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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 4492798 times)
molecular
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February 06, 2016, 05:00:01 PM
 #39281

Ich bin ja für eine dynamische Lösung.

Hast du dir schon BitcoinUnlimited angeschaut?

http://www.bitcoinunlimited.info/

PGP key molecular F9B70769 fingerprint 9CDD C0D3 20F8 279F 6BE0  3F39 FC49 2362 F9B7 0769
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February 06, 2016, 05:01:25 PM
 #39282


Die Beinarbeit ist auch wichtig, halte immer deinen gegnerischen Chart im Auge!

 Grin lies mal das was ich später geschrieben haben, was denkst du darüber? edit: jetzt unten

damit wird der Bitcoin ins Gespräch kommen und das weltweit und zu recht. Herr Schäuble lesen sie was Demokratie ist! Es geht nicht um Enteignung von Bürgern, oder das stützen von Zocker - Geldwäscher Banken.


The Bitcoin of politics: Flux Party offers radical new model for democracy

But two Bitcoin consultants want to make a mark on the 2016 election with a promise of "democracy reimagined" through a market-based online "ecosystem" that allows voters and sectional interests to exert direct control over elected representatives.

Read more: http://www.smh.com.au/federal-politics/political-news/the-bitcoin-of-politics-flux-party-offers-radical-new-model-for-democracy-20160205-gmn066.html#ixzz3zPLUYp19

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February 06, 2016, 05:04:52 PM
 #39283

Ja, genau darauf spekuliere ich ja, die Frage ist nur, wer gewinnt.

Zuerst einmal habe ich - nach der Fork - die doppelte Menge Coins, aber verteilt in 2 Blockchains (BTC Core + BTC Classic). Da aber eine Coin sicher abstürzen wird, wäre es sinnvoll, die abstürzende Coin schnell zu verkaufen.

Da kann es aber passieren, dass man de falsche Entscheidung trifft und sich dann doch der andere Bitcoin als richtig erweist!

Wenn z.B. mezzomix nach der Fork alle seine BTC Classic für ein Appel und Ei verkauft, weil sie in seinen Augen verkehrt sind und Bitcoin Core das einzig wahre für ihn ist, aber dann stellen plötzlich alle Miner und Exchanges auf Classicoin um und Corecoin wird wertlos, dann wäre er vielleicht plötzlich ein armer Mann!  Grin

In meiner Theorie gewinnt der Halter von BTC vor dem Fork immer!! Wie schon erklärt,

BTC1 steigt, weil die Masse ihm folgt
BTC2 fällt die Masse davon abweicht, aber diese Verkäufer/Trader, könnten nun ohne neue Euro's in den BTC1 investieren und ihre BTC1 vermehren..

Für mich wäre es also so sinnlos vor dem Fork zu verkaufen. Ich hab doch plötzlich doppelt soviele und muss mich nur entscheiden, chance 50%
tja man muss die Masse eben beobachten, selbst wenn ich BTC2 mit 50% verkaufen, dafür BTC1 aber steigt um 25%, habe ich 25% BTC1 Gewinn
plus zukünftigen Preisanstieg... und kann mir überlegen ob ich die Fiat aus BTC2 wieder investiere, das Risiko besteht nur darin sich nicht für die Masse zu entscheiden, die Demokratie.

Da seh ich kein Risiko, es ist eine Umschichtung aber kein Abfluss von Kapital, hab sogar den Abfluss von 25% berücksichtigt

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February 06, 2016, 05:13:05 PM
 #39284

Ja, genau darauf spekuliere ich ja, die Frage ist nur, wer gewinnt.

Zuerst einmal habe ich - nach der Fork - die doppelte Menge Coins, aber verteilt in 2 Blockchains (BTC Core + BTC Classic). Da aber eine Coin sicher abstürzen wird, wäre es sinnvoll, die abstürzende Coin schnell zu verkaufen.

Da kann es aber passieren, dass man de falsche Entscheidung trifft und sich dann doch der andere Bitcoin als richtig erweist!

Wenn z.B. mezzomix nach der Fork alle seine BTC Classic für ein Appel und Ei verkauft, weil sie in seinen Augen verkehrt sind und Bitcoin Core das einzig wahre für ihn ist, aber dann stellen plötzlich alle Miner und Exchanges auf Classicoin um und Corecoin wird wertlos, dann wäre er vielleicht plötzlich ein armer Mann!  Grin

In meiner Theorie gewinnt der Halter von BTC vor dem Fork immer!! Wie schon erklärt,

BTC1 steigt, weil die Masse ihm folgt
BTC2 fällt die Masse davon abweicht, aber diese Verkäufer, könnten nun ohne neue Euro's ind BTC1 investieren und Ihre BTC1 vermehren..

