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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 5690321 times)
qwk
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January 23, 2020, 06:17:38 PM
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 #88021

[ Banken, Einlagensicherung, Bitcoin ]

Aktien im Übrigen auch nicht (allerdings bleiben die ohnehin Eigentum des Inhabers, auch wenn die Bank pleite geht).
Das würde mich jetzt interessieren: warum wäre das bei Bitcoin nicht so (gesetzt der Fall, ich kaufe "einen Bitcoin" bei der Bank und verwahre diesen dort, und nicht "irgendein Bitcoinprodukt", also z.B. ein Derivate)? Braucht es dazu eine Regulierung, die bisher noch fehlt, weshalb die Bitcoins in die Insolvenzmasse der Bank übergingen?
Die Frage, ob Bitcoins unter die Einlagensicherung fallen oder nicht, ist einfach unklar, weil:
a) die Einlagensicherung prinzipiell nur für Guthaben auf Konten gilt (+bestimmte Wertpapiere)
b) nicht sicher ist, was es heißt, wenn eine Bank ein "Kryptoverwahrgeschäft" betreibt

Selbst die BaFin stellt in ihren Erläuterungen zum Kryptoverwahrgeschäft nicht klar, was damit eigentlich genau gemeint ist.
Geht es darum, dass eine Bank selbst eine Wallet betreibt, und wenn ich einen Bitcoin bei der Bank einzahle, geht der in ihr Wallet über, und die Bank schuldet mir schließlich diesen Coin?
Oder geht es darum, dass eine Bank für mich, quasi in meinem Auftrag, bloß den technischen Service anbietet, ein Wallet zu betreiben, über dessen Bitcoins ich prinzipiell (wenn auch nicht unbedingt faktisch) die eigene Verfügungsgewalt habe?
Ersteres wäre eine Art Konto, letzteres wäre eine Art Depot.

Und für Depots greift die Einlagensicherung nicht, weil sie dafür auch nicht greifen muss.
Schließlich bleibe ich zu jedem Zeitpunkt selbst Eigentümer der Aktien in einem Depot, und die Bank hat keine Verfügungsgewalt darüber.
Anders gesagt: wenn eine Bank pleite geht, sind meine Aktien sowieso nicht weg, weil die Bank nie wirklich Zugriff auf meine Aktien hatte, sondern sie lediglich für mich verwaltet hat.

Ob wiederum die Einlagensicherung für ein Bitcoin-Konto greifen würde, ist allerdings unwahrscheinlich, weil die gesetzliche Einlagensicherung sich zwar auch auf Fremdwährungen bezieht, allerdings ausdrücklich nur auf solche anderer EU-Mitgliedsstaaten.
Bitcoin ist weder Fremdwährung (Devise), noch gesetzliches Zahlungsmittel eines EU-Mitgliedsstaats.

Zusammenfassend gehe ich persönlich davon aus, dass die gesetzliche Einlagensicherung beim Bitcoin eindeutig nicht greift.
Wenn allerdings das Kryptoverwahrgeschäft einem Depot ähnlich ist, braucht es die Einlagensicherung auch nicht, da meine Bitcoins so oder so stets mir gehören.

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January 23, 2020, 06:20:41 PM
 #88022

Der Body der Kerze sollte mit einer 5 über der 4 abschliessen für eine Bullische Continuation .
Schliesst sie gleischschenklig ab wirds tricky in dem Fall mist mann die dochte  Prozentual ab ob Bull oder Bear under Control ist.

Tongue

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January 23, 2020, 07:02:45 PM
Last edit: December 03, 2021, 05:51:28 PM by Ov3R
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 #88023

Der Body der Kerze sollte mit einer 5 über der 4 abschliessen für eine Bullische Continuation .
Schliesst sie gleischschenklig ab wirds tricky in dem Fall mist mann die dochte  Prozentual ab ob Bull oder Bear under Control ist.

