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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 3507693 times)
bennana
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January 30, 2015, 08:35:49 PM
 #32081



Die Volatilität ist eher ein Problem, dass sich im Laufe des BTC-Lebens noch ändern wird. Die Zahl derer, die wirklich viele BTCs haben (z.B. über 1000 BTCs) wird langfristig wohl eher zurückgehen und damit die Dumps auch kleiner ausfallen als es 2011 oder auch heute noch der Fall ist. Es gibt nur noch wenige Menschen, die 50000 BTC oder so haben. Viele haben damals verkauft, als sie gemerkt haben, dass ihre BTCs plötzlich etwas Wert sind.

Ein wichtiger Faktor ist einerseits, dass die Gesamtanzahl der Coins nach oben hin beschränkt ist. Man könnte also annehmen, dass mit der Zeit eine homogenere Verteilung zu erwarten ist.
Allerdings müsste sich der Bitcoin als universal anerkanntes Zahlungsmittel durchsetzen. Erst dann würde eine viel größerer Teil der Coins in den Umlauf kommen. Passiert dies nicht, so bleiben weiterhin 90% der Coins bei 5% der User. Dann bliebe der Bitcoin ein Zockercoin und die Volatilität bliebe entsprechend hoch.
Nur ein geringer Teil der existierenden Coins wird momentan gehandelt. Und dadurch wird ein Preis bestimmt. Die Vorstellung ist eigentlich ziemlich pervers, da der Preis vollkommen verzerrt wird dadurch. Wären alle Coins im Umlauf, dann wäre der Bitcoin wenige Euro wert, vielleicht sogar nur Centbeträge.
Der Bitcoin wurde als virtuelles Geld konzipiert. Sollte diese Emanzipation nicht gelingen, so unterliegt der Bitcoin weiterhin einer hochgradig ungleichen Verteilung. Das sollte nun wirklich nicht das Ziel sein.  

Wie war das vor kurzem? 2016 werden 1% der Weltbevölkerung mehr haben als 99% der restlichen Welt...:

"[...] Die 80 reichsten Personen der Erde besaßen 2014 mehr Kapital als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, erklärte die Menschenrechtsorganisation Oxfam am Wochenende. [...] Nach Oxfam-Hochrechnungen werde das reichste Prozent bereits 2016 mehr Vermögen angehäuft haben als der Rest der Erdenbürger. [...]" (http://www.derwesten.de/wirtschaft/ein-prozent-hat-mehr-vermoegen-als-alle-anderen-zusammen-id10253115.html - findet man aber auch auf vielen anderen Seiten).

Das bedeutet, dass ein "normales" Banken/Finanzsystem auch nicht vermeiden kann, dass ein Teil der Bevölkerung immer reicher wird. Außerdem muss man den Early Adoptern zugestehen, dass sie den Bitcoin erst aus der Taufe gehoben haben. Sie haben in Hardware investiert, an den BTC geglaubt, angefangen ihn mit ihm zu handeln usw... Das ist wie bei einer Firmengründung. Man muss auch erstmal viel Geld investieren. Wenn man es dann aber geschafft hat, dann schreien alle "ach der bekommt so viel...".

Da hast du auf jeden Fall recht. Ich wollte das auch nicht in Frage stellen oder die Pionierarbeit der early adopter kritisieren. Alles gut. Das System wurde ja so konzipiert, dass es zu Beginn early adopter geben musste, die zunächst einen beachtlichen Teil anhäufen. Wie schon oben erwähnt, es ist bei entsprechender Entwicklung eine Veränderung der Verteilung zu erwarten. Die Entwicklung sollte aber zwangsläufig darauf hinauslaufen, dass der Bitcoin ein globales Zahlungsmittel wird.
Mit meiner Argumentation wollte ich auch eher die Problematik der Volatilität diskutieren.
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asor
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January 30, 2015, 08:42:15 PM
 #32082



Die Volatilität ist eher ein Problem, dass sich im Laufe des BTC-Lebens noch ändern wird. Die Zahl derer, die wirklich viele BTCs haben (z.B. über 1000 BTCs) wird langfristig wohl eher zurückgehen und damit die Dumps auch kleiner ausfallen als es 2011 oder auch heute noch der Fall ist. Es gibt nur noch wenige Menschen, die 50000 BTC oder so haben. Viele haben damals verkauft, als sie gemerkt haben, dass ihre BTCs plötzlich etwas Wert sind.

