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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 3509109 times)
molecular
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January 30, 2016, 11:19:56 AM
 #39161

Trotzdem finde ich es bedenklich, daß immer wieder der Eindruck erweckt wird, der Großteil der Kosten würde mit der Anzahl der Transaktionen wachsen. Das ist nicht so.

Doch es ist leider genau so, solange Off-Chain / Sidechain komplett verweigert wird. Die Anzahl der Transaktionen pro Zeit treibt direkt die notwendige Netzwerkleistung und den Speicherplatzbedarf. Ein gut angebundener Knoten kann dabei nicht über eine DSL Leitung mit verkrüppeltem Upstream angebunden werden. Dann bleiben Mietserver oder Datacenter übrig und dort Kosten Speicherplatz wie auch Datenvolumen Geld.


Das ist doch lächerlich. Ich betreibe eine Node, 45€ / monat servermiete. 8 Cores, 32 GB RAM, 3.5 TB Platte, Gigbit, keine Traffic-Limitierung. Das reicht für 8 MB blocks allemal.

netzwerk: 50€ * 5000 node = 250.000 €/Monat tops

Die größten Kosten (die sicherheitsrelevanten) sind aber im Mining. Geschätzt 100 €/BTC mining Kosten:

mining
: 30.5 Tage/Monat * 3600 BTC/Tag * 100 €/BTC = 10.980.000 €/Monat

Also die Netwerkkosten sind 5% der Mining-Kosten. Egal wieviele Transaktionen.

Ich will ja auch nicht jeden Kaffee onchain zahlen, aber etwas mehr als 1 MB darf's schon sein. Ist einfach noch zu früh für den offchain kram.


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January 30, 2016, 11:30:46 AM
 #39162

Trotzdem finde ich es bedenklich, daß immer wieder der Eindruck erweckt wird, der Großteil der Kosten würde mit der Anzahl der Transaktionen wachsen. Das ist nicht so.

Doch es ist leider genau so, solange Off-Chain / Sidechain komplett verweigert wird. Die Anzahl der Transaktionen pro Zeit treibt direkt die notwendige Netzwerkleistung und den Speicherplatzbedarf. Ein gut angebundener Knoten kann dabei nicht über eine DSL Leitung mit verkrüppeltem Upstream angebunden werden. Dann bleiben Mietserver oder Datacenter übrig und dort Kosten Speicherplatz wie auch Datenvolumen Geld.

Ich will ja auch nicht jeden Kaffee onchain zahlen, aber etwas mehr als 1 MB darf's schon sein. Ist einfach noch zu früh für den offchain kram.

ne eben nich. es ist genau richtig das pferd von dieser seite anzugehen. das thema fees bei sinkendem reward war von anfang an ein thema was mir kopfzerbrechen bereitet hat. es muss ein feemarkt entstehen und der sinkende reward muss irgendwie durch die fees kompensiert werden. so sieht es das konzept vor ohne darauf einzugehen wie das gelöst werden kann. diese lösungsfindung noch weiter in die zukunft durch einfache erhöhung der blockgrösse zu verschieben wäre genau der falsche ansatz weil es das risikio erhöht, dass das system später ökonomisch nicht mehr funktioniert.

ich meine unter ausschluss der veringerung der jetzigen hashleistung was ein absinken der netzwerksicherheit bedeuten würde. also hashleistung soll stetig steigen oder konstant bleiben aber keinesfalls sinken.

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January 30, 2016, 11:42:26 AM
 #39163

Vielleicht liegt es ja an an der Sprach Barrier aber jeder die diskussion mitverfolgt weiss genau wie Blockchain.info oder Coinbase etc  die Classic supporten  oder Bitgo oder Bitfury das wir mit Blockstream Bitcoin as settlement protocoll umgebaut wird und kein Trancaction protocoll wie von satoshi gewollt

Ja, es fehlt ein Denglish Unterforum. Mach doch mal einen eigenen Thread auf wo das angesprochen wird.

Für microtransactions (sagen wir <0.1 $) ist Bitcoin derzeit nicht geeignet, wird es vielleicht auch nie sein.

