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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 3538595 times)
klaus
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November 05, 2014, 06:44:53 PM
 #28581

http://www.btc-echo.de/bitcoin-paypal-manager-uebernimmt-compliance-fuehrung-bei-bitstamp_2014100501/  hoffe für ihn das es die richtige Entscheidung war, gehe aber davon aus Cool

Wow. Da hat einer die Zeichen der Zeit erkannt.


Erinnert mich an John Sculley, Vize-Präsident von Pepsi.

Steve Jobs holte ihn 1983 zu Apple mit den berühmten Worten „Wollen Sie den Rest Ihres Lebens Zuckerwasser verkaufen, oder wollen Sie die Chance ergreifen und die Welt verändern?“


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curiosity81
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November 05, 2014, 09:30:29 PM
 #28582

Wenn selbst die Deutsche Banke empfiehlt das eigene Ersparte woanders anzulegen:

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article134014376/Deutsche-Bank-will-das-Geld-der-Sparer-nicht-mehr.html

Na dann, TO DA MOOOOOOOOON!!!!!11elf

Aber dass der Herr Wöhrmann Aktien empfiehlt halte ich fuer ziemlich unredlich. Dudududu Asoki, so geht das aber nicht *fingerschwenk*.

Donate Anti-Cancer Research:
http://www.indysci.org/mission.html
kneim
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November 05, 2014, 09:53:06 PM
 #28583

Wenn selbst die Deutsche Banke empfiehlt das eigene Ersparte woanders anzulegen:

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article134014376/Deutsche-Bank-will-das-Geld-der-Sparer-nicht-mehr.html

Na dann, TO DA MOOOOOOOOON!!!!!11elf

Aber dass der Herr Wöhrmann Aktien empfiehlt halte ich fuer ziemlich unredlich. Dudududu Asoki, so geht das aber nicht *fingerschwenk*.

Also Herr Wöhrmann, Sie erwarten von den Menschen mehr Konsum, und weniger Sparen. Falsch, andersrum ist richtig.

Herr Wöhrmann empfiehlt zum Aktienhoch also Aktien für die Deppen. Sehr vernünftig aus Sicht seiner betuchten Kundschaft, die gerade verkauft.

Quote
Flashcrashs werden in Zukunft noch häufiger als bislang zur Tagesordnung gehören.

Ich weiß, Herr Wöhrmann, ich freu mich drauf.

Nein, ich habe keine Angst vor Nullen. Auch vor dir nicht. Ich muss aufhören, mir wird schlecht.

paul2000
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November 05, 2014, 10:07:34 PM
 #28584

http://www.btc-echo.de/bitcoin-paypal-manager-uebernimmt-compliance-fuehrung-bei-bitstamp_2014100501/  hoffe für ihn das es die richtige Entscheidung war, gehe aber davon aus Cool

Wow. Da hat einer die Zeichen der Zeit erkannt.

Erinnert mich an John Sculley, Vize-Präsident von Pepsi.

Steve Jobs holte ihn 1983 zu Apple mit den berühmten Worten „Wollen Sie den Rest Ihres Lebens Zuckerwasser verkaufen, oder wollen Sie die Chance ergreifen und die Welt verändern?“

Ja, und Sculley hat dann Apple fast in den Ruin getrieben und Gründer Steve Jobs wurde gefeuert  Grin
Erst als Steve 1997 zurückkam ging es wieder bergauf mit Apple.
klaus
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November 05, 2014, 10:09:58 PM
 #28585


Nein, ich habe keine Angst vor Nullen. Auch vor dir nicht.

100+

Er tut grad so als könnte er einen Bankrun überleben. Schizophren.
Nur weiter so. Bitcoin tut's gut.

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klaus
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November 05, 2014, 10:19:12 PM
 #28586


@paul2000

auf und ab ... schön und gut.
Zur Zeit ist Apple das wertvollste Unternehmen und je nach Zählung mit/vor Google die wertvollste Marke der Welt.

Vor Apple gabs keine Apps.

Ich persönlich hasse iPhones etc. aber Apple hat im Sinn des Zitates die Welt tatsächlich verändert, das muss man einfach zugestehen.


