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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 3538562 times)
asor
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September 21, 2014, 07:07:17 PM
 #27621

Der Bitcoin bräuchte die größte PR-Aktion die je dagewesen ist in jeder Zeitung und Fernsehsendung und Werbung müsste Bitcoin erklärt werden und was seine Vorteile sind.
ich glaub das haben wir hier doch auch schon xmal durchgekaut Cheesy also ich meine, dass bitcoins in seinem jetzigen Zustand defintiv nicht massentauglich ist. Das heißt es ist gut, dass noch nicht jeder davon gehört hat, weil noch viel viel Arbeit zu leisten ist, damit der Bitcoin Userfeundlich wird. Es müssen erst alle möglichen Anbieter fertig sein, die es erleichtern an bitcoins zu kommen, sie zu halten, sie auszugeben und und und, garnicht erst anzufangen von der Gesetzeslage rund um Bitcoins.
 Erst dann sollte die Masse darauf aufmerksam werden, weil sonst eben die Gefahr besteht, dass bitcoin abgestempelt wird als "zu userunfreundlich", "kommt man als normaler User überhaupt nicht dran" "viel zu kompliziert" und und und.

OT: Das wird auch immer wieder dann aufflammen, wenn neue User im Forum unterwegs sind. Bei 1300 Seiten bräuchten wir eigentlich mal eine Übersicht, was schon alles diskutiert wurde :-D

Bzgl. der Verbreitung von BTC muss man aber auch immer wieder bedenken, dass BTC erst seit 2009 existiert und den Weg in die Medienlandschaft wahrscheinlich erst seit einem Jahr geschafft hat. Die Zahl der Transaktionen hat sich seither bereits deutlich gesteigert und wird allem Anschein nach in den nächsten Jahren auch weiter steigen. Ein System, was sich langsam, aber stetig entwickelt ist besser als wenn man gleich von Anfang an alle mit ins Boot holen möchte (ist zumindest meine Meinung). Daher finde ich die Entwicklung von BTC über die letzten 4 bis 5 Jahre hinweg sehr positiv. Sowohl am Client/System/Protokoll hat sich einiges getan, als auch an der Verbreitung.
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September 21, 2014, 08:14:46 PM
 #27622

Etwas zur Aufheiterung: Bitcoin To The Moon - The Next Generation  Grin

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September 21, 2014, 08:17:23 PM
 #27623


loool

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#BEL+++++


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September 21, 2014, 08:21:54 PM
 #27624

der hat es auch schon nicht geschafft!
--> https://www.youtube.com/watch?v=cZQCkjVKy_I

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September 21, 2014, 08:41:30 PM
 #27625

Ich widerspreche. Diese Sprüche a la "Wer jetzt kauft, macht in den nächsten 6 Monaten Gewinn" habe ich auch schon bei 800$ gehört, bei 700$, bei 600$, bei 500$ und nun bei 400$. Wer jetzt kauft, greift ins fallenden Messer. Wir befinden uns in einem Abwärtstrend, der noch lange anhalten kann. Es ist momentan sehr viel wahrscheinlicher, dass es nochmal 150$ abwärts geht als dass es 150$ nach oben geht. Es ist nicht klug in so einem Szenario zu kaufen.

Es ist egal, ob er nochmal 150 $ runter geht. Schließlich macht man nur dann Verluste, wenn man auch am Bottom verkauft. Ich bin mir aber sicher, dass selbst bei einem dauerhaft niedrigeren Kursniveau (sagen wir mal durchschnittlich 350$ in den nächsten 6 Monaten, was schon recht niedrig wäre) es immer wieder kleine Preisausbrüche über 500 $ geben wird. Es sieht derzeit nicht so aus, als wäre die Volatilität von Bitcoin gebändigt, und dann wird es immer wieder kleine Blasen geben, selbst wenn dabei nie mehr 1000$ erreicht werden.

Nehmen wir mal letztes Jahr. Damals ging es in der Endkapitulation runter bis 65$. Davor gab es Dips in die gleiche Region zwischen 50 und 90$, aber immer wieder hat sich der Kurs zwischendrin erholt. Wer bei 90 auf dem Weg runter zu 65 z.B. "ins fallende Messer" griff, hat, wenn er die Nerven zum ein paar Wochen lang hodlen :p hatte, immer Chancen mit gutem Gewinn (30%+) auch vor der China-Bubble im Oktober/November zu verkaufen.

