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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 4943446 times)
d5000
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September 23, 2017, 11:35:11 AM
 #62661

Als nutzungsfähige Währung für den Alltag ist der BTC derzeit einfach nicht zu gebrauchen! Die Akzeptanz bei Händlern jeglicher Art bleibt nach Jahren weiterhin marginal, egal ob Supermarkt oder Kiosk. Warum wird diese Spielwiese nicht (wenigen innovativen) Alts überlassen und sich auf den Werterhalt konzentriert (BTC vs. Gold)? Manchmal glaube ich, "die Community" (gibt es die eigentlich noch irgendwo an der Peripherie?) hat ein Ego-Problem und sieht den BTC als eierlegende Wollmilchsau. Wäre schön, aber der Glaube daran fehlt

Das sehe ich anders. Bitcoins sind ohne eine "Story" dahinter nur Zahlen, die auf irgendwelchen Computern hin und her geschoben werden.
Die Story ist die einer weltweiten, freien und auch "genutzten" Währung. Die pusht den Wert auf die derzeitigen Höhen.

Womit nimmt Bitcoin nun seinen "Wert"? Von Angebot und Nachfrage, würden viele sagen. Das Problem ist, dass insbesondere die Nachfrage sich drastisch ändern kann. Deshalb haben Marktmanipulatoren momentan leichtes Spiel, den Kurs nach oben oder nach unten zu treiben. Solange BTC ein reines Spekulationsobjekt ist, gibt es einfach keinen überzeugenden Parameter, an den man sich halten könnte, um den "Wert" von Bitcoin zu bestimmen. Vielleicht die Zahl der Transaktionen, aber die ist noch extrem niedrig für den derzeitigen Kurs (zum Link: da hat sich jemand mal dran versucht, den Bitcoinpreis nach der Quantitätstheorie zu berechnen. Muss nicht exakt stimmen, ist aber imho doch lehrreich.).

Insofern wird Bitcoin als "digitales Gold" wahrscheinlich extrem volatil bleiben und daher als Werterhalt ungeeignet.

Bei einer wirklich genutzten Währung ist das anders. Du wirst z.B. dann bei einem Crash wahrscheinlich immer noch irgendjemand finden, der dir gegen Bitcoins zum "alten" Preis Waren liefert, weil seine Preise in Bitcoin lauten.  Das würde die Volatilität abschwächen (Panic Sells sind nicht mehr nötig) und damit auch den Faktor "Werterhalt" stärken. In Ländern wie Argentinien gibt es ab und zu 20%-30%-Crashs der Landeswährung an einem einzigen Tag (oder zwei), und die Preise werden danach aber nur langsam "upgedatet", was dazu führte, dass der Kurs sich nach dem Crash schnell wieder stabilisiert.

Ich sehe gerade: Ich stimme damit mal ausnahmsweise Wink Saxnot zu.

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mezzomix
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September 23, 2017, 11:40:07 AM
 #62662

Da das Finanzsystem auf Schulden basiert, muss irgendjemand diese Schulden ja auch mal zurückzahlen.
Ein weit verbreiteter Irrtum.

Beim Euro tatsächlich nicht (daher: Fiat Geld). Der Euro ist, wie auch Bitcoin, kein Derivat! Der Unterschied liegt in der Kontrolle und in der Nutzungsmöglichkeit.

Giralgeld ist dagegen eine Schuld! Nämlich die Schuld einer privaten Geschäftsbank, eine bestimmte Summe, entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen, in Fiat Geld umzutauschen oder aber einen anderen Gläubiger für diese Schuld einzusetzen (= Überweisung).

Die Kontrolle dürfte langfristig der ausschlaggebende Punkt für die Bitcoin Kursentwicklung sein. Wie die Malteser, Griechen und Inder bestätigen dürften, ist die Kontrolle über das Geld von zentraler Bedeutung für dessen Wert.