Ein wichtiger Faktor ist einerseits, dass die Gesamtanzahl der Coins nach oben hin beschränkt ist. Man könnte also annehmen, dass mit der Zeit eine homogenere Verteilung zu erwarten ist.
Allerdings müsste sich der Bitcoin als universal anerkanntes Zahlungsmittel durchsetzen. Erst dann würde eine viel größerer Teil der Coins in den Umlauf kommen. Passiert dies nicht, so bleiben weiterhin 90% der Coins bei 5% der User. Dann bliebe der Bitcoin ein Zockercoin und die Volatilität bliebe entsprechend hoch.
Nur ein geringer Teil der existierenden Coins wird momentan gehandelt. Und dadurch wird ein Preis bestimmt. Die Vorstellung ist eigentlich ziemlich pervers, da der Preis vollkommen verzerrt wird dadurch. Wären alle Coins im Umlauf, dann wäre der Bitcoin wenige Euro wert, vielleicht sogar nur Centbeträge.
Der Bitcoin wurde als virtuelles Geld konzipiert. Sollte diese Emanzipation nicht gelingen, so unterliegt der Bitcoin weiterhin einer hochgradig ungleichen Verteilung. Das sollte nun wirklich nicht das Ziel sein.  

Wie war das vor kurzem? 2016 werden 1% der Weltbevölkerung mehr haben als 99% der restlichen Welt...:

"[...] Die 80 reichsten Personen der Erde besaßen 2014 mehr Kapital als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, erklärte die Menschenrechtsorganisation Oxfam am Wochenende. [...] Nach Oxfam-Hochrechnungen werde das reichste Prozent bereits 2016 mehr Vermögen angehäuft haben als der Rest der Erdenbürger. [...]" (http://www.derwesten.de/wirtschaft/ein-prozent-hat-mehr-vermoegen-als-alle-anderen-zusammen-id10253115.html - findet man aber auch auf vielen anderen Seiten).

Das bedeutet, dass ein "normales" Banken/Finanzsystem auch nicht vermeiden kann, dass ein Teil der Bevölkerung immer reicher wird. Außerdem muss man den Early Adoptern zugestehen, dass sie den Bitcoin erst aus der Taufe gehoben haben. Sie haben in Hardware investiert, an den BTC geglaubt, angefangen ihn mit ihm zu handeln usw... Das ist wie bei einer Firmengründung. Man muss auch erstmal viel Geld investieren. Wenn man es dann aber geschafft hat, dann schreien alle "ach der bekommt so viel...".

Da hast du auf jeden Fall recht. Ich wollte das auch nicht in Frage stellen oder die Pionierarbeit der early adopter kritisieren. Alles gut. Das System wurde ja so konzipiert, dass es zu Beginn early adopter geben musste, die zunächst einen beachtlichen Teil anhäufen. Wie schon oben erwähnt, es ist bei entsprechender Entwicklung eine Veränderung der Verteilung zu erwarten. Die Entwicklung sollte aber zwangsläufig darauf hinauslaufen, dass der Bitcoin ein globales Zahlungsmittel wird.
Mit meiner Argumentation wollte ich auch eher die Problematik der Volatilität diskutieren.

Okay, naja... ich bin dann wohl auch bisschen am Thema vorbei Grin...