Das gleiche traue ich Bitcoin in den kommenden 31 Jahren zu. Bitcoin wird die Finanzwelt auf Links drehen.





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dewdeded
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Monero Evangelist


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November 05, 2014, 10:51:01 PM
 #28587

Nur in eurer Fantasiewelt muss die DB ein "Bankrun" befürchten, denn sie selbstredend nach eurer messerscharfen Analyse natürlich niemals überleben könnte.

Im echten Leben, ist dies 100% ausschliessbar, schaut man sich kurz den Bankkonzern an. Die Deutsche Bank kann/könnte einen "Bankrun" durch Privatkunden mit Sicherheit problemlos verkraften.

Weil:
- Der Konzern ist hoch profitabel (Hint: die kriegen von JEDEM Geld geliehen, wäre dies kurzfristig zur Überbrückung nötig)
- das Privatkundengeschäft ist sowieso kein zentraler Bestandteil des Unternehmers, weder vom Umsatzvolumen, noch vom Gewinn her (Hint: Es sei erinnert an die Jahre 1995 bis 2002, da war dies komplett ausgegliedert, in einer eigenen AG).
- DB ist sehr stark erfolgreich im Eigenhandel und Investmentbanking aktiv, die brauchen wenn es hart auf hart kommt, weder Privat- noch Unternehmenskunden zum Überleben.
- DB ist ein Weltkonzern, die sind vorbereitet auf größere lokalen Krisen (und können diese durch schlichte Größe, profitablere Geschäft in prosperieren Regionen)
- in praxi würden die natürlich ihrerseits Auszahlungen sperren oder verzögern, dass es unmöglich ist, auch nur bspw. 10% der Privatkunden komplett auscashen in paar Tagen
- alle Spareinlagen privater Anleger sind bekanntlich in DE auch via Einlagensicherungsfonds und Staatsgarantie der Bundesregierung gesichert

---> nochmal ganz klar:
ein Bankrun ist keine Gefahr für Zukunft der Deutschen Bank, den würde die locker verschmerzen

Only in your wet dreams, überlebt die DB einen Bankrun nicht.
Eure Stammtischparolen könnt ihr stecken lassen. :-/



Sorry, for posting content in low-content thread.



klaus
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November 05, 2014, 10:57:59 PM
 #28588


wer spricht den von uns, das war doch nur ich.

trotzdem danke Messias.

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Wolke
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November 05, 2014, 11:03:05 PM
 #28589

Nur in eurer Fantasiewelt muss die DB ein "Bankrun" befürchten, denn sie selbstredend nach eurer messerscharfen Analyse natürlich niemals überleben könnte.



wenn ich überlege das es in einigen kleinen oder kleineren filialen der deutschen bank eig. nur 3000 € pro kunde ohne voranmeldung gibt -> beist sich das son bisle... aber naja...
ich sage nicht das die das nicht überleben -> aber es wird nicht viele kunden geben, die geld erhalten werden !

kneim
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November 05, 2014, 11:35:18 PM
 #28590

dewdeded, du hättest dich kürzer fassen können, die Deutsche Bank ist mir egal.

xtral
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November 06, 2014, 09:45:53 AM
 #28591

Nur in eurer Fantasiewelt muss die DB ein "Bankrun" befürchten, denn sie selbstredend nach eurer messerscharfen Analyse natürlich niemals überleben könnte.

Im echten Leben, ist dies 100% ausschliessbar, schaut man sich kurz den Bankkonzern an. Die Deutsche Bank kann/könnte einen "Bankrun" durch Privatkunden mit Sicherheit problemlos verkraften.

Weil:
- Der Konzern ist hoch profitabel (Hint: die kriegen von JEDEM Geld geliehen, wäre dies kurzfristig zur Überbrückung nötig)
- das Privatkundengeschäft ist sowieso kein zentraler Bestandteil des Unternehmers, weder vom Umsatzvolumen, noch vom Gewinn her (Hint: Es sei erinnert an die Jahre 1995 bis 2002, da war dies komplett ausgegliedert, in einer eigenen AG).
- DB ist sehr stark erfolgreich im Eigenhandel und Investmentbanking aktiv, die brauchen wenn es hart auf hart kommt, weder Privat- noch Unternehmenskunden zum Überleben.
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- in praxi würden die natürlich ihrerseits Auszahlungen sperren oder verzögern, dass es unmöglich ist, auch nur bspw. 10% der Privatkunden komplett auscashen in paar Tagen
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---> nochmal ganz klar:
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Er hat recht!!!!