TL;DR: Der Kurs geht langfristig nach oben. Kurzfristig interessiert er sowieso nur die Zocker.  Cool
ulrich909
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September 23, 2017, 12:36:50 PM
 #62663

Da das Finanzsystem auf Schulden basiert, muss irgendjemand diese Schulden ja auch mal zurückzahlen.
Ein weit verbreiteter Irrtum.
Mal dumm gefragt, was passiert wenn ich meinen Kredit nicht zurückzahle? Mir wird dann irgendwas gepfändet. Wieso müssen andere ihre Schulden nicht zurückzahlen? Verstehe ich nicht.

Es gibt keine schlechten Kurse. Es gibt nur gute Kurse zum Kaufen und gute Kurse zum Verkaufen.
Kaufen oder doch lieber verkaufen? Rebalancing für Leute die sich nicht sicher sind https://bitcointalk.org/index.php?topic=2099548.0
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chipsy
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September 23, 2017, 12:40:39 PM
 #62664

Staaten entschulden sich nie auf regulärem Wege. Das geht gar nichts angesichts der Größen, die Staaten angehäuft haben an Schulden. Wenn sich Staaten tatsächlich von ihrer Last befreien, dann immer mittels Währungsreform = alle bisherigen Schulden sind damit weg. So machte es jeder Staat, seit es Staatsschulden gibt.

Heute ist es ein bisschen anders: Da reduziert der Staat seine Schulden ein wenig (oder häuft weniger schnell Schulden an), indem er eine entsprechende Zinspolitik verfolgt, so dass die Schulden nicht so schnell steigen oder sogar pro forma ein klein bisschen abgebaut werden (Letzteres ist aber die absolute Ausnahme).
Saxnot
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September 23, 2017, 12:52:42 PM
 #62665

Ich sehe gerade: Ich stimme damit mal ausnahmsweise Wink Saxnot zu.
Oje  Grin ... aber ich sehe die Synapsen verbinden sich.

Ich seh den Bitcoin, also das Protokoll an sich auch nicht als Problem sondern so wie es aufgezogen wird/wurde. Solang der Bitcoin an sich im Mittelpunkt steht, also solang Börsen die Hauptrolle spielen, solang ICOs, Altcoins jeden Tag geschaffen werden um Geld einsammeln zu können, solang wird das nix werden. Es dreht sich doch alles nur um den Preis in Dollar/EUR/Yen ... es muss sich aber eigentlich um Schweine, Äpfel, Grundstücke usw. drehen. Wir sind doch schon bald im 10ten Jahr in einer schnelllebigen Zeit!
Es rechnet aber niemand gegen Waren, nicht mal im Ansatz weil es die Leute selbst nicht wollen, denn dann müsste man sich nämlich festlegen, denn warum soll ein Verkäufer heut 1BTC für einen Ochsen verlangen und morgen 1,2BTC. Dann würde nämlich der Käufer sagen, "nö so nicht" dann geh ich zum nächsten. Und der Verkäufer hätte nix verkauft.
Man muss sich ja nur mal die Hodler anschauen. Diese Leute sammeln Bitcoins, das wäre das gleiche wie wenn jemand EURs sammelt. Ja wir wollen alle gern Millionäre sein aber nicht um des Millionärswillen sondern weil wir dann abgesichert und (hoffentlich) bis ans Lebensende Dinge uns kaufen könnten. Niemand sammel EURs aus der Lust heraus weil er morgen damit rechnet der EUR ist mehr wert.
Meiner Meinung nach bekommt man diesen Denkansatz, diese Gier auch nicht aus diesem System heraus, weil es deflationär angelegt ist. Den Leuten wird aufgezeigt es gibt nur 21Mio Stück, wenn ich X Stck sammel kann mir die keiner nehmen, und wenn mein Nachbar auch welche haben will muss er mir sie teurer abkaufen... Das ist aber kein Geld, das ist ein Spekulationsobjekt.

Wie man das aber ändern könnte, das weiß ich auch nicht. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, Menge der Coins nicht begrenzen und sich Gedanken über eine Senke im System machen die vom Protokoll, genau wie das Mining, definiert wird.
ulrich909
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September 23, 2017, 12:59:32 PM
 #62666

Ich sehe gerade: Ich stimme damit mal ausnahmsweise Wink Saxnot zu.
Oje  Grin ... aber ich sehe die Synapsen verbinden sich.

