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Author Topic: Der Aktuelle Kursverlauf  (Read 5378357 times)
d5000
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February 25, 2019, 05:50:15 PM
 #82761

Sieht doch gut aus soweit. Der Kurs hat halt etwas übertrieben zwischendrin. Der Dump scheint jedenfalls weit über dem  Tief zum Stehen gekommen zu sein. Und gestartet ist die kleine Rally ja um 3500 rum.

Also bisher alles im Bereich "Mitte 2015" Grin Im Juli gab es damals z.B. eine Rally von 230 auf 300, also gute 30-40%. Danach wurde aber noch mal ein Zwischentief knapp über 200 getestet (das absolute Tief lag bei knapp unter 150, wie sich sicher einige erinnern).

Siehe dazu: Bitcoincharts 2015

Aber bis zum ATH waren es ja dann noch 2 Jahre. Ich hätte kein Problem damit, wenn es bis 2020/21 bis zum nächsten ATH dauert.

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February 25, 2019, 06:11:15 PM
 #82762

Ich hätte kein Problem damit, wenn es bis 2020/21 bis zum nächsten ATH dauert.

In welchem deiner Szenarien tritt das ATH denn schon vorher ein?
Ich sehe gar nicht wie es vor 20/21 zum ATH kommen könnte - auch nicht mit irgendwelchen major news.

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February 25, 2019, 07:29:34 PM
 #82763

...
In welchem deiner Szenarien tritt das ATH denn schon vorher ein?
Ich sehe gar nicht wie es vor 20/21 zum ATH kommen könnte - auch nicht mit irgendwelchen major news.
Unterschätze nie die Macht und Wucht von FOMO...!  Cool

Es ist schwierig zu antworten wenn man die Frage nicht versteht...
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February 25, 2019, 08:07:19 PM
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 #82764

...
In welchem deiner Szenarien tritt das ATH denn schon vorher ein?
Ich sehe gar nicht wie es vor 20/21 zum ATH kommen könnte - auch nicht mit irgendwelchen major news.
Unterschätze nie die Macht und Wucht von FOMO...!  Cool
Allerdings...ich hatte vor ein paar Tagen, als es so kletterte, schon wieder Wallungen...krass diese Fomo (und was es mich schon gekostet hat   Roll Eyes)

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February 25, 2019, 08:13:58 PM
 #82765

...
In welchem deiner Szenarien tritt das ATH denn schon vorher ein?
Ich sehe gar nicht wie es vor 20/21 zum ATH kommen könnte - auch nicht mit irgendwelchen major news.
Unterschätze nie die Macht und Wucht von FOMO...!  Cool
Allerdings...ich hatte vor ein paar Tagen, als es so kletterte, schon wieder Wallungen...krass diese Fomo (und was es mich schon gekostet hat   Roll Eyes)

Wovon? Nicht mal ein neues höheres Hoch gemacht. (D/W) Huh

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February 25, 2019, 10:33:17 PM
 #82766

...
In welchem deiner Szenarien tritt das ATH denn schon vorher ein?
Ich sehe gar nicht wie es vor 20/21 zum ATH kommen könnte - auch nicht mit irgendwelchen major news.
Unterschätze nie die Macht und Wucht von FOMO...!  Cool
Allerdings...ich hatte vor ein paar Tagen, als es so kletterte, schon wieder Wallungen...krass diese Fomo (und was es mich schon gekostet hat   Roll Eyes)

Wovon? Nicht mal ein neues höheres Hoch gemacht. (D/W) Huh
Was kann ich dafür, dass sich meine FOMO Wallungen nicht an TA halten 

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February 26, 2019, 12:21:11 AM
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 #82767

...
In welchem deiner Szenarien tritt das ATH denn schon vorher ein?
Ich sehe gar nicht wie es vor 20/21 zum ATH kommen könnte - auch nicht mit irgendwelchen major news.
Unterschätze nie die Macht und Wucht von FOMO...!  Cool
Genau, auf den Punkt gebracht. Wink

Wären wir z.B. jetzt straight up in Richtung 10000 gestartet (also durch den 4xxx-Bereich in wenigen Tagen/Wochen durchgerauscht), dann ginge sicher bald wieder (wohl noch 2019) ein Hype los. Der würde zwar nicht besonders nachhaltig sein, aber trotzdem dürfte es für ~30000 reichen. Das Lightning-Wachstum würde dann z.B. zur FOMO-Verschärfung genutzt werden.