Meiner Meinung nach werden sich die Coins langsam aber sicher immer mehr verteilen und dadurch die Volatilität mit der Zeit abflachen. Wir sind aktuell aber noch immer nicht richtig im Kinderwagen angekommen. Klar ist es erstmal ein ziemlich Absturz von sagen wir 1200$ auf 230$, aber es ist ein "gesund schrumpfen" einer Blase.
el_rlee
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January 30, 2015, 08:45:56 PM
 #32083

Altcoin der Zukunft und maechtigster Erbe des Bitcoin, ach was, des Universums:

FEDcoin !!!!!!11elf!droelf

 Grin Grin Grin Grin Grin Grin Grin

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bitcoin-Konferenz-bei-der-Bundesbank-Tanz-um-die-Blockchain-2533889.html

2 Dinge fallen mir da auf.

Erstens: bin ich froh, das ich mir den Wuchereintritt sowie die Fahrt nach Frankfurt gespart habe

Zweitens: dafuer, dass die bei heise offensichtlich niemand haben, der sich mit der materie auskennt erscheinen dort sehr viele bitcoin beitraege. Und das Klima in den diskussionen ueber die beitraege laesst wohl darauf schliessen, dass sehr vieler IT'ler den Zug verpasst haben.
molecular
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January 30, 2015, 08:46:34 PM
 #32084



Die Volatilität ist eher ein Problem, dass sich im Laufe des BTC-Lebens noch ändern wird. Die Zahl derer, die wirklich viele BTCs haben (z.B. über 1000 BTCs) wird langfristig wohl eher zurückgehen und damit die Dumps auch kleiner ausfallen als es 2011 oder auch heute noch der Fall ist. Es gibt nur noch wenige Menschen, die 50000 BTC oder so haben. Viele haben damals verkauft, als sie gemerkt haben, dass ihre BTCs plötzlich etwas Wert sind.

Ein wichtiger Faktor ist einerseits, dass die Gesamtanzahl der Coins nach oben hin beschränkt ist. Man könnte also annehmen, dass mit der Zeit eine homogenere Verteilung zu erwarten ist.
Allerdings müsste sich der Bitcoin als universal anerkanntes Zahlungsmittel durchsetzen. Erst dann würde eine viel größerer Teil der Coins in den Umlauf kommen. Passiert dies nicht, so bleiben weiterhin 90% der Coins bei 5% der User. Dann bliebe der Bitcoin ein Zockercoin und die Volatilität bliebe entsprechend hoch.

Nur ein geringer Teil der existierenden Coins wird momentan gehandelt. Und dadurch wird ein Preis bestimmt. Die Vorstellung ist eigentlich ziemlich pervers, da der Preis vollkommen verzerrt wird dadurch. Wären alle Coins im Umlauf, dann wäre der Bitcoin wenige Euro wert, vielleicht sogar nur Centbeträge.
Der Bitcoin wurde als virtuelles Geld konzipiert. Sollte diese Emanzipation nicht gelingen, so unterliegt der Bitcoin weiterhin einer hochgradig ungleichen Verteilung. Das sollte nun wirklich nicht das Ziel sein.  

Gute Beobachtungen.

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molecular
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January 30, 2015, 08:48:39 PM
 #32085

Das ist doch nun echt Schwachsinn: wenn die Zentralbank eh die coins ausgeben kann, wozu ist dann die blockchain überhaupt gut? Dann kann ich doch das Transaktionssystem auch zentralisieren. Gibt's schon, heisst paypal.

Genau das! Wenn man die Regeln (also den Code) eh zentral verwaltet dann braucht man auch kein dezentrales Netzwerk. Der einzige Nutzen wäre dann u.U. eine hohe Ausfallsicherheit. Das revolutionäre an Bitcoin ist ja nicht das es ein p2p Netzwerk ist, sondern das es ohne zentrale Verwaltung/Vertrauen auskommt.

Ich frage mich bei solchen News immer ob diejenigen das wirklich nicht kapieren oder ob sie nur versuchen dem Bitcoin das Wasser abzugraben.


Wasser abgraben, glaube ich. "Embrace and extend" oder so. Vielleicht auch "divide an conquer": Das geile an Bitcoin ist ja gerade die Verquickung des der monetären Aspekte mit dem Transaktionssystem. Nimmt man eins der beiden Dinge weg, funktioniert das ganze nicht mehr.

