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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 5522603 times)
Yoiapo
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December 15, 2018, 02:48:16 AM
 #80681

Danke für die bis jetzt zahlreichen Antworten.

@versprichnix

Natürlich hast du Recht, dass ich  in erster Linie daneben gelegen habe, wenn es darum geht, sein Geld zu vermehren.  Ich habe die Bitcoins damals auch nicht einfach alle verkauft, sondern einen Teil auch eben als Währung benutzt.  Aber als sich abgezeichnet hat, dass der Kurs Tag für Tag höher klettert, dachte ich mir natürlich, wie viele andere auch, warum   nicht ein wenig Geld verdienen ?  Und selbst ich habe nichts dagegen, Gewinn aus dem Ganzen zu schöpfen. Ich weiß, dass ich  damit meiner Ansicht des Idealismus und des Antikapitalismus widerspreche, dennoch ist es eben das System, in dem wir leben und man kann sich dem, zmd. nicht ohne sich essentieller Teile seines gesellschaftlichen Lebens zu entziehen, nicht komplett verwehren.

Bitcoin ist scheinbar zu einem Instrument geworden, an dem auch institutionelle Anleger verdienen wollen und welches auch an Börsen  etc. gehandelt werden kann.  Das bedeutet gleichermaßen aber, dass es ( oder er ?  )  sich von der bloßen Funktion als sichere, dezentrale Währung ein wenig abgespaltet hat und auch anderen Interessen dient. Ob das im Sinne des / der Erfinder ist ? Vielleicht ja.
 Ich weiß, dass ich hier Hypothesen in den Raum stelle, die ebenso spekulativ sind, wie der Umgang mit dessen  hier zutreffenden Grundlage.  
Naja, die Märkte machen sich alles zu Eigen, was sich handeln lässt, das ist klar.

Da ich auch nur ein Mensch bin, der sich unserem derzeit herrschenden System beugen muss, wenn er nicht gerade zu den kopflosen Aktivisten gehört, die am liebsten die ganze moderne Zivilisation zu Grunde richten würden, stellt sich auch mir die Frage, ob ich nicht in naher Zukunft wieder ein wenig in Bitcoins investieren sollte.

Wer ist dafür, wer dagegen ?

Ich bin eben ein wenig skeptisch, was den weiteren Verlauf betrifft.... manch einer mag sagen, dass das dumm ist oder  ich das System dahinter nicht verstanden habe. Aber das habe ich meiner Meinung nach schon. Zmd. größtenteils. Was Märkte / Börsen / Wirtschaft anbetrifft, bin ich nicht so fit. Aber die Technik dahinter erschließt sich mir nach langer Recherche schon.   Die Synergie zwischen der Technik und der Wirtschaft  und deren Auswirkungen auf Kapitalgewinn kann ich aber beim besten Willen absolut nicht einschätzen, weshalb ich  hier auch meine teilweise naiven Gedanken mit Euch teile.

 Bin gerade in "Schreiblaune" , meine Texte werden immer länger, desto später es wird.   Grin
Lg

Ps. habe gerade Deinen Beitrag gelesen, dogebearman. Trinke zufällig gerade ein Bier. Grin

Deine Ausführung erscheint mir durchaus plausibel. Die Vorteile, welche sich durch  das System Bitcoin und der zugrundeliegenden Technologie abzeichnen, sind ganz klar und deuten darauf hin, dass man hier ein beispielhaftes, global, dezentral funktionierendes  Kontinuum geschaffen hat, welches durch die stetige Erweiterung des  Umgangs desselben ( bezogen auf die Benutzerfreundlichkeit, u.a. der Anzahl an Händler, der Einfachheit der Anwendung, des Tempos der Transaktionen etc. )  an Wert gewinnen wird bzw. sollte.  Im Hinblick auf Regulierungen von Regierungen / dem Punkt des wahnsinnig hohen Energieverbrauchs des Minings und anderen Dingen, die dem Bitcoin seine Ernsthaftigkeit absprechen wollen, bezweifle ich aber leider, dass es wirklich in naher Zukunft zu  einer Massenadapation kommt und der Bitcoin tatsächlich   in das alltägliche Leben vieler Milliarden Menschen Einzug erhält, was wiederum dazu führen würde, dass der  Kurs eine gewisse Stabilität erfahren würde / sollte.
 
Sollte es dazu kommen, wären ja auch die waghalsigen Gewinne  / Verluste, die bisher im Cryptowahn realisiert wurden ( und weswegen viele ja auch investieren ) , nicht mehr  zu replizieren, außer man handelt den Bitcoin dann gegen allgegenwärtige Währungen im Maßstab von   Devisengeschäften, wie es heutzutage  milliardenschwere Banken  machen, um wirklich noch großen Gewinn zu machen...

