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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 3865918 times)
lassdas
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February 24, 2016, 03:32:07 PM
 #39921

Knapp über Durchschnitt halt, ..
Wo erfährt man denn, was der Durchschnitt is?
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kneim
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February 24, 2016, 03:46:36 PM
 #39922

Knapp über Durchschnitt halt, ..
Wo erfährt man denn, was der Durchschnitt is?

Der Durchschnitt ist global gesehen die Bewahrung bzw. der Erhalt (also weder Steigerung noch Reduzierung). Stell dir vor, du bist ein Superoligarch, dem der gesamte Planet gehört, dann weißt du was gemeint ist. Steigerungen, die nicht nachhaltig sind, sind effektiv Zerstörungen. Z.B. mit Atomkraftwerken. (kurzfristig gesteigert, langfristig zerstört)

Zum Durchschnitt: Stell dir hypothetisch andere Anleger vor, die genau die gleiche Vermögensverteilung gewählt haben wie du selbst. Das ist dann die Messlatte. Dann landest du exakt im Durchschnitt, wenn du nie handelst (oder rein zufällig handelst). Also dort, wo auch die Affen oder Quallen landen, wenn sie rein zufällig ihre Handelsentscheidungen treffen. Mit dem ersten Handel gemäß der Rebalancing-Strategie landest du über dem Durchschnitt, also über den Affen oder Quallen. Der Verlierer muss bei jedem Handel ein Homo Oeconomicus sein, denn unter den Homi Stupidi wirst du keinen Handelspartner finden. Die wollen ja antizyklisch handeln so wie du auch.


kneim
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February 24, 2016, 03:50:16 PM
 #39923

Der Homo Oeconomicus ist eine verblödete kurzfristig denkende Kampfmaschine, die als Krankheit in unser aller Großhirn sitzt. Eskalierend bis zum Finale, das wir als Krieg bezeichnen. Wird durch Kommunikation übertragen, und hat Inkubationszeiten von Dekaden. Ist vergleichbar mit der Auslöschung eines Heuschreckenschwarms.

allyouracid
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February 24, 2016, 03:54:47 PM
 #39924

Ja, da stimme ich Dir zu - es ist gerade so schön Smiley

Was ich auch ganz großartig finde ist, dass wir scheinbar an einem Punkt angekommen sind, wo Moves wie gestern die 2x 10$ nacheinander schon als ein gewaltiger Einsturz wahrgenommen werden. Denkt mal ein paar Jahre zurück, da haben 5% Kursänderung zum Tagesgeschäft gehört, und gruselig wurde es erst bei vielleicht 20% aufwärts!

Mich würde mal interessieren, wie kneim das Ganze wahrnimmt, so in Bezug auf sein Modell, Schwankungsdämpfungen etc - das müsste aus Deiner Sicht, kneim, doch ein guter Schritt in die richtige Richtung sein, oder? Smiley

Da ich ein "early adopter" bin, habe ich klar zu viel von diesen Bitcoins. Ich müsste längst abgeben, bin also derzeit Spekulant mit Hang zu steigenden Marktpreisen. Das kann schnell nach hinten losgehen, denn den angemessenen Preis von Bitcoins kann ein Homo Stupido wie ich nicht bestimmen, egal wie viel ich mich reinhänge.

Es gilt, was ich immer sage: wer sich in seiner Mitte aufhält, der ist human, und der wird deshalb geschützt. Ihm kann egal sein, ob sich dieser Coin verzehnfacht oder zehntelt. Nur in seiner Mitte kann man die Schwankungsdämpfung realisieren. Billiger Einkauf oder teurer Verkauf bringen potentiell den gleichen Ertrag. Dieses Vorgehen ist das einzige, was ich jedem dringend empfehlen kann, auch wenn man damit keine Spitzenpositionen erreicht.
Den letzten Absatz habe ich ein paar Mal gelesen und darüber nachgedacht. Über Modelle/Theorien/Lebenseinstellungen, die andere Begrifflichkeiten verwenden, vielleicht andere Ideale haben und sich in grundsätzlich verschiedenen "Welten" abspielen, aber vom Kerngedanken her im Prinzip Ähnliches vermitteln.

