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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 5456129 times)
versprichnix
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December 23, 2019, 07:10:10 PM
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Sein Lebensstil so öffentlich zu präsentieren ist eine Entscheidung, die jeder selbst treffen muss.
Er lebt ein gutes Leben, keine Frage. Aber so wie er, leben in der Schweiz sehr viele, und auch ein paar hier aus dem Forum.  Tongue

Ich finde es interessant, dass kurz vor Weihnachten so ein Beitrag kommt. 2015/16 wäre hier sicherlich jeder ausgerastet.

Du meinst, ein materialistisches Leben sei ein gutes Leben? So denken leider zu viele, ihr bekommt die Quittung dafür bald präsentiert.

...
Die meisten Menschen verstehen einfach nicht, dass es auch Reiche Menschen braucht, damit andere Arbeit haben.
Zudem hast du jederzeit die Möglichkeit auch zum Millionär oder Millardär zu werden.
Oder denkst du, der Reichtum ist nur für bestimmte Menschen da?

Wenn eine Person besonders reich sein will, dann müssen andere dafür ärmer werden. Die Politik "vom Tellerwäscher zum Millionär" macht eine gesetzesmäßig unfaire Behandlung der Gesellschaft zwingend notwendig, sonst könnte keiner besonders reich sein. Die Gesellschaft bekommt die Politiker, die sie verdient. Bei der Arbeit, die von Reichen angeboten wird, kann es sich nur um Sklaverei handeln (wer mehr verdient, gehört zur ausbeutenden Seilschaft). Eigentlich ist das schon heute offensichtlich, du scheinst zu den Reichen zu gehören.
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versprichnix
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December 23, 2019, 07:16:55 PM
 #87822

...
Er hat einfach BuyLowSellHigh praktiziert. Das was im Prinzip jeder hier versucht. Der eine mithilfe von Linien/Wellen/Formationen, der andere mit Sparplan, mit einem Bot, oder wie ich, mit einem Rebalancing-System. ...

Das erinnert mich an kneim, der hat auch Rebalancing propagiert. Scheint hier keine Rolle mehr zu spielen, war wohl zu bescheiden, die arme Sau. Nach dessen Ausführungen steigt der Ertrag überproportional mit der Amplitude der Marktpreisschwankungen. Hat das eigentlich schon ein Depp getestet?
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December 23, 2019, 08:10:33 PM
 #87823

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Er hat einfach BuyLowSellHigh praktiziert. Das was im Prinzip jeder hier versucht. Der eine mithilfe von Linien/Wellen/Formationen, der andere mit Sparplan, mit einem Bot, oder wie ich, mit einem Rebalancing-System. ...

Das erinnert mich an kneim, der hat auch Rebalancing propagiert. Scheint hier keine Rolle mehr zu spielen, war wohl zu bescheiden, die arme Sau. Nach dessen Ausführungen steigt der Ertrag überproportional mit der Amplitude der Marktpreisschwankungen. Hat das eigentlich schon ein Depp getestet?
jepp, und für uns Deppen ist das die beste Vorgehensweise, da uns durch einfache Mathematik die jeder Grundschüler beherrschen sollte, das Rumgrübeln ob ein Kurs nun steigen wird oder fallen könnte, abgenommen wird.

edit: kann natürlich auch sein, dass Kneim hier nicht mehr schreibt oder liest, weil seine Strategie wohl besser funktioniert. Uns ist es nämlich vollkommen egal, wie sich der Kurs in Zukunft entwickeln wird

Es gibt keine schlechten Kurse. Es gibt nur gute Kurse zum Kaufen und gute Kurse zum Verkaufen.
Warum ich IOTA gut finde? Weil eine Transaktion keine 50$ kostet und somit für jeden erschwinglich ist.
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December 23, 2019, 08:23:13 PM
 #87824

...
Er hat einfach BuyLowSellHigh praktiziert. Das was im Prinzip jeder hier versucht. Der eine mithilfe von Linien/Wellen/Formationen, der andere mit Sparplan, mit einem Bot, oder wie ich, mit einem Rebalancing-System. ...

Das erinnert mich an kneim, der hat auch Rebalancing propagiert. Scheint hier keine Rolle mehr zu spielen, war wohl zu bescheiden, die arme Sau. Nach dessen Ausführungen steigt der Ertrag überproportional mit der Amplitude der Marktpreisschwankungen. Hat das eigentlich schon ein Depp getestet?