Aber ich halte das trotzdem fúr relativ unwahrscheinlich. Solange wir unter 6000 bleiben, es relativ langsam (mit Rücksetzern) hoch geht und der 6000er Widerstand hält, werden imho sehr viele jede Rally-Möglichkeit zum Verkaufen mit Gewinn oder zumindest zum Ausstieg ohne große Verluste (die ganzen Käufer bei 6xxx) nutzen. Erst wenn diese Marke richtig gerissen wird, geht es weiter.

trantute2
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February 26, 2019, 06:23:03 AM
 #82768

Und es gibt einem langfristig die Möglichkeit regelmässig nachzukaufen ohne, dass man gleich Haus und Hof verscherbeln müsste. Denn merke: Investiere nur das Geld, welches Du nicht zum (überleben) benötigst. Also z.B. all das, was man sonst auf die hohe Kante auf dem Fiatkonto legen würde.
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February 26, 2019, 07:55:24 AM
 #82769

Zu diskutieren:

https://www.welt.de/finanzen/article189408169/Krisenwaehrung-Schadet-Gold-der-Weltwirtschaft.html

(Aber vielleicht in einem anderen Thread Huh)

Ich sehe einen Denkfehler zumindest im WON-Artikel: Nur weil Leute Geld in Gold stecken, so binden Staaten noch lange nicht ihre Wirtschaft ans Gold. Also ist die Voraussetzung, auf welchem der Artikel basiert, falsch. Es ist aber gut möglich, dass ich etwas übersehen habe, da ich den Artikel relativ schnell überflogen haben.
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February 26, 2019, 09:13:33 AM
 #82770

Und es gibt einem langfristig die Möglichkeit regelmässig nachzukaufen ohne, dass man gleich Haus und Hof verscherbeln müsste. Denn merke: Investiere nur das Geld, welches Du nicht zum (überleben) benötigst. Also z.B. all das, was man sonst auf die hohe Kante auf dem Fiatkonto legen würde.

Nein. Nur das, was man "ruhigen Gewissens" auch verlieren könnte. Zumindest bei den Crypto-Spielereien.
Okay, die Gierigen und die Zocker können natürlich nie etwas ruhigen Gewissens verlieren und wollen nach Möglichkeit immer Alles gewinnen.

Aber so ein Normalo wie ich braucht schon etwas auf der hohen Kante. Klingt wohl Old School, lebt sich aber entspannter.
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February 27, 2019, 12:58:48 AM
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 #82771

Ich sehe einen Denkfehler zumindest im WON-Artikel: Nur weil Leute Geld in Gold stecken, so binden Staaten noch lange nicht ihre Wirtschaft ans Gold. Also ist die Voraussetzung, auf welchem der Artikel basiert, falsch. Es ist aber gut möglich, dass ich etwas übersehen habe, da ich den Artikel relativ schnell überflogen haben.
Ich habe den Gedankengang des Artikels so interpretiert, dass damit die großen Goldkäufe der Zentralbanken von China und Russland kritisiert werden, die dadurch abhängig vom Gold werden. Wobei sich für mich allerdings die Frage stellt, ob sich dies auch heute auf andere Währungsräume auswirkt. China und Russland sind ja zwar starke Volkswirtschaften, mit USA und EU gibt es aber einen "Nicht-Gold-Block" (oder zumindest "weniger goldabhängigen Block"), der noch deutlich stärker ist.

Ansonsten halt das klassische Thema Deflation und ihr (angeblich?) negativer Einfluss auf die Wirtschaft, bzw. der Konjunktur.

Womit man hier den Spagat zum Kursverlauf schlagen kann Wink: Es scheint auch bei Bitcoin tatsächlich so zu sein, dass in Bärenmärkten (und dem folgenden "Winter" mit leicht bullischer Tendenz) die Nutzung von Bitcoin als "Währung" zunimmt, während in Bullenmärkten (wo ja im Bezug auf die Preise im Bitcoin-Universum Deflation herrscht) alle zu Hodlern werden und die Merchants nach und nach wieder aussteigen, wie 2017/18, als mehrere Firmen Bitcoin aus ihren Zahlungsmöglichkeiten nahmen.

Allerdings ist ja Bitcoin hier nicht entscheidend für die Wirtschaft, da die Nutzung als Währung ein kleiner Nischenmarkt ist und Fiatgeld haushoch dominiert. Könnte natürlich in der Zukunft anders werden.