Für mich wäre es also so sinnlos vor dem Fork zu verkaufen. Ich hab doch plötzlich doppelt soviele und muss mich nur entscheiden, chance 50%
tja man muss die Masse eben beobachten, selbst wenn ich BTC2 mit 50% verkaufen, dafür BTC1 aber steigt um 25%, habe ich 25% BTC1 Gewinn
plus zukünftigen Preisanstieg... und kann mir überlgen ob ich die Fiat aus BTC2 wieder investiere, das Risiko besteht nur darin sich nicht für die Masse zu entscheiden, die Demokratie.

Da seh ich kein Risiko

Wer soll denn da in der Situation kaufen? Wo steht eigentlich welche Börse was unterstützt. Ich seh da noch gar keine Hinweise bei den Börsen, die müssten ja dann zwei Wallets laufen haben oder zumindest jeder mit Bitcoins muss zwei Wallets am laufen haben.

Wenn es eine Initialzündung geben sollte dann ist die garantiert nicht durch die User an sich sondern durch eine Kampagne mit ein paar Medien und etwas Geld im Hintergrund. Entweder ein dicker Kauf oder Verkauf und dann rollt das in die eine oder andere Richtung.

Für den Normalo besteht ja überhaupt keine Gefahr, einfach den Tag verschlafen und dann mit dem Gewinner weiter arbeiten.

In welchem Zeitraum sollte der "Umsturz" stattfinden? Ich würde annehmen das sind nur ein paar Minuten. Und in dieser Zeit kann man schlecht was real transferieren. Blocktime ist ja dagegen recht lang. Das Ding wird nur auf den Börsen entschieden, meine Meinung.
Mario241077
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February 06, 2016, 05:14:45 PM
 #39285

es steht doch noch gar nicht fest, die core's haben sich gestern an einen tisch gesetzt, endlich, das hatte ich schon vor tagen gefordert.. also abwarten und ruhe bewahren, wenn es aus dieser runde ein lösung entsteht, könnte das den kurs beflügeln, die unsicherheit sollte eingepreist sein

tja das musst du dann beobachten, eigenverantwortung geld oder banken
30% abwertung haben sie dir aufgezwungen und den negativ zins drücken sie dir sicher aufs auge, aber du hast die wahl, jeder hat die wahl, freiheit und entscheidungsgewalt durch den bitcoin oder oder dem feudalismus der banken, muss jeder für sich entscheiden

wie ich finde ein sehr schöner Artikel

wenn der BTC bereit ist nach dem die Core's sich einigen

Bitcoin, Online Payments and the Scourge of PayPal
http://www.coindesk.com/bitcoin-online-payments-paypal/

auf Huobi und Okcoin sind die Umsätze eingebrochen in den letzten drei stunden, vllt geht dem komitee der BTC aus um gegen Dollar runter zu traden.


auch interessant, ein stück demokratie global

Why Bitcoin Will Thrive First in the Developing World
http://www.wired.com/2016/02/why-bitcoin-will-thrive-first-in-the-developing-world/

aha was schrieb ich noch über den Papst?

Alaskan 'Judge' Wants Pope Francis to Endorse the Blockchain
"No more fraudulent debt currencies. No more stealing from the future. No more phony controls and commodity manipulations."
http://www.coindesk.com/alaska-judge-pope-francis-blockchain/

in deutschland pennt man etwas ^^
man sieht die chancen eher in der enteignung der bürger als in der innovation.

UN Commission Calls On Caribbean to Become Digital Currency Hub
"Given the deficiencies in the sub-regional payments infrastructure, and the broader need to increase participation in the digital economy, it is incumbent upon Caribbean authorities to ... examine the opportunities for innovation that digital currencies offer."
http://www.coindesk.com/un-commission-calls-caribbean-become-digital-currency-hub/

nein nein Banken benutzen keinen Bitcoin, warum auch? Spart ja nur einige Millionen an Kosten pro Bank
wärend also die Union 10 dollar nimmt per transaktion weltweit, zahlt sie im bitcoin tja ähm also was soll ich sagen 0,06 dollar



Viber And Western Union Create Mobile Remittance Solution Despite Cheaper Bitcoin Option
Mobile payment solutions are the new hype right now, as consumers from all over the world are looking for more convenient ways to pay for goods and services. No one would have expected Viber to become a major player in the financial world anytime soon, but their recent partnership with Western Union shakes things up […]
http://bitcoinist.net/viber-and-western-union-create-mobile-remittance-solution-despite-cheaper-bitcoin-option/

und hier ist die konkurrenz zur union, also ist diese mächtig unter zugzwang, sie müssen, sonst gehen ihnen milliarden verloren