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molecular
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January 30, 2015, 08:52:16 PM
 #32086

"[...] Die 80 reichsten Personen der Erde besaßen 2014 mehr Kapital als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, erklärte die Menschenrechtsorganisation Oxfam am Wochenende. [...] Nach Oxfam-Hochrechnungen werde das reichste Prozent bereits 2016 mehr Vermögen angehäuft haben als der Rest der Erdenbürger. [...]" (http://www.derwesten.de/wirtschaft/ein-prozent-hat-mehr-vermoegen-als-alle-anderen-zusammen-id10253115.html - findet man aber auch auf vielen anderen Seiten).

Das bedeutet, dass ein "normales" Banken/Finanzsystem auch nicht vermeiden kann, dass ein Teil der Bevölkerung immer reicher wird. Außerdem muss man den Early Adoptern zugestehen, dass sie den Bitcoin erst aus der Taufe gehoben haben. Sie haben in Hardware investiert, an den BTC geglaubt, angefangen ihn mit ihm zu handeln usw... Das ist wie bei einer Firmengründung. Man muss auch erstmal viel Geld investieren. Wenn man es dann aber geschafft hat, dann schreien alle "ach der bekommt so viel...".

Ganz ehrlich: ich glaube das 'normale' Finanzsystem tut genau das Gegenteil: Die reichen werden immer reicher weil sie Zugang zur Druckmaschine haben. Mit Bitcoin geht das nicht: die early adopter werden ihre coins vererben (auf mehrere verteilen), ausgeben (auch 'verteilen' an diejenigen die Ihnen Waren und Diensleistungen anbieten), oder sie mit in's Grab nehmen.


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Akka
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January 30, 2015, 09:11:54 PM
 #32087


"[...] Die 80 reichsten Personen der Erde besaßen 2014 mehr Kapital als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, erklärte die Menschenrechtsorganisation Oxfam am Wochenende. [...] Nach Oxfam-Hochrechnungen werde das reichste Prozent bereits 2016 mehr Vermögen angehäuft haben als der Rest der Erdenbürger. [...]" (http://www.derwesten.de/wirtschaft/ein-prozent-hat-mehr-vermoegen-als-alle-anderen-zusammen-id10253115.html - findet man aber auch auf vielen anderen Seiten).

Dazu muss man aber auch sagen, dass das Problem (aus unserer Perspektive) hier nicht ist, dass wenige unglaublich reich sind, sondern dass so viele unfassbar arm sind.

Das Weltweite Einkommens Median liegt gerade mal bei 1.225$ im Jahr.

Wer mehr als 34.000$ / 30.000€ (nach Steuern) im Jahr Verdient gehört nach dem Einkommen zu den reichsten 1% der Welt.

Um zu den reichsten 1% was den Besitz angeht zu gehören muss man gerade mal um die 700.000$ an Werten (auch Immobilen zählen dazu) besitzen.

Super reich ist man damit nicht und allein dadurch dass man in Deutschland lebt sind beides schon durchaus erreichbare Ziele.

Dazu kommen dann noch einige wenige wirklich absurd reiche, aber bevor man über die 1% schimpft, sollte man überlegen das wohl einige von uns dazu gehören.

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asor
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January 30, 2015, 09:58:11 PM
 #32088


"[...] Die 80 reichsten Personen der Erde besaßen 2014 mehr Kapital als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, erklärte die Menschenrechtsorganisation Oxfam am Wochenende. [...] Nach Oxfam-Hochrechnungen werde das reichste Prozent bereits 2016 mehr Vermögen angehäuft haben als der Rest der Erdenbürger. [...]" (http://www.derwesten.de/wirtschaft/ein-prozent-hat-mehr-vermoegen-als-alle-anderen-zusammen-id10253115.html - findet man aber auch auf vielen anderen Seiten).

Dazu muss man aber auch sagen, dass das Problem (aus unserer Perspektive) hier nicht ist, dass wenige unglaublich reich sind, sondern dass so viele unfassbar arm sind.