Quote
Auch wenn ich hier momentan als Oberbär und Berufspessimist gelte: dein apokalyptisches (und vielleicht nicht ganz ernst gemeintes) Szenario von 0,01 - 0,10$ halte ich für unmöglich. Bitcoin ist ein Begriff, eine Art Marke, der weltweit bekannt ist. Allein das ist schon ein paar Millionen Dollar wert. Ab einem gewissen Preis, sagen wir mal 10-20$, werden "Investoren" kommen, die viele Bitcoins aufkaufen und dann versuchen durch Kampagnen und Ähnlichem die Kuh ein zweites Mal durchs Dorf treiben - mit einem neuen Anstrich. Das ist ein Niveau bei man nicht viel verlieren, aber mit guter PR viel gewinnen kann. Selbst wenn technisch bessere Coins kommen, wird Bitcoin noch über viele Jahre der bekannteste bleiben. Und das ist in der heutigen Welt mehr Wert als technische Überlegenheit.

Das ist natürlich ein absolutes Worst-Case-Szenario und das von mir dort angebrachte Preisniveau ist tatsächlich äußerst unwahrscheinlich. Ich sehe dennoch die Mining-Bubble (ja, ich halte die Mining-Industrie zur Zeit für eine Blase) mit Sorge. Da werden im wahrsten Sinne des Wortes Millionen verheizt, ohne wirklichen Nutzen. Das wird irgendwann böse krachen, wenn der Bitcoin-Kurs nicht entsprechend nach oben zieht. Deshalb setze ich derzeit auch nur auf Non-PoW (also PoS oder PoB) Coins.

Ich denke, in einem Zeitraum von 5 Jahren z.B. kann viel passieren, da kann auch Bitcoin sein Quasi-Monopol verlieren, ähnlich wie MySpace um 2007/08 von Facebook abgelöst wurde. MySpace war auch eine sehr bekannte Marke, wurde ja von einem konservativen Typen wie Murdoch erstanden, hat sich aber nie mehr erholt und ist heute ein Nischendienst. Ähnlich wars bei AltaVista/Google.

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September 21, 2014, 08:49:30 PM
 #27626

der hat es auch schon nicht geschafft! --> https://www.youtube.com/watch?v=cZQCkjVKy_I

Ein Großmeister, und klares Vorbild! hehe  Grin

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September 21, 2014, 09:19:39 PM
 #27627

Was meint Ihr wo es hinführen wird? Was passiert wenn es Gesetze zum Bitcoinverbot gibt?

Ich möchte an dieser Stelle mal ein Zitat aus diesem (wie ich finde sehr interessanten) Artikel http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/wie-die-globalisten-den-drohenden-bitcoin-crash-dazu-nutzen-werden-dezentralisierte-krypto-waehrung.html anfügen:
"Zentralbanken hassen Bitcoin. Denn es erlaubt es ihnen nicht, Bankkonten zu plündern (Zypern) und die Kapitalströme rund um den Erdball zu kontrollieren. Bitcoin bedroht die Fundamente der Kontrolle über das Geld, die die Grundlage aller korrupten Regierungen der Welt bildet. Von daher bedeutet Bitcoin eine Bedrohung für den Status quo – und wird damit zur Zielscheibe der Globalisten, die es zerstören wollen. Es reicht aber nicht aus, Bitcoin zu diskreditieren. Sondern um wirklich Erfolg zu haben, müssen sie Bitcoin verbieten."

Bitcoin wird fallen, wenn er zu mächtig wird. Davon sind wir aber noch sehr weit entfernt. Mal ehrlich, was sind denn 5-6 Mrd. $ an Marktkapitalisierung? Ein Witz verglichen mit dem was Weltweit um den Globus transferiert wird. Wir haben in den letzten Tagen gesehen, dass der Verkauf von nur einigen Promille des gesamten Bestandes an Bitcoin, den Kurs weltweit zum einbrechen gebracht hat. Der Bitcoin ist eine gewaltige Blase, die jederzeit platzen kann bzw. gelassen werden kann.