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oligatrik
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November 06, 2014, 10:25:40 AM
 #28592

http://www.heise.de/newsticker/meldung/USA-Googles-NFC-Bezahldienst-profitiert-von-Apple-Pay-Boom-2443146.html sehr schön, wie man sieht sind die Leute bereit zu mobile zahlung zu greifen, sobald Bitcoin Massenfreundlicher gemacht wird, sollte dieser nicht mehr aufzuhalten sein.
paul2000
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November 06, 2014, 10:45:11 AM
 #28593

Nur in eurer Fantasiewelt muss die DB ein "Bankrun" befürchten, denn sie selbstredend nach eurer messerscharfen Analyse natürlich niemals überleben könnte.

Im echten Leben, ist dies 100% ausschliessbar, schaut man sich kurz den Bankkonzern an. Die Deutsche Bank kann/könnte einen "Bankrun" durch Privatkunden mit Sicherheit problemlos verkraften.

Weil:
- Der Konzern ist hoch profitabel (Hint: die kriegen von JEDEM Geld geliehen, wäre dies kurzfristig zur Überbrückung nötig)
- das Privatkundengeschäft ist sowieso kein zentraler Bestandteil des Unternehmers, weder vom Umsatzvolumen, noch vom Gewinn her (Hint: Es sei erinnert an die Jahre 1995 bis 2002, da war dies komplett ausgegliedert, in einer eigenen AG).
- DB ist sehr stark erfolgreich im Eigenhandel und Investmentbanking aktiv, die brauchen wenn es hart auf hart kommt, weder Privat- noch Unternehmenskunden zum Überleben.
- DB ist ein Weltkonzern, die sind vorbereitet auf größere lokalen Krisen (und können diese durch schlichte Größe, profitablere Geschäft in prosperieren Regionen)
- in praxi würden die natürlich ihrerseits Auszahlungen sperren oder verzögern, dass es unmöglich ist, auch nur bspw. 10% der Privatkunden komplett auscashen in paar Tagen
- alle Spareinlagen privater Anleger sind bekanntlich in DE auch via Einlagensicherungsfonds und Staatsgarantie der Bundesregierung gesichert

---> nochmal ganz klar:
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Only in your wet dreams, überlebt die DB einen Bankrun nicht.
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Sorry, for posting content in low-content thread.


Natürlich haben bei einem Bankrun die Runner das Problem und nicht die Bank.

Und allein darum geht es, um die Leute die im Falle des Falles alle gleichzeitig an ihr Geld wollen, Privat- oder auch Geschäftskunden. Du glaubst doch nicht, daß die DB sich Milliarden leiht um dann alle auszuzahlen? Nein, an das Geld kommt man dann auf unabsehbare Zeit nicht mehr heran. Und dann ist es mir völlig egal, ob die Bank überlebt oder nicht, das Geld ist weg. Und zur Einlagensicherung (max 100k!): Wann würde die denn ausgezahlt? Keine Ahnung, aber erst mal müsste doch feststehen, daß die Bank "unrettbar" ist? Und wie lange so ein Verfahren dauert, kann man sich vorstellen.


fronti
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November 06, 2014, 11:31:56 AM
 #28594

Und zur Einlagensicherung (max 100k!): Wann würde die denn ausgezahlt? Keine Ahnung, aber erst mal müsste doch feststehen, daß die Bank "unrettbar" ist? Und wie lange so ein Verfahren dauert, kann man sich vorstellen.



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"Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank." Bertolt Brecht

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asor
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November 06, 2014, 11:45:52 AM
 #28595

Nur in eurer Fantasiewelt muss die DB ein "Bankrun" befürchten, denn sie selbstredend nach eurer messerscharfen Analyse natürlich niemals überleben könnte.

Im echten Leben, ist dies 100% ausschliessbar, schaut man sich kurz den Bankkonzern an. Die Deutsche Bank kann/könnte einen "Bankrun" durch Privatkunden mit Sicherheit problemlos verkraften.