Die erfolgreichen Anleger sind bei dir also Schweine, die weniger erfolgreichen Sauen? Scheinst ja einen besonderen Bezug zum Borstenvieh zu haben Grin

versprichnix
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December 23, 2019, 08:25:42 PM
 #87825

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Er hat einfach BuyLowSellHigh praktiziert. Das was im Prinzip jeder hier versucht. Der eine mithilfe von Linien/Wellen/Formationen, der andere mit Sparplan, mit einem Bot, oder wie ich, mit einem Rebalancing-System. ...

Das erinnert mich an kneim, der hat auch Rebalancing propagiert. Scheint hier keine Rolle mehr zu spielen, war wohl zu bescheiden, die arme Sau. Nach dessen Ausführungen steigt der Ertrag überproportional mit der Amplitude der Marktpreisschwankungen. Hat das eigentlich schon ein Depp getestet?
jepp, und für uns Deppen ist das die beste Vorgehensweise, da uns durch einfache Mathematik die jeder Grundschüler beherrschen sollte, das Rumgrübeln ob ein Kurs nun steigen wird oder fallen könnte, abgenommen wird.

edit: kann natürlich auch sein, dass Kneim hier nicht mehr schreibt oder liest, weil seine Strategie wohl besser funktioniert. Uns ist es nämlich vollkommen egal, wie sich der Kurs in Zukunft entwickeln wird

Da bin ich aber beruhigt, dann kann euch ein schleimiger "Millardär" ja nichts mehr anhaben.

Die erfolgreichen Anleger sind bei dir also Schweine, die weniger erfolgreichen Sauen? Scheinst ja einen besonderen Bezug zum Borstenvieh zu haben Grin

Du kennst weder den "Erfolg" des einen, noch den "Erfolg" des anderen. Ist dir eigentlich schon aufgefallen, dass Rebalancing eine passive Strategie ist? Warum funktioniert die dann überhaupt, wenn es jeder Analphabet umsetzen kann?
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December 23, 2019, 08:45:53 PM
 #87826

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Er hat einfach BuyLowSellHigh praktiziert. Das was im Prinzip jeder hier versucht. Der eine mithilfe von Linien/Wellen/Formationen, der andere mit Sparplan, mit einem Bot, oder wie ich, mit einem Rebalancing-System. ...

Das erinnert mich an kneim, der hat auch Rebalancing propagiert. Scheint hier keine Rolle mehr zu spielen, war wohl zu bescheiden, die arme Sau. Nach dessen Ausführungen steigt der Ertrag überproportional mit der Amplitude der Marktpreisschwankungen. Hat das eigentlich schon ein Depp getestet?
jepp, und für uns Deppen ist das die beste Vorgehensweise, da uns durch einfache Mathematik die jeder Grundschüler beherrschen sollte, das Rumgrübeln ob ein Kurs nun steigen wird oder fallen könnte, abgenommen wird.

edit: kann natürlich auch sein, dass Kneim hier nicht mehr schreibt oder liest, weil seine Strategie wohl besser funktioniert. Uns ist es nämlich vollkommen egal, wie sich der Kurs in Zukunft entwickeln wird

Da bin ich aber beruhigt, dann kann euch ein schleimiger "Millardär" ja nichts mehr anhaben.

Die erfolgreichen Anleger sind bei dir also Schweine, die weniger erfolgreichen Sauen? Scheinst ja einen besonderen Bezug zum Borstenvieh zu haben Grin

Du kennst weder den "Erfolg" des einen, noch den "Erfolg" des anderen. Ist dir eigentlich schon aufgefallen, dass Rebalancing eine passive Strategie ist? Warum funktioniert die dann überhaupt, wenn es jeder Analphabet umsetzen kann?
Seit wann sind Grundschüler Analphabeten? Warum probierst du es nicht einfach aus und erfreust dich dann an den Gewinnen?