Ich seh den Bitcoin, also das Protokoll an sich auch nicht als Problem sondern so wie es aufgezogen wird/wurde. Solang der Bitcoin an sich im Mittelpunkt steht, also solang Börsen die Hauptrolle spielen, solang ICOs, Altcoins jeden Tag geschaffen werden um Geld einsammeln zu können, solang wird das nix werden. Es dreht sich doch alles nur um den Preis in Dollar/EUR/Yen ... es muss sich aber eigentlich um Schweine, Äpfel, Grundstücke usw. drehen. Wir sind doch schon bald im 10ten Jahr in einer schnelllebigen Zeit!
Es rechnet aber niemand gegen Waren, nicht mal im Ansatz weil es die Leute selbst nicht wollen, denn dann müsste man sich nämlich festlegen, denn warum soll ein Verkäufer heut 1BTC für einen Ochsen verlangen und morgen 1,2BTC. Dann würde nämlich der Käufer sagen, "nö so nicht" dann geh ich zum nächsten. Und der Verkäufer hätte nix verkauft.
Man muss sich ja nur mal die Hodler anschauen. Diese Leute sammeln Bitcoins, das wäre das gleiche wie wenn jemand EURs sammelt. Ja wir wollen alle gern Millionäre sein aber nicht um des Millionärswillen sondern weil wir dann abgesichert und (hoffentlich) bis ans Lebensende Dinge uns kaufen könnten. Niemand sammel EURs aus der Lust heraus weil er morgen damit rechnet der EUR ist mehr wert.
Meiner Meinung nach bekommt man diesen Denkansatz, diese Gier auch nicht aus diesem System heraus, weil es deflationär angelegt ist. Den Leuten wird aufgezeigt es gibt nur 21Mio Stück, wenn ich X Stck sammel kann mir die keiner nehmen, und wenn mein Nachbar auch welche haben will muss er mir sie teurer abkaufen... Das ist aber kein Geld, das ist ein Spekulationsobjekt.
Man kann ja auch btc sparen, um sich dann ein Auto zu kaufen irgendwann mal. Wenn der Kurs sich nach unten bewegt, dann spart man ein bisschen länger. Man verfolgt ein Ziel. Wenn es bis dahin keinen Händler gibt, bei dem ich mit btc bezahlen kann, dann muss ich die vorher natürlich auf einer Börse in Fiat tauschen. Ich sehe da jetzt kein Problem, dass man BTC nur als spekulationsobjekt sieht.

Es gibt keine schlechten Kurse. Es gibt nur gute Kurse zum Kaufen und gute Kurse zum Verkaufen.
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September 23, 2017, 01:01:22 PM
 #62667

Da das Finanzsystem auf Schulden basiert, muss irgendjemand diese Schulden ja auch mal zurückzahlen.
Ein weit verbreiteter Irrtum.
Mal dumm gefragt, was passiert wenn ich meinen Kredit nicht zurückzahle? Mir wird dann irgendwas gepfändet. Wieso müssen andere ihre Schulden nicht zurückzahlen? Verstehe ich nicht.
Ist zwar jetzt wieder arg offtopic, aber was soll's?

Dein Satz "Da das Finanzsystem auf Schulden basiert, muss irgendjemand diese Schulden ja auch mal zurückzahlen." beantwortet deine Frage eigentlich selbst.

Wenn das Finanzsystem auf Schulden basiert, dann würde das im Umkehrschluss bedeuten, dass ein Zurückzahlen aller Schulden dem Finanzsystem die Basis entzieht.
Und das ist in der Tat auch zutreffend.