Zum Beispiel "Mitte" im Sinne von Ausgeglichenheit, Gelassenheit etc - ein sehr wichtiger Faktor (sowohl im "normalen" Leben, wie auch hier in der Welt der Cryptowährungen). Wenn ich zum Beispiel an meine Kindheit denke. Das Streben nach Profit, Leistung etc wurde uns schon früh eingeimpft, als besonders wichtig dargestellt. Künstlich erzeugter Leistungsdruck.
Aber oft ist es doch so, dass eben genau das zu "Fehlern" führt, wenn man die Anforderungen nicht nicht erfüllen kann.

Schon im Bezug auf viele Dinge im Alltag habe ich damals irgendwann (so gegen Ende der Schulzeit, 12. Klasse vielleicht) eine gewisse Leichtigkeit oder Gleichgültigkeit in Bezug auf Dinge, die mir persönlich nicht als wichtig erschienen, entwickelt, was aber erstaunlicherweise dazu geführt hat, dass die Dinge besser, ruhiger, ausgeglichener, konstanter liefen.

Etwas Ähnliches beobachte ich zur Zeit mit meinem Trading. Als ich ca. 2012 meine ersten Gehversuche in der verwirrenden Welt der Charts und Märkte gemacht habe, ging das mit einer unglaublichen Hektik einher. Und mit Fehlern - ohne Ende! Da hat mich meine Gier erzogen. Und zwar so, dass ich erstmal darüber nachdenken musste, was da gerade überhaupt los war. Tradelog aufgemacht und mich erstmal gefragt, warum ich da mitten im Adrenalinrush so dermaßen sinnlose Trades abwickeln konnte. Buy low, sell lower, ach nee doch nicht, zurück und gleich nochmal von vorn.

Das hat sich mittlerweile zu einem guten Teil gelegt. Meine Entscheidungen kommen mir, verglichen mit damals, vernünftiger vor, und das zeichnet sich ab in weniger Fehlern und deutlich mehr Gelassenheit. Es fühlt sich irgendwie gesünder an. Smiley

Passive income of 1000$/month and more? Go here and do that! Smiley
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kneim
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February 24, 2016, 04:23:01 PM
 #39925

Den letzten Absatz habe ich ein paar Mal gelesen und darüber nachgedacht. Über Modelle/Theorien/Lebenseinstellungen, die andere Begrifflichkeiten verwenden, vielleicht andere Ideale haben und sich in grundsätzlich verschiedenen "Welten" abspielen, aber vom Kerngedanken her im Prinzip Ähnliches vermitteln.

Die Gesetze für die nachhaltige Ökonomie der Bewahrung widersprechen der neoklassischen Ökonomie der ewigen Steigerung in allem. Das heißt, in den Extremen gilt die von uns bewusst wahrgenommene neoklassische Ökonomie (z.B. Schwankungen sind Risiko, wir sind vernunftbegabt, usw.), in der Mitte gilt das Gegenteil (bzw. quer gedacht, z.B. Schwankungen sind ausschließlich Chancen, wir sind ahnungslos und einfältig, usw.).

Zum Beispiel "Mitte" im Sinne von Ausgeglichenheit, Gelassenheit etc - ein sehr wichtiger Faktor (sowohl im "normalen" Leben, wie auch hier in der Welt der Cryptowährungen). Wenn ich zum Beispiel an meine Kindheit denke. Das Streben nach Profit, Leistung etc wurde uns schon früh eingeimpft, als besonders wichtig dargestellt. Künstlich erzeugter Leistungsdruck.
Aber oft ist es doch so, dass eben genau das zu "Fehlern" führt, wenn man die Anforderungen nicht nicht erfüllen kann.

Der Homo Stupido gibt freimütig zu, dass er die Anforderungen nicht erfülle kann. Was wie ein Nachteil aussieht, ist in Wirklichkeit ein riesen Vorteil, in dieser Welt zu bestehen. Weil es nämlich schlicht die Realität ist.