Es gibt keine schlechten Kurse. Es gibt nur gute Kurse zum Kaufen und gute Kurse zum Verkaufen.
Warum ich IOTA gut finde? Weil eine Transaktion keine 50$ kostet und somit für jeden erschwinglich ist.
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December 23, 2019, 08:56:20 PM
 #87827

Die erfolgreichen Anleger sind bei dir also Schweine, die weniger erfolgreichen Sauen? Scheinst ja einen besonderen Bezug zum Borstenvieh zu haben Grin

Du kennst weder den "Erfolg" des einen, noch den "Erfolg" des anderen. Ist dir eigentlich schon aufgefallen, dass Rebalancing eine passive Strategie ist? Warum funktioniert die dann überhaupt, wenn es jeder Analphabet umsetzen kann?

Weil es nicht jeder tatsächlich umsetzt. Ich schätze, nicht mal 5% der Investoren fahren eine Rebalancing-Strategie... außerdem wären deren Kauf- und Verkaufspunkte ja jeweils an völlig unterschiedlichen Stellen. Also kommen sie sich nicht zwingend in die Quere.

versprichnix
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December 23, 2019, 09:04:43 PM
 #87828

Die erfolgreichen Anleger sind bei dir also Schweine, die weniger erfolgreichen Sauen? Scheinst ja einen besonderen Bezug zum Borstenvieh zu haben Grin

Du kennst weder den "Erfolg" des einen, noch den "Erfolg" des anderen. Ist dir eigentlich schon aufgefallen, dass Rebalancing eine passive Strategie ist? Warum funktioniert die dann überhaupt, wenn es jeder Analphabet umsetzen kann?

Weil es nicht jeder tatsächlich umsetzt. Ich schätze, nicht mal 5% der Investoren fahren eine Rebalancing-Strategie... außerdem wären deren Kauf- und Verkaufspunkte ja jeweils an völlig unterschiedlichen Stellen. Also kommen sie sich nicht zwingend in die Quere.

Diese Einschätzung von dir sehe ich als real an (es ist der Grund für die heftigen Ausschläge). Also, liebe gierige materialistische Mitmenschen, wenn ihr euer Vermögen nicht von den ahnungslosen Rebalancern dieser Erde abgenommen bekommen wollt, empfehle ich euch, sich zu mäßigen, und die Rebalancing-Strategie weltweit umzusetzen. Dann werden vorgeblich superreiche Mitmenschen wie die aus dem letzten Video der Vergangenheit angehören. Keiner wird mehr reich, aber es verarmt auch niemand, der Durchschnitt ist das Ziel.

Um mich braucht sich niemand Sorgen zu machen, ich bin ein einfältiger bedeutungsloser Rebalancer.
MishaMuc
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December 23, 2019, 09:14:51 PM
 #87829

Sein Lebensstil so öffentlich zu präsentieren ist eine Entscheidung, die jeder selbst treffen muss.
Er lebt ein gutes Leben, keine Frage. Aber so wie er, leben in der Schweiz sehr viele, und auch ein paar hier aus dem Forum.  Tongue

Ich finde es interessant, dass kurz vor Weihnachten so ein Beitrag kommt. 2015/16 wäre hier sicherlich jeder ausgerastet.

Du meinst, ein materialistisches Leben sei ein gutes Leben? So denken leider zu viele, ihr bekommt die Quittung dafür bald präsentiert..

Es gibt Leute die legen wert auf materielle Dinge, und Gott sei Dank kann jeder eben so Leben wie er möchte.
In den Fall war das „gute Leben“ nur auf seine finanzielle Situation bezogen.

Leg mir bitte keine Worte in den Mund.
versprichnix
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December 23, 2019, 09:21:19 PM
 #87830

Sein Lebensstil so öffentlich zu präsentieren ist eine Entscheidung, die jeder selbst treffen muss.
Er lebt ein gutes Leben, keine Frage. Aber so wie er, leben in der Schweiz sehr viele, und auch ein paar hier aus dem Forum.  Tongue

Ich finde es interessant, dass kurz vor Weihnachten so ein Beitrag kommt. 2015/16 wäre hier sicherlich jeder ausgerastet.

Du meinst, ein materialistisches Leben sei ein gutes Leben? So denken leider zu viele, ihr bekommt die Quittung dafür bald präsentiert..

Es gibt Leute die legen wert auf materielle Dinge, und Gott sei Dank kann jeder eben so Leben wie er möchte.
In den Fall war das „gute Leben“ nur auf seine finanzielle Situation bezogen.

Leg mir bitte keine Worte in den Mund.