Um mich nicht falsch zu verstehen, ich bin selbst ein großer Fan von Bitcoin. Für mich zählt er zu Hard-Assets wie Aktien, Edelmetalle,... . Denn bei diesen kann man nicht einfach aus Lust und Laune die vorhandene Menge erhöhen wenn der Staat mal wieder schlecht gewirtschaftet oder sich zu viel Kriegsspiel geleistet hat.

Ich frage mich nur was für Möglichkeiten gibt es. Angenommen BTC setzt sich wirklich durch, da werden die Staaten kaum zusehen wie der Großteil aller Geldgeschäfte in BTC abgewickelt wird. Dazu wird es nicht kommen. Die Frage ist nur wie weit wir vor einem Verbot stehen?
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September 21, 2014, 09:35:04 PM
 #27628

Kopp-Verlag -> Bullshit Cheesy

Nachtrag: Im Übrigen wurde Bitcoin bisher hauptsächlich von ausgesprochen "regionalistischen" Staaten mit einer weitgehend geschlossenen Wirtschaft wie Bolivien (wobei dort die Rechtmäßigkeit des Verbots angezweifelt wurde) und Ecuador verboten, nicht von "Globalisten".

LordShanken
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September 21, 2014, 09:40:35 PM
 #27629

Was meint Ihr wo es hinführen wird? Was passiert wenn es Gesetze zum Bitcoinverbot gibt?

Ich möchte an dieser Stelle mal ein Zitat aus diesem (wie ich finde sehr interessanten) Artikel http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/wie-die-globalisten-den-drohenden-bitcoin-crash-dazu-nutzen-werden-dezentralisierte-krypto-waehrung.html anfügen:
"Zentralbanken hassen Bitcoin. Denn es erlaubt es ihnen nicht, Bankkonten zu plündern (Zypern) und die Kapitalströme rund um den Erdball zu kontrollieren. Bitcoin bedroht die Fundamente der Kontrolle über das Geld, die die Grundlage aller korrupten Regierungen der Welt bildet. Von daher bedeutet Bitcoin eine Bedrohung für den Status quo – und wird damit zur Zielscheibe der Globalisten, die es zerstören wollen. Es reicht aber nicht aus, Bitcoin zu diskreditieren. Sondern um wirklich Erfolg zu haben, müssen sie Bitcoin verbieten."

Bitcoin wird fallen, wenn er zu mächtig wird. Davon sind wir aber noch sehr weit entfernt. Mal ehrlich, was sind denn 5-6 Mrd. $ an Marktkapitalisierung? Ein Witz verglichen mit dem was Weltweit um den Globus transferiert wird. Wir haben in den letzten Tagen gesehen, dass der Verkauf von nur einigen Promille des gesamten Bestandes an Bitcoin, den Kurs weltweit zum einbrechen gebracht hat. Der Bitcoin ist eine gewaltige Blase, die jederzeit platzen kann bzw. gelassen werden kann.

Um mich nicht falsch zu verstehen, ich bin selbst ein großer Fan von Bitcoin. Für mich zählt er zu Hard-Assets wie Aktien, Edelmetalle,... . Denn bei diesen kann man nicht einfach aus Lust und Laune die vorhandene Menge erhöhen wenn der Staat mal wieder schlecht gewirtschaftet oder sich zu viel Kriegsspiel geleistet hat.

Ich frage mich nur was für Möglichkeiten gibt es. Angenommen BTC setzt sich wirklich durch, da werden die Staaten kaum zusehen wie der Großteil aller Geldgeschäfte in BTC abgewickelt wird. Dazu wird es nicht kommen. Die Frage ist nur wie weit wir vor einem Verbot stehen?

Ein Bitcoinverbot wird nicht kommen - da bin ich mir sicher. Warum? Weil es gar nicht nötig ist. Bitcoin ist gescheitert. Es hat sich gezeigt, dass Bitcoin sich nicht durchsetzen kann. Die breite Masse der Menschen hat kein Interesse an Cryptocoins. Bitcoin wird die nächsten Jahre ein Nischendasein führen. Mag sein, dass der Preis nochmal anzieht wenn eine Finanzkrise kommt, ansonsten wird die ganze Cryptowelt einfach weiter so dahinsiechen.