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January 23, 2020, 08:58:26 PM
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 #88024

TA ist und bleibt die Homöopathie unter den Anlagestrategien.



"Wenn X passiert dann, geschieht als nächstes Y. Definitiv, glaube ich. Oder eben das Gegenteil, vielleicht."

Als mich neulich jemand fragte, wie ich den BTC-Kurs einschätze, sagte ich nur:
"Du könntest genauso gut versuchen, bei einer Katze, die du auf der Straße siehst, vorherzusagen, wohin sie als nächstes läuft. Sie läuft wahrscheinlich in die Richtung weiter, in die sie eben noch lief. Aber vielleicht auch nicht. Vielleicht erschrickt sie durch eine Autohupe. Vielleicht sieht sie eine andere Katze auf der anderen Straßenseite. Vielleicht klettert sie in 4 Sekunden auf das nächste Dach, und fällt eine Sekunde später herunter."

versprichnix
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January 23, 2020, 10:04:58 PM
 #88025

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Als mich neulich jemand fragte, wie ich den BTC-Kurs einschätze, sagte ich nur:
"Du könntest genauso gut versuchen, bei einer Katze, die du auf der Straße siehst, vorherzusagen, wohin sie als nächstes läuft. Sie läuft wahrscheinlich in die Richtung weiter, in die sie eben noch lief. Aber vielleicht auch nicht. Vielleicht erschrickt sie durch eine Autohupe. Vielleicht sieht sie eine andere Katze auf der anderen Straßenseite. Vielleicht klettert sie in 4 Sekunden auf das nächste Dach, und fällt eine Sekunde später herunter."

Sehr richtig. Und für Ahnungslose gibt es im wesentlichen nur ein Anlagestrategie, die darauf passt, nämlich Rebalancing. Die funktioniert, weil unsere Ahnungslosigkeit real (und nachhaltig) ist. Und für die Anwendung realer Modelle gibt es eine Belohnung.
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January 23, 2020, 10:38:43 PM
 #88026

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genauso wie ihnen heute noch SUVs und Fastfood von der Werbung eingetrichtert werden
...

Also mir nicht. Weder fresse ich unkontrolliert, noch fahre ich einen Pseudo-Geländewagen.
Und warum die Eigenverantwortung immer wegdeligieren?
Darum geht's ja (zumindest mir) gar nicht. Sondern um die Behauptung von "versprichnix", dass der Kapitalismus und der Zwang zu Wirtschaftswachstum strukturell zu "umweltschädigendem" Verhalten führt, was ich - auch wegen der Eigenverantwortung - bezweifele. Es kann durchaus zeitweise solche Trends geben (darauf bezog sich mein Satz) aber dies muss nicht für immer so sein, und andere Trends (Beispiel Tesla) stehen dagegen und können langfristig dominant werden.

@qwk: Danke für die Ausführungen. Wird so etwas klarer. Ich würde als Kunde das Depot-Modell vorziehen, und noch besser, wenn es mit "shared keys" betrieben würde. Mit dem anderen Modell könnte die Bank dagegen mehr mit den Bitcoins "arbeiten" und eventuell Zinsen (oder einen adneren Ausgleich fürs Risiko) anbieten. Also gut möglich, dass sich beide Modelle durchsetzen könnten.

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January 23, 2020, 11:01:19 PM
 #88027

Und nicht zu vergessen - ich bleibe euch auf den Crypto- und Aktienmärkten so lange erhalten, bis ich euer Vermögen aus Überzeugung abgefischt habe.

Nur interessehalber, was stellst du mit dem abgefischten Vermögen an?

BTCitcointalk
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Gyrsur
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January 24, 2020, 12:15:05 AM
Last edit: January 24, 2020, 12:34:17 AM by Gyrsur
 #88028

Und nicht zu vergessen - ich bleibe euch auf den Crypto- und Aktienmärkten so lange erhalten, bis ich euer Vermögen aus Überzeugung abgefischt habe.