Das Weltweite Einkommens Median liegt gerade mal bei 1.225$ im Jahr.

Wer mehr als 34.000$ / 30.000€ (nach Steuern) im Jahr Verdient gehört nach dem Einkommen zu den reichsten 1% der Welt.

Um zu den reichsten 1% was den Besitz angeht zu gehören muss man gerade mal um die 700.000$ an Werten (auch Immobilen zählen dazu) besitzen.

Super reich ist man damit nicht und allein dadurch dass man in Deutschland lebt sind beides schon durchaus erreichbare Ziele.

Dazu kommen dann noch einige wenige wirklich absurd reiche, aber bevor man über die 1% schimpft, sollte man überlegen das wohl einige von uns dazu gehören.

Öhm... da ist das wohl bei einigen falsch angekommen Undecided. Ich habe nicht über die 1% geschimpft oder ähnliches. Meine Argumentation sollte lediglich zeigen, dass die Verteilung in der Finanzwelt auch nicht gerechter ist als beim Bitcoin. Mehr auch nicht... es fand keine Bewertung oder ähnliches der jeweiligen Bevölkerungsschichten statt...
Akka
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January 30, 2015, 10:48:45 PM
 #32089

Öhm... da ist das wohl bei einigen falsch angekommen Undecided. Ich habe nicht über die 1% geschimpft oder ähnliches.

Sorry, wollte ich auch nicht so rüber bringen, eher allgemein, da ich in letzter Zeit ziemlich oft 1% Kritik (oder wie mans auch nennen will) gesehen habe.

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xtral
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January 31, 2015, 10:20:22 AM
 #32090



So hier mal wieder ein Chart.

Wir sind im grünen Bereich, die 38% haben nicht gehalten aber z.Z. hält der Kurs bei 50%.

Sollte der Kurs steigen, ist das erste Kursziel zw. $370-$380.

Nach der Elliott-Wellen-Theorie,die besagt das die dritte Welle die längste ist, könnte ein noch höheres Kursziel möglich sein!


 


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bennana
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January 31, 2015, 11:14:59 AM
 #32091



So hier mal wieder ein Chart.

Wir sind im grünen Bereich, die 38% haben nicht gehalten aber z.Z. hält der Kurs bei 50%.

Sollte der Kurs steigen, ist das erste Kursziel zw. $370-$380.

Nach der Elliott-Wellen-Theorie,die besagt das die dritte Welle die längste ist, könnte ein noch höheres Kursziel möglich sein!


 



Hallo xtral,

interessant, diese Wellentheorie. Wiki sagt, dass Welle 3 nie die kürzeste ist. Das hieße aber nicht direkt, dass sie die längste ist, oder?
Freeze101
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January 31, 2015, 11:22:34 AM
 #32092

Es könnte auch sein, dass es sich hierbei nur um eine a,b,c Korrektur im laufenden Abwärtstrend handelt oder?
xtral
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January 31, 2015, 11:23:19 AM
 #32093



So hier mal wieder ein Chart.

Wir sind im grünen Bereich, die 38% haben nicht gehalten aber z.Z. hält der Kurs bei 50%.

Sollte der Kurs steigen, ist das erste Kursziel zw. $370-$380.

Nach der Elliott-Wellen-Theorie,die besagt das die dritte Welle die längste ist, könnte ein noch höheres Kursziel möglich sein!


 



Hallo xtral,

interessant, diese Wellentheorie. Wiki sagt, dass Welle 3 nie die kürzeste ist. Das hieße aber nicht direkt, dass sie die längste ist, oder?

Überall steht was anderes, aber zumindest ist sie nie die kürzeste Welle.

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xtral
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January 31, 2015, 11:25:37 AM
 #32094

Es könnte auch sein, dass es sich hierbei nur um eine a,b,c Korrektur im laufenden Abwärtstrend handelt oder?

Möglich wäre das auch, aber mal angenommen wir hätten den Boden gesehen, dann würde bei einem Kursanstieg die Dritte beginnen.