Bin vll. etwas zu skeptisch oder vermische zu viele Themen auf einmal.  Deshalb bitte ich um Einschätzungen. Liege ich richtig ? Falsch ?   Teilweise richtig ?
Klar, es sind meistens nur subjektive Meinungen, aber sich aus dem Gesamtpool eine Meinung zu bilden,  ist denke ich die beste Option.


 
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dogebearman
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December 15, 2018, 03:53:16 AM
Last edit: December 15, 2018, 04:17:00 AM by dogebearman
 #80682

[...]

Ps. habe gerade Deinen Beitrag gelesen, dogebearman. Trinke zufällig gerade ein Bier. Grin

Deine Ausführung erscheint mir durchaus plausibel. Die Vorteile, welche sich durch  das System Bitcoin und der zugrundeliegenden Technologie abzeichnen, sind ganz klar und deuten darauf hin, dass man hier ein beispielhaftes, global, dezentral funktionierendes  Kontinuum geschaffen hat, welches durch die stetige Erweiterung des  Umgangs desselben ( bezogen auf die Benutzerfreundlichkeit, u.a. der Anzahl an Händler, der Einfachheit der Anwendung, des Tempos der Transaktionen etc. )  an Wert gewinnen wird bzw. sollte.  Im Hinblick auf Regulierungen von Regierungen / dem Punkt des wahnsinnig hohen Energieverbrauchs des Minings und anderen Dingen, die dem Bitcoin seine Ernsthaftigkeit absprechen wollen, bezweifle ich aber leider, dass es wirklich in naher Zukunft zu  einer Massenadapation kommt und der Bitcoin tatsächlich   in das alltägliche Leben vieler Milliarden Menschen Einzug erhält, was wiederum dazu führen würde, dass der  Kurs eine gewisse Stabilität erfahren würde / sollte.


Klar, es gibt immer kritische Stimmen, die sich nicht vorstellen können, dass neue Technologien sich durchsetzen werden und deshalb in eine Abwehrhaltung gehen. Ein prominentes Beispiel im Bezug auf Bitcoin ist z.B. Harald Lesch, der sich insbesondere durch seine Kritik zum Energieverbrauch von Bitcoin hervortat und hier im Forum zuletzt ja auch oft diskutiert wurde. Cheesy
Aber solche Stimmen lagen in der Vergangenheit auch oft falsch. Ich erspare uns hier mal die "top 20 wrong predictions about technology".
Was ich viel interessanter finde, ist die Überlegung, wie zukünftige Generationen auf konventionelle Tauschmittel und Bitcoin blicken werden. Wir können es uns wohl gar nicht vorstellen, wie es ist, in einer Welt geboren zu sein, in der Bitcoin wie selbstverständlich neben Fiatgeld existiert. Und seien wir mal ehrlich, vor allem die Leute, die sagen Bitcoin sei tot: Bitcoin wird uns alle überleben, das steht im Code.
Und neben den kritischen Stimmen, gibt es auch positive, insbesondere im Bezug auf die jüngere Generation:
https://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/news/bitcoin-adoption-cryptocurrency-mainstream-study-coinbase-facebook-a8514431.html

https://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/news/bitcoin-currency-mainstream-cryptocurrency-regulation-etoro-imperial-college-study-a8438241.html

Sollte es dazu kommen, wären ja auch die waghalsigen Gewinne  / Verluste, die bisher im Cryptowahn realisiert wurden ( und weswegen viele ja auch investieren ) , nicht mehr  zu replizieren, außer man handelt den Bitcoin dann gegen allgegenwärtige Währungen im Maßstab von   Devisengeschäften, wie es heutzutage  milliardenschwere Banken  machen, um wirklich noch großen Gewinn zu machen...

Sollte es dazu kommen, würden konventionelle Tauschmittel im Gegenzug massiv an Wert verlieren. Das käme dann wahrscheinlich einer Umverteilung gleich, und mich würde es nicht stören. Wink Dieses Szenario setzt natürlich, wie du schon gesagt hast, eine Mainstream Adaption vorraus. Aber man wird ja noch träumen dürfen. Grin

lassdas
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December 15, 2018, 04:37:44 AM
 #80683

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Bitcoin ist scheinbar zu einem Instrument geworden, an dem auch institutionelle Anleger verdienen wollen und welches auch an Börsen  etc. gehandelt werden kann.  Das bedeutet gleichermaßen aber, dass es ( oder er ?  )  sich von der bloßen Funktion als sichere, dezentrale Währung ein wenig abgespaltet hat und auch anderen Interessen dient...
Was genau stört Dich denn daran, daß auch institutionelle Anleger verdienen wollen und Bitcoin auch an Börsen  etc. gehandelt werden kann?