Nur interessehalber, was stellst du mit dem abgefischten Vermögen an?

das abgefischte vermögen investiert man natürlich damit wieder andere auch chancen haben es abzufischen.  Grin

EDIT: richtig subversiv wäre wenn man das abgefischte vermögen (FIAT) vernichten würde. aber als einzelner macht das wenig sinn. "The KLF" haben das mal gemacht.

oder man entzieht es dem FIAT kreislauf und steckt es in Bitcoin und lässt es liegen. auch schön subversiv.  Grin

I know that I know nothing. And therefore I know more than those who don't know that they know nothing.
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January 24, 2020, 02:08:28 AM
 #88029

TA ist und bleibt die Homöopathie unter den Anlagestrategien.

https://www.xdpedia.com/images/the_best_financial_market_analyst_1794.jpg

"Wenn X passiert dann, geschieht als nächstes Y. Definitiv, glaube ich. Oder eben das Gegenteil, vielleicht."


Das hör ich seit 10 jahren nun , irgendwann kann mann nur noch drüber schmunzeln  Cheesy

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January 24, 2020, 08:00:21 AM
Last edit: January 24, 2020, 08:58:45 AM by versprichnix
 #88030

Und nicht zu vergessen - ich bleibe euch auf den Crypto- und Aktienmärkten so lange erhalten, bis ich euer Vermögen aus Überzeugung abgefischt habe.

Nur interessehalber, was stellst du mit dem abgefischten Vermögen an?

Affen sind den Menschen bekanntlich in ihrem jetzigen Zustand überlegen (relativ vernünftig, relativ intelligent), das Ergebnis dieser wissenschaftlichen Untersuchung halte ich für real: https://www.welt.de/finanzen/article115382089/Affen-machen-mehr-Gewinne-als-Investoren.html (Affen sind nicht absolut intelligent, aber die Menschen sind am verblöden)

Nur weil wir Tiere und Pflanzen für primitiv halten (wie auch Naturvölker), lassen wir sie nicht an die Börsen.

Ich begleite euch also an den Börsen, obwohl ich einer Tiergattung angehöre, aber von einem Menschen äußerlich nicht zu unterscheiden bin. Ihr Menschen würdet mich wegen meiner äußeren Erscheinung sonst bannen. Ich bin also hier um euch das Vermögen zu entziehen, nur mit Rebalancern gelingt das nicht, da bin ich auf Augenhöhe. Die gierigen Menschen unterwerfen sich freiwillig und liefern ab. Ich überlege stets, was Tiere mit diesem Geld machen würden, vielleicht Naturwald aufforsten und Land von den Menschen zurück kaufen.

Selbstverständlich bin ich nach wie vor schuldig, ich fahre z.B. ein Auto (überwiegend sinnlos und zur eigenen Bespaßung). Aber ich bemühe mich gerade deshalb um Besserung. Wenn wir es nicht freiwillig verstehen wollen, ist es bald wieder vorbei. Mit Zwängen anderen gegenüber läuft da gar nichts.
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January 24, 2020, 09:09:35 AM
Last edit: January 24, 2020, 10:20:26 AM by Ov3R
 #88031

Affen sind den Menschen bekanntlich in ihrem jetzigen Zustand überlegen (relativ vernünftig, relativ intelligent), das Ergebnis dieser wissenschaftlichen Untersuchung halte ich für real: https://www.welt.de/finanzen/article115382089/Affen-machen-mehr-Gewinne-als-Investoren.html (Affen sind nicht absolut intelligent, aber die Menschen sind am verblöden)

Stimme ich 100% zu , diesen Artikel hatte ich damals auch hier verlinkt . 80-90% verlieren  in diesen Marktumfeld 10-20% gewinnen  langfristig . Der Mensch denkt zu Kompliziert und um viele Ecken ,dabei kann es manschmal so Simpel sein. Daher wundert es mich nicht  das sich die Affen in die 10-20% einreihen .
In diesem Sinne und Happy New Chinese Year
Power to the Animals