Wozu hat er das Video gedreht, deiner Einschätzung nach?
andreas8888
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December 24, 2019, 06:53:25 AM
Last edit: December 24, 2019, 07:13:24 AM by andreas8888
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 #87831

Hallo,

Quote
Wenn eine Person besonders reich sein will, dann müssen andere dafür ärmer werden.
Nein.
Weil, wenn man kein zerstörerisches Wirtschaftssystem hat und wenn kein Diebstahl herrscht, dann wäre es die Normalität, dass alle Menschen gleichermaßen immer reicher werden.

Weil wenn man sich durch Arbeit Werte erschafft wird man automatisch reicher, außer wenn die beiden Bedingungen nicht erfüllt sind.

in D sind diese beiden Bedingungen zur Zeit nicht erfüllt:
1. Zerstörung von Werten (zb Abwrakprämie)
2. EZB begeht Diebstahl an den Bürgern (durch ihr Gelddrucken)

lg
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December 24, 2019, 07:20:21 AM
 #87832

Hallo,

Quote
Wenn eine Person besonders reich sein will, dann müssen andere dafür ärmer werden.
Nein.
Weil, wenn man kein zerstörerisches Wirtschaftssystem hat und wenn kein Diebstahl herrscht, dann wäre es die Normalität, dass alle Menschen gleichermaßen immer reicher werden.

Weil wenn man sich durch Arbeit Werte erschafft wird man automatisch reicher, außer wenn die beiden Bedingungen nicht erfüllt sind.

in D sind diese beiden Bedingungen zur Zeit nicht erfüllt:
1. Zerstörung von Werten (zb Abwrakprämie)
2. EZB begeht Diebstahl an den Bürgern (durch ihr Gelddrucken)

lg
Ja und wo ist jetzt Dein Problem ? Wenn Du nicht mit dem System kannst musst Du es umgehen ... ist doch ganz einfach  Grin
Materielle Werte sind ersetzbar bzw. nicht wichtig . Die wichtigen Dinge im Leben sind Gesundheit, eine intakte Familie / Freunde & ein paar Bitcoin´s  Grin der Rest findet sich dann schon ...

MFG Jens
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December 24, 2019, 10:15:04 AM
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 #87833

Was passiert wenn die Vermögenssteuer kommt:
1. Millionäre und Milliardäre die noch in Deutschland sind gezwungen auszuwandern
2. Sie verlagern Ihre Firmen
3. Deutschland verarmt
Hm, wir hatten hier in Deutschland jahrzehntelang eine Vermögenssteuer, und
1. Millionäre und Milliardäre sind in Deutschland geblieben
2. Firmen blieben in Deutschland, und wurden sogar dort gegründet
3. Deutschland hat u.a. ein Wirtschaftswunder hervorgebracht, wurde zur stärksten Ökonomie Europas und konnte sogar eine Wiedervereinigung finanzieren

Ich würde sagen, du bist empirisch ziemlich deutlich widerlegt Tongue

Hmm, ich kann hier nicht so ganz zustimmen.

1. https://www.stern.de/wirtschaft/geld/millionaere-fliehen-aus-deutschland---die-nerze-verlassen-das-sinkende-schiff-7354096.html
Die Tendenz geht in den letzten Jahren vermehrt zum Exodus, im Vergleich zu "Millionäre und Milliardäre sind in Deutschland geblieben".

2. https://www.welt.de/wirtschaft/article178632346/Gruenderreport-2018-Darum-wagen-es-viele-nicht-ein-Unternehmen-zu-gruenden.html
Auch hier sieht die Tendenz der letzten Jahre wenig positiv aus.

3. Ja, Deutschland war stark in der Nachkriegszeit. In den letzten Jahren/Jahrzehnten fühlt sich das für mich (zugegeben seit 2005 als "Außenstehender", da ich ebenfalls zu denjenigen gehöre, die das Land unter anderem aus den oben angesprochenen Gründen verlassen haben) eher wie eine spätrömische Dekadenz an. Ein Ausruhen auf Lorbeeren.
LibertValance
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December 24, 2019, 10:22:23 AM
Merited by qwk (3), tyz (3), fsm247 (1), erwinbit (1)
 #87834

Sein Lebensstil so öffentlich zu präsentieren ist eine Entscheidung, die jeder selbst treffen muss.
Er lebt ein gutes Leben, keine Frage. Aber so wie er, leben in der Schweiz sehr viele, und auch ein paar hier aus dem Forum.  Tongue

Ich finde es interessant, dass kurz vor Weihnachten so ein Beitrag kommt. 2015/16 wäre hier sicherlich jeder ausgerastet.