Schon die Annahme, zu wissen, was auf dem eigenen Rechner oder Smartphone abläuft, ist absurd. Das ist vor allem den Computeradministratoren bewusst. Der Normalbürger will es offenbar nicht wahrhaben.

Schon im Bezug auf viele Dinge im Alltag habe ich damals irgendwann (so gegen Ende der Schulzeit, 12. Klasse vielleicht) eine gewisse Leichtigkeit oder Gleichgültigkeit in Bezug auf Dinge, die mir persönlich nicht als wichtig erschienen, entwickelt, was aber erstaunlicherweise dazu geführt hat, dass die Dinge besser, ruhiger, ausgeglichener, konstanter liefen.

Etwas Ähnliches beobachte ich zur Zeit mit meinem Trading. Als ich ca. 2012 meine ersten Gehversuche in der verwirrenden Welt der Charts und Märkte gemacht habe, ging das mit einer unglaublichen Hektik einher. Und mit Fehlern - ohne Ende! Da hat mich meine Gier erzogen. Und zwar so, dass ich erstmal darüber nachdenken musste, was da gerade überhaupt los war. Tradelog aufgemacht und mich erstmal gefragt, warum ich da mitten im Adrenalinrush so dermaßen sinnlose Trades abwickeln konnte. Buy low, sell lower, ach nee doch nicht, zurück und gleich nochmal von vorn.

Das hat sich mittlerweile zu einem guten Teil gelegt. Meine Entscheidungen kommen mir, verglichen mit damals, vernünftiger vor, und das zeichnet sich ab in weniger Fehlern und deutlich mehr Gelassenheit. Es fühlt sich irgendwie gesünder an. Smiley

Ich habe letztes Wochenende mal wieder ein Anleger-Treffen in Hannover besucht. Dort hat ein Dozent der Finanztest dargelegt, wie sich der Ertrag von Tradern reduziert, je häufiger sie handeln. Umgekehrt hatten die größten Erträge diejeigen, die selten gehandelt haben. Genau das sind aber auch die Erkenntnisse aus der nachhaltigen Rebalancing-Strategie. Weil nämlich die Erträge überproportional zum Ausschlag ansteigen, ist warten und schlafen angesagt. Das ist human.

In meinem Hauptdokument im Abschnitt "Ein Handelsunternehmen" wird erklärt, wie dieser überproportionale Ertrag zustande kommt, als Ableitung aus der Ertragsberechnung für die nachhaltige Ökonomie der Bewahrung.

https://adsumus2de.files.wordpress.com/2015/05/nachhaltigkeit4adsumus2de7.pdf

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February 24, 2016, 05:01:30 PM
 #39926


wow. Was ist das? Von Dir? Klingt verdammt interessant.

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kneim
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February 24, 2016, 05:11:30 PM
 #39927


Ja, das ist meine Eigenentwicklung. Vielleicht erinnern sich noch einige daran, wie ich im April 2014 (vor ca. 2 Jahren) hier behauptet habe, man könne auf schwankenden Märkten immer gewinnen. Das wurde bezweifelt, weil es aus Sicht eines Homo Oeconomicus ja nicht stimmt. Dort sind ja alle Schwankungen Risiko, und Erträge werden durch Umrechnung in Euros bestimmt. Trifft beides auf den Homo Stupido nicht zu. Daraufhin habe ich meinen antizyklischen Thread hier gestartet.

https://bitcointalk.org/index.php?topic=495672.0

Leider (oder zum Glück?) ergibt sich daraus die Erkenntnis, dass der Homo Oeconomicus ein verblödeter Dieb sein muss, weil er ja mit normalen Mitteln stets abliefert, an den Affen und erst recht an den Homo Stupido.