 Cheesy Cheesy

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January 24, 2020, 10:19:13 AM
Last edit: January 24, 2020, 10:35:17 AM by thandie
Merited by qwk (1)
 #88032

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genauso wie ihnen heute noch SUVs und Fastfood von der Werbung eingetrichtert werden
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Also mir nicht. Weder fresse ich unkontrolliert, noch fahre ich einen Pseudo-Geländewagen.
Und warum die Eigenverantwortung immer wegdeligieren?
Darum geht's ja (zumindest mir) gar nicht. Sondern um die Behauptung von "versprichnix", dass der Kapitalismus und der Zwang zu Wirtschaftswachstum strukturell zu "umweltschädigendem" Verhalten führt, was ich - auch wegen der Eigenverantwortung - bezweifele. Es kann durchaus zeitweise solche Trends geben (darauf bezog sich mein Satz) aber dies muss nicht für immer so sein, und andere Trends (Beispiel Tesla) stehen dagegen und können langfristig dominant werden.


Aber mir ging es darum.  Wink

Um bei deinem Punkt zu bleiben: natürlich ist es viel zu einfach zu behaupten, es wäre nur ein strukturelles Problem des Kapitalismus. Auch in den industriealisierten Ländern des Ostblocks bzw. in den Ländern, die sich sozialistisch oder kommunistisch nannten, gab es massive Probleme mit der Umweltverschmutzung. In vielen dieser Staaten war man zB. in Sachen Schadstofffilter weit hinter den Standarts der westlichen Industriestaaten, gerade Petro- oder Kohlechemie waren enorme Dreckschleudern. Die DDR hat Giftmüll großer Konzerne wie bsw. der BASF auf eigenem Gebiet gegen Devisen heimlich verklappt, welcher eigentlich nach westdeutschen Standarts hätte teuer sonderentsorgt werden müssen. Unendliche Beispiele, auch bei den sogenannten Schwellenländern, könnte man jetzt bringen.

Auf Kurz oder Lang gesehen würde ich die dagegen stehenden Trends, wie du sie nennst, eher als Notwendigkeit bzw. als unausweichbar bezeichnen. Die fossilen Energiereserven reichen vielleicht noch 2 Jahrhunderte, ja nach Energieverbrauch. Dem gegenüber steht allerdings die von uns mitverursachte globale Erwärmung, deren Hauptfaktor in der Treibhausgaskonzentration durch die Nutzung (verbrennung) dieser Energieträger liegt, so daß man nach menschlichem Ermessen und vernunftbegabt eh nur noch einen kleinen Prozentsatz der fossilen Energieträger nutzen könnte, will man einen weiteren Anstieg der Erwärmung verhindern. Darüber hinaus hat sich neben der wissenschaftlich fundierten Klimaforschung auch ein Bewußtsein bei vielen Menschen (also auch Kapitalisten  Wink) herausgebildet.

Aber nur mit Markt, ganz ohne Regeln, Vorschriften bzw. Gesetze geht es momentan noch nicht. Die Autoindustie ist dafür das beste Beispiel - auf der einen Seite zeigt man immer wieder visionäre Konzepte und gibt sich noch-so-grün, auf der anderen Seite wird weiterhin unterlaufen, geschummelt und betrogen. Ganau hier sehe ich die Chancen für Tesla & Co. Als Vorreiter mit Wachstumseffekt. Und sie werden auch dazu beitragen, daß die alteingesessenen Autobauer irgendwann keine andere Wahl mehr haben und ebenfalls den Weg einschlagen müssen.


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January 24, 2020, 10:51:27 AM
 #88033

Zum aktuellen Kurs .. denke das wir in denn 7,8-8,2k nochmal kurz knutschen bevor die reise weitergeht

but still....Voodooo  Grin
Tone Vays & Co. posten sicherlich gerne über ihre Erfolge.
Posten sie auch ihre Misserfolge?