Trotzdem finde ich es bedenklich, daß immer wieder der Eindruck erweckt wird, der Großteil der Kosten würde mit der Anzahl der Transaktionen wachsen. Das ist nicht so. Teuer ist das Hashing, welches für Sicherheit sorgt. Ob eine oder 100.000 Transaktionen im Block sind spielt da keine Rolle. Daher glaube ich auch, daß mehr Transaktionen besser sind und stelle stattdessen die Frage: Wer zahlt für die Sicherheit?

Hauptsache es kostet bald weniger als sieben Dollar:

We are paying 3600 BTC a day to secure this network. Paying the miners 25 BTC every ten minutes.
Compare with Bitcoin Number Of transactions Per Day:
https://blockchain.info/charts/n-transactions?timespan=60days&showDataPoints=false&daysAverageString=1&show_header=true&scale=0&address=
(been about 227.000 transactions at 12/15/2015)
(picking a best case scenario, on a day with merely 1 transaction the numbers are staggering)

On the same day we had 466 USD / BTC on Bitstamp, so 3600 * 466 = 1.677.600 USD to be paid for 227.000 transactions processed.

1.677.600 USD / 227.000 transactions = 7.39 USD and I tend to believe that seven dollars is enough postage payable for a single "Bitstamp" why heading for an even more expensive transaction fee? I cannot afford to pay seven dollars postage and packaging when sending a single dollar to somebody.

Must dir halt darüber im klaren sein das ein Transfer etwa 7 Dollar kostet, und wenn du NICHT auf versenden klickst wird es NOCH teurer, weil dadurch ja die Anzahl der Transactions um 1 verkleinert wird  Cool

bisher läuft alles noch in diese Richtung, aber die Woche ist noch nicht um, also heute und morgen werden entscheidet sein

https://bitcointalk.org/index.php?topic=26136.msg13702317#msg13702317

320 Dollar war Widerstandslinie und dürfte zur Supportlinie werden, also der günstigste Einkaufspreis den wir vor dem Halving bekommen werden.
Oder die Devs hauen es komplett hin, alles Schlamassel, 320 Durchbruch und bald dann 10 USD. Aber wohl eher unwahrscheinlich.

"The economy depends about as much on economists as the weather does on weather forecasters"  Jean-Paul Kauffmann
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January 30, 2016, 11:54:12 AM
 #39164

den letzten 4 absolutistischen beiträgen kann ich nichts abgewinnen.

also mal ganz grob, was ich da gelesen habe.
Übersetzung:
wer nicht so denkt wie ich, ist doof
ich habe irgendwo irgendwelche informationen  interpretiert, ich sage euch aber nicht welche und wie ich die für mich einordne.
ich habe einen ganz großen schwanz (hohe anzahl an bicoin gebunkert) und wenn ihr die welt nicht so seht wie ich, mache ich auch ein auf riesenbaby wie hearn.
Die Übersetzung ist nahe dran, aber fehlt da nicht noch etwas Fettdruck und alles in Grossbuchstaben?
...
Bin verwirrt.
"Die Übersetzung ist nahe dran,..." Du siehst es ähnlich?
"..., aber fehlt da nicht noch etwas Fettdruck und alles in Grossbuchstaben?" Du meinst, ich bin ein Pöbler, und das sollte ich durch mehr 'fett und groß' verdeutlichen?
Sage das. Nur durch ehrliche Rückmeldung kann Verhalten angepasst werden.

mezzomix
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January 30, 2016, 11:59:36 AM
 #39165

Die größten Kosten (die sicherheitsrelevanten) sind aber im Mining. Geschätzt 100 €/BTC mining Kosten:

mining
: 30.5 Tage/Monat * 3600 BTC/Tag * 100 €/BTC = 10.980.000 €/Monat

Die Kosten der Hashleistung! Diese sind aber nur sicherheitsrelevant, wenn diese tatsächlich für das Mining eingesetzt werden. Wenn man die Hashleistung ohne Einschränkung einem Miner übergibt, der dann SPV Mining betreibt, dann wird die Sicherheit nur in Verbindung mit einer grossen Anzahl an Knoten sichergestellt, die die Blöcke verifizieren.
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January 30, 2016, 12:10:30 PM
 #39166

den letzten 4 absolutistischen beiträgen kann ich nichts abgewinnen.