Ergo: Damit das Finanzsystem, welches auf Schulden basiert, funktioniert, dürfen diese Schulden nicht zurückgezahlt werden.
Klingt komisch, is aber so. Wink

Yeah, well... I'm gonna go build my own blockchain, with blackjack and hookers. In fact, forget the blockchain!
Saxnot
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September 23, 2017, 01:11:33 PM
 #62668

Ich sehe da jetzt kein Problem, dass man BTC nur als spekulationsobjekt sieht.
Ist auch kein Problem, nur beides zusammen geht nicht. Und das werben für Bitcoin als Währung wenn man selbst aber nur drauf spekuliert wird nicht funktionieren, schon von der Logik her. Also ein Wirtschaft basierend auf einem Spekulationsobjekt als Währung ... ne das wird ja noch abstruser  Grin da wäre ja der der nicht spekuliert der Dumme, dann würde ja keiner mehr Waren herstellen denn das würde ein immenses finanzielles Risiko bedeuten.

Also will noch mal betonen, der Blockchain-Ansatz für eine Währung zur Eliminierung von Zwischenhändlern aka Banken ist toll keine Frage, aber da fehlt noch was zu einer Währung meiner Meinung nach.
Fci
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September 23, 2017, 02:11:32 PM
 #62669

Ich sehe da jetzt kein Problem, dass man BTC nur als spekulationsobjekt sieht.
Ist auch kein Problem, nur beides zusammen geht nicht.

Das sehe ich anders, genau das wäre nämlich mein Ansatz, wenn es mehr Akzeptanzstellen gäbe.
1. Ich hodle aus Spekulation auf langfristige Kurssteigerung, aber seitdem ich weit im Plus bin auch bewusst als Anlage-Alternative zum EUR, bei dem ich garantiert eine Wertminderung erleide. Bitcoin ist für mich eine Alternative zu Gold, nur eine, die mir nebenher noch viel Adrenalin, Unterhaltung und die Chance auf saftige Gewinne bietet. Der Preis dafür ist nur noch das Risiko, den Gewinn zu verkleinern. Ich denke es gibt sehr viele hodler, die ihre Anfangs-Investition bzw. das Risiko längst getilgt oder minimiert haben.
2. Alles, was ich online bestellen und mit BTC zu einem (umgerechnet) günstigen Preis kaufen kann, bezahle ich mit BTC und stocke den Bestand bei Bedarf wieder auf. Allerdings sind die Möglichkeiten einfach schmal. Ich würde mir wünschen, dass in Zukunft ein BTC- bzw. Bitpay-Logo genauso oft zu erkennen ist wie das von Sofort-Überweisung oder gar PayPal.

In dieser Kombination ist der Kursverlauf in der Tat zweitrangig; zumindest sofern man eine Bestände zeitnah auffüllt.
Schwerer haben es natürlich die Shop-Betreiber, denn die müssen dementsprechend ihre Einnahmen schnell in EUR umwandeln, solange damit Abgaben, Rechnungen und Mitarbeiter bezahlt werden... oder so flüssig sein zu sagen: Der Kurs schwankt sehr, aber das mittelt sich langfristig raus oder verläuft gar zu meinen Gunsten.

Vielleicht hinkt der Vergleich, aber die Trennung ist genauso künstlich wie die zwischen Vinyl- oder CD-Käufern und Nutzern von Streaming-Diensten, BlueRay-Käufern und Netflix-Schauern, Radfahrern und Autofahrern usw. Oder noch einfacher: Man kann ja zeitgleich ein Girokonto und ein Tagesgeldkonto für die Ersparnisse besitzen. Auch wer seine Investition noch nicht reingeholt hat, kann hodlen und parallel mit BTC bezahlen.

edit: Genau der zweite Punkt ist jener, der sich dringend entwickeln muss. Die Medien blasen mittlerweile alle ins selbe Horn (verkommt zum Spekulationsobjekt) und es wird sich in der Folge zu wenig breite Masse in den Bitcoin einkaufen und ihn somit mit Leben füllen. Eine Masse, die ihn einfach als interessante Alternative zu den etablierten Zahlungsmethoden sieht und einen Vorteil darin erkennt. Wo wir wieder u.a. bei 1. wären, aber auch ideologischen und politischen Aspekten, vielleicht auch ganz pragmatische wie: Geht noch einfacher, billiger oder schneller für beide Seiten.
Quichee
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September 23, 2017, 02:26:36 PM
 #62670