Ne Abspaltung kann ich da beim besten Willen nicht erkennen,
Solange "Bitcoin" meinen eigenen Interessen dient (und anderen nicht schadet), ist's mir doch egal, welchen anderen Interessen es auch dient.


Bitcoin bedeutet für mich in erster Linie Freiheit
und das schöne an der Freiheit ist, damit kann jeder machen, was er will.  Smiley

Ob das im Sinne des / der Erfinder ist ?
Absolut.
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December 15, 2018, 08:40:39 AM
 #80684

...
Bitcoin ist scheinbar zu einem Instrument geworden, an dem auch institutionelle Anleger verdienen wollen und welches auch an Börsen  etc. gehandelt werden kann.  Das bedeutet gleichermaßen aber, dass es ( oder er ?  )  sich von der bloßen Funktion als sichere, dezentrale Währung ein wenig abgespaltet hat und auch anderen Interessen dient...
Was genau stört Dich denn daran, daß auch institutionelle Anleger verdienen wollen und Bitcoin auch an Börsen  etc. gehandelt werden kann?

Ne Abspaltung kann ich da beim besten Willen nicht erkennen,
Solange "Bitcoin" meinen eigenen Interessen dient (und anderen nicht schadet), ist's mir doch egal, welchen anderen Interessen es auch dient.


Bitcoin bedeutet für mich in erster Linie Freiheit
und das schöne an der Freiheit ist, damit kann jeder machen, was er will.  Smiley

Ob das im Sinne des / der Erfinder ist ?
Absolut.

Der Unterschied den wir im vegleich zu den bisherigen Märkten und Assets haben ist, dass die grossen lediglich partizipieren können ohne jedoch gestalterischen Einfluss auszuüben.

Ein BTC ist ein BTC ist ein BTC ist ein BTC und eben nicht ein Zettel oder Eintrag in irgendeiner Datenbank mit einem (oft leeren) Versprechen dahinter.


l8orre
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December 15, 2018, 08:48:24 AM
 #80685

YAY! Mein 1000.stes post! Also, das soll dann was nicht-triviales sein:

Es gibt jetzt einen GiletJauneCoin

De Frage ist natürlich, ob das einer der üblichen Scams ist, die wir hier schon zu Dutzenden gesehen haben, oder ob es legit ist.

Ich bin leider kein Hardcore Blockchain dev, habe aber genug scams gesehen, die von kompetenten Leuten recht schnell als solche identifiziert und geschreddert wurden, deshalb meine Frage:

Was meint Ihr dazu?

https://www.giletjaunecoin.com/details.php

https://bitcointalk.org/index.php?topic=5083897.0

ach ja: wenn das Füße kriegt, zB weil genügend aufmüpfige Franzosen wie von Max Keiser aufgefordert ihr Geld von der Bank holen, dann kann das recht fix recht drastische Auswirkungen auf den akutellen Kursverlauf haben!  Grin
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December 15, 2018, 08:50:40 AM
Last edit: December 15, 2018, 09:01:46 AM by Saxnot
 #80686

Weche Lösungsansätze gibt es denn eigentlich für das Probleme das es immer weniger nutzbare Bitcoins gibt? Das viele denken, schön da wird der Preis halt größer, ich halte das aber für ein Problem. Extrapolieren wir mal stur in die Zukunft, gibt es nur noch 100 oder 10 BTC. Was soll man damit machen? Handeln wird ja dann immer schwieriger und wenn wir einen Konsens finden, alte Coins wieder zu heben der neue zu schaffen steht auch nichts im Wege unendlich viele Coins zu schaffen. Den Code umschreiben kann man alle mal, man muss nur die Mehrheit finden die das akzeptiert. Auf der anderen Seite sehen wir wie kompliziert es ist einen Konsens zu finden umso größer es ist, also wird wohl die Obergrenze nicht erhöht werden nur damit werden kontinuierlich weniger nutzbare Bitcoins im Umlauf sein. Und theoretisch auf die Spitze getrieben, wer den letzten Bitcoin hat, der hat das Spiel gewonnen und die anderen ... ?  Cheesy