also mal ganz grob, was ich da gelesen habe.
Übersetzung:
wer nicht so denkt wie ich, ist doof
ich habe irgendwo irgendwelche informationen  interpretiert, ich sage euch aber nicht welche und wie ich die für mich einordne.
ich habe einen ganz großen schwanz (hohe anzahl an bicoin gebunkert) und wenn ihr die welt nicht so seht wie ich, mache ich auch ein auf riesenbaby wie hearn.
Die Übersetzung ist nahe dran, aber fehlt da nicht noch etwas Fettdruck und alles in Grossbuchstaben?
...
Bin verwirrt.
"Die Übersetzung ist nahe dran,..." Du siehst es ähnlich?
"..., aber fehlt da nicht noch etwas Fettdruck und alles in Grossbuchstaben?" Du meinst, ich bin ein Pöbler, und das sollte ich durch mehr 'fett und groß' verdeutlichen?
Sage das. Nur durch ehrliche Rückmeldung kann Verhalten angepasst werden.

Gresham, mich verwirrt jetzt das du verwirrt reagierst auf mein wirres Posting  Cheesy im Grunde hast du den "commander" in Drei Punkten recht gut skizziert: "riesenbaby". Passt. Absolutistische Beiträge, passt haargenau.
Was den Fettdruck anbelangt, schauen wir uns doch mal exemplarisch ein Krakelendes Posting an:

So basically, Bitcoin Core is clearly under direct strong influence by blockstream.

Ob du ein Pöbler bist, ob ich einer bin? Nun wir beide stehen in der Gefahr uns auf solch ein Niveau von anderen Threadteilnehmern runterziehen zu lassen. Das "don't feed the trolls" ist ja auch zum Selbstschutz. Ich finde auch so ein bisschen sollten wir uns einen Umgangston bewahren der auf Zimmerlautstärke beruht.

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January 30, 2016, 12:14:31 PM
 #39167

Die Anzahl der Transaktionen pro Zeit treibt direkt die notwendige Netzwerkleistung und den Speicherplatzbedarf.

wir müssen von dieser 1:1 abhängigkeit weggkommen sonst skaliert das system nicht. deshalb sind offchains unbedingt notwendig. und nur dann macht es ökonomisch sinn, dass die fees den sinkenden reward kompensieren.

e-coinomist
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January 30, 2016, 12:15:54 PM
 #39168

Die größten Kosten (die sicherheitsrelevanten) sind aber im Mining. Geschätzt 100 €/BTC mining Kosten:

mining
: 30.5 Tage/Monat * 3600 BTC/Tag * 100 €/BTC = 10.980.000 €/Monat
Die Kosten der Hashleistung! Diese sind aber nur sicherheitsrelevant, wenn diese tatsächlich für das Mining eingesetzt werden. Wenn man die Hashleistung ohne Einschränkung einem Miner übergibt, der dann SPV Mining betreibt, dann wird die Sicherheit nur in Verbindung mit einer grossen Anzahl an Knoten sichergestellt, die die Blöcke verifizieren.

Gerüchtete 50 USD/BTC unter Chinesischen Idealbedingungen. Bei 150 USD/BTC hatte im Januar 2015 der Markt schon arge Schmerzsignale ausgesendet. Also 100 €/BTC könnte eine gute Schätzung sein.
Was passiert wenn jetzt am Tag die Miner nicht mehr 3600 BTC ausgeschüttet bekommen, sondern nur noch die Hälfte (Halving)? Und die Anzahl der Transaktionen die Blocksize ganz gut auslastet, also der BTC viel genutzt wird?

Die Markterwartung ist ja leider ein To the Moon mit dem Preis, also das die 10.980.000 €/Monat erhalten bleiben. Hälfte Ausschüttung aber doppelter Preis. Es wäre leider (festhalten! Sakrileg!) besser auf lange Sicht wenn der Preis etwas sinken würde.