Du meinst, ein materialistisches Leben sei ein gutes Leben? So denken leider zu viele, ihr bekommt die Quittung dafür bald präsentiert.

...
Die meisten Menschen verstehen einfach nicht, dass es auch Reiche Menschen braucht, damit andere Arbeit haben.
Zudem hast du jederzeit die Möglichkeit auch zum Millionär oder Millardär zu werden.
Oder denkst du, der Reichtum ist nur für bestimmte Menschen da?

Wenn eine Person besonders reich sein will, dann müssen andere dafür ärmer werden. Die Politik "vom Tellerwäscher zum Millionär" macht eine gesetzesmäßig unfaire Behandlung der Gesellschaft zwingend notwendig, sonst könnte keiner besonders reich sein. Die Gesellschaft bekommt die Politiker, die sie verdient. Bei der Arbeit, die von Reichen angeboten wird, kann es sich nur um Sklaverei handeln (wer mehr verdient, gehört zur ausbeutenden Seilschaft). Eigentlich ist das schon heute offensichtlich, du scheinst zu den Reichen zu gehören.

Personen, die "besonders reich" (ich lege das mal frei aus als > 10 M€) sind, sind so gut wie immer Unternehmer. Schaffen Arbeitsplätze (bei sich selbst und Lieferanten), zahlen Steuern.
Also ergibt sich eine Wertschöpfung, an der auch andere teilhaben. Das gleiche auch aus dem Geld, dass die Menschen privat ausgeben (z.B. der Pirat für seine Bentleys).

Falls jemand etwas mehr Zeit hat (soll ja um die Jahreszeit durchaus vorkommen Wink):
https://www.youtube.com/watch?v=F4V3Pukbkyw

Das man nur reich werden kann, in dem man andere ausbeutet und ihnen etwas wegnimmt, ist ein linker Grundirrtum.

Das Gegenteil trifft zu: in den sozialistschen Systemen mit ihrer Gleichmacherei etablierte sich immer eine Schicht von Politbonzen, die stets oben schwammen wie der Schaum auf dem Bier.
Diese Schicht war unantastbar und lebte in ihrer eigenen Welt. Ohne, wie Bill Gates, Jeff Bezos, oder auch Ferdinand Piech, Wertschöpfung zu betreiben.
Im Gegenteil, sie haben ganze Nationen ruiniert und wurden dafür noch belohnt.

Oder frag doch mal einen Gulag-Insassen, wie frei er sich fühlte? In der BRD gibt es zumindest keine Arbeitslager und jeder hat die Möglichkeit, zu hartzen. Es gibt keinen Arbeitszwang. Weder implizit, noch explizit. Man kann es sogar so betrachten, dass Hartz-4-Empfänger (also die vermeintlich "armen") die Werktätigen ausbeuten. Ich würde das nicht zu 100% unterschreiben, aber in Teilen ist es so.

Da kann man auch von der Natur lernen: ein System aus Wirt und Parasit ist fast immer so gestaltet, dass der Wirt wesentlich größer, stärker, mächtiger als der Parasit ist.
Die kleinen schmarotzen von den großen, nicht umgekehrt. Bis auf wenige Ausnahmen.
Und so ist es letztlich auch in einer Volkswirtschaft.

Das führt letztlich auch zu der Frage (die auch Gegenstand des Videos ist, und die du zumindest indirekt bereits in den Raum gestellt hast):
Sind reichere die schlechteren Menschen und arme die besseren?

Nein, keineswegs. Jeder will sich ein Stück vom Kuchen sichern. Möglichst groß. Die Waffen dafür sind bloß unterschiedlich (alles nun aufgeführte sind natürlich MÖGLICHKEITEN, ich behaupte nicht, dass jeder einzelne Angehörige der Schicht das tatsächlich so praktiziert. Eine weite Verbreitung (> 10 % tun es) nehme ich aber schon an)

Der Oberbonze macht Cum-Ex und hat eine Firma in Panama.