 

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January 31, 2015, 01:29:05 PM
 #32095

habe auch noch eine sehr interessante theorie gefunden  Undecided



Mich würde mal interessieren, ob es dafür irgendwie geartete Argumente gibt. Geometrische, mathematische, politische oder was für welche auch immer. So auf den ersten Blick hätte ich sonst gesagt: Jemand hat willkürlich Pfeile gemalt.

I will answer your Geology questions! https://bitcointalk.org/index.php?topic=864879
Borpf
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January 31, 2015, 01:36:01 PM
 #32096

Ach soooo....
Ich dachte, ich dürfe mich 12.10.2015 nicht neben einer Null aufhalten
weil ich sonst Gefahr laufe von einem Pfeil getroffen zu werden.

...steigt übrigens gerade


Je kleiner der IQ, desto größer die Bildschirmdiagonale
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Slimcoin Evangelist


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January 31, 2015, 01:39:48 PM
 #32097

Mich würde mal interessieren, ob es dafür irgendwie geartete Argumente gibt. Geometrische, mathematische, politische oder was für welche auch immer. So auf den ersten Blick hätte ich sonst gesagt: Jemand hat willkürlich Pfeile gemalt.

Ich werfe mal meine 10-Cent-Theorie (ist aber erst für allerfrühestens 2016) in den Ring:

Worst case: PoS and PoB coins make Bitcoin obsolete, Bitcoin can't change to PoS/PoB because of miners, mining industry collapses, Bitcoin continues as a hobbyist's / nostalgic's project on 0,01-0,10$ levels.

Die wurde aber selbst von LordShanken als für zu bärisch befunden. Und das will was heißen ... Grin

klaus
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January 31, 2015, 02:18:45 PM
 #32098

Mich würde mal interessieren, ob es dafür irgendwie geartete Argumente gibt. Geometrische, mathematische, politische oder was für welche auch immer. So auf den ersten Blick hätte ich sonst gesagt: Jemand hat willkürlich Pfeile gemalt.

Kollege Kawasaki ist unser aktueller Foren-Troll. Dont feed him.

bitmessage:BM-2D9c1oAbkVo96zDhTZ2jV6RXzQ9VG3A6f1​
threema:HXUAMT96
Freyr
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January 31, 2015, 02:22:54 PM
 #32099

Mich würde mal interessieren, ob es dafür irgendwie geartete Argumente gibt. Geometrische, mathematische, politische oder was für welche auch immer. So auf den ersten Blick hätte ich sonst gesagt: Jemand hat willkürlich Pfeile gemalt.

Natürlich gibt es dazu keine richtigen Argumente. Aber der Chart ist schon 10 Monate alt und man muss sagen, dass er von allen anderen Prognosen aus dem Zeitraum die bisher zutreffendste ist. Aber das wird natürlich nicht immer so bleiben. Der Bitcoin wird nie auf 0 gehen.

https://www.tradingview.com/chart/BTCUSD/

EDIT: hier noch paar andere Charts vom selben Autor/Trader (alle sehr bärisch):

https://www.tradingview.com/v/ncqmvnYt/
https://www.tradingview.com/v/Z7gPcxg3/
lame.duck
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January 31, 2015, 02:56:13 PM
 #32100

Natürlich gibt es dazu keine richtigen Argumente. Aber der Chart ist schon 10 Monate alt und man muss sagen, dass er von allen anderen Prognosen aus dem Zeitraum die bisher zutreffendste ist. Aber das wird natürlich nicht immer so bleiben. Der Bitcoin wird nie auf 0 gehen.

https://www.tradingview.com/chart/BTCUSD/

EDIT: hier noch paar andere Charts vom selben Autor/Trader (alle sehr bärisch):

Doch, Begründungen gab es, wenn der selbstgefällige und  selbstzufriedene Permabulle die partout nicht wahrhaben will und lieber Abzählreime a'la 'emne mene muh - das Schaf bist Du' spielt, hilft nur Lehrgeld zahlen.
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