Weil:
- Der Konzern ist hoch profitabel (Hint: die kriegen von JEDEM Geld geliehen, wäre dies kurzfristig zur Überbrückung nötig)
- das Privatkundengeschäft ist sowieso kein zentraler Bestandteil des Unternehmers, weder vom Umsatzvolumen, noch vom Gewinn her (Hint: Es sei erinnert an die Jahre 1995 bis 2002, da war dies komplett ausgegliedert, in einer eigenen AG).
- DB ist sehr stark erfolgreich im Eigenhandel und Investmentbanking aktiv, die brauchen wenn es hart auf hart kommt, weder Privat- noch Unternehmenskunden zum Überleben.
- DB ist ein Weltkonzern, die sind vorbereitet auf größere lokalen Krisen (und können diese durch schlichte Größe, profitablere Geschäft in prosperieren Regionen)
- in praxi würden die natürlich ihrerseits Auszahlungen sperren oder verzögern, dass es unmöglich ist, auch nur bspw. 10% der Privatkunden komplett auscashen in paar Tagen
- alle Spareinlagen privater Anleger sind bekanntlich in DE auch via Einlagensicherungsfonds und Staatsgarantie der Bundesregierung gesichert

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Sorry, for posting content in low-content thread.

Ich höre da irgendwie dieses "To-Big-To-Fail"-Motto raus. Das gleiche dachten alle Banker, die damals über das Schicksal von Lehman Brothers verhandelt haben. Ich bin mir nicht sicher, in welchem Größenverhältnis die Deutsche Bank damals zu Lehman stande, aber Lehman war weltweit unter den Top 10 Banken. Deshalb gehe ich mal davon aus, dass die von dem was in ihren Bilanzen stande bis zum letzten Donnerstag (Freitag ist der Kurs eingebrochen) auch noch extrem Liquide waren. Niemand hat jemals geglaubt, dass so eine Bank pleite geht. To Big To Fail... und dennoch sind die untergegangen. Giftige Papiere können eben auch die größte Bank zu Fall bringen...
curiosity81
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November 06, 2014, 11:52:00 AM
 #28596

Hier nen ganz interessanter Artikel auf TP ("Der Untergang des Finanzsystems führt nicht zu einem Weltuntergang"):

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43235/1.html

Bin leider selbst noch nicht durch.

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ImI
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November 06, 2014, 12:03:51 PM
 #28597

Nur in eurer Fantasiewelt muss die DB ein "Bankrun" befürchten, denn sie selbstredend nach eurer messerscharfen Analyse natürlich niemals überleben könnte.

Im echten Leben, ist dies 100% ausschliessbar, schaut man sich kurz den Bankkonzern an. Die Deutsche Bank kann/könnte einen "Bankrun" durch Privatkunden mit Sicherheit problemlos verkraften.

Weil:
- Der Konzern ist hoch profitabel (Hint: die kriegen von JEDEM Geld geliehen, wäre dies kurzfristig zur Überbrückung nötig)
- das Privatkundengeschäft ist sowieso kein zentraler Bestandteil des Unternehmers, weder vom Umsatzvolumen, noch vom Gewinn her (Hint: Es sei erinnert an die Jahre 1995 bis 2002, da war dies komplett ausgegliedert, in einer eigenen AG).
- DB ist sehr stark erfolgreich im Eigenhandel und Investmentbanking aktiv, die brauchen wenn es hart auf hart kommt, weder Privat- noch Unternehmenskunden zum Überleben.
- DB ist ein Weltkonzern, die sind vorbereitet auf größere lokalen Krisen (und können diese durch schlichte Größe, profitablere Geschäft in prosperieren Regionen)
- in praxi würden die natürlich ihrerseits Auszahlungen sperren oder verzögern, dass es unmöglich ist, auch nur bspw. 10% der Privatkunden komplett auscashen in paar Tagen
- alle Spareinlagen privater Anleger sind bekanntlich in DE auch via Einlagensicherungsfonds und Staatsgarantie der Bundesregierung gesichert

---> nochmal ganz klar:
ein Bankrun ist keine Gefahr für Zukunft der Deutschen Bank, den würde die locker verschmerzen

Only in your wet dreams, überlebt die DB einen Bankrun nicht.
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Sorry, for posting content in low-content thread.