YAY! Mein 1000.stes post! Also, das soll dann was nicht-triviales sein:
Gratulation! Ich habs auch bald wieder geschafft  Grin man wird ja hier durch Hacks immer auf Trab gehalten.  Grin

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December 15, 2018, 08:57:54 AM
 #80687

Weche Lösungsansätze gibt es denn eigentlich für das Probleme das es immer weniger nutzbare Bitcoins gibt?

dieses hier  Grin

,

und wenn dir 100.000.000 Satoshis nicht ausreichen geht's halt mit nem NanoSatoshi dem. sog. Noshi weiter  Grin

Saxnot
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December 15, 2018, 09:08:24 AM
Last edit: December 15, 2018, 09:23:42 AM by Saxnot
 #80688

Weche Lösungsansätze gibt es denn eigentlich für das Probleme das es immer weniger nutzbare Bitcoins gibt?

dieses hier  Grin

,

und wenn dir 100.000.000 Satoshis nicht ausreichen geht's halt mit nem NanoSatoshi dem. sog. Noshi weiter  Grin
Hmm ok, das immer weiter aufspalten, ist schon ein Ansatz (keine Bange ich hab schon an Satoshi's gedacht), aber noch kleiner spalten ... das is ne Überlegung wert. Also legt man per Definition dann irgendwann fest, dass der letzte BTC wieder 1000.000 neue BTC2 sind, wäre möglich. Aber den Ansatz muss ich bei mir im Kopf noch etwas reifen lassen. Grad in Bezug auf die immerwährende Konzentration von Vermögen, ein richtiger und nötiger Reset, wie im heutigem Geldsystem, wäre dann ja nicht mehr möglich, die Eliten könnte es freuen Roll Eyes

...
jetzt mal Haare auf den Tisch... wer von euch hat heute gekauft?
...
Doch nicht über 3000  Cheesy

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December 15, 2018, 09:40:42 AM
 #80689

Weche Lösungsansätze gibt es denn eigentlich für das Probleme das es immer weniger nutzbare Bitcoins gibt?

dieses hier  Grin

,

und wenn dir 100.000.000 Satoshis nicht ausreichen geht's halt mit nem NanoSatoshi dem. sog. Noshi weiter  Grin
Hmm ok, das immer weiter aufspalten, ist schon ein Ansatz (keine Bange ich hab schon an Satoshi's gedacht), aber noch kleiner spalten ... das is ne Überlegung wert. Also legt man per Definition dann irgendwann fest, dass der letzte BTC wieder 1000.000 neue BTC2 sind, wäre möglich. Aber den Ansatz muss ich bei mir im Kopf noch etwas reifen lassen. Grad in Bezug auf die immerwährende Konzentration von Vermögen, ein richtiger und nötiger Reset, wie im heutigem Geldsystem, wäre dann ja nicht mehr möglich, die Eliten könnte es freuen Roll Eyes

...
jetzt mal Haare auf den Tisch... wer von euch hat heute gekauft?
...
Doch nicht über 3000  Cheesy

 Tongue

Die Vermögenskonzentration ist ein ganz anderes Problem... da sind die Währungen nicht schuld.
Das müssen die Gesellschaften schon selbst lösen. Im aktuellen Demokratisch-Kapitalistischen System gäbe es sogar ein recht einfaches Mittel.

Schon mal was von der Vermögenssteuer gehört?  Roll Eyes

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December 15, 2018, 09:55:29 AM
 #80690

Vermögenskonzentration wird es immer geben solange es ein geld system gibt und nicht alle menschen gleich sind.

Saxnot
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December 15, 2018, 10:01:15 AM
 #80691

Weche Lösungsansätze gibt es denn eigentlich für das Probleme das es immer weniger nutzbare Bitcoins gibt?

dieses hier  Grin

,

und wenn dir 100.000.000 Satoshis nicht ausreichen geht's halt mit nem NanoSatoshi dem. sog. Noshi weiter  Grin
Hmm ok, das immer weiter aufspalten, ist schon ein Ansatz (keine Bange ich hab schon an Satoshi's gedacht), aber noch kleiner spalten ... das is ne Überlegung wert. Also legt man per Definition dann irgendwann fest, dass der letzte BTC wieder 1000.000 neue BTC2 sind, wäre möglich. Aber den Ansatz muss ich bei mir im Kopf noch etwas reifen lassen. Grad in Bezug auf die immerwährende Konzentration von Vermögen, ein richtiger und nötiger Reset, wie im heutigem Geldsystem, wäre dann ja nicht mehr möglich, die Eliten könnte es freuen Roll Eyes

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jetzt mal Haare auf den Tisch... wer von euch hat heute gekauft?
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Doch nicht über 3000  Cheesy

 Tongue

Die Vermögenskonzentration ist ein ganz anderes Problem... da sind die Währungen nicht schuld.
Das müssen die Gesellschaften schon selbst lösen. Im aktuellen Demokratisch-Kapitalistischen System gäbe es sogar ein recht einfaches Mittel.