Betrachten wir's mal statistisch:
Wenn ich in einem Random Graph 50% der Zeit "rauf" und 50% "runter" poste, werde ich genau zu 50% richtig liegen (im Übrigen auch, wenn ich 100% "rauf" schreie, BULLISH! Shocked)
Wenn ich bei einem Graph, dessen Langzeittrend nach oben zeigt (wie bei Bitcoin) nun zu 60% (oder so) "rauf" schreie, liege ich wahrscheinlich auch zu 60% richtig.
Dann kann ich natürlich behaupten, dass ich überdurchschnittlich häufig richtig liege, und meine TA "funktioniert".
Magie mit Statistik. Tongue

Mich würde mal folgendes Experiment interessieren:
- man nehme eine Gruppe von TA-Experten, die regelmäßig Weissagungen twittern
- man werte deren einzelne Aussagen als entweder "rauf", "runter" oder "seitwärts"
- man ermittle nun den prozentualen Anteil der drei unterschiedlichen Aussagen für verschiedene TA-Experten
- man nehme den Durchschnitt, und programmiere einen Bot, der in der gleichen Verteilung zufällig Aussagen trifft
- man vergleiche dann nach einer gewissen Zeit die Trefferquote der Experten mit der Trefferquote des Bots

Als Vergleichsgruppe gehe man so vor:
- man nehme zunächst einen Bot, der rein zufällig Aussagen trifft
- man ermittle über einen gewissen Zeitraum seine bloße zufällige Trefferquote bei jeder einzelnen der drei Aussagen
- man ändere später die Parameter der Verteilung der Aussagen so, dass deren Trefferquoten gleich sind

Meine Hypothesen:
a) der erste Bot wird die gleiche Trefferquote haben wie die Experten
b) die Aussagen unterschiedlicher Experten werden selten übereinstimmen
c) der zweite Bot wird eine höhere Trefferquote haben als die Experten

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 #88034

@qwk: Danke für die Ausführungen. Wird so etwas klarer. Ich würde als Kunde das Depot-Modell vorziehen, und noch besser, wenn es mit "shared keys" betrieben würde. Mit dem anderen Modell könnte die Bank dagegen mehr mit den Bitcoins "arbeiten" und eventuell Zinsen (oder einen adneren Ausgleich fürs Risiko) anbieten. Also gut möglich, dass sich beide Modelle durchsetzen könnten.
Nach meinem Verständnis wäre es zumindest deutschen Banken derzeit nicht erlaubt, mit den Bitcoins der Kunden zu arbeiten, also darf man da auch keine Zinsen erwarten.
Aber wie gesagt, der Gesetzgeber in seiner unendlichen Weisheit hat mal wieder entschieden, Gesetze zu erlassen, die selbst die BaFin nicht ganz versteht. Roll Eyes

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January 24, 2020, 11:48:10 AM
 #88035

[ Banken, Einlagensicherung, Bitcoin ]

Die Frage, ob Bitcoins unter die Einlagensicherung fallen oder nicht, ist einfach unklar, weil:
a) die Einlagensicherung prinzipiell nur für Guthaben auf Konten gilt (+bestimmte Wertpapiere)
b) nicht sicher ist, was es heißt, wenn eine Bank ein "Kryptoverwahrgeschäft" betreibt

Selbst die BaFin stellt in ihren Erläuterungen zum Kryptoverwahrgeschäft nicht klar, was damit eigentlich genau gemeint ist.
Geht es darum, dass eine Bank selbst eine Wallet betreibt, und wenn ich einen Bitcoin bei der Bank einzahle, geht der in ihr Wallet über, und die Bank schuldet mir schließlich diesen Coin?
Oder geht es darum, dass eine Bank für mich, quasi in meinem Auftrag, bloß den technischen Service anbietet, ein Wallet zu betreiben, über dessen Bitcoins ich prinzipiell (wenn auch nicht unbedingt faktisch) die eigene Verfügungsgewalt habe?
Ersteres wäre eine Art Konto, letzteres wäre eine Art Depot.