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January 30, 2016, 12:35:59 PM
 #39169

Aus lange Sicht wäre es auch besser, wenn diejenigen die stetige und ausschliessliche Erweiterung der Blockgrösse wollen, einfach Forken und mit einem Altcoin weitermachen. Das wird zwar kurzfristig den Kurs in beiden Chains deutlich drücken, aber langfristig wäre es auf jedenfall besser. Man wird dann sehen wer bereit ist auf welchem Zweig noch Knoten zur Verfügung zu stellen und Mining zu betreiben. Nach 1-2 Jahren hat man dann entweder zwei lebende Coins (unwahrscheinlich) oder einer der Zweige stirbt.
bennana
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January 30, 2016, 12:36:05 PM
 #39170

Die größten Kosten (die sicherheitsrelevanten) sind aber im Mining. Geschätzt 100 €/BTC mining Kosten:

mining
: 30.5 Tage/Monat * 3600 BTC/Tag * 100 €/BTC = 10.980.000 €/Monat
Die Kosten der Hashleistung! Diese sind aber nur sicherheitsrelevant, wenn diese tatsächlich für das Mining eingesetzt werden. Wenn man die Hashleistung ohne Einschränkung einem Miner übergibt, der dann SPV Mining betreibt, dann wird die Sicherheit nur in Verbindung mit einer grossen Anzahl an Knoten sichergestellt, die die Blöcke verifizieren.

Gerüchtete 50 USD/BTC unter Chinesischen Idealbedingungen. Bei 150 USD/BTC hatte im Januar 2015 der Markt schon arge Schmerzsignale ausgesendet. Also 100 €/BTC könnte eine gute Schätzung sein.
Was passiert wenn jetzt am Tag die Miner nicht mehr 3600 BTC ausgeschüttet bekommen, sondern nur noch die Hälfte (Halving)? Und die Anzahl der Transaktionen die Blocksize ganz gut auslastet, also der BTC viel genutzt wird?

Die Markterwartung ist ja leider ein To the Moon mit dem Preis, also das die 10.980.000 €/Monat erhalten bleiben. Hälfte Ausschüttung aber doppelter Preis. Es wäre leider (festhalten! Sakrileg!) besser auf lange Sicht wenn der Preis etwas sinken würde.
Vorausgesetzt, die Miner schütten ihre Coins direkt in den Markt, oder?
Kann man denn uneingeschränkt davon ausgehen, dass dies so ist? Denn wenn dies nicht so wäre, dann entsprächen diese 3600 Btc nicht der realen Inflation, der das System täglich ausgesetzt ist.

Interessante Thematik übrigens.
 
molecular
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January 30, 2016, 01:50:18 PM
 #39171

Die größten Kosten (die sicherheitsrelevanten) sind aber im Mining. Geschätzt 100 €/BTC mining Kosten:

mining
: 30.5 Tage/Monat * 3600 BTC/Tag * 100 €/BTC = 10.980.000 €/Monat

Die Kosten der Hashleistung! Diese sind aber nur sicherheitsrelevant, wenn diese tatsächlich für das Mining eingesetzt werden. Wenn man die Hashleistung ohne Einschränkung einem Miner übergibt, der dann SPV Mining betreibt, dann wird die Sicherheit nur in Verbindung mit einer grossen Anzahl an Knoten sichergestellt, die die Blöcke verifizieren.


Das stelle ich nicht in Frage.

Wollte nur anmerken, daß die Kosten (Hashing + nodes) nicht linear von der Anzahl der Transaktionen abhängen. Doppelt soviele Transaktionen dürften derzeit 5% mehr Kosten bedeuten, nicht 100%.

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January 30, 2016, 02:35:19 PM
 #39172

Die größten Kosten (die sicherheitsrelevanten) sind aber im Mining. Geschätzt 100 €/BTC mining Kosten:

mining
: 30.5 Tage/Monat * 3600 BTC/Tag * 100 €/BTC = 10.980.000 €/Monat

Die Kosten der Hashleistung! Diese sind aber nur sicherheitsrelevant, wenn diese tatsächlich für das Mining eingesetzt werden. Wenn man die Hashleistung ohne Einschränkung einem Miner übergibt, der dann SPV Mining betreibt, dann wird die Sicherheit nur in Verbindung mit einer grossen Anzahl an Knoten sichergestellt, die die Blöcke verifizieren.


Das stelle ich nicht in Frage.