Also will noch mal betonen, der Blockchain-Ansatz für eine Währung zur Eliminierung von Zwischenhändlern aka Banken ist toll keine Frage, aber da fehlt noch was zu einer Währung meiner Meinung nach.
Das Problem ist der Wert der auf Fiat-Geld basiert. Vergesst Gold und Fiat etc. es braucht eine Cryptowährung die nur innerhalb eines geschlossenen Rahmens z.B einer Wallet funktioniert. Jeder der ein Wallet Registriert erhält gratis z.B 1000Coins, bei 1000 Nutzern 1Million Coins im Umlauf u.s.w. Um ungerechte Verteilung zu vermeiden, zahlen die Reichsten den Ärmsten immer nach 30Tagen einen gewissen Protzentsatz ihrer Coins. 1Wallet pro Person. Die ärmsten hätten ein bedingungsloses Grundeinkommen garantiert und die Reichen sind solidarisch und gleichzeitig eher motiviert ihr Vermögen zu verwenden da sie wenn sie mehr haben auch mehr abgeben müssen.

 Wieviel die Coins wert sind, entscheidet einzig und allein das Angebot und die Nachfrage. Noch nicht zu Ende gedacht, und eigentlich wollte ichs noch für mich behalten, komm aber nicht viel weiter dabei da ich kein Programmierer bin. Ein Coin der allen ein faires leben ermöglicht und nicht dafür ist, den Reichtum einzelner zu erhöhen, davon träum ich und mit der Blockchain ists Möglich. Die Idee ist geteilt und ich hoffe jemand von den richtigen Leuten versteht die Tragweite und kann das umsetzen.
chipsy
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September 23, 2017, 03:16:33 PM
 #62671

Das könntest du jetzt schon längst umsetzen ohne Coins! Als ob auch nur irgendein Reicher das unterstützen würde. Die sind genau deshalb reich geworden, weil sie andere ausgenutzt haben! Wie soll so einer auf einmal das Gegenteil tun?!
Quichee
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September 23, 2017, 03:39:58 PM
 #62672

Muss ja kein reicher sein der die Blockchain programmiert.
mezzomix
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September 23, 2017, 04:04:39 PM
 #62673

Wenn ihr schon schwarz/weiss wollt: Das wird nicht funktionieren, ansonsten könnten "die Armen" sich heute schon gegen "die Reichen" durchsetzen. Aus eigener Überzeugung (aka Meinungsaustausch - sic) untertstützen sie aber lieber "die Reichen", als sich um ihre eigenen Interessen zu kümmern. Morgen werdet ihr wieder eine eindrucksvolle Demonstration dafür bekommen.
MinerVonNaka
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September 23, 2017, 04:12:42 PM
 #62674


Also will noch mal betonen, der Blockchain-Ansatz für eine Währung zur Eliminierung von Zwischenhändlern aka Banken ist toll keine Frage, aber da fehlt noch was zu einer Währung meiner Meinung nach.
Das Problem ist der Wert der auf Fiat-Geld basiert. Vergesst Gold und Fiat etc. es braucht eine Cryptowährung die nur innerhalb eines geschlossenen Rahmens z.B einer Wallet funktioniert. Jeder der ein Wallet Registriert erhält gratis z.B 1000Coins, bei 1000 Nutzern 1Million Coins im Umlauf u.s.w. Um ungerechte Verteilung zu vermeiden, zahlen die Reichsten den Ärmsten immer nach 30Tagen einen gewissen Protzentsatz ihrer Coins. 1Wallet pro Person. Die ärmsten hätten ein bedingungsloses Grundeinkommen garantiert und die Reichen sind solidarisch und gleichzeitig eher motiviert ihr Vermögen zu verwenden da sie wenn sie mehr haben auch mehr abgeben müssen.