LordShanken
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September 21, 2014, 09:46:17 PM
 #27630

Ich denke, in einem Zeitraum von 5 Jahren z.B. kann viel passieren, da kann auch Bitcoin sein Quasi-Monopol verlieren, ähnlich wie MySpace um 2007/08 von Facebook abgelöst wurde. MySpace war auch eine sehr bekannte Marke, wurde ja von einem konservativen Typen wie Murdoch erstanden, hat sich aber nie mehr erholt und ist heute ein Nischendienst. Ähnlich wars bei AltaVista/Google.

Durchsetzen kann sich nur ein Coin mit einer gerechten Verteilung. Und die wird es nie geben. Zu verlockend ist Möglichkeit als Entwickler das große Geld einzustecken. Und dass die Umsetzung zu schwierig ist, haben wir an den Airdrop-Coins gesehen. Alles, was es derzeit gibt, wird scheitern. PoS und PoB noch schneller als PoW. Aber was rede ich... ich schau in nem halben Jahr nochmal vorbei. Dann reden wir weiter. Smiley
d5000
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September 21, 2014, 09:50:57 PM
 #27631

Lord: Wenn einmal eine wirklich gerechte Verteilung gefunden ist, wird die Verlockung groß sein, genau _damit_ Geld zu machen (Ansätze sehe ich z.B. bei Storj). Aber du hast recht, reden wir noch mal in nem halben Jahr drüber, oder in einem Jahr Wink

Serpens66
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September 22, 2014, 12:59:07 AM
 #27632

Ein Bitcoinverbot wird nicht kommen - da bin ich mir sicher. Warum? Weil es gar nicht nötig ist. Bitcoin ist gescheitert. Es hat sich gezeigt, dass Bitcoin sich nicht durchsetzen kann. Die breite Masse der Menschen hat kein Interesse an Cryptocoins. Bitcoin wird die nächsten Jahre ein Nischendasein führen. Mag sein, dass der Preis nochmal anzieht wenn eine Finanzkrise kommt, ansonsten wird die ganze Cryptowelt einfach weiter so dahinsiechen.

Woran genau machst du fest, dass der Bitcoin gescheitert ist? Wann ist das passiert? War er vor einem Jahr auch schon gescheitert?
Falls du es tatsächlich an "keiner interessiert sich dafür" fest machst, dann siehe nochmal meinen Kommentar oben. Dass sich kein Normalo dafür interessiert sind eben diese Gründe wie "zu kompliziert" usw usw.  aber dafür gibt es Dienstleister, die ja erstmal aufgebaut werden müssen.  Das heißt das kann alles noch kommen. Daraus kann man also defintiv nicht schließen, dass Bitcoin gescheitert ist.

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kneim
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September 22, 2014, 08:24:13 AM
 #27633

Der Bitcoin versagt erst dann endgültig, wenn er technisch versagt. Z.B. Backdoor in der Software, Sabotage durch einen Chef-Entwickler, Manipulation des Internet bis hin zur Spaltung des gesamten Internet in Segmente (auch durch Katastrophen).

Dagegen bedeuten Verbot und Nichthandelbarkeit zwar deutliche Einschränkungen, aber keinesfalls einen Verlust seiner Werte. Das sind alles temporäre Erscheinungen, denen man hoffentlich mit Streuung vorgebeugt hat, und die auch den Handel mit Gold oder Aktien oder andere Wertgegenstände treffen können.

ghandi
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September 22, 2014, 09:07:32 AM
 #27634

Wobei man da wohl schon unterscheiden muss. Technisch wird er wohl nicht bzw. nicht so schnell scheitern. Da sehe ich das größte Problem beim aktuellen Limit von 7 Transaktionen pro Sekunde. Das lässt sich zwar beheben, aber derartige Protokoll-/Softwareupdates werden nicht einfacher, wenn die bestehende Lösung in allen Haushalten angekommen ist. Sollte also lieber früher als später nach oben korrigiert werden, solange wir noch Beta sind. Wink

Wirtschaftlich sehe ich tatsächlich eine gewisse Gefahr zum scheitern. Haben sich erst mal genügen Spekulanten die Taschen voll gesteckt bzw. die Finger verbrannt, könnte ich mir vorstellen, dass es wieder weit nach unten geht mit dem Preis und er da dann auch bleibt. Was dann das Mining unattraktiv macht und was dadurch indirekt wieder das Netzwerk "lahmlegt". Weil defacto sind die Miner im Moment die einzigen, die einen konkreten Preis pro Bitcon abrufen müssen. Und wenn die ihren Preis nicht mehr bekommen, wirds schwierig.
chrismaster
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September 22, 2014, 09:15:53 AM
 #27635