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February 27, 2019, 07:09:20 AM
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 #82772

Ich sehe einen Denkfehler zumindest im WON-Artikel: Nur weil Leute Geld in Gold stecken, so binden Staaten noch lange nicht ihre Wirtschaft ans Gold. Also ist die Voraussetzung, auf welchem der Artikel basiert, falsch. Es ist aber gut möglich, dass ich etwas übersehen habe, da ich den Artikel relativ schnell überflogen haben.
Ich habe den Gedankengang des Artikels so interpretiert, dass damit die großen Goldkäufe der Zentralbanken von China und Russland kritisiert werden, die dadurch abhängig vom Gold werden. Wobei sich für mich allerdings die Frage stellt, ob sich dies auch heute auf andere Währungsräume auswirkt. China und Russland sind ja zwar starke Volkswirtschaften, mit USA und EU gibt es aber einen "Nicht-Gold-Block" (oder zumindest "weniger goldabhängigen Block"), der noch deutlich stärker ist.

Mit Deiner Interpretation hast Du wohl recht. Ich sehe solche Themen meist aus meinem kleinen Blickwinkel als Investor. Aber was ist die andere Alternative für Staaten? U.S.-amerikanische Staatsanleihen? Ist wohl die Wahl zwischen Pest und Cholera. Cheesy

Russland wollte doch angeblich auch Kryptos kaufen, war wohl eine Ente.

Ansonsten halt das klassische Thema Deflation und ihr (angeblich?) negativer Einfluss auf die Wirtschaft, bzw. der Konjunktur.

So ganz ist mir der Zusammenhang auch nicht klar. Aber hier argumentiere ich wieder aus meiner kleinen Sicht: Selbst während einer Deflation muss man essen und trinken und ein Dach über dem Kopf haben. Ich sehe aber auch das Argument, dass in so einer Situation grosse Ausgaben in die Zukunft verschoben werden.

Womit man hier den Spagat zum Kursverlauf schlagen kann Wink: Es scheint auch bei Bitcoin tatsächlich so zu sein, dass in Bärenmärkten (und dem folgenden "Winter" mit leicht bullischer Tendenz) die Nutzung von Bitcoin als "Währung" zunimmt, während in Bullenmärkten (wo ja im Bezug auf die Preise im Bitcoin-Universum Deflation herrscht) alle zu Hodlern werden und die Merchants nach und nach wieder aussteigen, wie 2017/18, als mehrere Firmen Bitcoin aus ihren Zahlungsmöglichkeiten nahmen.

Sowas steht und fällt halt mit der Nutzbarkeit des Bitcoins. Wenn man umständlich Fiat in Bitcoin tauschen muss und keiner diese dann akzeptiert, dann liegen die Coins halt in der Wallet und warten auf bessere Zeiten. Könnte man automatisch das Gehalt - oder einen Teil davon - automatisch in Bitcoin auszahlen lassen, dann wäre imho schon ein Problem bei der Nutzbarkeit aus dem Weg geräumt.

Ich meine, dass das auch schon gewünscht wurde: Eine Methode um über Fidor.de und Bitcoin.de monatlich automatisch einen festen Betrag in Bitcoin einzutauschen ohne, dass man selbst Hand anlegen muss. Man kann ja auch monatlich automatisch die Miete bezahlen und bekommt die entsprechende "Dienstleistung" geliefert. Warum geht das nicht genauso einfach mit Bitcoin? Dann wäre die Smartphone-Wallet immer gefüllt, sodass der Aufwand/Widerstand, die Coins zu nutzen minimal ist. Mit BIP32/BIP44 würden die Transaktionen auch immer auf anderen Adressen landen.
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February 27, 2019, 07:18:26 AM
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 #82773

Ich sehe einen Denkfehler zumindest im WON-Artikel: Nur weil Leute Geld in Gold stecken, so binden Staaten noch lange nicht ihre Wirtschaft ans Gold. Also ist die Voraussetzung, auf welchem der Artikel basiert, falsch. Es ist aber gut möglich, dass ich etwas übersehen habe, da ich den Artikel relativ schnell überflogen haben.
Ich habe den Gedankengang des Artikels so interpretiert, dass damit die großen Goldkäufe der Zentralbanken von China und Russland kritisiert werden, die dadurch abhängig vom Gold werden. Wobei sich für mich allerdings die Frage stellt, ob sich dies auch heute auf andere Währungsräume auswirkt. China und Russland sind ja zwar starke Volkswirtschaften, mit USA und EU gibt es aber einen "Nicht-Gold-Block" (oder zumindest "weniger goldabhängigen Block"), der noch deutlich stärker ist.