Ich höre da irgendwie dieses "To-Big-To-Fail"-Motto raus. Das gleiche dachten alle Banker, die damals über das Schicksal von Lehman Brothers verhandelt haben. Ich bin mir nicht sicher, in welchem Größenverhältnis die Deutsche Bank damals zu Lehman stande, aber Lehman war weltweit unter den Top 10 Banken. Deshalb gehe ich mal davon aus, dass die von dem was in ihren Bilanzen stande bis zum letzten Donnerstag (Freitag ist der Kurs eingebrochen) auch noch extrem Liquide waren. Niemand hat jemals geglaubt, dass so eine Bank pleite geht. To Big To Fail... und dennoch sind die untergegangen. Giftige Papiere können eben auch die größte Bank zu Fall bringen...

Du scheinst "To big to fail" misszuverstehen. Um es kurz zu machen, es hat nichts damit zu tun eine Bank wäre so gross das sie nicht Pleite gehen könnte. Es bedeutet genauer gesagt das eine Bank zu gross ist um sie Pleite gehen zu lassen.

Ein gewaltiger Unterschied. Stichwort: Systemrisiko.

Bevor Lehman damals Pleite ging, gab es viel Kritik an der Regierung Bush da man zuvor andere Banken gerettet hatte mit Steuergeldern. Zb Bear Stearns. Und so kam es dazu das man bei Lehman Brothers sagte irgendwann muss eine Bank auch mal Pleite gehen dürfen.
qwk
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November 06, 2014, 12:29:44 PM
 #28598

Nur in eurer Fantasiewelt muss die DB ein "Bankrun" befürchten, denn sie selbstredend nach eurer messerscharfen Analyse natürlich niemals überleben könnte.
[…]
Ich höre da irgendwie dieses "To-Big-To-Fail"-Motto raus.
[…]
Giftige Papiere können eben auch die größte Bank zu Fall bringen...
Giftige Papiere, faule Immobilienkredite, ja.
Ein Bankrun von Privatanlegern? Nein.
Ich habe keine Ahnung, wieviel Prozent der Bilanz der Deutschen Bank tatsächlich auf Girokonten von Privatanlegern liegen und nicht in langfristigen Anlagen gebunden sind, aber ich gehe davon aus, dass sich das eher im Promille-Bereich denn im niedrigen einstelligen Prozent-Bereich bewegt.

Anders gesagt, die Geldautomaten-Auffüller haben dann kräftig zu tun, was schon mal zu lokalen Versorgungsengpässen führen kann, aber die Bank selbst muss als größten Schaden eigentlich nur um ihr Image fürchten. Und das ist ja ohnehin schon nicht mehr das Beste Roll Eyes

Ist der Ruf erst ruiniert, bankt es sich ganz ungeniert Grin

Yeah, well... I'm gonna go build my own blockchain, with blackjack and hookers. In fact, forget the blockchain!
jeezy
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November 06, 2014, 01:22:51 PM
 #28599

Und zur Einlagensicherung (max 100k!): Wann würde die denn ausgezahlt? Keine Ahnung, aber erst mal müsste doch feststehen, daß die Bank "unrettbar" ist? Und wie lange so ein Verfahren dauert, kann man sich vorstellen.




Kann ich mir die in Bitcoins auszahlen lassen?  Roll Eyes
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:-D


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November 06, 2014, 01:58:07 PM
 #28600

Ich oute mich auch mal als Ungläubiger dieser "Bankenzusammenbruchs"-Theorie.

Wenn wir was ändern wollen, müssen "wir" es tun. Und nicht auf irgendwelche Göttergeschenke/Finanzzusammenbrüche warten.

d.h. -> es gibt viel zu tun, Cryptos userfreundlicher machen, Volatilität bekämpfen (!!). Dann kann die Sache erst richtig konkurrenzfähig werden. Bis dahin wird Bitcoin und Co. leider in der Nische bleiben.

Trotzdem halte ich BTC derzeit weiterhin für (leicht) unterbewertet, denn die Nische kann auch in der aktuellen Verfassung der Crypto-Technologie schon noch etwas wachsen.

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