(Hugo Gassner ist übrigens ein Synonym, also nicht mein realer Name)

qwk
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February 24, 2016, 05:21:27 PM
 #39928

Vielleicht erinnern sich noch einige daran, wie ich im April 2014 (vor ca. 2 Jahren) hier behauptet habe, man könne auf schwankenden Märkten immer gewinnen. Das wurde bezweifelt, weil es aus Sicht eines Homo Oeconomicus ja nicht stimmt.
Ich bleibe auch dabei, dass es nicht stimmt.
Du unterschlägst in deiner Kalkulation weiterhin das Risiko des Totalverlusts, was dir den entscheidenen rechnerischen Vorteil verschafft, der dein "finanzielles Perpetuum Mobile" erst ermöglicht.
An sich habe ich nichts gegen deine Einstellung, deine Ideale und, soweit ich sie erkennen kann, Ziele.
Aber ich kann nicht guten Gewissens deine Antizyklik als korrekt stehen lassen, sorry.

Kalkuliert man das Risiko des Totalverlusts in deine antizyklische Handelstheorie mit ein, müsste zwangsläufig dasselbe Ergebnis herauskommen wie bei jedem anderen Trader:
Gewinn = Null minus Reibungsverluste. Wink

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February 24, 2016, 05:27:38 PM
 #39929

Vielleicht erinnern sich noch einige daran, wie ich im April 2014 (vor ca. 2 Jahren) hier behauptet habe, man könne auf schwankenden Märkten immer gewinnen. Das wurde bezweifelt, weil es aus Sicht eines Homo Oeconomicus ja nicht stimmt.
Ich bleibe auch dabei, dass es nicht stimmt.
Du unterschlägst in deiner Kalkulation weiterhin das Risiko des Totalverlusts, was dir den entscheidenen rechnerischen Vorteil verschafft, der dein "finanzielles Perpetuum Mobile" erst ermöglicht.
An sich habe ich nichts gegen deine Einstellung, deine Ideale und, soweit ich sie erkennen kann, Ziele.
Aber ich kann nicht guten Gewissens deine Antizyklik als korrekt stehen lassen, sorry.

Kalkuliert man das Risiko des Totalverlusts in deine antizyklische Handelstheorie mit ein, müsste zwangsläufig dasselbe Ergebnis herauskommen wie bei jedem anderen Trader:
Gewinn = Null minus Reibungsverluste. Wink

Wäre eigentlich mal interessant, diese Strategie etwas genauer zu analysieren. Ich bin mir da momentan nicht sicher, welche eurer Aussagen zutrifft.
qwk
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February 24, 2016, 05:39:06 PM
 #39930

Kalkuliert man das Risiko des Totalverlusts in deine antizyklische Handelstheorie mit ein, müsste zwangsläufig dasselbe Ergebnis herauskommen wie bei jedem anderen Trader:
Gewinn = Null minus Reibungsverluste. Wink
Wäre eigentlich mal interessant, diese Strategie etwas genauer zu analysieren. Ich bin mir da momentan nicht sicher, welche eurer Aussagen zutrifft.
Vielleicht kurz zur Verdeutlichung (auch wenn's den Tradern hier das Herz bricht):
Es gibt keinen bekannten Mechanismus, mit dem ein Trader in der Lage wäre, systematisch den Markt zu "outperformen".

Soll heißen, egal welche Mittel du verwendest, TA, Fundamentals, Glaskugeln oder Horoskope, du wirst es nicht schaffen, mit Börsenhandel für dein individuelles Portfolio zuverlässig und dauerhaft einen Ertrag zu erzielen, der höher liegt als der Marktdurchschnitt.
Im Gegenteil, mit jedem einzelnen Trade geht ein gewisser Reibungsverlust einher, sei es durch Spread, Gebühren, oder einfach Marktrisiken.
Somit wird jeder Trader langfristig ein schlechteres Ergebnis erzielen als der Gesamtdurchschnitt der zugrundeliegenden gehandelten Werte am Markt.

Man könnte das mit sehr viel Mühe vermutlich sogar thermodynamisch beweisen, aber dafür gibt's dann wahrscheinlich den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, und den will keiner Cool

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kneim
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February 24, 2016, 05:47:01 PM
 #39931

Kalkuliert man das Risiko des Totalverlusts in deine antizyklische Handelstheorie mit ein, müsste zwangsläufig dasselbe Ergebnis herauskommen wie bei jedem anderen Trader:
Gewinn = Null minus Reibungsverluste. Wink

Gewinn = Null, das erzähle ich doch die ganze Zeit. Mehr geht nicht, sonst ist es Diebstahl. Der Homo Stupido ist der Modellmensch für eine nachhaltige Ökonomie der BEWAHRUNG, und eben NICHT der Steigerung. Steigern kann man sich nur mit eigener wahrhaftiger Arbeit, oder mit nachhaltigen Innovationen (die die Natur schützen, nicht zerstören).