Wobei man da wohl schon unterscheiden muss. Technisch wird er wohl nicht bzw. nicht so schnell scheitern. Da sehe ich das größte Problem beim aktuellen Limit von 7 Transaktionen pro Sekunde. Das lässt sich zwar beheben, aber derartige Protokoll-/Softwareupdates werden nicht einfacher, wenn die bestehende Lösung in allen Haushalten angekommen ist. Sollte also lieber früher als später nach oben korrigiert werden, solange wir noch Beta sind. Wink

Wirtschaftlich sehe ich tatsächlich eine gewisse Gefahr zum scheitern. Haben sich erst mal genügen Spekulanten die Taschen voll gesteckt bzw. die Finger verbrannt, könnte ich mir vorstellen, dass es wieder weit nach unten geht mit dem Preis und er da dann auch bleibt. Was dann das Mining unattraktiv macht und was dadurch indirekt wieder das Netzwerk "lahmlegt". Weil defacto sind die Miner im Moment die einzigen, die einen konkreten Preis pro Bitcon abrufen müssen. Und wenn die ihren Preis nicht mehr bekommen, wirds schwierig.

da hast recht. Hab vor 2 Wochen eine altcoin Mining Rechnung gemacht mit 300 mhash  dabei wären 1000 € Profit rausgekommen. Heute sind es noch 150 € im Monat
curiosity81
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September 22, 2014, 09:27:19 AM
 #27636

Wobei man da wohl schon unterscheiden muss. Technisch wird er wohl nicht bzw. nicht so schnell scheitern. Da sehe ich das größte Problem beim aktuellen Limit von 7 Transaktionen pro Sekunde. Das lässt sich zwar beheben, aber derartige Protokoll-/Softwareupdates werden nicht einfacher, wenn die bestehende Lösung in allen Haushalten angekommen ist. Sollte also lieber früher als später nach oben korrigiert werden, solange wir noch Beta sind. Wink

Ist das so? Kritische Protokollupdates sind doch im allgemeinen nur von den Minern abhaengig, d.h. die muessen die neue Software uebernehmen. Ich weiss leider nicht wie die Clienten die Blocks implementieren und ob diese die Anzahl der Transaktionen begrenzen. Waere natuerlich besser die waeren so generisch, dass sie beliebig grosse Blocks verarbeiten koennen. Gerade Software die eh nur die Blockheaders runterlaed sollte doch von so einem Update unberuehrt bleiben und damit auch die Haushalte. Wenn natuerlich die Transaktionsgebuehren geaendert werden so sieht das schon wieder etwas anders aus.

Wirtschaftlich sehe ich tatsächlich eine gewisse Gefahr zum scheitern. Haben sich erst mal genügen Spekulanten die Taschen voll gesteckt bzw. die Finger verbrannt, könnte ich mir vorstellen, dass es wieder weit nach unten geht mit dem Preis und er da dann auch bleibt. Was dann das Mining unattraktiv macht und was dadurch indirekt wieder das Netzwerk "lahmlegt". Weil defacto sind die Miner im Moment die einzigen, die einen konkreten Preis pro Bitcon abrufen müssen. Und wenn die ihren Preis nicht mehr bekommen, wirds schwierig.

Soweit sind wir aber noch lange nicht (imho). Bitcoin ist immer noch das Hobby von Nerds und vllt ein paar Risikospekulanten. Aber ich bezweifel, dass da aktuell schon viele Profis unterwegs sind. Dazu ist das Volumen noch zu gering und ausserdem fehlen immer noch klare staatliche Regeln.

Miner die ihre Maschinen stilllegen sind kaum ein Problem, es werden ja wohl kaum alle gleichzeitig machen. D.h. die Hashrate wird sinken, die Zeit zum finden von Bloecken wird ansteigen, vllt. im Schnitt auf 15 Minuten/Block, dann wird die Schwierigkeit sinken und aeltere Hardware wird wieder wirtschaftlich. Das hat sich der Herr Nakamoto schon ziemlich genial ausgedacht.