Der mittlere Bonze kennt und nutzt zumindest alle legalen Steuertricks.

Der kleine Bonze, sagen wir mal ein Multi-Hunderttausionär (bedenke: das durchschnittliche Vermögen eines Deutschen liegt bei ca. 50k, das ist also bereits ein vielfaches davon), weiß zumindest, das FIAT nicht nur eine klapprige Automarke ist, und das man sein Geld investieren sollte.

Der fleischgewordene VW-Golf (Arbeitnehmer, verheiratet, zwei Kinder, Golden Retriever, "eigenes" Haus, aber n Arsch voll Schulden und letztlich keine Ahnung von Finanzen) erfindet evtl. eine doppelte Haushaltsführung oder einen Umweg für seine Pendlerpauschale, die gar nicht stattgefunden haben.

Der Geringverdiener macht vielleicht nebenher dies und jenes schwarz, um seine Kasse aufzubessern.

Der Empfänger von Transferleistungen holt sich eine ärtzliche Bescheinigung, weil er auf diese oder jene Aufgabe keinen Bock hat.

Selbst der Bettler täuscht eine Verkrüppelung vor, die nicht den Tatsachen entspricht, um sich mehr Geld zu erschleichen.

--> Fazit: Jeder kämpft verbissen und egoistisch, jeder mit anderen Waffen. Manche davon sind offensichtlicher, andere weniger. Je weiter oben man ist, desto mehr spürt man 2 Nachteile:
1. Man kann nicht jammern, oder zumindest nicht glaubwürdig. Somit ist man von der Teilnahme am deutschen Volkssport ausgeschlossen. Wenn das keine Diskriminierung ist!
2. Man hat die Medien gegen sich. Wer Geld hat ist Täter, wer keins hat ist Opfer. So ist es automatisch, und so tragen es auch 70% der Bevölkerung mit. Ganz andere Denkweise z.B. in den USA. Auch das wird in o.g. Video thematisiert.

Um nun noch den Bogen zu BTC zu schlagen:
Der Crypto-Anleger kann ja aus fast jeder dieser Schichten kommen. Und er handelt immer freiwillig. Das kann man manchen Obdachlosen wohl eher nicht unterstellen.
Also warum darüber jammern, dass da der eine Gewinn macht, und der andere Verlust?
Bitcoin ist doch das fairste System von allen. Jeder kann kaufen und verkaufen, zu jedem Zeitpunkt.
Ein Millionär genauso wie ein HartzIV-Empfänger. Bloß in unterschiedlichen Volumina. Aber ihre Waffen sind gleich.
Im "richtigen Leben" sind sie das nicht. Der arbeitslose kann keinen Wohnblock kaufen, um Miete zu kassieren. Der Millionär kann nicht den ganzen Tag fernsehen, ohne das seine Firma den Bach runtergeht.

Warum hast du selbst Crypto (ich unterstelle das mal, sonst wärst du hier vermutlich nicht unterwegs)?
Willst du damit Gewinne machen? Oder Mutter Theresa spielen? Oder sammelst du es einfach, so wie manche Menschen Holzeulen sammeln ? Es ist mir schleierhaft.
Oder glaubst du noch an die große Vision vom Weltgeld (von der nicht mal klar ist, ob Satoshi selbst die in der Form überhaupt jemals hatte) ?
Du nimmst mit viel Polemik andere Standpunkte auseinander, aber wo ist eigentlich dein eigener?

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 #87835

Hm, wir hatten hier in Deutschland jahrzehntelang eine Vermögenssteuer, und
1. Millionäre und Milliardäre sind in Deutschland geblieben
2. Firmen blieben in Deutschland, und wurden sogar dort gegründet
3. Deutschland hat u.a. ein Wirtschaftswunder hervorgebracht, wurde zur stärksten Ökonomie Europas und konnte sogar eine Wiedervereinigung finanzieren
Hmm, ich kann hier nicht so ganz zustimmen.

1. https://www.stern.de/wirtschaft/geld/millionaere-fliehen-aus-deutschland---die-nerze-verlassen-das-sinkende-schiff-7354096.html
Die Tendenz geht in den letzten Jahren vermehrt zum Exodus, im Vergleich zu "Millionäre und Milliardäre sind in Deutschland geblieben".