Es ist völlig klar, dass das die Menschen in der westlichen Welt überwiegend nicht interessiert. Wo kämen wir da hin, wenn die Steigerung nicht eine Selbstverständlichkeit wäre. Aber solche Steigerungen, die auf der Zerstörung beruhen, also nicht nachhaltig sind, kommen immer auf den Verursacher zurück (nachdem er seine Umwelt zerstört hat). Deshalb kommt auch der Krieg wieder nach Deutschland zurück, also Großverbraucher von Resourcen.

Nenne mir bitte einen einzigen Vermögensgegenstand, bei dem dir kein Totalverlust droht. Die Risiken, die dazu führen, sind unterschiedlich, aber das Risiko selbst besteht überall. Deshalb soll man ja auch streuen.

bennana
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February 24, 2016, 05:51:42 PM
 #39932

Kalkuliert man das Risiko des Totalverlusts in deine antizyklische Handelstheorie mit ein, müsste zwangsläufig dasselbe Ergebnis herauskommen wie bei jedem anderen Trader:
Gewinn = Null minus Reibungsverluste. Wink
Wäre eigentlich mal interessant, diese Strategie etwas genauer zu analysieren. Ich bin mir da momentan nicht sicher, welche eurer Aussagen zutrifft.
Vielleicht kurz zur Verdeutlichung (auch wenn's den Tradern hier das Herz bricht):
Es gibt keinen bekannten Mechanismus, mit dem ein Trader in der Lage wäre, systematisch den Markt zu "outperformen".

Soll heißen, egal welche Mittel du verwendest, TA, Fundamentals, Glaskugeln oder Horoskope, du wirst es nicht schaffen, mit Börsenhandel für dein individuelles Portfolio zuverlässig und dauerhaft einen Ertrag zu erzielen, der höher liegt als der Marktdurchschnitt.
Im Gegenteil, mit jedem einzelnen Trade geht ein gewisser Reibungsverlust einher, sei es durch Spread, Gebühren, oder einfach Marktrisiken.
Somit wird jeder Trader langfristig ein schlechteres Ergebnis erzielen als der Gesamtdurchschnitt der zugrundeliegenden gehandelten Werte am Markt.

Man könnte das mit sehr viel Mühe vermutlich sogar thermodynamisch beweisen, aber dafür gibt's dann wahrscheinlich den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, und den will keiner Cool

Mich würde eben doch interessieren, was mathematisch durch diese Strategie ausgedrückt wird. Kneim argumentiert ja bewusst, dass es dabei nicht um einseitige Erträge geht.
 
kneim
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February 24, 2016, 05:53:37 PM
 #39933

Vielleicht kurz zur Verdeutlichung (auch wenn's den Tradern hier das Herz bricht):
Es gibt keinen bekannten Mechanismus, mit dem ein Trader in der Lage wäre, systematisch den Markt zu "outperformen".

Das ist ein Irrtum. Der Irrtum besteht im Wort 'outperformen'. Wer outperformen will, der muss spekulieren, sich also einseitig aufstellen. Wenn er wirklich outperformt hat, muss er noch mehr spekulieren, um sich selbst zu übertreffen. Das Ende ist zwingend der Absturz.

In einer humanen Welt befindet sich der Rebalancer nahe des Durchschnitts. Es gibt fast keine Schwankungen mehr, man muss arbeiten gehen. Allerdings würde es auch wieder vernünftige maßvolle Löhne geben, und es wäre kein Hamsterrad.