Schon mal was von der Vermögenssteuer gehört?  Roll Eyes
Klar doch nur wie willste denn das durchsetzen? Wenn der Staat kein Geld mehr hat, hat er keine Macht mehr. Mit Bitcoin wollen wir doch die grenzenlose Freiheit haben. Dann gibt es keinen Reset mehr oder jemanden der einem anderen auf die Finger klopft. Ok, der der am meisten hat, wird wohl die größte Kontrolle haben, nur das wird garantiert keiner sein den man wählen kann.

Sowas https://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz lässt sich durchsetzen wenn der Staat die Kontrolle hat. Dann wird auch mal umverteilt und neugestartet.

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December 15, 2018, 10:11:28 AM
 #80692


Klar doch nur wie willste denn das durchsetzen? Wenn der Staat kein Geld mehr hat, hat er keine Macht mehr. Mit Bitcoin wollen wir doch die grenzenlose Freiheit haben. Dann gibt es keinen Reset mehr oder jemanden der einem anderen auf die Finger klopft. Ok, der der am meisten hat, wird wohl die größte Kontrolle haben, nur das wird garantiert keiner sein den man wählen kann.

Sowas https://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz lässt sich durchsetzen wenn der Staat die Kontrolle hat. Dann wird auch mal umverteilt und neugestartet.

Die Demokratie könnte schon funktionieren wenn man deren Organe auch mal so einsetzen würde wie Sie gedacht sind und ein bischen mehr die Verfassungen geachtet würde.

Und ein Lastenausgleichsgesetz kannst du auch machen wenn der Staat keine Kontrolle mehr über das Geld hat.

Ich will nicht in einer Gesellschaft leben in der sich jeder nur um sich oder sine Nächsten kümmert.
Das ist das was uns vom Tier unterscheidet. Wir wissen um unsere Makel und können dementsprechend handeln.

Saxnot
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December 15, 2018, 10:14:12 AM
Last edit: December 15, 2018, 10:35:14 AM by Saxnot
 #80693


Klar doch nur wie willste denn das durchsetzen? Wenn der Staat kein Geld mehr hat, hat er keine Macht mehr. Mit Bitcoin wollen wir doch die grenzenlose Freiheit haben. Dann gibt es keinen Reset mehr oder jemanden der einem anderen auf die Finger klopft. Ok, der der am meisten hat, wird wohl die größte Kontrolle haben, nur das wird garantiert keiner sein den man wählen kann.

Sowas https://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz lässt sich durchsetzen wenn der Staat die Kontrolle hat. Dann wird auch mal umverteilt und neugestartet.

Die Demokratie könnte schon funktionieren wenn man deren Organe auch mal so einsetzen würde wie Sie gedacht sind und ein bischen mehr die Verfassungen geachtet würde.

Na du musst das aber mit Bitcoin denken, wie soll der Umsturz denn funktionieren auf den wir uns mit Kursphantasien freuen. Bei einem Neustart, wie nach dem Krieg, gibt der Staat das Geld aus, dann wird Vermögen so gut es geht resettet und dann geht es wieder los. Wie soll denn das bei dem Bitcoin funktionieren? Der Staat soll uns alles abkaufen und dann gleich verteilen? Oder der jetzt-größte soll der Boss dann sein, also wir sind die Propheten der neuen Welt und was machen die anderen 99,9%, das ist dann die untere Kaste oder wie?  Arbeite schön für deine Bitcoins, dann bekommste von mir mal 1Satoshi Grin

B2T
Kurs läuft weiter vornehmlich nach rechts und sogar nach unten.

Nachtrag:
Ich muss mal paar Tage wieder Abstand von den Coins nehmen, bringt ja nichts  Wink

Bitcoinforeverybody
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December 15, 2018, 12:49:25 PM
 #80694


jetzt mal Haare auf den Tisch... wer von euch hat heute gekauft?


Bin ich lebensmüde? Nee, natürlich nicht. Ich kaufe bei 800-900$, aber nur, wenn’s danach nicht weiter fällt.  Grin
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December 15, 2018, 01:08:17 PM
 #80695


jetzt mal Haare auf den Tisch... wer von euch hat heute gekauft?


