unbestätigten braucht man eigentlich nicht gucken. Wieviele mit sehr kleiner fee da rumlugern ist eigentlich egal. Interessant ist ein Histogramm nach fee pro byte, so wie auf bitcoinfees.21.co.



Hier sieht man jetzt zum Beispiel daß im mempool nur 282 Transaktionen mit einer fee von 71-80 sat/byte sind. Da kann man recht zuversichtlich sein, daß man in den nächsten block reinkommt wenn man 71 sat/byte bezahlt. Auch 61-70 würde wahrscheinlich noch gehen (je nachdem wie lange es noch dauert bis der block kommt), aber bei 51-60 sieht's schon schlechter aus.

Daß jetzt da 13000 Transaktionen mit 1-10 sat/byte fee rumhängen spielt dabei keine Rolle. Könnten auch 2 millionen Transaktionen sein. Solange man mehr bezahlt als das, ist diese Zahl irrelevant.

Wollte damit nur sagen: den Blick auf die "Gesamtanzahl Transaktionen im mempool" kann man sich getrost sparen.

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November 22, 2016, 08:50:02 AM
 #49190

EDIT: übrigens ich hab auch die Killer-App für Bitcoin gefunden. die freiheit von Bitcoin mit der preisstabilität von zentralbanken. ein use case: ein indischer bauer kauft bitcoins für 1000 Rupien. seine app zeigt immer 1000 Rupien als vermögen an egal wie der Bitcoin kurs momentan ist. er bezahlt mit seinem Handy. im Hintergrund werkelt Bitcoin wovon er aber nichts mitbekommt. so könnte das mit Bitcoin bei Ärmeren funktionieren welche nicht bereit oder in der Lage sind das wirtschaftliche Risiko von Bitcoin Spekulationen zu tragen.

ich weiss, dass das etwas fantastisch klingt. man müsste im Hintergrund Devisen Spekulationen mit einem Währungskorb betreiben um die Verluste auszugleichen. im Prinzip würde dieser Anbieter, welcher solch einen Service stellt, wie eine Zentralbank arbeiten.

Schau dir mal nubits an. Die haben versucht genau dieses zu tun und eine Krypto-Währung zu schaffen die 1:1 den USD abbildet. Mit Reserven und freiem Markt (anstatt Zentralbank) um den Kurs einzupendeln. Ich weiss nicht genau wie, aber es hat auch nicht geklappt. Es ging zwar lange gut (Jahre?) aber dann ist es doch zerbröselt und ein nubit war auf einmal nicht mehr $1 wert, sondern nur noch 0.4$.

Wie soll das auch gehen, "die Verluste ausgleichen durch Spekulation". Da gibt's immer einen Punkt, an dem das nicht mehr geht, weil die Reserven einfach alle sind. Poooof.

EDIT: hier ist zumindest grob erklärt wie das mit den nubits liquidity pools funktioniert. Wie gesagt, es funktioniert supergeil... bis es halt nicht mehr funktioniert. Man kann an dem Risiko rumschrauben und versuchen es zu verstecken, aber es bleibt immer da (ähnlich auch wie bei unserer Finanz-Krise, wo halt am Ende der Steuerzahler und der Geldbenutzer das Risiko tragen)

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roselee
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November 22, 2016, 09:01:18 AM
 #49191

Ja, nach meiner Erfahrung geht bis 3.000 alles super schnell, man kann auch kleinere Gebühren testen. 3.000-8.000 ist schon was los, ein Blick auf "optimierte" Fees, wenn es schnell gehen soll, schadet nicht. 8.000-20.000, die Hütte wird voll, selbst versucht man mit angepassten Gebühren noch so schnell durchzukommen wie es geht. 20.000+ die ersten Diskussionen im Forum kommen wieder auf das Transaktionen nicht bestätigt worden sind.

0,0007 ist schon sehr gut, merke aber, ab einer gewissen Grenze bringt viel auch nicht viel, man wetteifert sich dann nur noch sinnlos nach oben. Bei 70Sat/Byte würde ich erst wieder schauen wenn wir mal wieder 50.000+ offene Transaktionen haben, dann streiten sich die Transaktionen in diesem Bereich. Und die Priorisierung, so meine Erfahrung, kommt nicht nur durch die Gebühr. Ich denke auch die Herkunft spielt schon einen Rolle. Große Börsen kommen immer durch, vielleicht weil sie schon Verträge mit Miningfarmen haben, wer weiß.
ouch dann gute nacht bitcoin als algemeines zahlungsmittel.
wenn stimmt was du da andeutest können sich die großen die durchführung sichern? durch was ? verträge ? wo ist dann da noch der freie markt?

wird denn die blocksize nicht erhöht ?
microzahlungen das erste verkaufsagument des bitcoins sind ja in der jetztigen situation tot.
wenn eine zahlug mehr kostet als der TX wert kann man keine mirco zahlungen mehr machen.

beispiel ich brauch oft kleinteile eines kosted 10 cent wenn ich die mit bitcoin zahlen würde zahl ich 22 cent 10 für ware 11 fürs zahlen.