Der Rebalancer wird in der heutigen Zeit allein durch den gierigen Homo Oeconomicus so schnell reich, der Blasen produziert, weil er gierig ist. Die Situation von heute scheint uns normal, aber sie ist nicht natürlich. Und es wird nicht mehr lange weiter gehen, die zunehmenden Schwankungen kündigen ein großes Unglück an.

kneim
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February 24, 2016, 05:58:08 PM
 #39934

Mich würde eben doch interessieren, was mathematisch durch diese Strategie ausgedrückt wird. Kneim argumentiert ja bewusst, dass es dabei nicht um einseitige Erträge geht.

Das ist ja das irre. Man macht sich gerade dadurch unbesiegbar, dass man sich selbst NICHT steigern will. Sobald einem ungefähr 10% eines Coins vollständig gehören, ist dieser Coin halbwegs stabil. Wer da als Manipulateur oder Gieriger noch ein- oder aussteigt, verliert zwingend.

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February 24, 2016, 05:58:36 PM
 #39935

Vielleicht kurz zur Verdeutlichung (auch wenn's den Tradern hier das Herz bricht):
Es gibt keinen bekannten Mechanismus, mit dem ein Trader in der Lage wäre, systematisch den Markt zu "outperformen".
In einer humanen Welt befindet sich der Rebalancer nahe des Durchschnitts. Es gibt fast keine Schwankungen mehr, man muss arbeiten gehen. Allerdings würde es auch wieder vernünftige maßvolle Löhne geben, und es wäre kein Hamsterrad.
Je häufiger dein Rebalancer rebalanced, desto weiter wird er sich vom Durchschnitt entfernen. Nach unten, selbstverständlich.
Je seltener er rebalanced, desto höher wird sein Risiko.

Natürlich kann das für den Einzelnen die Anlagestrategie der Wahl sein, nur darf eben nicht der Eindruck entstehen, es gäbe hier so etwas wie "free lunch" Wink

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kneim
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February 24, 2016, 06:03:08 PM
 #39936

Vielleicht kurz zur Verdeutlichung (auch wenn's den Tradern hier das Herz bricht):
Es gibt keinen bekannten Mechanismus, mit dem ein Trader in der Lage wäre, systematisch den Markt zu "outperformen".
In einer humanen Welt befindet sich der Rebalancer nahe des Durchschnitts. Es gibt fast keine Schwankungen mehr, man muss arbeiten gehen. Allerdings würde es auch wieder vernünftige maßvolle Löhne geben, und es wäre kein Hamsterrad.
Je häufiger dein Rebalancer rebalanced, desto weiter wird er sich vom Durchschnitt entfernen. Nach unten, selbstverständlich.
Je seltener er rebalanced, desto höher wird sein Risiko.

Natürlich kann das für den Einzelnen die Anlagestrategie der Wahl sein, nur darf eben nicht der Eindruck entstehen, es gäbe hier so etwas wie "free lunch" Wink

Ich habe nie von einem "free lunch" gesprochen, sondern stets von der Bewahrung, also Ertragsziel gleich Null. Wem das nicht reicht, der soll machen, was er für richtig hält. Ist derjenige gierig, dann gibt er ab, so einfach ist das. Ob du als Individuum bei deinem Handeln gewinnst oder verlierst, ist nicht relevant. Es zählt der Durchschnitt, und im Durchschnitt geben alle gierigen und wissenden Homi Oeconomici ab.

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February 24, 2016, 06:25:41 PM
 #39937

Ich habe nie von einem "free lunch" gesprochen, sondern stets von der Bewahrung, also Ertragsziel gleich Null.
Wie weiter oben erwähnt:
Gewinn = Null minus Reibungsverluste
D.h., dein Ertrag wird niemals Null sein, sondern stets negativ.
Der negative Betrag wird umso größer, je häufiger das Rebalancing, wie du es nennst, stattfindet.
So leid es mir tut, du unterliegst dem selben grundlegenden Irrtum wie alle anderen Trader.

Würde man einen Vergleich zwischen TA-Tradern, Kneims und Zufallsgeneratoren anstellen, müsste sich bei allen das selbe Ergebnis ergeben bei gleicher Anzahl von Trades.
Die Ergebnisse der einzelnen Teilnehmer wären vermutlich breit gestreut in einer Glockenkurve um den Durchschnitt.
Die zentrale Achse der Kurve würde aber mit zunehmender Anzahl von Trades im Vergleich zum Wert der Vergleichsgruppe "gar keine Trades" nach unten verschoben. Tongue

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February 24, 2016, 06:26:05 PM
 #39938

Mich würde eben doch interessieren, was mathematisch durch diese Strategie ausgedrückt wird. Kneim argumentiert ja bewusst, dass es dabei nicht um einseitige Erträge geht.