Canadian Firm Announces Blockchain Integration to Improve Global Money Transactions
It is no secret that distributed ledger technology will make a major splash in the financial ecosystem over the next few years. Other than speeding up transactions and reducing fees associated with transferring value,  distributed ledgers also create a global form of finance that was previously impossible. DH Corporation has applied blockchain technology to its … Continue reading Canadian Firm Announces Blockchain Integration to Improve Global Money Transactions
http://www.newsbtc.com/2016/02/04/dh-corporation-brings-private-blockchain-solution-to-global-payplus/

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February 06, 2016, 06:00:47 PM
 #39286

Ich hoffe ja immer noch, dass es zu einer "Einigung" kommt. Wie auch immer die aussieht.
Das Hauptproblem ist im Moment, dass es unter den Entwicklern eine starke Gruppe gibt, die nicht von einer Einigung profitiert, sondern im Gegenteil vom Status Quo.
Eine Einigung ist damit kaum wahrscheinlich.
Frage ist nur, ob sie auch noch provitieren, wenn des 2 Versionen vom BTC gibt.
Leider tun sie das, da sie ihr Geld mit Software verdienen, die in beiden Versionen nutzbar ist.
Nur in der einen Version ist sie ein wenig nützlicher als in der anderen.

Yeah, well... I'm gonna go build my own blockchain, with blackjack and hookers. In fact, forget the blockchain!
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February 06, 2016, 06:24:09 PM
 #39287

Oh nööööö.
Nicht schonwieder das Thema, Bitcoin kaputt forken.
Heute die Blockgrösse, morgen die 21 Millionen.

Woher kommt eigentlich das Motiv?
Der letzte Hearn hat doch gezeigt wessen Geld er nimmt.

Mario241077
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February 06, 2016, 06:25:29 PM
 #39288

und nun mach ich gern ein neues post, dann bin ich ruhig
Wer wäscht das Geld im großen Stil?? Die Banken, Herr Schäuble mit Duldung des Vorgehens und finanziert Terror oder der Bitcoin bei 6 Milliarden Wert!?
Kann jeder selbst drüber nach denken


The user-owned and user-governed Euroclear group provides settlement and related services for bond, equity, fund and derivative transactions. As a leading international Central Securities Depositary (CSD), covering Belgium, Finland, France, Ireland, the Netherlands, Sweden and the United Kingdom, Euroclear's depositories cover more than 65% of European blue-chip equities and 50% of European domestic debt outstanding.

The organization released a straightforward, easily-understood report today, that was co-authored by management consulting firm Oliver Wyman. 'Blockchain in Capital Markets: The Prize and the Journey,' aims to help leaders in capital markets to understand the potential of the technology, lay out the paths for its adoption, and present the decisions that are required from capital markets firms today.

The 24-page report describes what an ideal market structure would look like, citing “access to efficient, well-architected blockchain technologies.”

Blockchains would eliminate the need for data normalization, internal system reconciliation, and exposure or obligation conflicts, while offering transparency and “many other improvements.”

Oliver Wyman Logo“The prize on offer is a world where all capital market participants work from common datasets, in near real time and where supporting operations are either streamlined or made redundant.”

- Ben Shepherd, Partner in the Strategic IT and Operations practice at Oliver Wyman

 

While illustrating several benefits of a market built on blockchains, the report emphasized that “huge investment” is needed, not only to create the infrastructure and tools, but also to convince participants to join a network.

The report also outlines where cost savings can be made. The internal costs of operations and IT systems can be reduced, as can the fees paid to external service providers.

“IT and operations expenditure in capital markets is currently close to USD100-150 billion per year among banks. On top of that, post-trade and securities servicing fees are in the region of USD100 billion.”

- Oliver Wyman

Suggesting that a move towards a blockchain-based capital market should be “a step-by-step adoption rather than a big bang reorganisation,” the report states that the legacy system is “too big, complex and important” for an accelerated overhaul.

The authors outline a two phase transition, beginning with small, standalone use cases utilizing new blockchains. The second phase is larger-scale use cases, predominantly processing and monitoring assets on blockchains.

“There is currently a frenetic level of activity across the industry in developing use cases,” the report claims. While successful applications will naturally attract customers and create new ecosystems, collaboration may also lead to blockchain adoption.

R3 CEV has already made considerable efforts, and achieved considerable success, in creating a banking collaboration, while the Post Trade Distributed Ledger initiative is also attracting members. Euroclear reportedly joined the working group in November 2015, along with the London Stock Exchange, LCH Clearnet, and the CME Group.

Regulation may also play a role, as it has done with the implementation of TARGET2 Securities (T2S) in Eurozone settlements. The new European securities settlement engine aims to offer centralised settlements for central banks, across all European securities markets. The platform will enable CSDs to increase their competitiveness, eventually. The project was started in 2008, and migration is due for completion in early 2017.

The Euroclear report provides seven suggestions for how the industry could start adopting the technology now, stating that the “wait-and-see approach” may be unwise.