Und für Depots greift die Einlagensicherung nicht, weil sie dafür auch nicht greifen muss.
Schließlich bleibe ich zu jedem Zeitpunkt selbst Eigentümer der Aktien in einem Depot, und die Bank hat keine Verfügungsgewalt darüber.
Anders gesagt: wenn eine Bank pleite geht, sind meine Aktien sowieso nicht weg, weil die Bank nie wirklich Zugriff auf meine Aktien hatte, sondern sie lediglich für mich verwaltet hat.

Ob wiederum die Einlagensicherung für ein Bitcoin-Konto greifen würde, ist allerdings unwahrscheinlich, weil die gesetzliche Einlagensicherung sich zwar auch auf Fremdwährungen bezieht, allerdings ausdrücklich nur auf solche anderer EU-Mitgliedsstaaten.
Bitcoin ist weder Fremdwährung (Devise), noch gesetzliches Zahlungsmittel eines EU-Mitgliedsstaats.

Zusammenfassend gehe ich persönlich davon aus, dass die gesetzliche Einlagensicherung beim Bitcoin eindeutig nicht greift.
Wenn allerdings das Kryptoverwahrgeschäft einem Depot ähnlich ist, braucht es die Einlagensicherung auch nicht, da meine Bitcoins so oder so stets mir gehören.

So gesehen macht dann das Konto-Modell eigentlich für die Anleger inklusive Lischen Müller gar keinen Sinn.
Keine Einlagensicherung, keine Zinsen etc.
Eigentlich wäre es das Modell, was die Exchenges bereits anbieten. Und bei einer finanziellen Schieflage oder einer eventuellen Finanzkrise könnten "whitdraws" auch gleich dichtgemacht oder limitiert werden. Mal ganz abgesehen von der technischen Expertise, wo es ja selbst bei den Exchanges immer mal wieder hapert und man sich schon fast nicht mehr wundert, wenn mal wieder ein Diebstahl erfolgreich war.

Beim anderen Modell hat man immer noch eine gewisse Sicherheit bezüglich des Zugriffs auf sein BTC Depot.

Auch wenn das vielleicht zu viel Off-Topic wird... bei diesem Gesetzt handelt es sich ja um die Umsetzung einer EU-Richtlinie. Wie wird das in anderen EU-Staaten geregelt, gibt es dort ähnliche Bestrebungen?
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January 24, 2020, 12:20:08 PM
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[ Banken, Einlagensicherung, Bitcoin ]
So gesehen macht dann das Konto-Modell eigentlich für die Anleger inklusive Lischen Müller gar keinen Sinn.
Keine Einlagensicherung, keine Zinsen etc.
Andererseits wohl Versicherung gegen Verlust (das wäre allerdings ggf. in den AGB der Bank zu prüfen oder so).

Eigentlich wäre es das Modell, was die Exchenges bereits anbieten.
Ganz genau. Das war auch offensichtlich die Absicht des Gesetzgebers.
Er wollte die bereits bestehenden Geschäftsmodelle von Unternehmen in einen legalen Rahmen pressen, der irgendwie funktioniert und einigermaßen kompatibel ist mit ähnlichen Regeln im Finanzwesen.

Und bei einer finanziellen Schieflage oder einer eventuellen Finanzkrise könnten "whitdraws" auch gleich dichtgemacht oder limitiert werden.
Banken ist es verboten, "withdraws" von Depots dichtzumachen. Abgesehen hätten sie auch nichts davon, weil sie an das "Geld" oder die Aktien in diesen Depots sowieso nicht "rankommen".
Der Staat könnte natürlich dennoch in einer Finanzkrise Kapitalverkehrskontrollen auch für solche Depots einführen, aber dafür fehlt es eigentlich an guten historischen Beispielen (mit etwas Phantasie könnte man die Zwangshypothek bei der Währungsreform 1948 in die Richtung interpretieren).