2. https://www.welt.de/wirtschaft/article178632346/Gruenderreport-2018-Darum-wagen-es-viele-nicht-ein-Unternehmen-zu-gruenden.html
Auch hier sieht die Tendenz der letzten Jahre wenig positiv aus.
Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die beiden genannten Trends zutreffen (wovon ich nicht ganz überzeugt bin, aber auch nicht unbedingt vollständig anzweifle), haben beide gerade nichts mit einer Vermögensteuer zu tun Wink

3. Ja, Deutschland war stark in der Nachkriegszeit. In den letzten Jahren/Jahrzehnten fühlt sich das für mich (zugegeben seit 2005 als "Außenstehender", da ich ebenfalls zu denjenigen gehöre, die das Land unter anderem aus den oben angesprochenen Gründen verlassen haben) eher wie eine spätrömische Dekadenz an. Ein Ausruhen auf Lorbeeren.
So sehr ich dir zustimme, dass Deutschlands Wirtschaft sich auf vergangenen Lorbeeren ausruht, und droht, den Zug in Richtung Zukunft zu verpassen*, hat auch das wieder überhaupt nichts mit einer Vermögenssteuer zu tun Wink


Nochmal: seit 22 Jahren wird in Deutschland keine Vermögensteuer erhoben.
Daher können negative Aspekte der wirtschaftlichen Entwicklung in De in den vergangenen 22 Jahren wohl kaum als Argument gegen eine Vermögensteuer herhalten.

Umgekehrt gab es vorher rund 100 Jahre lang eine Vermögensteuer.
Folglich können positive Aspekte der wirtschaftlichen Entwicklung in De zwischen 1893 und 1997 durchaus als Argument dafür herhalten, dass eine Vermögensteuer eben gerade nicht in besonders herausragendem Maße schädlich sein dürfte (soweit sie sich in der Größenordnung von damals bewegt).

Ich könnte jetzt ein wenig zynisch argumentieren, dass sich Deutschland sogar zwei verlorene Weltkriege leisten konnte, während eine Vermögensteuer existierte, aber ... Tongue


* nur weil mein eigener Eindruck ist, dass die deutsche Wirtschaft an sich zu den Dinosauriern des 20ten Jahrhundert gehört, und entsprechend vom Aussterben bedroht ist, heißt das nicht unbedingt, dass ich damit richtig liege.
Mir fallen durchaus auch Szenarien ein, in denen Deutschland zu den Gewinnern im 21. Jahrhundert gehören könnte, allerdings halte ich deren Eintreten für eher unwahrscheinlich.

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 #87836


Mir fallen durchaus auch Szenarien ein, in denen Deutschland zu den Gewinnern im 21. Jahrhundert gehören könnte, allerdings halte ich deren Eintreten für eher unwahrscheinlich.[/i]

Weihnachtswunsch...  Wink

                                   Als das Wünschen noch geholfen hat - Peter Handke (Literaturnobelpreis 2019)

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December 24, 2019, 01:18:15 PM
 #87837

...
Warum hast du selbst Crypto (ich unterstelle das mal, sonst wärst du hier vermutlich nicht unterwegs)?
Willst du damit Gewinne machen? Oder Mutter Theresa spielen? Oder sammelst du es einfach, so wie manche Menschen Holzeulen sammeln ? Es ist mir schleierhaft.
Oder glaubst du noch an die große Vision vom Weltgeld (von der nicht mal klar ist, ob Satoshi selbst die in der Form überhaupt jemals hatte) ?
Du nimmst mit viel Polemik andere Standpunkte auseinander, aber wo ist eigentlich dein eigener?

Ich diversifiziere mit dem Bitcoin mein Vermögen. Es ist dafür bestens geeignet, weil es andere Eigenschaften als Aktien, Immobilien oder Edelmetalle aufweist. Eine Gewinnerzielungsabsicht habe ich nicht. Durch die extremen Schwankunden fallen für den Rebalancer aber dennoch Gewinne ab, die durch die gierige Welt erzeugt werden. Ein Rebalancer ist kein Hodler.