Jo Van de Velde“The industry needs to take a collective view on the potential of the technology [...] The market must embrace this potential, show patience with this development and invest in various innovative solutions to bring it to bear.”

- Jo Van de Velde, Managing Director and Head of Product Management at Euroclear

 

Proof of concept for definite use cases are needed first and foremost, then service providers need to gain an understanding of the benefits, before industry-wide engagement could develop. Initial solutions can then be deployed with more startups and funding. Finally, regulators and supervisory bodies should be engaged to address legal measures.

As for the adoption timeline, today Bitcoin is a first-generation application of blockchain technology. The report states that over the next 12 to 24 months, capital market startups with limited use cases will evolve, as well as proposals for market standards, followed by niche applications that will “define new markets that do not exist today.”

“After a 3 to 5 year period, it is possible that substantial applications will start to be used by the majority of large players in an important market,” the report reads, attributing the expansion from “the growth of initial niche successes, or from second generation ideas emerging from previous failures.” However, the authors do not see mass adoption taking place for over 10 years.

An independent survey from the World Economic Forum (WEF), published last October, showed that leaders and experts in several fields expect bitcoin and the blockchain adoption to intensify in 2027, which is on par with the time frame suggested by the Euroclear/Oliver Wyman report.

Meanwhile, Gartner's 2015 Hype Cycle for Emerging Technologies separately predicts that cryptocurrencies and cryptocurrency exchanges will reach a plateau of productivity in two to five years.

Euroclear and Oliver Wyman also see some hurdles obstructing blockchain adoption in capital markets, besides the investment needed to develop applications and run implementation programs.

“Adoption of blockchain technology will be reliant upon aligning industry standards,” is a recurring sentiment in the report. The need for a central authority that could maintain a single universal database for all participants is often highlighted, “essentially an expansion of the role taken by a Central Securities Depository (CSD) in a traditional infrastructure.”

This is not the first time Euroclear has expressed the need for a central authority to develop a universal standard. In July 2015, Euroclear responded to the European Securities and Markets Authority (ESMA) call for evidence on “Investment using virtual currency or distributed ledger technology.”

Euroclear“Global authorities, including ESMA, should consider developing a specific set of principles, rules and regulations to deal with DLT for securities holdings and transactions, or review and modify existing laws and regulations.”

- Euroclear

 

However, in this report with Oliver Wyman, Euroclear called the capital market industry “unaccustomed to cooperation,” and warns that “a common barrier cited for some innovations is how to agree on a lead provider to hold central responsibility and power in an essentially monopolistic position.”

Instead of naming ESMA as a suitable leader, like it previously did, Euroclear hints that it is, being industry owned, in a better position to take on the role: “Perhaps the only way for the industry as a whole to agree who should develop such solutions is if they all collectively develop and own it together as in the case of blockchain.”

Euroclear is not the first to suggest that an industry-owned organization is well positioned to act as a central body. American post-trade financial services company, the Depository Trust & Clearing Corporation (DTCC), provides clearing and settlement services to the financial markets. The corporation expressed a similar opinion in a white paper released last week.

DTCC also sees many benefits of adopting distributed ledger technology to substantially improve capital market infrastructures. “The industry has a once-in-a-generation opportunity to reimagine and modernize its infrastructure to resolve long-standing operational challenges,” stated DTCC president and CEO Michael Bodson.

The DTCC report also states the need for a central body to lead the effort in adopting distributed technology, and an industry-owned organization is recommended.

DTCC“DTCC believes it is best positioned to support and coordinate the evaluation and standardization of the distributed ledger platform, help address industry challenges and determine whether it is a better solution than existing technology.” 

- DTCC

 

Since both DTCC and Euroclear have signified the importance of a central body that is industry owned, and both are qualified as user-owned and user-governed organizations specializing in the settlement of domestic and international securities transactions, some may consider them competitors vying for the position.

However, a collaboration between them as a joint central body is not a far-fetched idea. There is already the precedence of a joint venture between the two organizations, certifying that they can work together. The venture between DTCC and Euroclear was formed in September 2014, and aimed to streamline global collateral processing. The collaboration is called DTCC-Euroclear Global Collateral Ltd., and has a headquarters in the UK.

Regardless of whether a central body evolves or not, both DTCC and Euroclear conveyed unequivocally that the wait-and-see approach “may not be wise.” This message concurs with the UK Government Chief Scientific Adviser, Sir Mark Walport, who recently released a report urging the UK government to start using blockchain technology immediately.
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    European Commission European Commission releases Action Plan, which includes virtual currencies

The European Commission recently released an Action Plan, calling on all member states to adopt the 4th Anti-Money Laundering Directive. Initially proposed last May, the directive is supposed to be in effect by the end of 2016 at the latest.  