Einfach gesagt: da es sich bei den Aktien oder Bitcoins im Depot einer Bank ohnehin nicht um Geld handelt, über das die Bank verfügen kann, hat die Bank auch kein Interesse daran, es einzubehalten. Sie kann es ohnehin nicht ausgeben.

Mal ganz abgesehen von der technischen Expertise, wo es ja selbst bei den Exchanges immer mal wieder hapert und man sich schon fast nicht mehr wundert, wenn mal wieder ein Diebstahl erfolgreich war.
Gerade da würde ich den Banken eher mehr Expertise zutrauen als den bisherigen Bitcoin-Börsen.
Die IT-Abteilungen der Banken beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit Verschlüsselung, Sicherung, Backups, verteilter Kontrolle etc.
Dass der einfache Bankfachangestellte sicherlich nicht qualifiziert ist, deine Bitcoins zu verwahren, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass im Hintergrund eben durchaus fähige Leute arbeiten Wink

Auch wenn das vielleicht zu viel Off-Topic wird... bei diesem Gesetzt handelt es sich ja um die Umsetzung einer EU-Richtlinie. Wie wird das in anderen EU-Staaten geregelt, gibt es dort ähnliche Bestrebungen?
Im Detail weiß ich das nicht, aber da es, wie du schon gesagt hast, die Umsetzung einer EU-Richtline ist, dürften die Regelungen in etwa vergleichbar ausfallen.

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 #88037

...
Banken ist es verboten, "withdraws" von Depots dichtzumachen. Abgesehen hätten sie auch nichts davon, weil sie an das "Geld" oder die Aktien in diesen Depots sowieso nicht "rankommen".
Der Staat könnte natürlich dennoch in einer Finanzkrise Kapitalverkehrskontrollen auch für solche Depots einführen, aber dafür fehlt es eigentlich an guten historischen Beispielen (mit etwas Phantasie könnte man die Zwangshypothek bei der Währungsreform 1948 in die Richtung interpretieren).

Einfach gesagt: da es sich bei den Aktien oder Bitcoins im Depot einer Bank ohnehin nicht um Geld handelt, über das die Bank verfügen kann, hat die Bank auch kein Interesse daran, es einzubehalten. Sie kann es ohnehin nicht ausgeben.


Wobei sich das Beispiel auf das Konto-Modell bezog. Also die Bank betreibt selbst eine Wallet, der Kunde zahlt dort 10 BTC ein und nun schuldet die Bank dem Kunden 10 BTC.
Auch dann darf sie im Falle einer Insolvenz diese Bitcoin nicht in die Konkursmasse bringen? Könnte man ja immerhin versteigern.
bct_ail
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January 24, 2020, 01:56:45 PM
 #88038

Ich behaupte, dass der Mensch seine wahren Bedürfnisse, die ihn am Leben erhalten könnten, nicht mehr kennt. Ist es dem Menschen ein Bedürfnis nach Fastfood und Softdrinks? Ist es den Menschen ein Bedürfnis nach Atomenergie und SUV? Ist es den Menschen ein Bedürfnis nach Smartphones?
Dieser Ansatz gefällt mir. Nicht Fragen, brauche ich xyz, sondern habe ich den Drang, das Begehren, das Verlangen (alles Synonyme für Bedürfnis) nach xyz?