Ja aber Verträge sind auch Freier Markt, es kann jeder tun und lassen was er will bzw. Verträge abschließen mit wem er will. Vielen verkennen Freier Markt mit Freiheit nur für sich selbst. Beim Freien Markt kollidiert deine Freiheit aber mit der Freiheit der anderen. Und der Dicke frisst immer den kleinen, es sei denn der kleine ist in der Überzahl und kann sich organisieren.  Wink

Die Freiheit nach der manche streben oder dieses ungefilterte, ungeregelte ist das Haifischbecken! Die Anarchisten würden wohl die ersten sein die zurück ins System wollen wenn mal wirklich die Anarchie ausbricht  Grin

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hahaha würde aber spass machen.
aber solche verträge sind der tod der microüberweisungen. find ich schade.

aber nochmal die frage wie bekomm ich meine in der blockchain hängenden coins zurück ?

roselee
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November 22, 2016, 09:08:04 AM
 #49192

Der beste Weg, den Bitcoin zu verstören, ist das Forking anzufangen.
Der beste Weg ist die Community in 2 Lager zu spalten und sie gegeneinander auszuspielen.

Daher ist es durchaus berechtigt und auch angebracht, den sprunghaften Anstieg der Mempoolauslastung als flankierende Massnahme zu betrachten - und entsprechend ruhig und gelassen zu reagieren.  Wink

was meinst du mit flankierende massnahme ?

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November 22, 2016, 09:09:59 AM
 #49193


aber nochmal die frage wie bekomm ich meine in der blockchain hängenden coins zurück ?
Nehme deine bitcoin.conf Datei trage
Code:
zapwallettxes=1
ein, (neu)starte deine wallet, du hast deine coins wieder. nun beende deine wallet wieder, trage
Code:
zapwallettxes=0
und starte dein wallet wieder. Nun sende die coins wieder (oder ein paar mehr) (über coincontrol auswählbar) die vorher gesendet hast ABER mit einer höheren Gebühr. Dann einfach warten! Ich nutze die Version 0.13 BitcoinCore.

Falls du nicht sicher bist welche Coins du vorher gesendet hast, sende alle aber an eine Adresse von dir selbst im Wallet. Wenn diese Transaktion durch ist. Wählst du wieder aus was du eigentlich senden willst, mit angepasster Gebühr für heut natürlich.


Vorher natürlich immer die wallet.dat mal sichern!  Smiley Und ja, es nicht einfach wenn man sich gegen alle im Netzwerk durchsetzen muss, das ist der Preis für die Freiheit  Grin

roselee
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November 22, 2016, 09:19:30 AM
 #49194

Ja, nach meiner Erfahrung geht bis 3.000 alles super schnell, man kann auch kleinere Gebühren testen. 3.000-8.000 ist schon was los, ein Blick auf "optimierte" Fees, wenn es schnell gehen soll, schadet nicht. 8.000-20.000, die Hütte wird voll, selbst versucht man mit angepassten Gebühren noch so schnell durchzukommen wie es geht. 20.000+ die ersten Diskussionen im Forum kommen wieder auf das Transaktionen nicht bestätigt worden sind.

0,0007 ist schon sehr gut, merke aber, ab einer gewissen Grenze bringt viel auch nicht viel, man wetteifert sich dann nur noch sinnlos nach oben. Bei 70Sat/Byte würde ich erst wieder schauen wenn wir mal wieder 50.000+ offene Transaktionen haben, dann streiten sich die Transaktionen in diesem Bereich. Und die Priorisierung, so meine Erfahrung, kommt nicht nur durch die Gebühr. Ich denke auch die Herkunft spielt schon einen Rolle. Große Börsen kommen immer durch, vielleicht weil sie schon Verträge mit Miningfarmen haben, wer weiß.
ouch dann gute nacht bitcoin als algemeines zahlungsmittel.
wenn stimmt was du da andeutest können sich die großen die durchführung sichern? durch was ? verträge ? wo ist dann da noch der freie markt?

wird denn die blocksize nicht erhöht ?
microzahlungen das erste verkaufsagument des bitcoins sind ja in der jetztigen situation tot.
wenn eine zahlug mehr kostet als der TX wert kann man keine mirco zahlungen mehr machen.

beispiel ich brauch oft kleinteile eines kosted 10 cent wenn ich die mit bitcoin zahlen würde zahl ich 22 cent 10 für ware 11 fürs zahlen.

1. Die Angesprochenen "Verträge" sind ja erstmal nur eine Behauptung.

2. Wenn du Güter für 10 Cent kaufst, können die auch nicht versendet werden, wenn du ein Problem mit 2 Cent Überweisungsgebühr hast.
    Irgendwas stimmt da nicht!