Bin ich lebensmüde? Nee, natürlich nicht. Ich kaufe bei 800-900$, aber nur, wenn’s danach nicht weiter fällt.  Grin
ich kaufe bei 1 Euro, bin mal gespannt wer dann noch auf fallende Kurse wettet und wieviel Gewinn man dann mit Wetten auf fallende Kurse machen kann, bzw. wieviele BTC dann noch zum Kauf zur Verfügung stehen. Grin

Es gibt keine schlechten Kurse. Es gibt nur gute Kurse zum Kaufen und gute Kurse zum Verkaufen.
Warum ich IOTA gut finde? Weil eine Transaktion keine 50$ kostet und somit für jeden erschwinglich ist.
Traden ohne Gebühren  https://coinfalcon.com/?ref=CFJSBKBQMSUX
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December 15, 2018, 01:09:40 PM
 #80696

Ich halte die Diskussion um den Stromverbrauch auch für falsch angesetzt.
Dass der Stromverbrauch bzw. die Anzahl der Miner so aus dem Ruder lief, liegt doch nicht am Strombedarf von bitcoin (das System würde doch auch mit deutlich weniger Minern laufen, wenn ich es richtig verstanden habe), sondern an den korrupten Verhältnissen in China, wo es möglich ist günstig an Strom zu kommen, weil der Strom da nicht das kostet, was er angesichts des Umweltverbrauchs kosten müsste.
Bitcoin ist hier nur ein Indikator, dass Strom in China zu billig ist bzw. das China zu korrupt ist und NICHT der Verursacher dieses Problems.
Vermutlich triffst du damit des Pudels Kern.

Man kann das Thema "Energieverbrauch von Bitcoin" auch mal aus einer rein volkswirtschaftlichen Perspektive sehen:
Miner werden stets dort betrieben, wo Strom am billigsten ist.
Die "invisible hand of the market" sorgt stets dafür, dass Strom dort am billigsten ist, wo ein Angebotsüberhang besteht.
Somit lässt sich beweisen, dass Bitcoin-Miner mittel- bis langfristig stets nur den Angebotsüberhang in Stromnetzen nutzen werden.

Ist also der Markt nicht durch z.B. politische Maßnahmen an seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch gehindert, erzeugt Mining in erster Näherung keine Nachfrage nach Strom.

Lediglich für den Fall, dass auf einem Markt überhaupt keine Überkapazitäten mehr existieren, wäre zu erwarten, dass die Nachfrage der Miner nach Strom für den Aufbau neuer Kapazitäten sorgt. Ein Strommarkt, auf dem keine Überkapazitäten existieren, ist zumindest mir nicht bekannt.

Ergo: Mining verbraucht volkswirtschaftlich gesehen keinen Strom. q.e.d.

Leider ist https://www.arte.tv/de/videos/048772-000-A/behemoth-der-schwarze-drache/ nicht mehr abrufbar. Mongolei/China Tagebau, Kohleverstromung. Im Vergleich zu dort ist der Hambacher Forst ein Kinderspielplatz. Die größten mit ASIC bestückten Blechhallen standen dort. Der Ursprung von Bitmain.

Überkapazitäten müssen existieren, sonst gibt es bei jeder Lastspitze einen Stromausfall und das wollen wir ja auch nicht im Krankenhaus, in der Feuerwehrleitzentrale, an vergleichbar wichtigen Orten.

Sich da als Parasit da reinzuhocken ist nicht sonderlich charmant. Ist auch keine tolle Aussenwerbung, um Bitcoin Mining moralisch zu verteidigen. Sehe so einen Standpunkt eher als Archillesferse. Wenn jemand hingehen würde und "Behemoth" und Bitcoin in einer Kino/Informationsveranstaltung verknüpft präsentiert in unserem Die Grünen Deutschland, dann könnten wir aber unseren Thread hier dichtmachen.

Ich hoffe eher das die Blockchain still und leise vorher noch auf POS Staking umgestellt wird, bevor so eine politische Katastrophe geschieht.
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December 15, 2018, 01:27:39 PM
 #80697


jetzt mal Haare auf den Tisch... wer von euch hat heute gekauft?