Wollte nur anmerken, daß die Kosten (Hashing + nodes) nicht linear von der Anzahl der Transaktionen abhängen. Doppelt soviele Transaktionen dürften derzeit 5% mehr Kosten bedeuten, nicht 100%.

ob die kurve nun linear oder nur nahezu linear ist spielt eine untergeordnete rolle. 5% mehr kosten bei verdopplung der blockgrösse halte ich für stark untertrieben. man muss einen schwellwert berücksichtigen. du bist mit deiner hardware weit oberhalb des schwellwertes, da gehostetes system. eine home full node die in der nähe des schwellwertes liegt ist bei einer verdoppelung raus aus dem netz.

aber diese diskussionen sind nebensächlich und haarspalterei. wichtig ist das verhältnis von tx-anzahl zu node-anforderungen. das darf in zukunft nicht mehr (nahezu) 1:1 sein. das muss n:1 werden, also entkoppelt - nicht mehr voneinander abhängig. und deshalb müssen die tx über einen anderen mechanismus auf der blockchain abgebildet werden. dann kann auch für die "wirklichen" unmittelbaren tx auf der blockchain so hohe gebühren gezahlt werden, dass die fees in zukunft den sinkenden reward in einem bestimmten verhältnis kompensieren. und das hält das ökonomische modell hinter Bitcoin am laufen. das ist essentiell wichtig!

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January 30, 2016, 03:21:31 PM
 #39173

Die größten Kosten (die sicherheitsrelevanten) sind aber im Mining. Geschätzt 100 €/BTC mining Kosten:

mining
: 30.5 Tage/Monat * 3600 BTC/Tag * 100 €/BTC = 10.980.000 €/Monat

Die Kosten der Hashleistung! Diese sind aber nur sicherheitsrelevant, wenn diese tatsächlich für das Mining eingesetzt werden. Wenn man die Hashleistung ohne Einschränkung einem Miner übergibt, der dann SPV Mining betreibt, dann wird die Sicherheit nur in Verbindung mit einer grossen Anzahl an Knoten sichergestellt, die die Blöcke verifizieren.


Das stelle ich nicht in Frage.

Wollte nur anmerken, daß die Kosten (Hashing + nodes) nicht linear von der Anzahl der Transaktionen abhängen. Doppelt soviele Transaktionen dürften derzeit 5% mehr Kosten bedeuten, nicht 100%.

ob die kurve nun linear oder nur nahezu linear ist spielt eine untergeordnete rolle. 5% mehr kosten bei verdopplung der blockgrösse halte ich für stark untertrieben. man muss einen schwellwert berücksichtigen. du bist mit deiner hardware weit oberhalb des schwellwertes, da gehostetes system. eine home full node die in der nähe des schwellwertes liegt ist bei einer verdoppelung raus aus dem netz.

aber diese diskussionen sind nebensächlich und haarspalterei. wichtig ist das verhältnis von tx-anzahl zu node-anforderungen. das darf in zukunft nicht mehr (nahezu) 1:1 sein. das muss n:1 werden, also entkoppelt - nicht mehr voneinander abhängig. und deshalb müssen die tx über einen anderen mechanismus auf der blockchain abgebildet werden. dann kann auch für die "wirklichen" unmittelbaren tx auf der blockchain so hohe gebühren gezahlt werden, dass die fees in zukunft den sinkenden reward in einem bestimmten verhältnis kompensieren. und das hält das ökonomische modell hinter Bitcoin am laufen. das ist essentiell wichtig!

Ich weiss nicht, aber wenn ich mehr Umsatz machen will versuche ich die Anzahl der Kunden zu erhöhen, nicht den Preis. Mehr Gewinn zu machen durch das Erhöhen von Preisen währen man Kundenzahl und Servicelevel niedrig hält ist Monopolistendenken. Zuletzt gesehen bei den Taxis in Hamburg. Durch Uber (oder was auch immer) gingen angeblich die Kundenzahlen zurück. Reaktion: Preise um 20% anheben um Umsatzeinbruch auszugleichen. Resultat: noch weniger Kunden... eine Abwärtsspirale.