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Ov3R
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January 24, 2020, 03:34:40 PM
Last edit: January 24, 2020, 03:58:57 PM by Ov3R
 #88039

Zum aktuellen Kurs .. denke das wir in denn 7,8-8,2k nochmal kurz knutschen bevor die reise weitergeht

but still....Voodooo  Grin
Tone Vays & Co. posten sicherlich gerne über ihre Erfolge.
Posten sie auch ihre Misserfolge?
Tone´s Prognosen sind bei Tradingview alle öffentlich einsehbar und er ändert erfreulicher weise auch nix im nachhinein.Einer der wenigen Trader die für mich credibility verdienen .
Liegt er immer richtig ? Hell no.
Aber immer wieder interessant zu sehen wie unsere Prognosen korrelieren unabhängig voneinander .
Quote
Betrachten wir's mal statistisch:
Wenn ich in einem Random Graph 50% der Zeit "rauf" und 50% "runter" poste, werde ich genau zu 50% richtig liegen (im Übrigen auch, wenn ich 100% "rauf" schreie, BULLISH! Shocked)
Wenn ich bei einem Graph, dessen Langzeittrend nach oben zeigt (wie bei Bitcoin) nun zu 60% (oder so) "rauf" schreie, liege ich wahrscheinlich auch zu 60% richtig.
Dann kann ich natürlich behaupten, dass ich überdurchschnittlich häufig richtig liege, und meine TA "funktioniert".
Magie mit Statistik. Tongue
Also auf Random calls zu setzten würdest du und da bin ich mir ziemlich sicher in kürzester Zeit Broke gehen .Rauf /Runter 50% Wahrscheilickeit klingt im ersten Moment zwar Plausibel , aber der Ausschlaggebende Punkt ist das richtige Timing .
Was heisst das ...

durch Time indicator war es mir möglich das Peak bei 9180 und denn kurzfristigen  Boden zwischen 7,8-8,2 Perfekt zu timen .In diesem Fall meine erste Linie target nahezu Perfekt erreicht
ist mein Prognose also Falsch wenn es unter 7,8k geht nein der Profit liegt Dazwischen. Meine neues Ziel unter 7,8 wäre dann 7,2 usw.
Wenn du also wie wild 50% in der Zeit 50% rauf/runter wettest ,ist das als ob du auf dem Tennisplatz mit dem schläger den ganzen tag wild umherfuchtelst und hin und wieder ein Ball erwischst Timing ist entscheident .Warscheinlichkeit 5-15%


Quote
Mich würde mal folgendes Experiment interessieren:
- man nehme eine Gruppe von TA-Experten, die regelmäßig Weissagungen twittern

Die Prognose ist nur so gut bis mann sie ändert .Diese Wahrscheinlichkeiten unterliegen aber genau solchen schwankungen wie der Chart an sich . 100% Trefferquote gibt es nicht jedenfall Longterm  .Auch wenn meine Prognosen die letzten  12 Monate bei  über 82% erfolgreich waren  heisst es nicht das es in Zukunft genauso laufen muss im gegenteil die Wahrscheinlichkeit liegt höher das ich in zukunft schlechter Performen werde.
https://www.youtube.com/watch?v=3c0qMjOWNBA&t=182s
Bei Zeit schau ich mir denn EMASAR Strategy Tester mal näher  ,damit könnte mann die call´s auch gut backtesten und Grafisch darstellen.
Evtl. sogar anhand dieser daten ein Bot draus basteln .







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January 24, 2020, 03:35:32 PM
 #88040

Wobei sich das Beispiel auf das Konto-Modell bezog. Also die Bank betreibt selbst eine Wallet, der Kunde zahlt dort 10 BTC ein und nun schuldet die Bank dem Kunden 10 BTC.
Auch dann darf sie im Falle einer Insolvenz diese Bitcoin nicht in die Konkursmasse bringen? Könnte man ja immerhin versteigern.
Wenn es denn ein Konto-Modell gäbe, dann wäre das sicherlich denkbar.
Aber das ist ein sehr akademisches Gedankenspiel, weil es sowieso nicht so ist Wink

All free men, wherever they may live, can use Bitcoin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words "Ich bin ein Bitcoiner!"
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