 Wieviel die Coins wert sind, entscheidet einzig und allein das Angebot und die Nachfrage. Noch nicht zu Ende gedacht, und eigentlich wollte ichs noch für mich behalten, komm aber nicht viel weiter dabei da ich kein Programmierer bin. Ein Coin der allen ein faires leben ermöglicht und nicht dafür ist, den Reichtum einzelner zu erhöhen, davon träum ich und mit der Blockchain ists Möglich. Die Idee ist geteilt und ich hoffe jemand von den richtigen Leuten versteht die Tragweite und kann das umsetzen.
Deine Idee hat was…

@Quichee
mache doch Extra Thread daraus in Projektentwicklung, vielleicht können wir gemeinsam etwas zusammen auf die Beine stellen Wink ich weiß dass viele User hier über sogenannten „Faires-Coin“ nachdenken
tetra
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September 23, 2017, 04:32:03 PM
 #62675


Also will noch mal betonen, der Blockchain-Ansatz für eine Währung zur Eliminierung von Zwischenhändlern aka Banken ist toll keine Frage, aber da fehlt noch was zu einer Währung meiner Meinung nach.
Das Problem ist der Wert der auf Fiat-Geld basiert. Vergesst Gold und Fiat etc. es braucht eine Cryptowährung die nur innerhalb eines geschlossenen Rahmens z.B einer Wallet funktioniert. Jeder der ein Wallet Registriert erhält gratis z.B 1000Coins, bei 1000 Nutzern 1Million Coins im Umlauf u.s.w. Um ungerechte Verteilung zu vermeiden, zahlen die Reichsten den Ärmsten immer nach 30Tagen einen gewissen Protzentsatz ihrer Coins. 1Wallet pro Person. Die ärmsten hätten ein bedingungsloses Grundeinkommen garantiert und die Reichen sind solidarisch und gleichzeitig eher motiviert ihr Vermögen zu verwenden da sie wenn sie mehr haben auch mehr abgeben müssen.

 Wieviel die Coins wert sind, entscheidet einzig und allein das Angebot und die Nachfrage. Noch nicht zu Ende gedacht, und eigentlich wollte ichs noch für mich behalten, komm aber nicht viel weiter dabei da ich kein Programmierer bin. Ein Coin der allen ein faires leben ermöglicht und nicht dafür ist, den Reichtum einzelner zu erhöhen, davon träum ich und mit der Blockchain ists Möglich. Die Idee ist geteilt und ich hoffe jemand von den richtigen Leuten versteht die Tragweite und kann das umsetzen.
Deine Idee hat was…

@Quichee
mache doch Extra Thread daraus in Projektentwicklung, vielleicht können wir gemeinsam etwas zusammen auf die Beine stellen Wink ich weiß dass viele User hier über sogenannten „Faires-Coin“ nachdenken


Das Problem ist, wie ein User vorher schon festgestellt hat, dass niemand freiwillig etwas hergibt, schon garnicht die Reichen Grin

Alternativvorschlag den ich hier auch schonmal gepostet habe: Währung, deren Geldmenge sich entsprechend des Weltwirtschaftswachstums erhöht. Diese wird per Airdrop an alle derzeitigen Holder verteilt (Proof of Stake). Die Verteilungsfunktion ist ne schöne Gaussglocke, was dazu führt, dass die Armen motiviert sind in den Mittelstand zu kommen und die Reichen ebenfalls motiviert, ihr Geld auszugeben. Theoretisch konvergiert das Vermögen der Welt dann gegen den Mittelwert Smiley

Hab auch damals schon gefragt ob jemand Lust hätte das aufzuziehen Smiley
segeln
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September 23, 2017, 04:39:18 PM
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Das Problem ist der Wert der auf Fiat-Geld basiert. Vergesst Gold und Fiat etc. es braucht eine Cryptowährung die nur innerhalb eines geschlossenen Rahmens z.B einer Wallet funktioniert. Jeder der ein Wallet Registriert erhält gratis z.B 1000Coins, bei 1000 Nutzern 1Million Coins im Umlauf u.s.w. Um ungerechte Verteilung zu vermeiden, zahlen die Reichsten den Ärmsten immer nach 30Tagen einen gewissen Protzentsatz ihrer Coins. 1Wallet pro Person. Die ärmsten hätten ein bedingungsloses Grundeinkommen garantiert und die Reichen sind solidarisch und gleichzeitig eher motiviert ihr Vermögen zu verwenden da sie wenn sie mehr haben auch mehr abgeben müssen.