Bin ich lebensmüde? Nee, natürlich nicht. Ich kaufe bei 800-900$, aber nur, wenn’s danach nicht weiter fällt.  Grin
ich kaufe bei 1 Euro, bin mal gespannt wer dann noch auf fallende Kurse wettet und wieviel Gewinn man dann mit Wetten auf fallende Kurse machen kann, bzw. wieviele BTC dann noch zum Kauf zur Verfügung stehen. Grin

https://www.youtube.com/watch?v=tSGwtVvhEks

Bearisch . Bearisch , Bearisch , Bearisch

(B)asic (i)nstructions (T)o [C]ontrol [O]wn [in]terests
Saxnot
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December 15, 2018, 01:30:06 PM
 #80698

Ich halte die Diskussion um den Stromverbrauch auch für falsch angesetzt.
Dass der Stromverbrauch bzw. die Anzahl der Miner so aus dem Ruder lief, liegt doch nicht am Strombedarf von bitcoin (das System würde doch auch mit deutlich weniger Minern laufen, wenn ich es richtig verstanden habe), sondern an den korrupten Verhältnissen in China, wo es möglich ist günstig an Strom zu kommen, weil der Strom da nicht das kostet, was er angesichts des Umweltverbrauchs kosten müsste.
Bitcoin ist hier nur ein Indikator, dass Strom in China zu billig ist bzw. das China zu korrupt ist und NICHT der Verursacher dieses Problems.
Vermutlich triffst du damit des Pudels Kern.

Man kann das Thema "Energieverbrauch von Bitcoin" auch mal aus einer rein volkswirtschaftlichen Perspektive sehen:
Miner werden stets dort betrieben, wo Strom am billigsten ist.
Die "invisible hand of the market" sorgt stets dafür, dass Strom dort am billigsten ist, wo ein Angebotsüberhang besteht.
Somit lässt sich beweisen, dass Bitcoin-Miner mittel- bis langfristig stets nur den Angebotsüberhang in Stromnetzen nutzen werden.

Ist also der Markt nicht durch z.B. politische Maßnahmen an seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch gehindert, erzeugt Mining in erster Näherung keine Nachfrage nach Strom.

Lediglich für den Fall, dass auf einem Markt überhaupt keine Überkapazitäten mehr existieren, wäre zu erwarten, dass die Nachfrage der Miner nach Strom für den Aufbau neuer Kapazitäten sorgt. Ein Strommarkt, auf dem keine Überkapazitäten existieren, ist zumindest mir nicht bekannt.

Ergo: Mining verbraucht volkswirtschaftlich gesehen keinen Strom. q.e.d.

Leider ist https://www.arte.tv/de/videos/048772-000-A/behemoth-der-schwarze-drache/ nicht mehr abrufbar. Mongolei/China Tagebau, Kohleverstromung. Im Vergleich zu dort ist der Hambacher Forst ein Kinderspielplatz. Die größten mit ASIC bestückten Blechhallen standen dort. Der Ursprung von Bitmain.

Überkapazitäten müssen existieren, sonst gibt es bei jeder Lastspitze einen Stromausfall und das wollen wir ja auch nicht im Krankenhaus, in der Feuerwehrleitzentrale, an vergleichbar wichtigen Orten.

Sich da als Parasit da reinzuhocken ist nicht sonderlich charmant. Ist auch keine tolle Aussenwerbung, um Bitcoin Mining moralisch zu verteidigen. Sehe so einen Standpunkt eher als Archillesferse. Wenn jemand hingehen würde und "Behemoth" und Bitcoin in einer Kino/Informationsveranstaltung verknüpft präsentiert in unserem Die Grünen Deutschland, dann könnten wir aber unseren Thread hier dichtmachen.

Ich hoffe eher das die Blockchain still und leise vorher noch auf POS Staking umgestellt wird, bevor so eine politische Katastrophe geschieht.
Da hast du Recht, Bitcoin wird im Grund in unserem derzeitigen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem überhaupt nichts bewirken und eher es noch verschlimmern. Ganz einfach weil der belohnt wird der Raubbau betreibt und um so größter umso besser. Es werden die Kosten für Nachfolgende Generationen nicht eingepreist und solang das nicht stattfindet wird Bitcoin und Co. es nur schlimmer machen. Sollte man deswegen auf Bitcoin verzichten? Das kann ich nicht sagen!
Wenn die Kosten eingepreist werden würden, wäre Strom aus Windräder oder vor allem Wasserkraft das günstigste. Nicht!!! weil es gefördert wird sondern weil das andere alles zu teuer wäre. Heut wird subventioniert oder an anderer Ecke günstig Raubbau betrieben, so wird das aber nicht funktionieren.