Donate Anti-Cancer Research:
http://www.indysci.org/mission.html
ghandi
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September 22, 2014, 09:34:20 AM
 #27637

Wirtschaftlich sehe ich tatsächlich eine gewisse Gefahr zum scheitern. Haben sich erst mal genügen Spekulanten die Taschen voll gesteckt bzw. die Finger verbrannt, könnte ich mir vorstellen, dass es wieder weit nach unten geht mit dem Preis und er da dann auch bleibt. Was dann das Mining unattraktiv macht und was dadurch indirekt wieder das Netzwerk "lahmlegt". Weil defacto sind die Miner im Moment die einzigen, die einen konkreten Preis pro Bitcon abrufen müssen. Und wenn die ihren Preis nicht mehr bekommen, wirds schwierig.

Soweit sind wir aber noch lange nicht (imho). Bitcoin ist immer noch das Hobby von Nerds und vllt ein paar Risikospekulanten. Aber ich bezweifel, dass da aktuell schon viele Profis unterwegs sind. Dazu ist das Volumen noch zu gering und ausserdem fehlen immer noch klare staatliche Regeln.

Miner die ihre Maschinen stilllegen sind kaum ein Problem, es werden ja wohl kaum alle gleichzeitig machen. D.h. die Hashrate wird sinken, die Zeit zum finden von Bloecken wird ansteigen, vllt. im Schnitt auf 15 Minuten/Block, dann wird die Schwierigkeit sinken und aeltere Hardware wird wieder wirtschaftlich. Das hat sich der Herr Nakamoto schon ziemlich genial ausgedacht.

Oh stimmt. Den Umstand habe ich jetzt einfach mal übersehen, dass die Difficulty natürlich nicht nur den weg nach oben sondern auch nach unten kennt. Wobei vermutlich trotzdem bei vielen ein sinken der Difficulty bzw. der vorausgehende Rückgang der Hashrate auch nicht gerade für Vertrauen sorgen wird. Wink
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September 22, 2014, 11:07:58 AM
 #27638

Das Problem, wenn die Mining-Blase platzt, ist nicht, dass ein paar Miner abgeschaltet werden und die Difficulty sinkt. Sondern die Gefahr ist eine _richtig_ große Panik, wenn mehrere größere Mining-Fische auf einmal ihre akkumulierten Coins abstoßen. Dann sind die überbärischen Prognosen von Kursen unter $100 auf jeden Fall realistisch - und das wird das Vertrauen in BTC wahrscheinlich langfristig schaden.

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September 22, 2014, 12:12:32 PM
 #27639

Das Problem, wenn die Mining-Blase platzt, ist nicht, dass ein paar Miner abgeschaltet werden und die Difficulty sinkt. Sondern die Gefahr ist eine _richtig_ große Panik, wenn mehrere größere Mining-Fische auf einmal ihre akkumulierten Coins abstoßen. Dann sind die überbärischen Prognosen von Kursen unter $100 auf jeden Fall realistisch - und das wird das Vertrauen in BTC wahrscheinlich langfristig schaden.

ich denke, dass die großen miner millionen investiert haben und gewusst haben/einkalkuliert haben, dass es ein paar jahre dauern kann bis zum break even. wer mit millionen superkurzfristig spekulieren will, der kauft keine hardware/baut server/miner center auf sondern zockt an den zahlreichen börsen irgendwelche finanzprodukte. industrielle miner (= millionen investiert) können nicht beim ersten gegenwind die segel streichen. imo die meisten werden es aussitzen, so lange es geht. (sie werden umswitchen auf direktes ankaufen von coins oder alles einfrieren, aber nicht komplett aufgeben (miner verkaufen, halle kündigen etc)
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September 22, 2014, 12:20:13 PM
 #27640

Das Problem, wenn die Mining-Blase platzt, ist nicht, dass ein paar Miner abgeschaltet werden und die Difficulty sinkt. Sondern die Gefahr ist eine _richtig_ große Panik, wenn mehrere größere Mining-Fische auf einmal ihre akkumulierten Coins abstoßen. Dann sind die überbärischen Prognosen von Kursen unter $100 auf jeden Fall realistisch - und das wird das Vertrauen in BTC wahrscheinlich langfristig schaden.

Ein Argument war doch, dass seit Februar der Kurs kontinuierlich sinkt, weil die Grossminer nicht hodlen sondern gleich in Fiat umwandeln ... man weiss es nicht, es kommt wies kommt, machen wir das beste draus.

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