. Ein Coin der allen ein faires leben ermöglicht und nicht dafür ist, den Reichtum einzelner zu erhöhen, davon träum ich und mit der Blockchain ists Möglich. Die Idee ist geteilt und ich hoffe jemand von den richtigen Leuten versteht die Tragweite und kann das umsetzen.

Hier wird das Problem einer generellen,allgemeinen, gerechten Verteilung angesprochen
Diese gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie
Es gab immer oben und unten (König,Fürst, Graf,Leibeigener bis zum Sklaven)

Viele Systeme haben das zu verändern gesucht:Sozialisten,Kommunisten (verschiedenster Prägung).Mit verheerenden Ergebnissen

Es kann keine generelle,allgemeine Gerechtigkeit geben,

Wer soll diese festlegen,bestimmen?

Wir können  nur ganz punktuell Ungerechtigkeiten ausgleichen:so..B. die Plflegeberufe deutlich aufwerten.
Wenn ein Herr Winterkorn täglich etwa 3.500 € als Rente erhält,wie soll das "gerechter" gemacht werden?
Gleiches gilt bei Fußballstars,Schowgrößen,Profi-Golfern etc.pp.

Unser Problem ist,wir können diese Ungerechtigkeiten nur schwer ,sehr schwer ertragen und rennen uns beim Versuch der Beseitigung der Ungerechtigkeiten die Köpfe ein.

Es gibt eben keine Lösungen !!
Daher:
Die Welt ist so,wie sie ist und nicht so,wie sie sein sollte
Lous
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September 23, 2017, 07:28:48 PM
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https://squawker.org/technology/breaking-amazon-will-accept-bitcoin-by-october/

ist da was dran oder fake
urtur
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September 23, 2017, 07:38:05 PM
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Fake News!!
ImI
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September 23, 2017, 10:57:18 PM
 #62679

Das könntest du jetzt schon längst umsetzen ohne Coins! Als ob auch nur irgendein Reicher das unterstützen würde. Die sind genau deshalb reich geworden, weil sie andere ausgenutzt haben! Wie soll so einer auf einmal das Gegenteil tun?!

Das bedeutet early-adopter wie Klaus oder Mezzomix welche schon früh in Bitcoin investiert haben und somit "reich" geworden sind (falls sie das nicht schon zuvor waren) haben also andere "ausgenutzt" und somit etwas verwerfliches getan als sie Bitcoin für 2$ oder sogar noch weniger gekauft haben?
c_lab
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September 24, 2017, 02:07:11 AM
 #62680

Das könntest du jetzt schon längst umsetzen ohne Coins! Als ob auch nur irgendein Reicher das unterstützen würde. Die sind genau deshalb reich geworden, weil sie andere ausgenutzt haben! Wie soll so einer auf einmal das Gegenteil tun?!

Das bedeutet early-adopter wie Klaus oder Mezzomix welche schon früh in Bitcoin investiert haben und somit "reich" geworden sind (falls sie das nicht schon zuvor waren) haben also andere "ausgenutzt" und somit etwas verwerfliches getan als sie Bitcoin für 2$ oder sogar noch weniger gekauft haben?


Er bezieht sich wohl eher auf die Reichen in FIAT wie Buffet und co. Aber wenn man sich so anschaut wie einige early-adopter hier ihre elitären "Wahrheiten" streuen, ohne einen (zumindest offensichtlichen) Gedanken daran zu verschwenden der Gesellschaft etwas zurückzugeben, ist der Frust wohl nachvollziehbar. Das es zur Thematik hier seit Jahren noch keinen Ethik-Tread gibt, spricht dazu Bände.  Wink
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