According to the Commission, the recent attacks in the European Union (EU) demonstrate a need to combat terrorism, and the European Agenda has identified a number of areas which will assist in fighting terrorist financing.

Frans Timmermans"We have to cut off the resources that terrorists use to carry out their heinous crimes. By detecting and disrupting the financing of terrorist networks, we can reduce their ability to travel, to buy weapons and explosives, to plot attacks and to spread hate and fear online.”

- Frans Timmermans, European Commission First Vice-President

The Action Plan being proposed will focus on tracing terrorists through their financial movements, and preventing them from moving funds or other assets. It also aims to disrupt sources of revenue used by terrorist organizations, and target their capacity to raise funds.

The Commission states that closing off options for terrorism funding is crucial for security, but may adversely affect the lives of citizens, and company activities throughout the EU: “The Commission's proposals will balance the need to increase security with the need to protect fundamental rights, including data protection, and economic freedoms.”        

The Action Plan will attempt to ensure safeguards, enhance the power of EU Financial Intelligence Units, and to centralise national bank payment account registers and central data retrieval systems in all Member States. This will allow for faster, and easier access to information about account holders.      

The paper also highlights cash, which is “widely used” in the financing of terrorist activities, alongside a number of possible restrictions. A common limit on cash payments is suggested, as current Member State limits are inconsistent. Controls may be imposed on shipments of cash above 10,000 euros, including mail and freight services, supplementing the current routine checks on people crossing borders.

Currently, Germany, Britain and Austria do not apply limits to consumer cash payments. France imposes a ceiling of 3000 euros for French residents, while Italy appears to be going in the opposite direction in a move to boost retail sales, with plans to raise its ceiling from 1,000 to 3,000 euros.

The Commission has also warned against the 500 euro banknotes, as they are "in high demand among criminal elements,” due to their high value and low volume.            

According to the paper, innovation in financial services and technological change could create opportunities which may at times be abused to conceal terrorist financing. Novel financial tools such as virtual currencies are posing new challenges to combating terrorist financing.

Therefore, digital currencies and their platforms will be included in The Action Plan,”to prevent their abuse for money laundering and terrorist financing purposes.”

The Commission also proposes bringing virtual currency exchange platforms under the scope of the Anti-Money Laundering Directive, so that these platforms have to apply customer due diligence controls, ending the “anonymity associated with such exchanges.”

European Commission“Highly versatile criminals are quick to switch to new channels if existing ones become too risky. For innovative financial tools, it is critical to be able to manage the risks relating to their anonymity, such as virtual currencies.”

- European Commission

 

The European Parliament recently discussed bitcoin and other digital currencies for the first time. Approximately a dozen politicians and regulators from the Eurozone contributed to a list of questions, which ranged from tax evasion, to money laundering and regulation. Jeremy Millar, Partner at Magister Advisors LLP, shared his views on virtual currencies following the discussion.

Prior to establishing Magister Advisors, Millar spent five years working for Goldman Sachs, and assisted in the build of Oracle Corporation: “This gives me a dual perspective on virtual currencies: that of a disruptive technology market and their potential implications for financial markets.”

Millar explained that the initial interaction of Bitcoin with the regulated, fiat financial system took place when early virtual currency companies were attempting to open commercial bank accounts as money transfer agents: “Many banks refused, concerned with fulfilling their own KYC and AML requirements. As a result, in large Bitcoin companies today you will find up to 40% of the staff working in compliance.”

Millar also highlights several services that could alleviate the Commission’s concerns. Chainalysis was specifically built to to spot connections between digital identities. “Our products allow financial institutions to develop trust lines between them as well as identify malicious actors. Our mission is to create tools that respect user privacy and prevent abuse of our financial system,” states the company.

Another company referred to by Millar is UK based Elliptic, a blockchain intelligence company founded in 2013. “We identify illicit activity on the Bitcoin blockchain and provide our services to the leading Bitcoin companies and law enforcement agencies globally.”


und in voller länge, wer das nicht kapiert, sorry
http://bravenewcoin.com/news/euroclear-urges-blockchain-adoption-for-capital-markets/

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February 06, 2016, 08:32:40 PM
 #39289

Alle reden über einen Fork. Was meint ihr. Wird das bei Crypto Bilderberg Treffen entschieden?

http://satoshiroundtable.org

Ich finde das Logo geil mit dem Shiba Inu unten rechts Grin

mezzomix
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February 06, 2016, 08:53:29 PM
 #39290

In meiner Theorie gewinnt der Halter von BTC vor dem Fork immer!! Wie schon erklärt,

BTC1 steigt, weil die Masse ihm folgt
BTC2 fällt die Masse davon abweicht, aber diese Verkäufer/Trader, könnten nun ohne neue Euro's in den BTC1 investieren und ihre BTC1 vermehren..