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January 30, 2016, 03:35:31 PM
 #39174

aber diese diskussionen sind nebensächlich und haarspalterei. wichtig ist das verhältnis von tx-anzahl zu node-anforderungen. das darf in zukunft nicht mehr (nahezu) 1:1 sein. das muss n:1 werden, also entkoppelt - nicht mehr voneinander abhängig. und deshalb müssen die tx über einen anderen mechanismus auf der blockchain abgebildet werden.

Sehe ich auch so. Eine halbe Million Clearings pro Tag (bei 1MB Blocks) sind übrigens schon eine sehr gute Zahl. Wenn man das in Zukunft noch steigert, kommt man da auf ganz ordentliche Zahlen. Langfristig wird man bei 256MB Blocks bei über 100 Millionen Clearings landen, d.h. 10 Mrd. Menschen könnten im Schnitt alle 100 Tage ihre Off-Chain TX glattstellen.

Dagegen halte ich nichts von der Rechnung, dass knappe 10 Mrd. Menschen am Tag 100 Transaktionen machen um jeden Bezahlvorgang abzubilde. Da wäre dann die anzustrebende Blockgrösse über 1TB. Wer das ohne Konsens anpeilt sollte meiner Meinung nach tatsächlich Forken. Wenn Fork, dann aber bitte richtig und nicht über den Longest Chain Mechanismus. In diesem Fall können dann nämlich beide Coins sauber nebeneinander laufen. Der Markt wird dann den Rest erledigen.
Gyrsur
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January 30, 2016, 04:02:39 PM
 #39175

Ich weiss nicht, aber wenn ich mehr Umsatz machen will versuche ich die Anzahl der Kunden zu erhöhen, nicht den Preis.

lasse mich bitte versuchen es so zu veranschaulichen:

du kannst mehr umsatz machen bis zu einem bestimmten schwellwert. der ist dann erreicht wenn du kurz vorm physischen zusammenbruch stehst. dann erhöhst du automatisch deine preise um dir die kunden "vom leib zu halten" bzw. nur diejenigen als kunden zu gewinnen welche bereit sind deinen neuen hohen preis zu bezahlen.

gibt es dann immer noch mehr nachfrage an deinen leistungen hast du ein problem.

es gibt keine angestellten die den einsatz zeigen den du zeigst beim kunden. also scheidet als problemlösung einstellung von angestellten aus.

du willst aber auch keine anderen leistungsanbieter neben dir dulden weil dann dieser umsatz nicht mehr dein umsatz wäre.

also musst du dir einen mechanismus einfallen lassen welcher deine leistungen vermehrt ohne zusätzliche kosten zu verursachen. eine entsprechung im wirklichen leben dafür zu finden ist schwer. nehmen wir an in zukunft ist es möglich ein völliges ebenbild von dir zu erschaffen ohne drang zur entkopplung von dir. das lässt du dann für dich arbeiten ohne zusätzliche kosten weil das ebenbild dir immer loyal ist. und da hast du dann mehrere davon. ziemlich viele.

und ja, du bist der einzige leistungsanbieter auf dem markt welcher das leisten kann. du bist Bitcoin. der Erste der da war. und wenn du nicht blöd bist wirst du diesen vorsprung nie aufgeben.  Wink

(hoffe ich komme jetzt nicht zu irre rüber!)

EDIT: satoshi hat es selbst so gesehen, ein verdichtungsmechanismus muss gefunden werden. IMO ist jede diskussion überflüssig.

It seems to do more harm than good because it prevents micropayment implementations such as the one bytemaster is suggesting.
Bitcoin isn't currently practical for very small micropayments.  Not for things like pay per search or per page view without an aggregating mechanism, not things needing to pay less than 0.01.  The dust spam limit is a first try at intentionally trying to prevent overly small micropayments like that.

Bitcoin is practical for smaller transactions than are practical with existing payment methods.  Small enough to include what you might call the top of the micropayment range.  But it doesn't claim to be practical for arbitrarily small micropayments.


Mario241077
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ORB has a good chance to grow.