Das ist ja das irre. Man macht sich gerade dadurch unbesiegbar, dass man sich selbst NICHT steigern will. Sobald einem ungefähr 10% eines Coins vollständig gehören, ist dieser Coin halbwegs stabil. Wer da als Manipulateur oder Gieriger noch ein- oder aussteigt, verliert zwingend.

kneim das trading nach RSI hatte ich auch vor wochen schon mal gepostet.. damals hattest du dich nicht dazu geäussert..... leider Smiley

aber viel wichtiger wäre mir das du dein sehr guten beiträge mal hier miteinbringst...(natürlich auch alle anderen) der bitcoin als totalverlust würde ich übrigens ausschliessen, da wir über ein gemeinschaft reden nicht direkt um ein invest in ein kapitalanlage... es geht um eine sache in die menschen investieren und an die sie glauben, zeit und geld, wie alle hier ürbrigens. das tun sie, weil sie eine überzeugung haben, vordergründig. die die das verstanden haben werde auf langsicht auch gewinne haben. Ihr würdet sonst hier nicht schreiben und nach Fakten suchen und und und.
Der Bitcoin reagiert auch nicht auf die Weltkonjunktur direkt, sondern aktuell nur auf die Anzahl der Nutzer und natürlich auch auf die Politik/Lobbys/Banken und ihre Vorstösse sein wachstum zu begrenzen.
Er ist keine Aktie und mit der Weltwirschaft hat er direkt nichts zu tun. Auch mit Kriegen nicht. Aber er kann durch beschlüsse oder ereignisse und ein umdenken der Menschen stark wachsen, einfach weil es mehr nutzer gibt. Da Menschen aus dem herkömlichen system fliehen und das tun sie seit seiner Schaffung, deswegen steigt der Wert.
Das ist die Gefahr für die Politik, die Lobbys und die Banken, weil sie ab einem bestimmten Wert keine Einfluss mehr auf ihn haben können, nur jetzt können sie ihn noch unterdrücken, siehe thema "blockchain und banken"

aber es wär gut wenn du deine ansichten hier mal miteinbringst in bezug auf den bitcoin, es geht nämlich darum die gemeinschaft langfristig zu vergrößern... so gut wie du, kann ich das nicht formulieren Smiley bzw. kann nur mal schnell zwischen durch schreiben.

wie heut schon einmal geschrieben, diesmal anderes thema, hier sieht jeder auch das es mehr menschen welche das bankenproblem verstehen, sie brauch nur eine alternative, in die sie wechseln können. Die Pressearbeit, sicher durch Lobby's finanziert in den letzten 2 Jahren, hat feste Gedanken bei den Menschen verankert, diese müssen aufgebrochen werden bezüglich des Bitcoins, jeder kann dies tun.

Mittwoch, 24.02.2016 - 11:59 Uhr  
Haben wir den Mut?
“Würden die Menschen unser Geldsystem verstehen, dann hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“
hier zum beispiel
http://www.godmode-trader.de/artikel/haben-wir-den-mut,4547849

Nur wenn die Gemeinschaft sich auflöst, wäre es ein Totalverlust, siehe Altcoins.. wie wahrscheinlich ist das im Bitcoin mit Garvin? Solange eine kleine Gemeinschaft besteht, kann der Preis kurzfristige fallen, auch stark, aber es wäre kein Totalverlust..
Da die Teilhaber an dieser Gemeinschaft weiter arbeiten würden, es geht um Interessen, wie Freiheit und Unabhängikeit nur deswegen ist er gewachsen. Mehr Teilnehmer je höher der Wert eben Angebot und Nachfrage, bis der Endwert nahezu erreicht ist, deswegen werden die Hypes in der Prozentualen auch kleiner. Allerdings steigt die Geldmenge der Welt auch weiter... mit einer Hyperinflations (nicht undenkbar siehe heute Japan post's von mir) würde auch noch mehr Fiat in den BTC fliessen, ein Teil davon wird immer in den BTC wandern, so wie hier einige schreiben "habe ich etwas Geld drüber, kaufe ich eben, fast egal zu welchen Preis" Das tun sie es aus Überzeugung, und verständis zu den aktuellen Weltproblemen.