Das Gute ist, die physikalischen Prozesse werden schon uns in naher Zukunft den Stecker ziehen, ob man dann noch Bitcoin braucht? Kann ich auch nicht sagen  Cheesy

Auf die Wende im Kopf zu warten bevor es schlimmer wird ist nicht zielführend, leider. Jeder kennt das Spiel mit dem Kind und der heißen Herdplatte! Liegt einfach daran das wir evolutionär noch immer in der Höhle verankert sind, da können wir Raumsonden, Kernreaktoren und Blockchains bauen wie wir wollen.

bitcoincidence
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December 15, 2018, 02:07:05 PM
 #80699

Hatte mich gestern durch den ganzen bohei hier zu einem kleinen Zukauf hinreissen lassen, auch, weil ich das Gefühl hatte, dass eigentlich mal ein bounce anstehen müsste und die Linien da immerhin Raum bis 5.5k hergeben würden. Aber die bounce Energie ist so schlaff wie Berlusconis Glied ohne Viagra. Ich bleib jetzt auch standhaft was das nachkaufen angeht denn
DER ALTE MANN HAT vermutlich RECHT
Das Ding ist durch und auch das gute Wallstreet Viagra wird hier nichts ändern (wenn es denn überhaupt mal seine Melkmaschine an den Start bringt).
Die Vorbereitung zur 1k Party kann starten.
Wer macht den Krabbensalat?  Grin

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December 15, 2018, 02:13:46 PM
 #80700

Ich halte die Diskussion um den Stromverbrauch auch für falsch angesetzt.
Dass der Stromverbrauch bzw. die Anzahl der Miner so aus dem Ruder lief, liegt doch nicht am Strombedarf von bitcoin (das System würde doch auch mit deutlich weniger Minern laufen, wenn ich es richtig verstanden habe), sondern an den korrupten Verhältnissen in China, wo es möglich ist günstig an Strom zu kommen, weil der Strom da nicht das kostet, was er angesichts des Umweltverbrauchs kosten müsste.
Bitcoin ist hier nur ein Indikator, dass Strom in China zu billig ist bzw. das China zu korrupt ist und NICHT der Verursacher dieses Problems.
Vermutlich triffst du damit des Pudels Kern.

Man kann das Thema "Energieverbrauch von Bitcoin" auch mal aus einer rein volkswirtschaftlichen Perspektive sehen:
Miner werden stets dort betrieben, wo Strom am billigsten ist.
Die "invisible hand of the market" sorgt stets dafür, dass Strom dort am billigsten ist, wo ein Angebotsüberhang besteht.
Somit lässt sich beweisen, dass Bitcoin-Miner mittel- bis langfristig stets nur den Angebotsüberhang in Stromnetzen nutzen werden.

Ist also der Markt nicht durch z.B. politische Maßnahmen an seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch gehindert, erzeugt Mining in erster Näherung keine Nachfrage nach Strom.

Lediglich für den Fall, dass auf einem Markt überhaupt keine Überkapazitäten mehr existieren, wäre zu erwarten, dass die Nachfrage der Miner nach Strom für den Aufbau neuer Kapazitäten sorgt. Ein Strommarkt, auf dem keine Überkapazitäten existieren, ist zumindest mir nicht bekannt.

Ergo: Mining verbraucht volkswirtschaftlich gesehen keinen Strom. q.e.d.

Leider ist https://www.arte.tv/de/videos/048772-000-A/behemoth-der-schwarze-drache/ nicht mehr abrufbar. Mongolei/China Tagebau, Kohleverstromung. Im Vergleich zu dort ist der Hambacher Forst ein Kinderspielplatz. Die größten mit ASIC bestückten Blechhallen standen dort. Der Ursprung von Bitmain.

Überkapazitäten müssen existieren, sonst gibt es bei jeder Lastspitze einen Stromausfall und das wollen wir ja auch nicht im Krankenhaus, in der Feuerwehrleitzentrale, an vergleichbar wichtigen Orten.

Sich da als Parasit da reinzuhocken ist nicht sonderlich charmant. Ist auch keine tolle Aussenwerbung, um Bitcoin Mining moralisch zu verteidigen. Sehe so einen Standpunkt eher als Archillesferse. Wenn jemand hingehen würde und "Behemoth" und Bitcoin in einer Kino/Informationsveranstaltung verknüpft präsentiert in unserem Die Grünen Deutschland, dann könnten wir aber unseren Thread hier dichtmachen.

Ich hoffe eher das die Blockchain still und leise vorher noch auf POS Staking umgestellt wird, bevor so eine politische Katastrophe geschieht.

Sind die deregulierten Banken schuld, wenn sie eine Finanzkrise auslösen?
Ist der Wolf schuld, wenn er sich lieber "Sheep to go" auf einer Weide, als Rehe im Wald reinzieht?
Ist bitcoin Schuld, wenn man in China an günstigen Strom kommt?


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