Erst mal musst6 Du es schaffen, Deine alten Coins ausschliesslich im "richtigen" (also nur dem gewünschten) Mempool zu plazieren. Ansonsten hast Du ganz schnell Deine Transaktion in Blöcken beider Forks drin. In dieser Situation ist es am besten, überhaupt keine Transaktionen mehr zu machen. Leider unterscheiden sich die Transaktionen selbst nicht zwischen den Coins!

Aus diesem Grund ist ein Fork ohne Konsens absoluter Blödsinn, der meiner Meinung nach nicht auch noch unterstützt werden sollte. Anders sieht es aus, wenn konsequent per Protokolländerung der Fork als Altcoin weitergeführt wird. Dann taucht das Mempool Problem gar nicht auf. Ohne dämliche Mitläufer taucht das Problem (wie immer in Politik und Geschichte) ebenfalls nicht auf.
Greshamsches Geld
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February 06, 2016, 09:53:19 PM
 #39291

... Ansonsten hast Du ganz schnell Deine Transaktion in Blöcken beider Forks drin. In dieser Situation ist es am besten, überhaupt keine Transaktionen mehr zu machen. Leider unterscheiden sich die Transaktionen selbst nicht zwischen den Coins!

Kann ich denn nicht zwei neue Wallets erstellen.
Eine Bitcoinwallet und eine für den geforkten BitcoinKlon.
Denn "überweise ich mir meine Bitcoin einmal auf die neue Bitcoinwallet und einmal auf die Wallet von dem neuen Klon?

Ist das nicht alles Scheiße? Sollten die Klon'er nicht lieber LTC nehmen?

Mota
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February 06, 2016, 10:17:37 PM
 #39292

Alle reden über einen Fork. Was meint ihr. Wird das bei Crypto Bilderberg Treffen entschieden?

http://satoshiroundtable.org

Ich finde das Logo geil mit dem Shiba Inu unten rechts Grin

Wenn bei dem Betrügerclub - der KNC als Teilnehmer auflistet - irgendwas entschieden wird, geh ich erstmal zu 50% aus Bitcoin. Was da entschieden wird ist eher gut für große Miner und nicht für die Masse. Die ganze Diskusssion ist müßig, solange Miner und nicht Nodebetreiber das letzte Wort haben.
Man sollte bei sowas immer im Auge behalten dass Miner schon lange nicht mehr die Mehrheit sind sondern eine mMn. viel zu stark positionierte Minderheit.  

Who wants to be a billionaire? Me!
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February 07, 2016, 04:42:44 AM
 #39293

The Bitcoin of politics: Flux Party offers radical new model for democracy

But two Bitcoin consultants want to make a mark on the 2016 election with a promise of "democracy reimagined" through a market-based online "ecosystem" that allows voters and sectional interests to exert direct control over elected representatives.

Read more: http://www.smh.com.au/federal-politics/political-news/the-bitcoin-of-politics-flux-party-offers-radical-new-model-for-democracy-20160205-gmn066.html#ixzz3zPLUYp19

Je mehr irrationale Heilsversprechen um den Mythos Blockchain drumherum gewebt werden, desto mehr sehe ich darin Warnsignale für einen baldig folgenden Untergang. Beispiel:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Transmediale-Die-Blockchain-soll-Marx-und-das-Kapital-verbinden-3096290.html

Nein, mit einer Form von Geld ändert man nichts grundlegendes am Konzept des Kapitalismusses.

Nein, die Blockchain wird auch nicht das Modell der Demokratie grundlegend verändern.

Ja, entweder Bitcoin löst asap seine grundlegenden "Blockchainprobleme" oder es ist aus die Maus, rien ne va plus.
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February 07, 2016, 08:24:04 AM
 #39294

... Ansonsten hast Du ganz schnell Deine Transaktion in Blöcken beider Forks drin. In dieser Situation ist es am besten, überhaupt keine Transaktionen mehr zu machen. Leider unterscheiden sich die Transaktionen selbst nicht zwischen den Coins!

Kann ich denn nicht zwei neue Wallets erstellen.
Eine Bitcoinwallet und eine für den geforkten BitcoinKlon.
Denn "überweise ich mir meine Bitcoin einmal auf die neue Bitcoinwallet und einmal auf die Wallet von dem neuen Klon?


Geht ja nicht, wäre ja noch schöner  Grin

Entweder man macht gar nichts oder wer in Aktionismus verfallen möchte lädt sich die (Fork) Software runter und startet seine wallet.dat  schon mal und betreibt beide mögliche Stränge gleichzeitig und wartet wieder einfach nur ab.