Dezentralität oder Diversität ist das Gegenteil eines Weltgelds. Um so mehr sich etwas konzentriert, desto geringer fällt mein Vertrauen aus. Sollte sich der Bitcoin in ein neues Goldenes Kalb verwandeln, dann senke ich mein Vertrauen darin stetig ab (mit der Konsequenz von Teilverkäufen bei jedem Zwischenhoch). Mein Standpunkt ist das Leben, die Liebe, der Ausgleich, der Frieden, die Mäßigung, die Mitte, von der aus man stets ausweichen kann.

Mit der verehrten Theresa habe ich höchstens die Hälfte gemein. Zur anderen Hälfte bin ich ein Täter (fahre Auto) und Mafia (missachte inhumane Gesetze). Zumindest bemühe ich mich, man kann immer nur sich selbst ändern. Deshalb bin ich auch nicht euer Messias, von mir aus könnt ihr vor die Hunde gehen.
MishaMuc
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December 24, 2019, 01:26:53 PM
 #87838

Wozu hat er das Video gedreht, deiner Einschätzung nach?

Im Gegensatz zu "anderen" ist mir das egal. Was ich denke interessiert ihn vermutlich genauso wenig.
Warum also darüber debattieren? Er wird seine Gründe haben.
qwk
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December 24, 2019, 01:50:06 PM
 #87839

Mir fallen durchaus auch Szenarien ein, in denen Deutschland zu den Gewinnern im 21. Jahrhundert gehören könnte, allerdings halte ich deren Eintreten für eher unwahrscheinlich.
Willst/kannst du diese mit uns teilen?
Ganz ehrlich? Da gibt es nahezu unendlich Möglichkeiten, je nachdem, wie "unwahrscheinlich" man das haben will.
Es ist ja nicht prinzipiell ausgeschlossen, dass morgen ein Stein vom Himmel fällt und Deutschland als einziges Land verschont bleibt Grin

Okay, aber mal ein nahe liegendes Szenario:
Afrika wird im 21. Jahrhundert nach übereinstimmenden Prognosen praktisch aller Ökonomen im Fokus des weltweiten Wirtschaftswachstums stehen.*
Die Nähe Afrikas zu Europa und eine enge Verflechtung über Märkte und Wanderungsbewegungen führt dazu, dass Europa größter Nutznießer des afrikanischen Booms sein dürfte (wobei China durch geschickte Investitions-Politik längst den Fuß in der Tür hat).
Im Zentrum der afrikanischen Zusammenarbeit mit Europa stehen derzeit Frankreich, Deutschland und Großbritannien.
GB hat sich durch den Brexit wohl selbst ins Aus katapultiert, damit bleiben eigentlich nur Frankreich und Deutschland.
Wenn es uns nun gelingt, afrikanische Märkte zu bedienen, und zugleich Absatzmarkt für afrikanische Produkte und Dienstleistungen zu werden, haben wir eine realistische Chance, von Afrika in den kommenden Jahrzehnten mitgezogen zu werden.

* bevor hier jemand ungläubig dreinschaut, ja, ich rede von dem Afrika mit den dunkelhäutigen Menschen, die in Bambushütten leben** Roll Eyes
** nein, tatsächlich rede ich von dem Afrika, in dem eine urbanisierte Bevölkerung von zukünftig 3-4 Milliarden Menschen bei moderater Infrastruktur moderaten Wohlstand erreicht, und somit zum größten Konsumentenmarkt und Produktionsstandort weltweit aufsteigen dürfte, selbst wenn absolut gesehen der einzelne Afrikaner nicht unbedingt in unseren Augen besonders "wohlhabend" sein wird.

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Lakai01
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December 24, 2019, 02:02:42 PM
 #87840

Die Nähe Afrikas zu Europa und eine enge Verflechtung über Märkte und Wanderungsbewegungen führt dazu, dass Europa größter Nutznießer des afrikanischen Booms sein dürfte (wobei China durch geschickte Investitions-Politik längst den Fuß in der Tür hat).
Nicht nur den Fuß in der Tür, China kauft sich aktuell richtig gut in aufstrebende afrikanische Produzenten ein oder - falls Übernahmeangebote ausgeschlagen werden - stellt Konkurrenzfirmen direkt in die Nachbarschaft. Ist vergleichbar mit dem was China in den 90ern hier in Österreich in meiner direkten Umgebung gemacht hat. Hier gibt es kaum ein größeres Unternehmen wo nicht zumindest in der Minderheit chinesische Firmen beteiligt sind.

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