Das ist nicht richtig... wie man https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156673/umfrage/laender-mit-den-groessten-goldreserven/ sieht, ist Ameropa klar führend bei Goldreserven.

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February 27, 2019, 07:25:02 AM
 #82774

Ich sehe einen Denkfehler zumindest im WON-Artikel: Nur weil Leute Geld in Gold stecken, so binden Staaten noch lange nicht ihre Wirtschaft ans Gold. Also ist die Voraussetzung, auf welchem der Artikel basiert, falsch. Es ist aber gut möglich, dass ich etwas übersehen habe, da ich den Artikel relativ schnell überflogen haben.
Ich habe den Gedankengang des Artikels so interpretiert, dass damit die großen Goldkäufe der Zentralbanken von China und Russland kritisiert werden, die dadurch abhängig vom Gold werden. Wobei sich für mich allerdings die Frage stellt, ob sich dies auch heute auf andere Währungsräume auswirkt. China und Russland sind ja zwar starke Volkswirtschaften, mit USA und EU gibt es aber einen "Nicht-Gold-Block" (oder zumindest "weniger goldabhängigen Block"), der noch deutlich stärker ist.

Das ist nicht richtig... wie man https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156673/umfrage/laender-mit-den-groessten-goldreserven/ sieht, ist Ameropa klar führend bei Goldreserven.

Interessant! Wenn man die Goldreserven in Relation zur Wirtschaftsleistung sieht, jenen Artikel bedenkt und davon ausgeht, dass die von Dir verlinkten Daten korrekt sind (wovon ich ausgehe), dann muss man mal wieder konstatieren, dass Deutschland DAS Land der Heuchler und Möchtegernschlauschwätzer ist. Auf andere zeigen kann man hier immer sehr gut.

Mir kommt der Kaffee schon wieder hoch, so übel wird mir.
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February 27, 2019, 07:50:31 AM
 #82775

Der Kursverlauf der letzten Monate ist von einem stetigen "auf und ab" in einer Range von ca 1000$ geprägt. Also sehr volatil. Diesen Chartverlaluf werden wir auch die nächsten Monate noch sehen.
Deshalb kann man bei Rücksetzern kleine Einheiten nachkaufen.

Das Chartbild wird von den Nachrichten geprägt. Je nachdem wie diese über den Ticker gehen, Betrugsvorwürfe bei den Exchanges, oder Meldungen über staatliche Regulierung und schon geht der Kurs gegen Süden und umgekehrt.

Da müssen schon fundamentale Dinge passieren, damit der Kurs dauerhaft in die Nähe des ATH klettert

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February 27, 2019, 08:28:56 AM
 #82776

Der Kursverlauf der letzten Monate ist von einem stetigen "auf und ab" in einer Range von ca 1000$ geprägt. Also sehr volatil. Diesen Chartverlaluf werden wir auch die nächsten Monate noch sehen.
Deshalb kann man bei Rücksetzern kleine Einheiten nachkaufen.

Das Chartbild wird von den Nachrichten geprägt. Je nachdem wie diese über den Ticker gehen, Betrugsvorwürfe bei den Exchanges, oder Meldungen über staatliche Regulierung und schon geht der Kurs gegen Süden und umgekehrt.

Da müssen schon fundamentale Dinge passieren, damit der Kurs dauerhaft in die Nähe des ATH klettert

Da stimme ich wohl zu. Ich denke in den nächsten Jahren wird so einiges passieren. Der Deutsche Aktien Index verhält sich momentan ähnlich wie die Cryptoszene. Wenn der noch weiter fällt wie im vorherigen Jahr, dann könnte die Cryptoszene davon profitieren.