Meine Geschäftsbank vor Ort brauche ich zwingend für Bartransaktionen. Dementsprechend kosten dort:
- JEDE eigene online Überweisung 20 Cent.
- JEDE Abbuchung 35 Cent.
- Jedes SepaFirmenLastschriftmandat pauschal monatlich 100 Cent
- Grundgebühr Monatlich
Kollegen welche Elektronische Zahlung akzeptieren sprechen von 6000 Cent/Monatlich

2 Freunde welche hier vor Ort ein Privatkonto (2 verschiedene Banken) haben zahlen für alles was sie nicht online oder digital machen 150 Cent. Denk da mal an die Alten, die können nur analog. Die Zahlen sogar für ihre Renten-Barauszahlung 150 Cent.
Die Strafzinsen ü100.000 sind bei uns auch bei diversen Banken eingeführt.

kleinteile die ich in einem geschäft kaufe müssen nicht versand werden. ein thorn für eine original vintage schnalle kostet 10 cent. die kauf ich jetzt bar. wenn bitcoin einmal bar ersetzen soll schauts mit solchen kleinbeträgen schlecht aus. und nein ich brauch nie mehr als einen dieser kleinteile weil eine vintage uhr halt nur ein uhrband hat.

roselee
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November 22, 2016, 09:27:01 AM
 #49195


aber nochmal die frage wie bekomm ich meine in der blockchain hängenden coins zurück ?
Nehme deine bitcoin.conf Datei trage
Code:
zapwallettxes=1
ein, (neu)starte deine wallet, du hast deine coins wieder. nun beende deine wallet wieder, trage
Code:
zapwallettxes=0
und starte dein wallet wieder. Nun sende die coins wieder (oder ein paar mehr) (über coincontrol auswählbar) die vorher gesendet hast ABER mit einer höheren Gebühr. Dann einfach warten! Ich nutze die Version 0.13 BitcoinCore.

Falls du nicht sicher bist welche Coins du vorher gesendet hast, sende alle aber an eine Adresse von dir selbst im Wallet. Wenn diese Transaktion durch ist. Wählst du wieder aus was du eigentlich senden willst, mit angepasster Gebühr für heut natürlich.


Vorher natürlich immer die wallet.dat mal sichern!  Smiley Und ja, es nicht einfach wenn man sich gegen alle im Netzwerk durchsetzen muss, das ist der Preis für die Freiheit  Grin


wo finde ich coincontrol in der version 0.13.1 find ich das nicht

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November 22, 2016, 09:28:27 AM
 #49196

@roselee
Einstellungen -> Wallet -> Erweiterte WalletOptionen
aber vielleicht solltest du einen extra Beitrag dazu machen, ist ja schon recht viel OT   Wink
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November 22, 2016, 10:15:06 AM
 #49197


kleinteile die ich in einem geschäft kaufe müssen nicht versand werden. ein thorn für eine original vintage schnalle kostet 10 cent. die kauf ich jetzt bar. wenn bitcoin einmal bar ersetzen soll schauts mit solchen kleinbeträgen schlecht aus. und nein ich brauch nie mehr als einen dieser kleinteile weil eine vintage uhr halt nur ein uhrband hat.
Ah so. Ja klar 10 Cent Bar auf'n Tisch wird wohl das beste sein.

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November 22, 2016, 01:04:37 PM
 #49198

leute, ich brauche eure hilfe. eine gute gelegenheit als community etwas positives zu erwirken.

der aktuelle bitcoin artikel in der süddeutschen zeitung erwähnt leider Onecoin als bitcoin alternative. ich habe die feedback-funktion genutzt um die redaktion darauf hinzuweisen, dass Onecoin ein betrug ist. die redaktion hat reagiert, jetzt steht da:

Quote
Inzwischen gibt es eine Vielzahl konkurrierender Digital-Währungen wie beispielsweise Ethereum oder die deutlich umstritteneren Onecoins.


meiner meinung nach eine nicht gelungene verbesserung. denn "umstritten" sind ALLE crytos.

bitte nutzt die feedback funktion auf dieser seite: (linker rand unter twitter-symbol)

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/digitalwaehrungen-das-neue-gold-1.3259174

bitte freundlich formulieren und mithelfen, dass diese Onecoin-betrüger nicht mit bitcoin verwechselt werden können.


edit:

hat sich erledigt. sie haben reagiert:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neuer-anbieter-im-kryptogeld-kasino-1.3259176

 Smiley
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November 22, 2016, 02:28:41 PM
 #49199

Dicke gruene Kerze!

Ist ja fast schon woechentlich jetzt.

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Zicore47
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November 22, 2016, 02:35:45 PM
 #49200

Dicke gruene Kerze!

Ist ja fast schon woechentlich jetzt.

Sehr interessant.

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