Wenn man den Fork gewinnbringend nutzen möchte braucht man die Informationen welche Börse was auch 100%tig unterstützt. Ich würde mal annehmen das die Börsen sich für einen Strang entscheiden werden und den anderen gar nicht anbieten. Dann müsste man über das eigene Wallet erst transferieren um zu nächsten zu kommen. Das sind bestimmt 20min oder, in der Zeit wird ggf. der andere Kurs schon eingebrochen sein oder die andere Börse ist auch schon umgestellt oder die Ein/Auszahlungen gestoppt. Kurz um das der kleine User davon profitiert ist mal ziemlich unwahrscheinlich. Hier sind ggf. auch Insiderinformationen nötig, damit man vor der Masse agieren kann.
mezzomix
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February 07, 2016, 11:03:39 AM
 #39295

... Ansonsten hast Du ganz schnell Deine Transaktion in Blöcken beider Forks drin. In dieser Situation ist es am besten, überhaupt keine Transaktionen mehr zu machen. Leider unterscheiden sich die Transaktionen selbst nicht zwischen den Coins!
Kann ich denn nicht zwei neue Wallets erstellen.
Eine Bitcoinwallet und eine für den geforkten BitcoinKlon.
Denn "überweise ich mir meine Bitcoin einmal auf die neue Bitcoinwallet und einmal auf die Wallet von dem neuen Klon?

Nein! Da die Transaktionen mit beiden Wallets identisch aussehen, kann es passieren, dass sie in beiden Forks vorhanden und gültig sind. Wenn sie dann von den jeweiligen Minern in die Blöcke aufgenommen werden, hat man gleichzeitig zwei Überweisungen in beiden Blockchains getätigt. Deshalb muss ein ordentlicher Fork ohne Konsens zwingend auch eine geänderte ID im Netz beinhalten und den Fork somit explizit vom Netz abspalten.

Ist das nicht alles Scheiße?

Doch. Diejenigen, die das auf diese Art unterstützen, zeigen wie Dumm sie sind. Dabei bietet das Protokoll durchaus die Möglichkeiten, einen sauberen Fork durchzuführen.

Egal. Wir haben schon viele dumme Menschen in der Geschichte überlebt, wir werden auch diese Idioten überleben.
qwk
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February 07, 2016, 11:10:24 AM
 #39296

... Ansonsten hast Du ganz schnell Deine Transaktion in Blöcken beider Forks drin. In dieser Situation ist es am besten, überhaupt keine Transaktionen mehr zu machen. Leider unterscheiden sich die Transaktionen selbst nicht zwischen den Coins!
Kann ich denn nicht zwei neue Wallets erstellen.
Eine Bitcoinwallet und eine für den geforkten BitcoinKlon.
Denn "überweise ich mir meine Bitcoin einmal auf die neue Bitcoinwallet und einmal auf die Wallet von dem neuen Klon?
Nein! Da die Transaktionen mit beiden Wallets identisch aussehen, kann es passieren, dass sie in beiden Forks vorhanden und gültig sind. Wenn sie dann von den jeweiligen Minern in die Blöcke aufgenommen werden, hat man gleichzeitig zwei Überweisungen in beiden Blockchains getätigt. Deshalb muss ein ordentlicher Fork ohne Konsens zwingend auch eine geänderte ID im Netz beinhalten und den Fork somit explizit vom Netz abspalten.
Hm, ich frage mich gerade, ob da nicht sogar ein Missbrauchspotential entsteht.
Wenn ich als großer Miner (= Chinese) regelmäßig eigene Blöcke erzeuge, könnte ich dann nicht vorsätzlich versuchen, meine Transaktionen in Blöcken größer 2 MB unterzubringen, damit sie eben zunächst nur in der einen Chain vorhanden sind, und ich die coins somit in der zweiten Chain erneut ausgeben kann?
Ich verliere in dem Fall natürlich die 25 BTC Belohnung aus der "kleinen" Chain, aber wenn meine Transaktion mehr BTC enthält als die Reward, lohnt sich das ja für mich.
Oder liege ich da jetzt falsch?

Yeah, well... I'm gonna go build my own blockchain, with blackjack and hookers. In fact, forget the blockchain!
molecular
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February 07, 2016, 11:35:12 AM
 #39297

Glaubt ihr wirklich daß es länger als ein paar Stunden lang 2 chains geben wird mit demselben proof of work algorithmus?

Ich kann mir das nicht so ganz vorstellen, das ist doch unrealistisch. Ein Fork passiert eh nur wenn 75% schon einverstanden sind, dannach gibt's 28 Tage Karenzzeit obendrauf. Dann, nachdem der erste 1.01 MB block gemindet wurde wird doch kein miner so doof sein und an einer Minoritäts-Fork arbeiten.

Es sollte also realistischerweise garkeinen Fork geben, lediglich einen Update der "Konsens-Regeln".