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January 30, 2016, 06:20:44 PM
 #39176


320 Dollar war Widerstandslinie und dürfte zur Supportlinie werden, also der günstigste Einkaufspreis den wir vor dem Halving bekommen werden.
Oder die Devs hauen es komplett hin, alles Schlamassel, 320 Durchbruch und bald dann 10 USD. Aber wohl eher unwahrscheinlich.

also ich würde keine für 320,00 verkaufen, der Fintech Sektor ist gerade erst am starten und der BTC ist ein Teil davon.
Zu dem denke ich das die Märkte bald einbrechen und das massiv. ich habe starke Zweifel das die Banken noch einmal in der Form gerettet werden können wie es 2008 der Fall war.
Deutsche Bank 2015 final 6,7 Milliarden minus verbucht, das sieht nicht gut aus
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/deutschebank-verlust-105.html

Gestern war der Marktverlauf sehr eigenartig, der Euro fiel, der DAX stieg.. das ist unlogisch wenn Euro um 1% fällt, in Dollar abgezogen wird aus dem Euroraum, und  der DAX steigt.
edit: eine Erklärung dafür US-Indizes - Kuroda zwingt Leerverkäufer zum Harakiri
Das Kapital flüchtet nach Amerika, Dollar vor Explosion? ++ US-Wirtschaft: läuft, Chicago brummt ++

Dazu kam die Meldung das das US-BIP im letzten Quartal nicht weiter gestiegen ist, wie im Konsens auf 1% per 2015, wegen der sich abschwächenden Weltkonjunktur.
Aber Oil stieg... passt gar nicht zusammen, denn Oil hatte heftige Ausschläge nach unten und dann wieder nach oben. Die Finanzmärkte sind aktuell sehr sensible und reagieren auf den Oilpreis.. schien doch sehr manipuliert, vllt Euro abverkaufen gegen billig Oil, keine Ahnung!? Andere Ideen?
edit: deswegen vllt. Rettet Russland die Welt?
Die ersten vom Ölexport abhängigen Länder können nicht mehr. Aserbaidschan braucht externe Hilfe. Venezuela ist ebenfalls so gut wie bankrott. Jetzt könnte Russland die Wende bringen.
http://www.godmode-trader.de/artikel/rettet-russland-die-welt,4507628
zeigt aber auch dieser Bericht das der Bedarf/Nachfrage an Oil einfach sehr gering ist im Moment

Widersprüchlicher können Marktreaktionen eigentlich nicht sein.

Aktuell werden die Finanzmärkte nur gepusht durch die Zentralbanken, erste EZB (Ankündungen), dann FED(Beruhigung) und Freitag die Japanische Notenbank (push durch negativ Zins). Das hält die Märkte halbwegs stabil im Moment, noch.

edit: Wenn die FED die 100 basispunkte durchzieht, also 1,5% einlagezins bis Ende 2016, gegen alle anderen Märkte welche die Zinsen eher senken oder gar noch drauf legen und diesem Ökonom folgt... dann gibt es eine heftige aber sicher vernünftige Korrektur an den Finanzmärkten, Geld wird also massiv umgeschichtet, in andere Märkt welche interessant sein könnten, Fintech vielleicht?

Harvard-Ökonom rät Fed: Lasst die Aktien fallen!
In einem Interview mit MarketWatch äußert Martin Feldstein die Ansicht, dass Aktien überbewertet seien. Jedes Signal der Bereitschaft der US-Notenbank, ihre Zinserhöhungspläne zu unterbrechen, würde demzufolge von den Märkten als "Fed-Put" interpretiert.

Feldstein sieht die aktuelle Bewertung des Aktienmarktes, gemessen am KGV, 30 % über dem historischen Wert.
Der Rat des Ökonomen: Wie im Dezember angekündigt weiter vorgehen.
Als mittelfristiges Ziel für den Leitzins sei eine Rate von 3,5 bis 4 % denkbar, sofern die Inflationsrate sich zurück in den Bereich 1,5 bis 2 % bewegt. Dies könne passieren, sobald der Ölpreis zu fallen aufhört - und sich dann sogar beschleunigen
http://www.godmode-trader.de/artikel/harvard-oekonom-raet-fed-lasst-die-aktien-fallen,4502599

In meine Gedanken, wäre negativ Zinsen wie positiv Zinsen gut für einen neuen entstehenden Markt, weil so oder so Geld abgezogen wird aus dem aktuellen Finanzmarkt und verschoben wird ein eine Markt mit Zukunft.