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February 27, 2019, 09:05:21 AM
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mal schauen ob wir diese Woche wieder 4k auf Bitfinex sehen werden  Cheesy
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February 27, 2019, 09:14:32 AM
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Mir ist gerade auch so eine Art Parallelverschiebung der Steigung des aktuellen Kursverlaufs zum Verlauf vor dem 6000er Dump aufgefallen.
Wenn man den Dump als Ausreisser duch den BCash-Whale-War betrachtet sind wir vlt. doch schon - quasi seit Juli 2018 - in einem zarten (botgesteuerten?) Aufwärtstrend.
Aber das nur so als Chart-Brainstorming  Tongue




Noch weitere Lineale angelegt:
Was ich im Post oben beschreibe, ist auch ziemlich genau die Steigung des Kurses von Okt '16 - März '17
Das heisst: der Grundimpuls des Kurses folgt erstaunlich genau (botgesteuert?) der letzten Steigung vor dem Gipfelsturm zum ATH  (was in der Hyperwavetheorie der Phase 2 entspricht - hier die dickere grüne Linie).
Aber es können sicher auch noch Rückschläge durch weitere Parallelverschiebungen nach unten kommen.
Ich würde aktuell mal Phase 2 als Unterstützung sehen (nicht Hyperwavetheoriekonform) - dann können wir parallelverschoben nochmal auf 2.8k runterkrachen um dann hoffentlich irgendwann mal Phase 7 mit Durchbruch zu beenden (oder eben doch weiter runterkrachen um den Fluch den alten Mannes zu erfüllen - bei mir so 1.2k)




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February 27, 2019, 03:17:46 PM
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Das ist nicht richtig... wie man https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156673/umfrage/laender-mit-den-groessten-goldreserven/ sieht, ist Ameropa klar führend bei Goldreserven.
Hast recht ... dann haben wohl China und Russland "Aufholbedarf". Im Artikel steht ja eigentlich auch, dass der Goldhunger auch allgemein zunehme. D.h. Deutschland und Co. stocken ihre Bestände auch auf, aber eben langsamer als China. Damit wächst dann die Abhängigkeit weltweit ... und der Artikel hätte wieder mehr oder weniger recht. Allerdings fehlt es im Artikel ein wenig am roten Faden ... hier ein bisschen Draghi-Kritik, dann China-und-Russland-Kritik und schließlich Gold-Kritik ... also alles Dinge, mit denen man das Publikum dieses Mediums zufriedenzustellen kann Wink (Fehlt eigentlich noch Bitcoin-Kritik, aber die kommt nicht drin vor.)

Ansonsten halt das klassische Thema Deflation und ihr (angeblich?) negativer Einfluss auf die Wirtschaft, bzw. der Konjunktur.
So ganz ist mir der Zusammenhang auch nicht klar. Aber hier argumentiere ich wieder aus meiner kleinen Sicht: Selbst während einer Deflation muss man essen und trinken und ein Dach über dem Kopf haben. Ich sehe aber auch das Argument, dass in so einer Situation grosse Ausgaben in die Zukunft verschoben werden.
Aber gerade vor diesem Verschieben der großen Ausgaben hat die Wirtschaft ja Bammel. Denk an Deutschland mit seiner Autoindustrie. Dann wird die alte Karre halt durchschnittlich noch zwei Jahre länger gefahren ... und schwupps ist ein zweistelliger Einbruch in der Produktion da.

Da sieht man aber auch schön, dass deflationäre Währungssysteme wahrscheinlich in gewisser Weise Nachhaltigkeit begünstigen ... also könnte man in einer zukünftigen "Bitcoin-Welt" weniger Wegwerfmentalität erwarten. Die andere Seite der Medaille ist aber, dass dadurch eventuell neue (und bessere/effizientere/nachhaltigere) Technologien verzögert werden. Aber gerade beim Thema Auto denke ich, dass der technische Fortschritt hier den Nachhaltigkeitsvorteil einer längeren Nutzung nicht aufwiegt. Bei anderen (Solarzellen?) mag das anders aussehen, aber gerade da gibt es ja einen Bedarf von Seiten der Miner Wink

Quote
Ich meine, dass das auch schon gewünscht wurde: Eine Methode um über Fidor.de und Bitcoin.de monatlich automatisch einen festen Betrag in Bitcoin einzutauschen ohne, dass man selbst Hand anlegen muss.
Gute Idee - vielleicht sogar ein Mechanismus, der sofort bei Bitcoin-Ausgaben entsprechende Käufe auf der Börse tätigt. Dann hätten Hodler absolut kein Risiko mehr. Sollte eigentlich mit Hilfe von Börsen-APIs einfach zu programmieren sein.


JimTopf
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February 27, 2019, 04:13:43 PM
 #82780

BTC Wirklich spannend, der BTCUSD kämpft und kämpft und es könnte gut aussehen. Hier auch ein Chart, welches zwar nur kurzfristig den Kurs beobachtet aber trotzdem einen Uptrend abzeichent. Was denkt ihr, kann es wieder in Richtung 5k gehen?
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