PGP key molecular F9B70769 fingerprint 9CDD C0D3 20F8 279F 6BE0  3F39 FC49 2362 F9B7 0769
mezzomix
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February 07, 2016, 11:43:35 AM
 #39298

Glaubt ihr wirklich daß es länger als ein paar Stunden lang 2 chains geben wird mit demselben proof of work algorithmus?

Ich kann mir das nicht so ganz vorstellen, das ist doch unrealistisch. Ein Fork passiert eh nur wenn 75% schon einverstanden sind, ...

75% der Miner sind 3-4 Menschen!

Daneben gibt es 5000++ Knoten im Netz. Meine Knoten halten im Augenblick ca. 1000 Connections und < 5% davon laufen laut Version-String (der sich selbstverständlich fälschen lässt) auf XT/Classic/Unlimited. In diesem Fall würden die Mining Power in einem Netz mit 95% der Nutzer auf 25% fallen. Das sind goldene Zeiten für diese 25% der Miner!

Warum sollten diese 25% es sich entgehen lassen, für einige Zeit den Gewinn der abgesprungenen Miner mit einzustreichen?! Das wäre zumindest logisch und auch wirtschaftlich eine sinnvolle Vorgehensweise.

Ich bleibe dabei: Ein Fork ohne Konsens (aller Nutzer) ist absolut idiotisch. Eine echter Split (in einen echten Altcoin) wäre dagegen durchaus machbar und auch unschädlich.
mezzomix
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February 07, 2016, 11:45:34 AM
 #39299

Hm, ich frage mich gerade, ob da nicht sogar ein Missbrauchspotential entsteht.
Wenn ich als großer Miner (= Chinese) regelmäßig eigene Blöcke erzeuge, könnte ich dann nicht vorsätzlich versuchen, meine Transaktionen in Blöcken größer 2 MB unterzubringen, damit sie eben zunächst nur in der einen Chain vorhanden sind, und ich die coins somit in der zweiten Chain erneut ausgeben kann?
Ich verliere in dem Fall natürlich die 25 BTC Belohnung aus der "kleinen" Chain, aber wenn meine Transaktion mehr BTC enthält als die Reward, lohnt sich das ja für mich.
Oder liege ich da jetzt falsch?

Das geht nur, wenn die Aktzeptanzstelle diese grossen Blöcke aktzeptiert. Solange diese mit einer anderen Blockgrösse arbeitet, werden die Blöcke abgelehnt und der Miner sitzt auf einer privaten Chain, die von keinem aktzeptiert wird.
qwk
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February 07, 2016, 12:28:28 PM
 #39300

Hm, ich frage mich gerade, ob da nicht sogar ein Missbrauchspotential entsteht.
Wenn ich als großer Miner (= Chinese) regelmäßig eigene Blöcke erzeuge, könnte ich dann nicht vorsätzlich versuchen, meine Transaktionen in Blöcken größer 2 MB unterzubringen, damit sie eben zunächst nur in der einen Chain vorhanden sind, und ich die coins somit in der zweiten Chain erneut ausgeben kann?
Ich verliere in dem Fall natürlich die 25 BTC Belohnung aus der "kleinen" Chain, aber wenn meine Transaktion mehr BTC enthält als die Reward, lohnt sich das ja für mich.
Oder liege ich da jetzt falsch?
Das geht nur, wenn die Aktzeptanzstelle diese grossen Blöcke aktzeptiert. Solange diese mit einer anderen Blockgrösse arbeitet, werden die Blöcke abgelehnt und der Miner sitzt auf einer privaten Chain, die von keinem aktzeptiert wird.
Naja, das ist klar, aber wenn ich das richtig sehe, kann es sich für mich als goßen Miner in dem Fall lohnen, das auszunutzen.
Ich stelle mir das ungefähr so vor:
In jedem Block bringe ich eine Transaktion unter, in der ich 1000 BTC von Adresse A auf Adresse B sende.
Wenn der nächste Block größer als 1 MB ist, weiß ich, dass die 1000 BTC in der Chain mit kleinen Blöcken auf Adresse A sind, und in der Chain mit großen Blöcken auf Adresse B.
Also gehe ich jetzt hin und packe in meinen nächsten Block eine Transaktion mit 1000 BTC von Adresse A auf C. Zugleich halte ich den Block künstlich unter 1 MB.
Wenn es mir gelingt, diesen Block als erster zu minen, habe ich jetzt tatsächlich 1000 BTC auf Adresse B und 1000 auf C.
Wenn ich das automatisiert ausnutze, kann es mir dabei egal sein, dass die Coins in einer Chain weniger wert sind als in der anderen, ich habe möglicherweise netto trotzdem mehr "Geld" als wenn ich ehrlich bleibe.

Oder habe ich da jetzt irgendwo einen Denkfehler?

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