so seh ich das. deswegen long

Aktuell traden die meisten Asset's/Aktien den Markt short, bei niedrigen RSI rein schon bei leicht erhöhten RSI wieder raus, deswegen fallen die Kurse. Gehen kein Risiko ein.
Long trader im bitcoin wäre ein echter Gewinn, also nur ein teil der gewinne oben mitnehmen um unten wieder rein zu gehen. es gibt dort jeden tag themen, ob banken oder sonst was, wo der bitcoin fast immer als gegenpol passt.
wenn der long trend, deswegen immer auf den wochenchart schauen, aufwärts zeigt, von 2,5 dollar kommend, gehen die trader auch einen konsens mit einem höheren RSI ein. Wink verkaufen also später, akzeptieren ein höheres Risiko.

alles Psychologie ... Kopfsache der Masse, die Märkte steigen oder fallen durch Psyocholgie, einen Glauben an höhere Kurse, basierend auf "vermutlich" eintretende Fakten. Spekulation!
"An der Börse wird die Zuknuft gehandelt"

So vermute ich das das Banksystem bald kollabieren wird. Die Banken wollen ihre verloren Wetten nicht bezahlen, weil es sehr teuere verlorene Wetten sind!

Warum sonst so etwas?
Mittwoch, 24.02.2016 - 11:37 Uhr
Kennen Sie das?
Sie haben einen Optionsschein im Depot, der sich über Nacht verachtfacht hat. Aber der Emittent will ihnen den Schein nicht mehr abnehmen, er stellt einfach keine Kurse mehr. Das Protokoll eines hitzigen Telefongesprächs.
http://www.godmode-trader.de/artikel/kennen-sie-das,4547749

aktuell reagieren die Märkte nur auf den Oil Preis, steigt dieser, steigt DAX und DOW, fällt dieser, fallen DAX und DOW
wie leicht ist dieser zu manipulieren?? Tzz

wir müssen auch davon ausgehen das banken bitcoin gekauft haben und den preis drücken und versuchen den preis solang wie möglich down zu traden, ein hype in der presse wäre ein knock out für sie im aktuellen Marktumfeld. Sie brauchen zeit um die Anlage flüssig zu machen für einen crash.

ich hab zuviel geschrieben oder? Tongue

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kneim
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February 24, 2016, 09:39:37 PM
 #39939

Meine Beiträge sind gegen den Mainstream, weil die nachhaltige Ökonomie der Bewahrung der uns antrainierten Ökonomie in allem widerspricht. Sie wurden mir zu häufig gelöscht, deshalb halte ich mich hier zurück. Ihr müsst dann explizit danach fragen, oder gleich in einen meiner anderen existierenden Threads gehen.

Mario241077
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ORB has a good chance to grow.


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February 24, 2016, 09:49:35 PM
 #39940

Meine Beiträge sind gegen den Mainstream, weil die nachhaltige Ökonomie der Bewahrung der uns antrainierten Ökonomie in allem widerspricht. Sie wurden mir zu häufig gelöscht, deshalb halte ich mich hier zurück. Ihr müsst dann explizit danach fragen, oder gleich in einen meiner anderen existierenden Threads gehen.
Eine nachhaltige Ökonomie, bedeutet das der Wert einer Sache steigt bzw. gleich bleibt (welche das auch sein mag). In Bezug auf Giralgeld (als Sache) und die Sparer muss Jeder erkennen, das dies keine nachhaltige Wertsteigerung hat. google. Dollar seit 1900, euro seit 2000. Es geht also den Mächtigen nicht um den Werterhalt des Geldes sondern um eine persönlicher Bereichrung über das Volk.

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