Gold reagiert wenig wegen der Abwertung des Euros bzw Aufwertung des Dollars.

So dann dachte ich schau mir mal die Verlauf 2008 im DOW an.. auf 10 Jahresbasis... Die Verläufe sind sehr ähnlich kurz vorher bildet der DOW eine riesen SKS Formation. Ich dacht schreib mal Herr Weygand (da ich seien Analysen sehr schätze) von Godemode-trader ob er mein Verdacht bestätigen könne. Zu spät heut morgern erschienen. Und er hat es getan, die SKS Formation bestätigt. Diese ist noch nicht beendet, 1-4 Wochen vllt. und ist erst auch gültig wenn sie vollendet ist.
Zur Erinnerung es war fast jeden Freitag in den letzten Monaten so, das die Märkt hochgetrieben wurden, Montag folgte fast immer die Ernüchterung.

DOW auf 10 Jahre
http://www.godmode-trader.de/indizes/dow-jones-industrial-average-index-price-usd-kurs,133965

Herr Weygand
http://www.godmode-trader.de/analyse/dax-erst-die-ezb-dann-die-boj-die-gorillas-treiben-den-markt,4507739

Finde ich interessant, eigentlich wollte die BOJ doch den heimischen Markt stützen, das Gegenteil war der Fall. Weil die US-Guy's ihr Geld nach haus holten, statt zu inverstieren, war also kontraprodutiv.
"Aber auch das der BoJ verhinderte nicht, dass der Nikkei massiv einbrach."

Wenn das Banken auch so sehen, tja dann frage euch, warum die Kehrtwende positiv zum Blockchain ist und das in fast hektischer Kürze, weniger als 3 Monaten!?
Und frage euch, ist es wirklich nur der Blockchain?
Mein Meinung ist glaube ich klar

und wenn ihr euch die Märkte im BTC anschaut, ist an fast allen der das BID (BUY-order) größer als ASK (Sell-order) einfach durchklicken, auch im Euro spiegelt das ich wieder sogar im Yuan
https://bitcoinity.org/markets/bitstamp/USD

und nun der letzte Fakt
Coinbase USA
EURO/BTC hier ist das ASK größer als das BID
Dollar/BTC hier ist das BID größer als das ASK

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Ob das gut geht?  Cheesy


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...
. ich habe starke Zweifel das die Banken noch einmal in der Form gerettet werden können wie es 2008 der Fall war.
...
Ich glaube das kann immer so weiter geführt werden.
Bilanzen aufblähen,  oder so.

So lange die Menschen gezwungen werden das Falschgeld der Herscher zu benutzen, sowieso.

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ORB has a good chance to grow.


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January 30, 2016, 07:57:36 PM
 #39179

...
. ich habe starke Zweifel das die Banken noch einmal in der Form gerettet werden können wie es 2008 der Fall war.
...
Ich glaube das kann immer so weiter geführt werden.
Bilanzen aufblähen,  oder so.

So lange die Menschen gezwungen werden das Falschgeld der Herscher zu benutzen, sowieso.


naja das wäre der klassisch fall, bis der mensch rebelliert Wink
der IWF scheint nicht viel spielraum zu haben für dieverse Länder
http://www.godmode-trader.de/artikel/rueckkehr-der-finanzkrise-wer-kann-helfen,4507549

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January 30, 2016, 08:05:35 PM
 #39180

...
. ich habe starke Zweifel das die Banken noch einmal in der Form gerettet werden können wie es 2008 der Fall war.
...
Ich glaube das kann immer so weiter geführt werden.
Bilanzen aufblähen,  oder so.

So lange die Menschen gezwungen werden das Falschgeld der Herscher zu benutzen, sowieso.


naja das wäre der klassisch fall, bis der mensch rebelliert Wink
der IWF scheint nicht viel spielraum zu haben für dieverse Länder
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Die Märkte crashen doch ca alle 7 Jahre. Banken wirds auch noch in 1000+Jahren geben so wie heute. Es sei denn, es wird wieder der Kommunismus eingeführt Grin

Ich für meinen Teil klammere die Banken total aus, wenn ich den BTC Preis betrachte. Das verwirrt mich alles nur zu sehr  Wink

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